Dina Orschmann erleidet Kreuzbandriss

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Turbine Potsdam wird mehrere Monate lang auf Mittelfeldspielerin Dina Orschmann verzichten müssen. Die 21-Jährige zog sich einen Kreuzbandriss im linken Knie zu.

Porträtaufnahme von Dina Orschmann
Dina Orschmann wird mehrere Monate ausfallen © Turbine Potsdam

In einem Zweikampf um den Ball verletzte sich Orschmann am vergangenen Sonntag beim Testspiel gegen die Männer vom Borkheider SV kurz vor Spielende bei einer Drehbewegung im linken Knie. Ein MRT und weitere Untersuchungen förderten sowohl ein Knochenödem als auch eine Ruptur des vorderen Kreuzbands im linken Knie zutage. Ein OP-Termin steht noch nicht fest.

Genesungsprozess im Fokus

„So eine Verletzung ist natürlich zu jedem Zeitpunkt sehr ärgerlich. Es wird mich aber nicht davon abhalten, für das Team da zu sein, genau wie es momentan auch für mich da ist! Für das kommende halbe Jahr habe ich mir hohe Ziele gesetzt, um bis zur Rückrunde wieder mit 120% Einsatz, Kraft und Leidenschaftauf dem Platz anzukommen“, so Orschmann.

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6 KOMMENTARE

  1. Dina, ich fühle ganz und gar mit Dir und freue mich, wie zuversichtlich Du nach dieser Schockdiagnose schon wieder bist, nach vorn schaust!
    Ich drücke Dir die Daumen für eine erfolgreiche OP und anschließende Reha-Maßnahme!

  2. Am Samstag war ich noch ziemlich optimistisch…..nun ist leider die bittere Diagnose gestellt!!! 🙁
    Alles, alles erdenklich Gute für die OP und den anschließenden schweren Rehaprozeß!!!
    Alle Daumen sind ganz fest gedrückt!!!

  3. Nein das darf doch nicht wahr sein.Schon wieder eine Spielerin mit der bösen K-Verletzung.

    Aus dem südwesten alles erdenklich Gute zur Genesung an Frau Orschmann.

  4. Eine erfolgreiche OP, einen guten Heilungsverlauf und vollständige Wiederherstellung der Belastbarkeit und Beweglichkeit des Knies wünsche ich Dina Orschmann!
    Leider geht mit der verbesserten Athletik und Dynamik im Frauenfussball, nicht in gleichem Maße eine höhere Belastbarkeit der Gelenke und Bänder einher. Beim Frauenfussball erweist sich das Kreuzband leider als die eigentliche „Achillesferse“. Wegen der eher steigenden Belastungen, ist mit einer Abnahme solcher Verletzungen zur Zeit leider nicht zu rechnen.

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