DFB-Frauen in Münster gegen Irland

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Die deutsche Frauenfußball-Nationalelf wird ihr erstes Heimländerspiel 2020 am 11. April im Preußenstadion von Münster gegen Irland bestreiten.

Jubel über Caro Simons Traumtor gegen Chile
Die DFB-Frauen wollen auch gegen Irland jubeln © imago / Kirchner-Media

Das beschloss das DFB-Präsidium auf seiner heutigen Sitzung in Frankfurt am Main. Die Partie ist die fünfte Begegnung im Rahmen der Qualifikation für die Europameisterschaft 2021 in England. Die Mannschaft von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg weist bislang die makellose Bilanz von vier Siegen in vier Spielen bei 31 Treffern ohne Gegentor auf.

An die Leistung von Wembley anknüpfen

Voss-Tecklenburg erklärt: “Wir wollen die positive Serie im Rahmen der EM-Qualifikation auch im Spiel gegen Irland fortführen. Dabei möchten wir erneut viel Spielfreude, Mut und Leidenschaft zeigen und an die gute Leistung zum Jahresabschluss gegen England in Wembley anknüpfen. Für uns geht es einerseits um die nächsten Punkte im Rahmen der Qualifikation für die EM 2021 in England und andererseits immer auch um die Entwicklung unserer jungen Mannschaft. Wir freuen uns sehr auf Münster, auf das tolle Stadion, fußballbegeisterte Zuschauerinnen und Zuschauer sowie eine stimmungsvolle Atmosphäre.”

Erst Algarve Cup, dann EM-Quali

In der EM-Qualifikationsgruppe 9 trifft die DFB-Auswahl neben Irland noch auf die Ukraine, Montenegro und Griechenland. Vor dem ersten Heimspiel des neuen Jahres tritt die DFB-Auswahl Anfang März 2020 beim Algarve Cup in Portugal an.

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5 KOMMENTARE

  1. so liebe DFB Abteilung, ich hoffe ihr habt mit eurer riesigen Delegation in London-wembley gut zugehört, mal sehen wieviele Zuschauer kommen ein Samstag .

  2. …ein symbolischer Eintritt von €5,- wäre z.B. eine gute Idee.
    Alle unter 18 kommen natürlich umsonst rein.

  3. Kann ja dann eigentlich nur das Stadion von Preußen Münster sein (bzw. eigentlich der Stadt). Wenn ich dann oben im Kommentar einen Bezug zum (neuen) Wembley lese als Referenzangabe, dann kommen mir sofort die Tränen (rhetorische, natürlich) – denn ausgerechnet dieses kaputte Schrottstadion mit reichlichst gesperrten Bereichen und einer mittlerweile unendlichen Umbau/Neubau/Umbau-irgendwann-mal-Story ist eine Art baulicher Kontrapunkt zu dem Wembley-Spiel. Vielleicht sozusagen ein Symbol für den aktuellen Zustand….?

  4. ajki, dank Deiner Lyrik kann ich mir das Stadion jetzt sehr gut vorstellen. Und natürlich ist das das Symbol des Zustands!!

    Die abgesperrten Bereiche passen schön zu den sowieso abgesperrten Bereichen in anderen Stadien, weil wenige kommen. Und wenns Stadion der Stadt gehört ist es vielleicht/wahrscheinlich viel billiger.

    • Sicher kann man ehrgeizige Ziele(Zuschauer+Stadion) aus der DFB-Abteilung immer wieder formulieren,all die schönen Worte kosten ja nichts. Nur die entsprechenden Handlungen werden nicht umgesetzt, deshalb wird gar nichts passieren.
      Praktisches Handeln kann man bei unseren Nachbarn aus den Niederlanden und Frankreich sehen.
      Drei Tage nach dem Spiel der DFB-Mädels werden in einer relativ neuen Arena in Groningen(NL) bis zu 22 000! Zuschauer sein,beim Spiel gg. Estland! und dieses an einem Champions-League Tag.Welche Unterschiede!!

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