Wolfsburg souverän, Last-Minute-Sieg für Essen

Von am 24. Oktober 2018 – 22.38 Uhr 15 Kommentare

Am 6. Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga hat Meister VfL Wolfsburg seine Siegesserie ausgebaut. Nationalspielerin Lea Schüller ließ die SGS Essen erst in der Schlussminute jubeln.

Siegtreffer in der Schlussminute: Lea Schüller lässt die SGS Essen jubeln © imago / foto2press

Wolfsburg feiert Kantersieg

Der VfL Wolfsburg bleibt weiter das Maß aller Dinge. Bei Aufsteiger Borussia Mönchengladbach kam der Meister vor 340 Zuschauern im Grenzlandstadion zu einem 7:0 (3:0)-Sieg. Zsanett Jakabfi (2.), Babett Peter (18.) und Kristine Minde (30.) sorgten früh für klare Verhältnisse. In der zweiten Halbzeit schraubten dann Pia-Sophie Wolter (61.), Ella Masar-McLeod (71.) und Alex Popp (76., 90. Elfmeter) das Ergebnis in die Höhe.

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Bayern dreht Partie gegen Frankfurt

Vor 325 Zuschauern am Platz 1 des FC Bayern Campus kamen die Münchenerinnen nach Rückstand zu einem 3:1 (1:1)-Sieg gegen den 1. FFC Frankfurt. Die Gäste gingen nach einer Ecke durch Saskia Matheis in Führung (12.), Jill Roord gelang der Ausgleich (39.). In der zweiten Halbzeit machten Lineth Beerensteyn (66.) und die eingewechselte Sara Däbritz (83.) den Erfolg perfekt.

Last-Minute-Sieg für den SC Freiburg

Der SC Freiburg kam gegen die TSG 1899 Hoffenheim vor 411 Zuschauern im Möslestadion zu einem 3:2 (0:0)-Erfolg. Die nach ihrer Verletzung vom Sonntag etwas überraschend in der Startformation stehende Giulia Gwinn brachte die Gastgeberinnen zu Beginn der zweiten Halbzeit in Führung (46.), kurz darauf baute Verena Wieder den Vorsprung aus (50.). Doch Hoffenheim bewies Moral und konnte durch zwei Treffer von Tabea Waßmuth (56., 75.) ausgleichen. Kurz vor Spielende sorgte aber Sandra Starke für einen Heimsieg der Elf aus dem Breisgau (89.).

Schüller lässt Essen jubeln

Die SGS Essen feierte einen 1:0 (0:0)-Last-Minute-Sieg gegen den SC Sand. 538 Zuschauer sahen im Stadion Essen, wie Lea Schüller in der Schlussminute den viel umjubelten Siegtreffer erzielte (90.).

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Turbine siegt trotz Verspätung und Stromausfall

Der 1. FFC Turbine Potsdam kam beim SV Werder Bremen vor 299 Zuschauern auf Platz 11 des Weserstadions zu einem 4:0 (2:0)-Sieg. Nachdem das Spiel mit 15 Minuten Verspätung angepfiffen wurde und in der ersten Halbzeit wegen eines Stromausfalls zudem unterbrochen war, kam der Gast auf Touren. Rieke Dieckmann sorgte für die Gästeführung (39.), Anna Gasper erhöhte noch vor der Pause (45.). In der zweiten Halbzeit waren dann die eingewechselte Lena Petermann (74.) und Lara Prašnikar (86.) erfolgreich.

Leverkusen überrascht Duisburg

Für die Überraschung des Spieltags sorgte Aufsteiger Bayer 04 Leverkusen mit einem 4:1 (2:0)-Sieg gegen den zuletzt dreimal in Folge siegreichen MSV Duisburg. Im Kölner Jugensportzentrum Kurtekotten sahen 256 Zuschauer, wie Ivana Rudelic (8.) und Lena Uebach (25.) für die Zwei-Tore-Führung zur Halbzeit sorgten. Emma Rolston brachte die Gäste noch einmal heran (50.), doch Henrike Sahlmann stellte den alten Abstand wieder her (58.). Lena Uebach sorgte dann mit ihrem zweiten Treffer für die Entscheidung (85.).

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

15 Kommentare »

  • Pauline Leon sagt:

    yeeeeaaaaaah!
    leverkusen kann richtig gut fussball spielen.

    nachdem das sturm und drang-talent lena uebach gegen sand wohl noch nicht mal im kader stand (????, 0:3!!!!) durfte sie heute für 90 minuten ran und besorgte gleich zwei tore selber. es war eine freude, sie spielen zu sehen.
    natürlich immer im verbund mit den anderen offensivkräften rudelic!!, mayr (heute was schwächer), sahlmann, czisar und die über die aussen kommenden oliveira leite und vor allem auch heinze. aber auch hier soll keine leverkusenerin schlechter dargestellt werden. das war heute eine geschlossenene teamleistung.
    Es gab auf leverkusener seite ordentliche steilpässe in die schnittstellen der duisburger ketten, schöne dribblings, superläufe über die aussenbahnen, schöne paßkombinationen aber auch wieder dieses unnütze und gefährliche quergepasse vor dem eigenen 16er. als ob der befreiungsschlag nie erfunden worden wäre…
    der duisburger anschlußtreffer lies die bayer11 sich die hosen mal wieder grundlos vollmachen, das vertrauen in die eigenen möglichkeiten verschwand, aber nur bis zum volltreffer sahlmanns in den winkel. danach war es ein ordentliches hin und her. großchancen auf beiden seiten mit einer nicht immer sattelfesten leverkusener defensive. aber anna klink im bayer-kasten pflückte die ein und andere kirsche aus der gefahrenzone.

    So macht fussball spaß und sie können sich erhobenen hauptes den goliathinnen des vfl stellen. auch die spielen nur fussball.

    Der msv, der öfb und alle fussballfans werden vielleicht wieder lange auf lisa makas verzichten müssen, die zu ende des spiels nach einem unglücklichen einsatz verletzt vom platz getragen werden musste. das sah sehr schlimm aus.
    ich wünsche ihr alles gute und muß mir die tränen verdrücken. hoffentlich nicht schon wieder die schlimmste aller fussballverletzungs-diagnosen.

    mädels, bleibt sauber und fahrt frohen mutes nach wolfsburg. schlechter als bayern münchen könnt ihr gar nicht mehr aussehen.

    (17)
  • SCF Klausi sagt:

    Die wundersame Heilung von Giulia Gwinn

    Nachdem Giulia Gwinn im Spiel gegen Wolfsburg verletzt vom Platz getragen werden musste und gestern im Vorbericht zum heutigen Spiel noch zu lesen war dass sie heute definitiv nicht auflaufen kann musss es über Nacht zu einer Wunderheilung gekommen sein so dass Giulia heute quitsch fidel und in alter frische maßgeblich mit einem eigenen Treffer und zwei Vorlagen zum Freiburger Sieg beitragen konnte.

    Die 1.HZ war spielerisch mager.Außer einem Abseitstreffer von Verena Wieder gab es nichts nennenswertes zu sehen.

    Dafür war die 2.HZ umso spannender.Durch einen Doppelschlag von Giulia Gwinn und Verena Wieder ging Freiburg gleich zu Beginn der HZ mit 2:0 in Führung.Fortan entwickelte sich ein munteres Spielchen auf zwei Tore und Hoffenheim konnte durch zwei Patzer der Freiburger Abwehr zum 2:2 ausgleichen.

    Erst in der 89. Minute gelang Sandra Starke auf Zuspiel von Giulia Gwinn der mehr als verdiente Siegtreffer.

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  • Dussel Duck sagt:

    Ich schätze, für Frankfurt beginnt am Wochenende erst der Teil der Hinrunde, der zeigen wird, wo es diese Saison hingeht. In den nächsten fünf Partien werden sie vier Mal als Favoriten auflaufen, gegen die Teams, die sie eigentlich am Ende hinter sich lassen sollten.
    Ich habe die Hessinnen ja jetzt drei Mal im TV gesehen und war jedesmal positiv überrascht, da doch einiges spielerische Potenzial für die Zukunft zu entdecken. Ich hoffe nur, sie verkrampfen nicht, sondern schießen endlich die Tore, mit denen sie bisher so gegeizt haben. Mal schauen, was der Sonntag bringt. Eigentlich müsste Bremen ja ein dankbarer Gegner sein – bei denen läuft bisher kaum was zusammen, und langsam mache ich mir Sorgen um die Hanseatinnen (ich mag die Stadt Bremen und auch den SV Werder, obwohl es mein zweitgrößter Alptraum im Leben wäre, mit der Aufschrift „Wiesenhof“ durch die Gegend schleichen zu müssen 🙂 ).

    (11)
  • Detlef sagt:

    Es war ein sehr einseitiges Spiel gestern in Bremen!!!
    Aufgrund der katastrophalen Verkehrsbedingungen in Bremen, TURBINE und die Schiris kamen erst kurz vor 19 Uhr im Stadion an, wurde die Partie gut 20 min später angepfiffen!!!

    Der Favorit aus Brandenburg kam zunächst schwer in die Partie!!!
    Zu viele Fehlpässe verhinderten einen guten Spielfluß!!!

    Von Werder kam garnichts!!!
    Sie versuchten es mit Kontern, aber auch Ihnen fehlte die Genauigkigkeit nach vorn!!!

    Potsdam beherrschte nun das Spiel, und hätte auch in Führung gehen müssen!!!
    SVENJA HUTH wurde mustergültig geschickt, scheiterte aber im 1 gegen 1 an der Bremer Torfrau!!!
    Auch LARA PRAŠNIKAR scheiterte mit einem Distanzschuß an der guten Keeperin!!!

    Dann wurde es erstmal duster, denn die Flutlichtanlage viel komplett aus!!!
    Dem ohnehin mit Verspätung gestarteten Spiel drohte nun sogar der Ausfall, denn selbst nach 10 min leuchtete nur das Notlicht!!!
    Dann ging es aber nach ca 20 min doch wieder weiter, und jetzt klappte es beim Favoriten auch mit dem Tore schießen!!!
    Zunächst traf RIEKE DIEKMANN aus ähnlicher Position, wie schon gegen Bayern!!!
    Dann traf ANNA GASPER per Gewaltschuß noch vor der Pause!!!

    Bremen bekam nur eine Chance in Hälfte Eins, und das auch wieder von einer TURBINE in den Fuß gespielt!!!
    Zum Glück spielt an der Weser keine Nicole Rolser, und so blieb dieser Klops ohne Folgen!!!

    Hälfte Zwei ging so weiter, wie Hälfte Eins aufhörte!!!
    Potsdam mit Vorwärtsdrang, Bremen lauerte auf Konter!!!
    SVENJA HUTH bekam erneut eine 100%-ige, und scheiterte erneut an der Torfrau!!!
    Ein langer Paß von SARAH ZADRAZIL landete am Pfosten!!!
    Dann traf die eingewechselte LENA PETERMANN zum vielumjubelten 3:0, zumindest auf Potsdamer Seite!!!
    Die selbe Spielerin bekam dann auch nochmal die Chance, aber auch sie scheiterte im 1 gegen 1 an der Bremer Torfrau!!!

    Den Schlußpunkt für Potsdam setzte LARA PRAŠNIKAR die ihre gute Leistung auch endlich mit einem Treffer krönen konnte!!!

    Werder bekam dann auch noch eine gute Möglichkeit, aber den guten Distanzschuß parierte die oft beschäftigungslose VANESSA FISCHER glänzend!!!

    Fazit;
    Ein verdienter Arbeitssieg für TURBINE!!!
    Es knirscht aber immer noch weiterhin gewaltig im Getriebe!!!
    Am Sonntag muß man wieder 2-3 Schippen drauflegen, denn dann kommt mit Freiburg eine Mannschaft auf Augenhöhe ins KARLI!!!
    Die Abwehr ist mit AMANDA ILESTEDT sehr viel sicherer geworden, und vorne zeigen sich immer besser die Kombinationen!!!

    (5)
  • Telepathia sagt:

    Was!!!soll!!!eigentlich!!!immer!!!diese!!!absolut!!!unnötige!!!INTERPUNKTIONSORGIE!!!bei!!!JEDEM!!!Satz???
    Weniger!!! ist!!! durchaus!!! MEHR!!!

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  • ollerRentner sagt:

    Ich habe mir zuerst Freiburg-Hoffenheim über Telekom Sport angesehen und war sehr erstaunt und erfreut, dass Giulia Gwinn wieder völlig fit ist. Die ersten Schulterbruch-Prognosen haben sich ja ja glücklicherweise nicht bestätigt.

    Aus Sicht von Hoffenheim hätte sie aber wohl am liebsten noch Trainingsrückstand gehabt und nicht auflaufen können, weil sie letztendlich die Person war, die die Partie entschieden hat, indem sie ein Tor schoss und an den anderen beiden massgeblich beteiligt war.

    Der Spielbeurteilung von SCF Klausi stimme ich zu: die erste Halbzeit war nicht sonderlich interessant, aber die zweite war sehr spannend bis zum Schluss.

    Das zweite Spiel, München-Frankfurt, habe ich mir dann auch noch am PC angesehen. Zwar haben die Bayern gewonnen, aber irgendwie ist dort zur Zeit irgendwie der Wurm drin. Wenn sich die Mannschaft sich nicht bald auf einem stabilisiert und konstant bessere Leistungen abliefern kann, könnte es in der Champions-League auch relativ früh ein unangenehmes Erwachen geben. In dem jetzigen Zustand spielen sie jedenfalls in der Bundesliga nicht um den ersten Platz und werden sogar Probleme bekommen, den zweiten zu erreichen.

    Von den anderen Spielen habe ich bisher leider noch nichts gesehen.

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  • ollerRentner sagt:

    Du lieber Himmel, da haben sich wohl die Finger und deren Auftraggeber (=Hirn) bei mir ein wenig verknotet 😉

    Ein Teil des Textes beim Bayern-Teil sollte folgendermassen lauten:

    Zwar haben die Bayern gewonnen, aber irgendwie ist dort zur Zeit der Wurm drin. Wenn sich die Mannschaft nicht bald auf einem höheren Niveau stabilisiert und konstant bessere Leistungen abliefern kann, könnte es in der Champions-League auch relativ früh ein unangenehmes Erwachen geben.

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  • balea sagt:

    @Telepathia
    Interessante Ausstellung von Deinen Toleranzschwellen. Hoffentlich benutzt Du stabile Tastaturen, wird sonst teuer.

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  • enthusio sagt:

    Die SGS Essen tat sich sehr schwer, ohne ihre verletzte Anführerin Linda Dallmann gegen die von Sascha Glass sehr defensiv eingestellte Mannschaft des SC Sand ein konstruktives Spiel aufzubauen.
    Hinzu kam, dass Daniel Kraus die offensiv ausgerichteten Spielerinnen Lena Oberdorf und Nicole Anyomi nicht für die Startelf berücksichtigt hatte, sondern überraschend Kirsten Nesse den Vorzug gab, die aber völlig wirkungslos blieb.

    So plätscherte das Spiel vor sich hin, doch kurz vor Ende der 1. Halbzeit hätte eine Abwehrspielerin Sands fast ein Eigentor erzielt, als sie eine flache Hereingabe Lea Schüllers an den eigenen Pfosten lenkte.

    In der 2. Halbzeit belebten die eingewechselten Anyomi und vor allem Oberdorf das Essener Angriffsspiel, ohne aber für große Torgefahr sorgen zu können, und in den letzten 15 Minuten setzte die SGS dann noch einmal alles auf eine Karte.
    Spät wurde sie dann doch noch mit dem Siegtor belohnt, als Schüller eine gut getimte Flanke Irini Ioannidous per Kopf im Tor unterbrachte.
    Die erst kurz vor Schluss eingewechselte Sarah Freutel hätte sogar noch auf 2:0 erhöhen können, scheiterte aber mit ihrem ersten Ballkontakt aus kurzer Distanz an der stark reagierenden Carina Schlüter.

    Unterm Strich bleiben nach einem schwachen Spiel drei Punkte und damit Punktglichheit mit den zweitplatzierten Bayern.

    Man kann aber nur hoffen, dass Linda Dallmann im Spitzenspiel gegen Bayern am Sonntag wieder fit ist, denn ohne sie fehlt Essen die treibende Kraft im Mittelfeld.

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  • Pauline Leon sagt:

    liebe henny csiszár, bitte verzeihe mir, das ich in der euphorie des schönen spiels deinen namen falsch geschrieben habe. …

    nur so: lena uebach hat mit ihren drei toren ebenso viele geschossen wie europas verdiente spielerin des jahres (jedoch ohne elfer und mit weitaus weniger spielzeit) oder lina magull oder mandy islacker. sie und ihre u-kolleginnen (lohmann, wieder, oberdorf, gwinn,..) kommen schon zusammen auf ne ganze menge tore.

    sehr gut. die erde dreht sich, zumindest im fussball der juniorinnen/frauen, zum guten ende.

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  • Pauline Leon sagt:

    laut msv-webseite wird lisa makas bald operiert und dann die diagnose gestellt. sie wird wohl auf unbestimmte zeit fehlen.
    sehr traurig das ganze, vor allem für sie.
    alles gute, lisa!

    anderes thema: zuschauerzahlen.
    am mittwoch gab es ja so jämmerlich wenige wie schon lange nicht mehr. liegts am mittwoch oder an der männer championsleague. ich persönlich finde den mittwoch abend ja fast schon besser als den sonntag morgen.

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  • Zaunreiter sagt:

    Pauline Leon, das liegt daran, dass man/frau es ja gewohnt ist, dass Spiele der Frauen-Bundesliga sonntags stattfinden. Ich finde das ja in Ordnung, wenn aufgrund der zunehmenden Professionalisierung und des gedrängten Spielplanes (die 1. Liga hat ja erst Mitte September begonnen) es auch zu Spielen unter der Woche kommt. Aber unter der Woche gibts ja noch genug andere Termine. Ich z.b. kam gerade von der Arbeit und hatte völlig vergessen, dass ein Spiel bei Sport1 gezeigt wurde. Dass da die Männer-CL stattfand, war für mich irrelevant. Andererseits hätte ich auch als Hesse bei einer Wahlkampfveranstaltung sein können.

    Ich werde nachher Wolfsburg vs Leverkusen verpassen, weil ich beim Infostand meiner Partei sein werde. Aber das ist ja zum Glück der letzte Samstag vor der Wahl.

    @Telepathia:
    Der Detlef ist einfach so. Damit muss man sich halt abfinden, dass er so schreibt, wie er so als Fan des FF so tickt.
    Sollte aber jemand, der sich einen spirituellen Nick bzw. auf eigene geistige Fähigkeiten bezogenen Nick gibt, ahnen können und dann Milde walten lassen. 😉

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  • sangogaku sagt:

    Telepathia/Zaunreiter
    No mistakes – ever!
    A dog barks, and a cat meows …

    (-4)
  • holly sagt:

    och da kaum noch jemand auf die posts vom armen sheldon reagiert, müssen seine karteileichen mal wieder herhalten damit darauf vielleicht jemand reagiert.
    als ob das niemand auffallen würde das soviele verschiedene personen komischerweise auch von der schreibweise den gleichen schund schreiben. egal ob in deutsch oder englisch.

    (-3)
  • Schneevonmorgen sagt:

    Giulia Gwinn ist beim „Tor des Monats“ übrigens nur knapp gescheitert.

    „Polter bekommt für seinen Fallrückzieher 28,5 Prozent der Stimmen und liegt damit knapp vor dem großartigen Außenfuß-Tricktor von Giulia Gwinn, die 26,1 Prozent erhält.“ (ARD Sportschau)

    Ich war überrascht über ihr gutes Ergebnis. Ich hatte erwartet, dass die männlichen Spieler wesentlich mehr Fans mobilisieren würden.

    (7)

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