DFB-Frauen gewinnen gegen Italien

Von am 10. November 2018 – 18.14 Uhr 22 Kommentare

Die deutsche Frauenfußball-Nationalelf hat das Testspiel gegen Italien in Osnabrück klar gewonnen. Dabei feierten gleich mehrere Spielerinnen ihr Debüt im DFB-Dress, Lina Magull brachte ihr Team früh in Front.

Lina Magull bejubelt das 1:0 gegen Italien

Ein Tor und eine starke Leistung: Lina Magull bejubelt ihren Treffer zum 1:0 © imago / Beautiful Sports

Anzeige

Vor 5.904 Zuschauern kam die Auswahl von Interimgstrainer Horst Hrubesch zu einem 5:2 (2:2)-Erfolg, Maximiliane Rall und Lena Lattwein (beide TSG 1899 Hoffenheim) feierten ihr Debüt in der A-Nationalelf.

Führung durch Bayern-Duo

Lina Magull (6.) und Sara Däbritz (18.) trafen früh, doch die Italienerinnen glichen durch Barbara Bonansea (29.) und Daniela Sabatino (43.) noch vor der Pause aus, als sich die DFB-Elf eine Verschnaufpause gönnte.

Giulia Gewinn trifft erstmals, Debüt von Sydney Lohmann

In der zweiten Halbzeit war dann nur noch die DFB-Elf erfolgreich: Giulia Gwinn traf erstmals in der Nationalelf (50.), die eingewechselten Lena Petermann (60.) und Leonie Maier (86.) sorgten am Ende für einen deutlichen Sieg. Sydney Lohmann vom FC Bayern München feierte ab der 71. Minute als dritte Spielerin ihr Debüt.

Am Dienstag gegen Spanien

Bereits am Dienstag trifft die DFB-Elf in einem weiteren Testspiel in Erfurt auf Spanien (Dienstag, 13. November, 16 Uhr, ZDF live).

Markus Juchem (51) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

22 Kommentare »

  • ollerRentner sagt:

    Hat Spass gemacht anzusehen und ich möchte einfach mal vor Horst Hrubesch meinen Hut ziehen. Er hat in seiner doch recht kurzen Zeit als Trainer richtig viel erreicht, indem er der Mannschaft Selbstvertrauen gegeben und Mut gemacht hat. Irgendwie scheint er genau die richtige Sprache gefunden zu haben und es macht allen Beteiligten ganz offensichtlich auch viel Spass.

    Zum Spiel. Offensive hui, Defensive, teilweise hmmmmm. Es wird halt viel experimentiert, das merkt man bei der Defensivarbeit und manchen Abstimmungsproblemen, aber daran kann ja nächstes Jahr vor der WM gearbeitet werden. Mir fiel fiel bezüglich Sara Doorsoun-Khajeh allerdings etwas auf, was ich schon bei den Wölfinnen merkte: Sie spielt gelegentlich zu unsaubere Pässe, die auf ihrer Position natürlich leicht gefährlich werden. Aber sie hat ja sowohl im Verein, als auch nächstes Jahr während der Vorbereitung auf die WM noch genügend Zeit daran zu arbeiten.

    Lina Magull hat mir so richtig gut gefallen. Vor dem TV hat man natürlich nur einen Scheuklappenausblick auf das Spiel, so dass man viele Details der Mannschaftsbewegungen nicht gut oder garnicht verfolgen kann, aber das, was ich von ihr sah, hat mich überzeugt.

    Guilia Gwinn stellt sich aus meiner Sicht immer mehr als ein gutes Versprechen an die Zukunft dar.

    Ansonsten will ich keine weitere Spielerin mehr einzeln betrachten, weil man dem Team inzwischen anmerkt, dass es sich als ein solches versteht und auch so handelt. Die Einzelakteurinnen sind zwar sehr wichtig, aber es kommt auf das Miteinander an, und danach handeln die Spielerinnen auch.

    Ich freue mich schon auf den Dienstag und einen schönen Abschied für Horst Hrubesch, der dann erst einmal getrost in Neuseeland angeln darf (ich bin ja mal gespannt, was das Abschiedgeschenk des Teams genau sein wird – laut Alex Popp soll es ja damit zusammen hängen).

    (29)
  • Pit sagt:

    Tolles Spiel. Da merkt man,dass ein guter erfahrener Trainer die noch jungen Spielerinnen wirklich weiter bringt und es Spaß macht die positive Entwicklung der Nationalmannschaft zu sehen.Unerwähnt möchte ich aber den einfach nur peinlichen Artikel über Steffi Jones nicht lassen.Wie kann diese Frau nur so wenig Selbstkritik an den Tag legen und sich beklagen,dass man ihr keinen Rückhalt im Verband zugestanden hätte.Ich freue mich einfach,dass die Nationalmannschaft durch Herrn Rubesch Erfolge feiern kann und hoffe dass Frau Voss Tecklenburg diese gute Arbeit fortsetzt. Ich

    (22)
  • never-rest sagt:

    Auch wenn noch nicht alles Gold war, wieder ein erfrischender Auftritt der jungen N11. Endlich macht es wieder Spass zuzugucken.

    In dem Abwehrverbund gibt es immer noch viel zu tun. Die Abstimmung und das Stellungsspiel sind ausbaufähig. Wichtig wäre, dass einmal so etwas wie eine Stammformation ausbildet, die sich einspielen kann. Aber das wird schon. Besonders gefallen haben mir diesmal Magull und Simon. Aber auch die 3 Neulinge, die ich gar nicht richtig auf dem Radar hatte, haben weitere Chancen verdient. Hrubesch wagt etwas, gibt den Spielerinnen Selbstvertrauen und die Spielfreude kommt prompt zurück. Bisweilen lief der Ball richtig ansehnlich. Kann nur hoffen, dass es mit MVT so weiter geht.

    (19)
  • FFFan sagt:

    So spielfreudig hat man die deutsche Mannschaft schon lange nicht mehr gesehen. Auch die Neulinge haben einen super Eindruck hinterlassen. Der Sieg gegen Italien war jedenfalls auch in dieser Höhe verdient. Von Spanien erwarte ich am Dienstag allerdings etwas mehr Gegenwehr.

    (14)
  • Rudi sagt:

    Ich möchte mal ein bißchen auf die Euphoriebremse treten. Sicherlich hat Horst Hrubesch als Trainer den Mädels gut getan und Sie spielerisch auch etwas weiter entwickelt. Aber bitte vergesst nicht gegen welche Gegner die Frauen-Natio unter seiner Regie gespielt hat. Da waren beileibe keine ganz großen Natios als Gegner wie z.B. USA und Japan dabei. Auch Kanada ist für mich keine ganz große Nummer. Auch gegen europäische Spitzenteams wie z.B. England und Frankreich wurde nicht gespielt. Das wären interessantere Tests gewesen als Österreich, Italien und auch am Dienstag gegen Spanien. Genau da hätte man gesehen wo unsere Natio zur Zeit wirklich spielerisch steht.

    (-2)
  • ollerRentner sagt:

    Es ging ja zuerst einmal nicht um die spielerische Weiterentwicklung, sondern darum, dass die Mannschaft überhaupt erst einmal wieder eine wird.

    Ich kann mich noch gut an das Interview mit Alex Popp nach der letzten Niederlage erinnern, als sie sagte: „Wie wir das wieder ‚rauskommen wollen, weiss ich nicht“.

    Wenn sie das schon sagt, dann möchte ich garnicht erst wissen, wie es anderen ging – die ganze Mannschaft war wohl mental völlig am Boden.

    Das gehört nun offensichtlich der Vergangenheit an und man kann es wohl eindeutig an der Person Horst Hrubesch festmachen.

    Spielerische Weiterentwicklung ist natürlich nötig, zumal die anderen Nationen auch nicht geschlafen und nicht so viel Zeit durch eine emotionale Delle verloren haben.

    Die Frauen glauben jedenfalls inzwischen wieder daran, dass sie als Team leistungsfähig sind.

    (23)
  • bale sagt:

    bravo Mädels bleibt im flow horst danke,das du so phantastische menschliche sportlich sehr kompetente Arbeit geleistet hast.die Mädels hast wunderbar begleitet es hat ihnen auch grossen spass gemacht mit dir zu arbeiten.
    so nun geniesse die freie zeit noch im leben und schaut ihr euch bei der wm 2019
    ein spiel mal an?

    (7)
  • codo25 sagt:

    @Pit: zu dem Spiel ist ja schon alles gesagt worden. Schön, dass die Mannschaft wieder als Einheit funktioniert. Was Steffi Jones betrifft: da vermisse ich in ihren Aussagen auch eine kritische Reflexion der eigenen Leistung. Ihre Anmerkungen zum DFB sind aber nicht ganz von der Hand zu weisen. Spätestens nach der EM war der fehlende Rückhalt zu erkennen. Hier hätte es entweder einen sauberen Cut, also Entlassung, geben müssen, oder der Verband hätte seiner Trainerin eine Art Supervisor an die Seite stellen müssen, der Training und Spiele gründlich analysiert. Ist nicht geschehen, mit dem Ergebnis weiterer Rummurkserei und der Entlassung von Steffi Jones als letzte Konsequenz.

    (6)
  • Altwolf sagt:

    H.Hrubesch ist es gelungen wieder Spielfreunde im Team zu entwickeln, damit auch wieder mehr Selbstvertrauen und letztendlich ist damit auch im Zusammenhang mit einem deutlich besseren Teamgefühl der Erfolg zurückgekehrt.
    Die Spielerinnen zeigen wieder mehr Selbstbewustsein und Sicherheit, da sie die Positionen in der N-11 spielen können, die sie auch in ihren Clubs ausfüllen und dort mit entsprechenden Leistungen auch dem BT aufgefallen sind.
    So zeigen sich gerade im MF sowohl L.Dallmann als auch L.Magull im OMF, sie gerade auch zuletzt in diesem Spiel, kreativ, ballfordernd u. spielbestimmend.

    Doch hier sehe ich ein Problem auf die N-11 zukommen, wenn Maro wieder einsatzbereit ist. L.Magull wird sich in Maros Anwesenheit wieder zurücknehmen u. auch L.Dallmann könnte zunehmend Maro das Spielgeschehen überlassen, denn Maros Dilemma ist ihre Käpitänsbinde und der hier in Deutschland immens hohe Anspruch an sie als individuell herausragende Fußballerin nun ständig für das Team glanzvolle Aktionen zeigen zu müssen.
    Während sie bei OL ihre Fähigkeiten gut einbringen kann, da sie „nur“ eine von sehr guten Mitspielerinnen u. nicht ständig im Fokus der Medien ist, wird sie in d. N-11 mit dem erhaltenen Status überfordert und zeigt sich dabei auch oft genug verkrampft.
    Diese „Hinterlassenschaft“ (Käpitänsbinde) von St.Jones wird sich ohne Gesichtsverlust kaum korrigieren lassen und deshalb beraubt man sich der Fähigkeiten e. Maro für das Team und zusätzlich kann es das sensible und spielbestimmende MF erheblich durcheinander-bringen.
    Es wird von entscheidender Bedeutung für das Team sein, wie MVT die Position Maros sieht ohne die aufgekommene Spielfreude u. d. Selbstverständnis der beiden genannten MF-Akteurinnen wieder zu ersticken.

    (14)
  • Rudi sagt:

    Hallo „ollerRentner“

    sicher ging es auch um die spielerische Weiterentwicklung des Teams. Denk doch mal zurück welchen Grottenschlechten Fussball unsere Natio zuvor unter Jones größtenteils gespielt hat. Warum wohl sind die Zuschauerzahlen bei den Heimspielen so stark gesunken? Jetzt spielen die Mädels wenigstens wieder einen erfrischenderen Angriffsfussball. Wäre nur mal gut gewesen wenn Sie auch mal gegen 1 oder 2 stärkere Nationen gespielt hätten.

    (5)
  • wolle sagt:

    Die Stunde der Warheit kommt morgen. Spanien ist der 1. echte Prüfstein für Hotte’s N11.
    Aber wenn ich sehe, mit welchem Selbstbewustsein, Spielwitz und Einsatzbereitschaft am Samstag gespielt wurde, muss man nicht Bange sein.
    Ich habe schon lange, lange Zeit kein Spiel mehr der dt. N11 mit soviel Leidenschaft und Spielwitz gesehen. Genau genommen hat dies nach der verkackten WM2011 stetig abgenommen. Da tun die unnötigen Gegentore auch NOCH NICHT weh. Im Gegenteil, dem Unterhaltungswert des Spieles tat es gut.
    Ich möchte gar keine Spielerin hervorheben, es hat einfach wieder Spaß gemacht zuzuschauen. Da übergibt Herr Hrubesch eine intakte, breit aufgestellte Mannschaft an MVT. Natürlich bleibt da noch viel Arbeit bis zur WM, aber es ist doch schön zu sehen wie gerade die Jungen Spielerinnen da ordendlich Druck auf die sog. Etablierten machen. Für Peter oder Gößling könnte es am Ende eng werden überhaupt in den WM-Kader zu kommen. Selbst für Maro dürfte es schwer werden, einen Stammplatz in der N11 zu bekommmen. Aber Konkurenz belebt ja bekanntermaßen das Geschäft.
    Allergrößten Respekt für Hotte und sein Team. Für Zuschauer ist es schwer bis unmöglich einzuschätzen wer aus dem Trainerteam wieviel Einfluß hat, aber offensichtlich sind da die richtigen Leute am Werk. Bitte weiter so MVT!

    (11)
  • holly sagt:

    Gegen Italien zwei gegentore ist schon sehr schwach. Die abwehr hat unter seiner regie keinerlei Fortschritte gemacht. Egal wer dort gespielt hat

    (-9)
  • enthusio sagt:

    Ich bin auch schon sehr gespannt, welche Spielerinnen es 2019 in den WM-Kader schaffen werden.
    Martina Voss-Tecklenburg wird die Qual der Wahl haben, wenn – hoffentlich – alle Kandidatinnen von Verletzungen verschont bleiben.

    Bleibt eigentlich das komplette restliche Trainerteam ab Dezember an Bord, wenn Hrubesch aufhört ?

    (4)
  • Aldur sagt:

    enthusio sagt:
    „Bleibt eigentlich das komplette restliche Trainerteam ab Dezember an Bord, wenn Hrubesch aufhört ?“

    Horst Hrubesch hat mal in einem Interview auf dfb-tv im Nebensatz erwähnt, dass sein langjähriger Co.-Trainer Thomas Nörenberg dabei bleibt, was mich damals einigermaßen überraschte. Eine offizielle Bestätigung habe ich dazu allerdings noch nicht gelesen. Britta Carlson ist ja ohnehin als Co-Trainerin für MVT vorgesehen gewesen. Also bleibt vermutlich alles bestehen, nur der Cheftrainer wird getauscht.

    (7)
  • codo25 sagt:

    @Altwolf: das Dilemma mit Maro sehe ich ebenso. Warum S.J. ihr die Kapitänsbinde überreicht hat, erschließt sich mir nicht. Vielleicht sollte hier eine sehr begabte Spielerin mit einer Führungsrolle ausgezeichnet werden.Nur, bei einer doch eher introvertierten und sensiblen Spielerin wie Maro kann eine solche Rolle eher als Belastung empfunden werden. Dies hat sich ja auch in vielen Spielen gezeigt. Sie als Kapitänin abzusetzen käme einer Degradierung gleich. Einzige Lösung sehe ich eher in einem freiwilligen Verzicht auf die Binde, evtl. begründet mit der derzeitigen gesundheitlichen Situation. Vielleicht findet M. dann wieder zur alten Spielfreude zurück, die sie auch bei OL zeigt.

    (11)
  • Witzfigur sagt:

    Kann mir eigentlich mal jemand erklären, weshalb eher eine England-Legionärin, gegen die ich persönlich gar nichts habe, aber deren Beobachtung etwas schwierig sein dürfte, nachnominiert wird, wo wir doch eine U20-Weltmeisterin Meike Kämper mit dem „Goldenen Handschuh“ als unverzichtbare Torfrau beim MSV haben?
    Wie kann man sie bloss vergessen bzw. aussen vor lassen?!

    (8)
  • ajki sagt:

    Ich bin ein kleines bisschen besorgt über diverse kolportierte Töne aus dem Umfeld der N11 – vom Schlage (ungefähr) „… diese Mannschaft muss um den Titel mitkämpfen…“ (bei der WM), was wohl direkt/indirekt aus der PK von Hrubesch selbst kam. Ähnliches konnte man dann auch in der Presse als abgeleitete Schlagzeile lesen (neulich in der sz im Vorspann ungefähr „… [Hrubesch] hat die Mannschaft wieder in die Weltspitze geführt…“).

    All‘ das ist nach den Erfahrungen der Jahre 11 bis 17 ziemlich heikel (bei allem gebotenen Optimismus). Man sollte sich schon daran erinnern, dass folgendes nicht wirklich zählt: Freundschaftsspiele, Test-/Übungs“turniere“, Quali-Runden – all‘ diese Spiele waren auch 11-17 oftmals erfolgreich.

    Was zählt: EM und WM (+ Olympiade, wenn die teilnehmenden Mannschaften danach sind). Echte Turniere eben. Und genau da geschahen ja in den vergangenen Jahren die Merkwürdigkeiten, die sowohl Neid als auch Jones mit völlig verblüfftem und ratlosen offenen Mund neben dem Spielfeld gezeigt haben. Und die Spielerinnen nach dem Spiel genauso.

    Erst mal die WM abwarten. Dann Lorbeeren verteilen.

    (1)
  • wolle sagt:

    Mal ne blöde Frage.
    Nach Abpfiff wurde bei der ARD direkt weggeschaltet mit dem Kommentar, Interviews gibt es auf der Sportschau-Seite.
    Ausser dem kompletten Spiel und den Toren habe ich da nichts gefunden, Interviews nur auf der DFB-Homepage.
    Das kann es doch nicht sein, oder bin ich zu blöd dazu?

    (6)
  • shane sagt:

    @Pit: um welchen artikel geht es? im artikel wie in deinem beitrag ist keiner verlinkt (oder ich nur zu blind?)?

    @ajkl: „dass folgendes nicht wirklich zählt: […] Quali-Runden“ – nun, das war jedoch die krux der jones-ära, dass eben auf einmal doch quali-runden begannen zu „zählen“, also durchkommen dort auf einmal nicht mehr im selbstlauf und selbstverständlich klappte. Und zumindest soweit haben hrubesch & co den dampfer wieder auf kurs gebracht (ansonsten finde ich das, generell in dt medien bzgl sport weit verbreitete, hochjubeln der eigenen atlethen, das fruehzeitige baerenfell- und lorbeerenverteilen, nunja, generell zum mageninhalt austeilen. und bin ganz froh, im ausland ansaessig, diesem weitgehend zu entgehen. der dt sport schaut sich deutlich entspannter und objektiver vom ausland bzw. via auslaendischer sender aus an.)

    (2)
  • Aldur sagt:

    Nachtrag:

    Hier ist im vorletzten Absatz auch nochmal zu lesen, dass Hrubeschs Co-Trainer Nörenberg bei der Mannschaft verbleibt: https://www.zdf.de/sport/zdf-sportextra/frauenfussball-horst-hrubesch-vor-seinem-abschiedsspiel-100.html

    (1)

Kommentar schreiben