Der neue Ehrgeiz des FC Bayern München

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Am Wochenende startet die Frauenfußball-Bundesliga in ihre 30. Jubiläumssaison. Meister VfL Wolfsburg gilt einmal mehr als Titelkandidat Nr. 1. Doch Bayern München bläst mit neuem Trainer, neuen Spielerinnen und einem Masterplan in dieser und den nächsten Spielzeiten zum Angriff auf die nationale und internationale Spitze.

Von Freiburg nach München: WM-Jungstar Giulia Gwinn und Trainer Jens Scheuer © imago/Lackovic

Es ist noch gar nicht so lange her, da taten sich Spielerinnen und Verantwortliche des FC Bayern München schwer damit, sich zu einer klaren Zielsetzung zu bekennen – „den Abstand verringern“ und „den nächsten Schritt machen“ waren beliebte Worthülsen dieser Zeit. Doch wenige Tage vor Auftakt in die neue Bundesliga-Saison 2019/20 war am schmucken FC Bayern Campus im Norden Münchens von der vornehmen Zurückhaltung der Vergangenheit nichts mehr zu spüren.

Hungrig nach Titeln

So sagte etwa Abwehrspielerin Verena Schweers, die vor ihrem Wechsel nach München 2016 mit dem VfL Wolfsburg bereits zwei Mal Champions-League-Siegerin wurde: „In der Bundesliga ist dieses Jahr einiges möglich. Unser Ziel ist es, Wolfsburg endlich einmal zu schlagen. Und wenn man letzte Saison im Champions-League-Halbfinale stand, ist man hungrig nach mehr.“ Sprich: Die 30-Jährige würde nach 2013 und 2014 nicht nur gerne ihren dritten deutschen Meistertitel, sondern am Liebsten auch gleich noch den dritten Champions-League-Sieg feiern.

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Neues Selbstverständnis

Die erfrischend klaren Worte passen gut zum neuen Selbstverständnis des FC Bayern München. 2012 gewannen die Münchenerinnen noch eher überraschend den DFB-Pokal und beendeten damit eine 36-jährige Durststrecke ohne Titel. 2015 und 2016 führte Trainer Thomas Wörle das Team gar zwei Mal in Folge zur deutschen Meisterschaft, damals jedoch eher Betriebsunfälle im positiven Sinne, denn die Titel hatte damals im Vorfeld noch keiner so recht auf dem Zettel.

Nicht kleckern, sondern klotzen

Doch erst in den vergangenen Jahren hat der Verein – auch unter dem Eindruck der inzwischen in den Frauenfußball drängenden Großklubs wie Juventus Turin, Manchester United oder Real Madrid – den Ehrgeiz entwickelt, in Zukunft dauerhaft national und international auch im Frauenfußball einen Platz an der Spitze anzustreben. Bayerns Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge ist bestens über die aktuellen Entwicklungen im In- und Ausland informiert. Zwar hatten die Bayern vor der neuen Saison zahlreiche hochkarätige Abgänge wie etwa die von Fridolina Rolfö (VfL Wolfsburg) und Sara Däbritz (Paris Saint-Germain) zu verzeichnen.

Namhafte Neuzugänge

Doch in Linda Dallmann, Giulia Gwinn und der schon länger ins Auge gefassten Verpflichtung von Carolin Simon konnten nicht minder hochklassige DFB-Nationalspielerinnen hinzu gewonnen werden, ergänzt um die erfahrene Neuseeländerin Ali Riley oder die schwedische Abwehrspielerin Amanda Ilestedt, die in der Vorbereitung einen starken Eindruck hinterließ. Und bis zum Ende der Transferperiode am 2. September soll womöglich noch einmal Verstärkung für die Offensive geholt werden. Noch fehlt dem Team eine Knipserin vom Schlage einer Pernille Harder oder Ada Hegerberg, doch Spielerinnen dieser Kategorie werden in Zukunft auf dem Einkaufszettel stehen.

Vierjahresplan soll Bayern an die Spitze führen

Bayern Münchens Managerin Karin Danner sagt: „Seit drei Jahren verändert sich die Frauenfußball-Landschaft sehr stark, in Deutschland ist die Zeit ein bisschen dahingeplätschert und so wie es bisher läuft, werden wir in den nächsten Jahren nicht weiterkommen. Deswegen haben wir als Verein einen Vierjahresplan erarbeitet, um für die Herausforderungen der kommenden Jahre gerüstet zu sein.“ So wurde nach neun Jahren Trainer Thomas Wörle durch Jens Scheuer vom SC Freiburg ersetzt, der sein Team nach und nach an die nationale und internationale Spitze führen soll.

Testspiele in Toulouse machen Mut

Wegen der Abstellung von neun aktuellen Bayern-Spielerinnen zur WM in Frankreich war die Saisonvorbereitung kurz, erst ab 18. Juli konnte Scheuer mit dem vollen Kader trainieren. Doch die knappe Zeit wurde genutzt und die beiden couragierten Auftritte beim Women´s French Cup in Toulouse haben das Selbstbewusstsein der Bayern gestärkt. Dort gab es zwar zunächst trotz einer über weite Strecken ansprechenden Leistung eine knappe 1:2-Niederlage gegen Paris Saint-Germain, zwei Tage später ließen die Münchenerinnen dann einen überzeugenden 5:0-Sieg gegen ein mit A-Nationalspielerinnen gespicktes Team von Chelsea Women folgen – in der Vorsaison wie die Bayern Champions-League-Halbfinalist.

Die Bayern-Spielerinnen im Austausch mit dem Trainerteam © imago/Lackovic

Gefühltes Heimspiel

Doch wo sein Team wirklich steht, wird Scheuer erst am Samstag sehen, wenn er ab 13 Uhr (Highlights in der ARD-Sportschau ab 18 Uhr) mit seinem neuen Team am ersten Spieltag an alter Wirkungsstätte beim SC Freiburg antreten muss. „Ich finde es schön, dass ich gefühlt fast mit einem Heimspiel starte, an einem Ort, an dem ich gerne war. Im Vorfeld ist das ein schwieriges Spiel für mich, aber der ganze Fokus liegt auf einem erfolgreichen Start.“

Kein Bonus für bekannte Gesichter

Ähnliche Emotionen dürften Giulia Gwinn, Lina Magull, Carolin Simon und Laura Benkarth entwickeln, die ebenfalls eine Vergangenheit beim Team im Breisgau haben – allesamt unter ihrem heutigen Bayern-Trainer Scheuer. Doch ein Bonus ist dies für das Quartett nicht. „Alle Spielerinnen müssen sich neu beweisen, auch die, die ich schon länger kenne. Allein die Leistung auf dem Platz zählt“, so Scheuer.

Die Qual der Wahl

Mit attraktivem Offensivfußball will sein Team die Herzen des Münchener Publikums erobern. „Die Zuschauer hier sollen sagen: `Das ist offensiv und mutig´. Auch wenn dann der eine oder andere Fehler mehr passiert.“ Mit seinem Kader sieht sich Scheuer für die Herausforderungen auf nationaler und internationaler Ebene gerüstet. „Wir haben sehr gute, kreative Spielerinnen und sind auf jeder Position doppelt besetzt. Ich habe wahnsinnig viele mögliche Startformationen im Kopf.“

Letzte Aktualisierung am 6.12.2019 / * = Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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GG
GG

Ich danke dem gesamten Team des FC Bayern für deren offenen Worte. Mögen entsprechende Taten folgen, gerne z.B. auch in der Form einer letztlich siegreichen UWCL-Viertelfinalauseinandersetzung mit Olympique Lyon.
So wie ich „meine“ Wölfinnen einschätze, werden diese hiergegen so rein garnichts einzuwenden haben … und sich ansonsten ihren Teil denken bzw. angepasst reagieren.

Rudi
Rudi

@GG,

also gegen ein Finale FC Bayern gegen Ol. Lyon werden meine Wölfinnen schon was einzuwenden haben.

Rudi
Rudi

@GG,
sorry, hab mich bei deinem Beitrag verlesen. Also Viertelfinale gegen Lyon, das gönne ich gerade noch den Bayern-Damen. Ob sie die dann siegreich gestalten ist mir ziemlich wurscht.

SCF Klausi
SCF Klausi

Jens,nur angucken,nicht anfassen . Wird bestimmt interessant als neutraler Beobachter aus der Ferne mit anzusehen,wie sich die beiden Totengräber des deutschen Frauenfußballs in ihrem Bestreben nach dem Thron zu greifen gegenseitig übertrumpfen. Jetzt wo auch Scheuer ibn München aus dem Vollen schöpfen und ihm fast jeder Wunsch für Spielerinnen ermöglicht werden kann wird auch Scheuer für den maximalen Erfolg kein Interesse daran haben,Jugendspielerinnen zu fördern und im Erstligakader einzu bauen.Die Beförderung von Donhauser und Corley war nur ein Alibi um die groß angekündigte Maßnahme,in Zukunft auch vermehrt die eigenen Talente zu fördern gleich wieder über den Haufen zu werfen. Man… Weiterlesen »

SCF Klausi
SCF Klausi

Korrektur :

Aus München sind in den letzten zwei Jahren mit Cerci,Wieder und nun Fudalla bereits drei viel versprechende Talente geflüchtet.Frohms und Wittje sahen ihre Zukunft auch in einem anderen Verein nachdem sie für sich in Wolfsburg keine Perspktive mehr sahen.

So ist es richtig .

FFFan
FFFan

Die Saisonvorschau bei ‚miasanrot‘:

https://miasanrot.de/saisonvorschau-2019-20-bayern-frauen/

Rudi
Rudi

@SCF Klausi,

dass du frustriert bist dass der FC Bayern die Spielerinnen aus Freiburg und nun auch noch den Trainer dort einfach „wegkauft“ kann ich durchaus nachvollziehen und dich auch sehr gut verstehen. Aber diese beiden Vereine als Totengräber des deutschen Frauenfußball zu bezeichnen finde ich schon übertrieben und auch unfair. Das müsstest du schon etwas besser begründen was du darunter verstehst. Meinst du damit die Lage bei der Nationalmannschaft oder meinst du den Vereinsfußball in Deutschland?

Strike
Strike

Wolfsburg und Bayern sin Spitzenvereine, für die Talentförderung sind andere Clubs zuständig und machen dies auch gut. Natürlich werden die Toptalente danach wieder abgegriffen, doch das ist so im Geschaft. Wo das Geld ist, ist meist auch der Erfolg nicht weit, zumindest die Chancen sind viel größer allein schon durch die Anzahl der Topspielerinnen.

Ob es immer Sinn macht ist dahingestellt. Es geht auch anders!

Denke aber es wird auch nachgeholfen und Druck gemacht von eigentlich neutraler Seite auf die Mädels zu wechseln.

Morgen geht es los und ich freue mich darauf.

Bernd
Bernd

@ SCF Klausi Hatte ich mich doch gerade erst gefreut, dass wir in einem Beitrag fast das Gleiche geschrieben hatten, haust Du jetzt wieder so einen Beitrag raus, für den ich mich als SCF Fan fremdschäme! In Deiner persönlichen Missgunst gegenüber einer einzelnen Person kannst Du es scheinbar nicht lassen, immer wieder zu versuchen den Trainer in schlechtem Licht erscheinen zu lassen und merkst dabei noch nicht einmal wie Du Dir selbst widersprichst! Da versuchst Du doch tatsächlich mit einem einzelnen, für mich dazu noch hanebüchenen Beispiel (Greta Stegemann) darzustellen, dass Jens Scheuer, wie zuletzt angeblich bereits beim SC Freiburg… Weiterlesen »

Bernd
Bernd

Nachtrag @ SCF Klausi Deine Äußerung: „Wird bestimmt interessant als neutraler Beobachter aus der Ferne mit anzusehen,wie sich die beiden Totengräber des deutschen Frauenfußballs in ihrem Bestreben nach dem Thron zu greifen gegenseitig übertrumpfen.“ Sorry aber auch hier widersprichst Du Dir selbst schon in einem Satz! Sich selbst als neutraler Beobachter zu sehen, die genannten Teams aber gleichzeitig als, „die beiden Totengräber des deutschen Frauenfußballs“, zu bezeichnen, zeigt Deine falsche Selbsteinschätzung. Neutral bist Du gegenüber den Teams in keinster Weise, das zeigt diese Äußerung, aber auch viele andere, wie gerade erst über Bayerns Trainer. Zwischen dem wie Du Dich siehst… Weiterlesen »

SCF Klausi
SCF Klausi

@ Bernd

Damit Du weiter meckern kannst,schau mal ganz oben bei Bundesliga 2019/20 bei Freiburg,Bayern und Wolfsburg vorbei.Dort findest du genug Stoff um weiter über mich zu philosophieren.

ollerRentner
ollerRentner

@Bernd: Ich bin in Anbetracht der internationalen Entwicklung des Frauenfussballs der Meinung, dass wir derzeit froh über die Stärken von Wolfsburg und Bayern sein können. Beide Vereine werden international definitiv ernst genommen. Klar müssen beide internationale Spitzenleute rekrutieren, um überhaupt diese Rolle spielen zu können, aber es kommen ja auch Stück für Stück Deutsche Spielerinnen in beiden Vereinen zum Einsatz. Beide sind ja offensichtlich für Spielerinnen eine interessante Adresse, um auch ziemlich sicher international auftreten zu können. Ohne diese beiden Vereine würde es inzwischen wohl viel mehr gute Spielerinnen schnell ins Ausland ziehen. Dann sollte man auch nicht vergessen, dass… Weiterlesen »

Bernd
Bernd

@ SCF Klausi Mir ist schon klar, dass Du gerne von deinem Beitrag vom 14.August 2019 um 19.35 Uhr ablenken möchtest und auf Deine Beiträge verweist in denen Du neutral viele Daten wiederholst, welche ohnehin bereits auf womensoccer stehen. Anschl. gibst Du Deine Prognose ab. Vollkommen o.k., kannst Du gerne so machen. Wie bereits gesagt, freue mich über jeden vernünftigen Beitrag von Dir. Wundere mich lediglich ein wenig über Deine Aussage, bezgl. Deiner Absichten in puncto Minimum und der Realität. Ob Du es glaubst oder nicht, wenn ich SCF Klausi lese, bin ich jedes mal froh, wenn ich dahinter einen… Weiterlesen »

SCF Klausi
SCF Klausi

@ Bernd 1:0 für Dich.Ich habe meine Aussage zu Stegemann überprüft und gebe Dir recht.Rückwirkend bis zum ersten Pflichtspiel im Jahr 2019 war Stegemann inklusive Pokalspielen 11 mal im Kader und stand davon 7 mal auf dem Platz.War klar mein Fehler und habe es offenbar mit Müller verwechselt,die im selben Zeitraum weniger Spielminuten erhielt. Trotzdem bleiben Scheuer und Gwinn für mich völlig überbewertete […] die noch keine meßbaren Titel vorzuweisen haben außer Gwinn einen U17 EM Titel.Der Titel für die weltbeste Fußballazubine hätte auch Oberdorf verdient gehabt weil sie trotz ihres Alters im Vergleich zu Gwinn mehr Präsenz gezeigt hat.… Weiterlesen »

Pauline
Pauline

Die Zielstellung von Bayern ist eines Erstligisten gerecht.

Potsdam ist nicht so anspruchsvoll 🙁 man schreibt von Entwicklungsmodus die nächsten 2-4 Jahre (zurück liegen 3 Jahre)
Das Konzept sollte sich eine Zweite Mannschaft auf die Fahne schreiben.(Spielerinnen heranzuführen)

Bei den Männern bekommt ein Trainer 2-6 Monate Zeit .

Potsdam hat die letzten Titel 2012 erreicht —neue Zielstellung 2020

traurig 🙁

Thomas
Thomas

@Pauline Eine Zielsetzung sollte sich immer an den aktuellen Gegebenheiten orientieren. Es ist sicherlich unsinnig, dass jeder Erstligist den Meistertitel als Ziel ausgeben muss („Die Zielstellung von Bayern ist eines Erstligisten gerecht.“) Potsdam hat den jüngsten Kader aller Bundesligisten, 5 Nationalspielerinnen (4x D und 1x SWE) haben den Verein verlassen. Auch wenn viele Turbine-Fans gerne noch von Platz 1 oder 2 träumen muss man realistisch einschätzen, dass Turbine nicht mehr zu den Klubs gehört, die die Liga bestimmen (ebenso wie der 1.FFC Frankfurt oder der SC Freiburg). Ohne das große Geld gibt es halt nur die Möglichkeit junge Talente (die… Weiterlesen »

Bernd
Bernd

@ SCF Klausi Nein, nicht 1:0 für mich. Das ist kein Spiel wo es für mich etwas zu gewinnen gibt. Habe Dich in meinem vorletzten Satz noch um etwas Fair Play gegenüber Dritten gebeten. „Bitte bemühe Dich in Zukunft um ein ganz klein wenig Fairplay gegenüber Dritten, dann kann man Dir auch vertrauen!“ Dass Du direkt in Deinem nächsten posting gegen die Womensoccer-Leitlinien verstösst, als Du über Dritte, nämlich Scheuer und Gwinn schreibst, enttäuscht mich daher ungemein. Hatte bereits geschrieben, dass es Dir meines Erachtens gar nicht um Stegemann oder die Jugendspielerinnen geht, „Von Dir zu lesen, dass Scheuer nicht… Weiterlesen »

Pauline
Pauline

Thomas
Unsinn
kein Unsinn … Warum ist eine Spielrin wie Hut weggegangen
… um Titel zu gewinnen
Die nächsten Leistungsträger gehen in der kommenden Saison 20/21
Den Kader hat der Trainer zusammengestellt(kann man sich so schön verstecken wenn es nicht läuft)

Konzept in Potsdam ist Alibi

Thomas
Thomas

@Pauline Du hast Recht, Svenja Huth ist nach Wolfsburg gegangen, weil sie dort zu 90% einen Titel holen wird und in der ChampionsLeague spielen kann(vielleicht verdient sie nebenbei auch etwas mehr, was aber auch ok ist). Wieso geht eine Giulia Gwinn von Freiburg zu den Bayern? Sicherlich aus ähnlichen Gründen. Und aus den gleichen Gründen wird bei Turbine auch im nächsten Jahr die ein oder andere Spielerin gehen. Wieso sind vor ca. 10 Jahren die großen Namen(Alushi, Kessler, Angerer usw.) nach Potsdam (und Frankfurt) gegangen? Aus den gleichen Gründen aus denen sie halt jetzt zum VfL oder den Bayern gehen.… Weiterlesen »