Florian Zeutschler neuer Geschäftsführer der SGS Essen

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Frauenfußball-Bundeligist SGS Essen hat Florian Zeutschler als neuen Geschäftsführer vorgestellt, der die Nachfolge von Philipp Symanzik antritt.

Florian Zeutschler wird neuer Geschäftsführer der SGS Essen © Verein

Zeutschler war zuvor im Abteilungsvorstand der Fußballer tätig und wechselt nun vom Ehrenamt ins Hauptamt. Dabei wird er in der Anfangsphase durch den ehemaligen Geschäftsführer Willi Wißing unterstützt, der sein Rentendasein zunächst zurückstellt.

Herzensangelegenheit

Zeutschler erklärt: „Die SG Essen-Schönebeck ist eine Herzensangelegenheit für mich und ich habe mich über das Vertrauen, das die Schönebecker Führungscrew in mich setzt, sehr gefreut.“

Reizvolle Aufgabe

Und er erklärt weiter: „s wird viel Neues auf mich zukommen, daher freue ich mich auf die Arbeit im SGS-Team und empfinde es als eine sehr reizvolle Aufgabe.“

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Ordnung es

ruhri
ruhri

In der Printausgabe der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) vom Samstag wird auch über einen vorzeitigen Abgang von Lea Schüller und Lena Oberdorf noch in diesem Sommer spekuliert. Zitat: „Das Telefon (…) steht vor lauter Anfragen kaum still.“ Bin mal gespannt.

Bernd
Bernd

@ ruhri
Wessen Telefon? Kannst Du den Artikel mal kurz zusammenfassen?
Herzlichen Dank!

ruhri
ruhri

@Bernd:
Gemeint war das Telefon an der Ardelhuette (= Geschäftsstelle der SG Essen-Schönebeck).

Gruß aus Essen
ruhri

enthusio
enthusio

@Bernd:

Die vier Verträge unserer Essener Nationalspielerinnen laufen 2020
aus. Sollten die für August vorgesehenen Gespräche über eine vorzeitige Vertragsverlängerung mit Oberdorf und Schüller scheitern, wird eine Freigabe erwogen, um eine Ablöse kassieren zu können.

https://www.waz.de/sport/lokalsport/essen/sgs-essen-macht-florian-zeutschler-zum-neuen-geschaeftsfuehrer-id226174445.html

NordseeMagazin
NordseeMagazin

Lyon, Wolfsburg, Paris, Madrid oder Barcelona…?? — Schüller und Oberdorf haben die Qual der Wahl…!! 🙂

Bernd
Bernd

Lyon, Wolfsburg, Paris, Madrid oder Barcelona…??
Hauptsache Italien!! 😉

Wohl eher nicht! Ingenieursstudium und Schule werden wohl eher in deutschen Landen fortgesetzt!
Bei Schüller soll laut den Westfälischen Nachrichten Wolfsburg Interesse zeigen:
„Schön war’s“, sagt Schüller. Gerade 21. Und schon eine der Hoffnungsträgerinnen mit dem Adler auf der Brust. Es müsste mit dem Teufel zugehen, wenn die angehende Wirtschaftsingenieurin und Bundesliga-Spielerin der SGS Essen sich nicht auf den kultigen Klebe-Bildern für die Weltmeisterschaft in Frankreich (7. Juni bis 7. Juli) wiederfindet. Sieben Treffer in elf Länderspielen sind eine imposante Empfehlung – und wecken Begehrlichkeiten. Der VfL Wolfsburg soll seine Fühler ausgestreckt haben.

Rudi
Rudi

@Bernd,

du schreibst dass der VfL Wolfsburg seine Fühler nach Schüller ausgestreckt haben soll? Kannst du das irgendwie auch belegen?

NordseeMagazin
NordseeMagazin

@Bernd:
Die THs in Frankreich und Spanien sind deutschen Hochschulen haushoch überlegen.
Dasselbe gilt für das Schulsystem: Baccalauréat (Fra) und Bachillerato (Esp) sind weltweit beispielhaft — da würde kein Gymnasiast die genannten Städte (Lyon, Madrid, etc.) in „Italien“ verorten…
Für junge Talente wie Schüller und Oberdorf sollte das ein Grund mehr sein, so schnell wie möglich auszuwandern!
Vom ewig-gestrigen DFB-Frauen-Klüngel und seiner „Flyeralarm“-Liga gar nicht zu reden. 🙂

Bernd
Bernd

@Rudi
Habe die Quelle doch geschrieben. Der Text ist aus den Westfälischen Nachrichten. Wenn Du den Text einfach in Google kopierst bekommst Du diesen link. Hab ich gerade gerne für Dich nochmal gemacht:
https://www.wn.de/Sport/Weltsport/Fussball/Frauenfussball/3647326-Fussball-Frauen-Nationalmannschaft-Kueken-Lea-Schueller-wird-erwachsen
Hatte die Stelle hier reinkopiert, damit man sie im Text nicht suchen muss.

@Nordsee Magazin
Wir werden sehen, denke aber das Ausland kommt für Lena Oberdorf und Lea Schüller zu früh, unabhängig vom französischen und spanischen Schulsystem.
Übrigens, in Deutschland würden nicht nur Gymnasiasten, Paris, Madrid, Wolfsburg etc., nicht in Italien „verorten…“.
Auch andere Menschen in unserem Lande verstehen die Ironie, bei Andy Möller bin ich mir aber nicht ganz sicher! 😉

Fränkie.1970
Fränkie.1970

@NordseeMagazin:
Dann hat Andi Möller wohl weder das Baccalauréat noch das Bachillerato abgelegt, sonst hätte er diesen Spruch wohl nicht gemacht, auf den @Bernd vermutlich angespielt hat 😉