U20-WM: DFB-Frauen im Viertelfinale gegen Japan

Von am 13. August 2018 – 18.50 Uhr 32 Kommentare

Die deutsche U20-Frauenfußball-Nationalelf hat auch ihr drittes Gruppenspiel bei der U20-WM gegen Haiti gewonnen. Am Freitag geht es nun im Viertelfinale gegen Japan.

Das Logo des DFB

Das Logo des DFB ©️ DFB

Beim 3:2 (1:0)-Sieg gegen Haiti in Vannes sorgte Laura Freigang für die Führung (18.). Kristin Kögel (49.) und Klara Bühl (60.) bauten den Vorsprung aus, ehe Haiti durch zwei Treffer von Nerilia Mondesir (63., 73.) noch einmal herankam. Im Viertelfinale kommt es nun am Freitag (19.30 Uhr) an gleicher Stelle zum Duell mit Japan.

Anzeige

U20-WM, Viertelfinale im Überblick

Donnerstag, 16. August

16.00 Uhr: Spanien – Nigeria (Eurosport 2 live)
19.30 Uhr: Frankreich – Nordkorea (Eurosport live)

Freitag, 17. August

16.00 Uhr: England – Niederlande (Eurosport 2 live)
19.30 Uhr: Deutschland – Japan (Eurosport live)

Schlagwörter:

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

32 Kommentare »

  • Witzfigur sagt:

    1. Im letzten Gruppenspiel nimmt man gegen den Gruppenletzten die bisher einzigen Gegentreffer hin!
    2. Überwiegende konfuse Spielweise bis auf eine kurze Phase nach Wiederanpfiff. 2 Bälle ein Fremdwort!
    3. Wer ist denn bloss diese Nina Lange? Die war doch ein offensichtlicher Totalausfall für den Selbstvertrauen im Vokabular nicht vorkommt.
    Mit einer Katja Orschmann verhält es sich nicht viel anders.
    4. Eine Kögel ist für mich völlig überbewertet! Ihr Treffer ein Zufallsprodukt.
    5. Der deutlichste Gruppenerste, weil alle Gruppenspiele gewonnen, übersteht gegen Japan das VF nicht und darf nach Hause fahren. Ergo, wie gewonnen, so zerronnen oder frei nach Gernot Stolzemberger:Bloss gut das ich da keine Aktie dran habe, denn sonst müßte ich mich schämen, Deutscher zu sein!

    (-28)
  • Gernot Stoltzenberg sagt:

    Auch mit der B-Mannschaft suverähn zum 3:0.2 Gegentore ok und was solls.Wir waren eh schon durch.
    Sorry das ich mich darüber mehr,freue als über den Nigeria-Sieg.Weil ich wieder stolz bin auf die deutschen Mädels und mich dessen auch nicht abnehemn lasse.
    Und sorry für die so neunmalklug politisch korekt behaupten sie freuen sich angeblich,bloss über einen Sieg und sind aber nicht stolz. Habt ihr das China-Spiel dann hofentlich genossen.

    (-17)
  • Bernd sagt:

    Glückwunsch an die deutsche U20 zum Gruppensieg. Wünsche Euch weiterhin viel Erfolg und eine tolle Zeit in der Bretagne.
    Freue mich schon sehr auf ein spannendes Viertelfinale am Freitag
    gegen Japan.
    Da ich das Wochenende in München bin, kennt jemand dort eine Gaststätte / Sportsbar oder ähnliches, welche dies U20-Viertelfinale zeigt? Danke!

    (8)
  • Markus Juchem sagt:

    @Bernd: Evtl. hier, müsstest Du mal nachfragen: http://championsbar.de/de/homepage/ Könnte allerdings schwierig werden, weil es zeitlich mit dem DFB-Pokal der Männer kollidiert.

    (7)
  • Bernd sagt:

    @ Markus Juchem
    Herzlichen Dank für den Tipp!
    Habe sofort versucht dort anzurufen und bin im Marriot-Hotel gelandet, wozu die Championsbar gehört. Die Dame wusste natürlich nicht was gezeigt wird. Rufe heute Abend nochmal an. Notfalls nehme ich mein Laptop mit als Plan B.

    (0)
  • Witzfigur sagt:

    Lächerliches Unterfangen bei der Beliebtheit von FF in Deutschland und Bayern! Da finden sich sehr schnell paar kräftige Männerhände, die den unliebsamen Gast vor die Türe setzen – es sei denn er schmeißt eine Lokalrunde nach der anderen, dann wär’s ’ne Überlegung wert. 😀

    (-9)
  • Schneevonmorgen sagt:

    Ich konnte leider aus Zeitgründen bisher kein einziges Spiel live schauen. Anhand der zweiminütigen Zusammenfassungen fällt es mir schwer, die momentane Leistungsfähigkeit der deutschen Mannschaft zu beurteilen. Giulia Gwinns Tor war auf jeden Fall grandios und mein bisheriges Highlight des Turniers. Auch Klara Bühl hat mir in den Ausschnitten gut gefallen. Das deutsche Abwehrverhalten beim Pfostentreffer Nigerias fand ich bedenklich. Die Japanerinnen werden sich solche Chancen wahrscheinlich nicht entgehen lassen.

    (9)
  • Per Larssen sagt:

    Zunächst einmal Glückwunsch an die U20 zum Erreichen des Viertelfinales, in welchem mit Japan erstmals ein Gegner wartet, welcher der deutschen Elf hinsichtlich seiner spielerischen Möglichkeiten mindestens auf Augenhöhe begegnet. Die Stärken des japanischen Teams liegen sicherlich in den individuellen technischen Fähigkeiten, der Schnelligkeit und der Ballsicherheit der einzelnen Spielerinnen, in einer ausgeprägten taktischen Disziplin sowie in der Fähigkeit, mittels schnellem und präzisem Passspiel den Ball insbesondere im Mittelfeld sehr gut laufen zu lassen. Hinzu kommen sehr schnelle Spielerinnen auf den Außenbahnen, so dass die Defensive des deutschen Teams am Freitag ganz anders gefordert sein dürfte als noch in der Vorrunde.

    Sicherlich muss man beim klaren 6:0 der Japanerinnen gegen Paraguay berücksichtigen, dass Paraguay meiner Meinung nach das mit Abstand schwächste Team der diesjährigen U20-Frauen-WM gestellt hat. Absolut sehenswert dennoch: der Flugkopfball zum zwischenzeitlichen 3:0 Japans. Für mich eines der schönsten, wenn nicht das schönste Tor im bisherigen Verlauf der U20-WM …wahrscheinlich mag ich es auch deswegen so sehr, weil Flugkopfbälle im Frauenfussball eher selten zu sehen sind 🙂

    Zum Spiel Deutschland gegen Haiti: Zunächst war es der Spielweise des deutschen Teams natürlich schon anzumerken, dass auf fast allen Positionen kräftig rotiert worden war. So konnte man schon den Eindruck bekommen, dass einzelnen auf dem Platz stehenden Akteurinnen die Laufwege ihrer Mitspielerinnen nicht so ganz klar waren. Ebenfalls wurde für meinen Geschmack (wie auch in den vorangegangenen Begegnungen) zu wenig Druck über die Außenbahnen erzeugt (und wenn, dann überwiegend nur auf einer Seite, wie insbesondere in der ersten Halbzeit zu beobachten war). Darüber hinaus sucht das Team aber immer noch zu oft den Weg durch die (in der Regel vom Gegner gut zugestellte) Mitte, was insbesondere dann problematisch ist, wenn darüber hinaus die Verbindung zwischen Mittelfeld und Spitze nicht funktioniert.

    Ihre stärkste Phase hatte das deutsche Team zu Beginn der 2. Hälfte, hier machte sich die Hereinnahme von Giulia Gwinn durchaus positiv bemerkbar. Insofern waren die Treffer zum 2:0 und 3:0 nur eine zwangsläufige Konsequenz des bis dahin zu beobachtenden Spielverlaufs. Wobei der Treffer zum 2:0 von Kristin Kögel nach einem tollen Zuspiel von Klara Bühl noch eher unter die Kategorie glücklich fällt, da Kögel den Ball nicht richtig trifft, dieser aber trotzdem den Weg ins gegnerische Tor findet. Das 3:0 wiederum war umso sehenswerter: Nach tollem Zuspiel von Giulia Gwinn gelingt Klara Bühl mit einem schönen Schuss aus relativ spitzem Winkel das zu diesem Zeitpunkt noch verdiente 3:0 (allerdings wurde das 2:0 auch, so muss man fairerweise sagen, durch grobe Fehler in der Defensivreihe Haitis begünstigt, die in dieser Situation keinerlei Tiefenstaffelung aufwiesen).

    Umso überraschender – und bedenklicher – ist dann aber der weitere Verlauf der Begegnung. Nach dem überraschenden Treffer zum 3:1, eingeleitet durch einen flach und scharf geschossenen Freistoß Haitis, welchen Janina Leitzig nicht kontrollieren konnte (und bei dem sie auch nicht sonderlich gut aussah), schien das Team Haitis auf einmal die sogenannte „zweite Luft“ zu bekommen. Die Spielerinnen Haitis rannten nun, ganz im Gegensatz zur ersten Hälfte, was das Zeug hält, und man hatte das Gefühl, dass diese zum Teil noch sehr jungen Spielerinnen (da standen sogar 14jährige Mädchen auf dem Platz) ihre Gegenspielerinnen fast überall auf dem Spielfeld anliefen und dabei mitunter auch ein ansprechendes Pressing zeigten.

    Gleichzeitig ging bei der deutschen Mannschaft in Rekordzeit fast jegliche Ordnung und Sicherheit verloren. Zeitweise entstand der Eindruck eines heillosen Durcheinanders im deutschen Spiel, in dessen Verlauf leider auch keine der Spielerinnen in der Lage war, auch nur ansatzweise Ruhe in das eigene Spiel zu bringen. Als Folge wurden zum Teil haarsträubende Pässe gespielt und die Zahl der Ballverluste stieg rapide an.

    Symptomatisch für diese Phase: der katastrophale (und im Grunde völlig unnötige) Ballverlust von Katja Orschmann in einer eher hektisch wirkenden Vorwärtsbewegung, in deren Verlauf sie sich den Ball zu weit vorlegt – und futsch isser. Die Zuschauer wurden daraufhin mit einem absolut sehenswerten Treffer Haitis belohnt: aus der Drehung heraus versenkte die Spielerin Haitis den Ball ins linke obere Eck.

    Entsprechend war es nicht verwunderlich, dass auf den Gesichtern der deutschen Spielerinnen nach Spielende wenig Freude, sondern eher pure Erleichterung zu erkennen war. Von daher wird es für den weiteren Turnierverlauf entscheidend sein, ob und wie es dem deutschen Team gelingt, in Phasen, in denen der Gegner Druck auf die Spielerinnen ausübt, nicht sofort in kollektive Hektik zu verfallen, sondern stattdessen in der Lage ist, das eigene Spiel taktisch diszipliniert fortzuführen – auch wenn dies bedeutet, zugunsten der Wiederherstellung einer halbwegs funktionierenden Spielordnung für einen Moment das Tempo raus zu nehmen.

    (22)
  • Bernd sagt:

    @ Per Larssen
    Guter, sachlicher Bericht. Danke!
    In schwierigen Spielphasen die Ruhe zu bewahren, ist unter anderem eine Sache der Erfahrung. Diese, durften einige, ansonsten wenig eingesetzte Spielerinnen, gegen Haiti nun gewinnen.
    Hast Du einen WM-Favoriten, nachdem außer D bereits alle Teams Punkte abgeben mussten?

    Zum Glück habe ich bei der Übertragung von FF-Spielen angenehmere Erfahrungen machen dürfen, als ein anderer Forist. Wenn man freundlich fragt, kommen viele Gaststätten, usw. einem gerne entgegen. Mit provozierendem Verhalten macht man hingegen sicherlich überall negative Erfahrungen.

    (4)
  • FFFan sagt:

    Fast eine ‚Totalrotation‘ bei der deutschen Mannschaft im dritten Gruppenspiel (btw: was hat eigentlich A.Rieke ‚verbrochen‘, dass sie als einzige -außer der 3.Torhüterin C.Voll- keinen Einsatz bekam?)! Dabei zeigte sich leider, dass es mit der ‚Kadertiefe‘ bei unserer U20 diesmal nicht so weit her ist: einige der ‚Neuen‘ fielen doch ganz schön ab! Im Prinzip kann M.Meinert nur auf 14 oder 15 gleichwertige Spielerinnen zurückgreifen – um so wichtiger, dass es momentan keine Verletzten oder Gesperrten gibt.

    Das Spiel an sich war auch diesmal wenig erbaulich, auch wenn das Fazit der Bundestrainerin überraschend positiv ausfiel. Gut, es gab ein paar sehenswerte Offensivaktionen, die z.T. auch erfolgreich abgeschlossen wurden. Aber sonst? Weiterhin viele Fehlpässe, manchmal völlig unerklärlich über wenige Meter. Außerdem liefen unsere Spielerinnen zu oft ins Abseits. Besonders erschreckend war, wie schnell und gründlich nach dem ersten Gegentor die Ordnung verlorenging: man ließ sich von dem Chaos, das der Gegner auf dem Platz veranstaltete, anstecken und schaffte es nicht mehr Ruhe reinzubringen. Erst in den letzten Minuten schienen wenigstens einige deutsche Spielerinnen kapiert zu haben, wie sie das ungestüme Anlaufverhalten der Gegenspielerinnen für sich nutzen konnten: den Ball behaupten und Fouls ‚ziehen‘! Haiti kam dann auch zu keiner klaren Torchance mehr.

    Gegen Japan geht die deutsche U20 erstmals nicht als Favorit ins Spiel. Vielleicht hilft das (an irgendeine Hoffnung muss man sich als Fan ja klammern! 😉 ). Was die ‚Young Nadeshiko‘ gegen Paraguay auf den Rasen zauberte, war schon ‚großes Kino‘. Die Stürmerinnen R.Ueki und S.Takarada haben sich ‚warmgeschossen‘; überragende Spielerin bei Japan ist für mich Linksaußen J.Endo, nicht nur wegen ihrer vier Assists. Da kommt am Freitag auf S.Nüsken (oder wer auch immer bei uns dann hinten rechts verteidigt) eine ‚Herkulesaufgabe‘ zu!

    (11)
  • NaviDrH sagt:

    @Bernd versuch’s mal im Stadion an der Schleissheimer Straße (SadSs.de), die zeigen erst ab 20.45 DFB Pokal

    (3)
  • Bernd sagt:

    @NaviDrH
    Vielen Dank! Tolle Fussballkneipe!
    Übermorgen leider erst ab 20 Uhr geöffnet.

    (1)
  • Witzfigur sagt:

    @Bernd
    Das ich dbzgl. Erfahrungen gemacht hätte, ist eine reine Unterstellung von Dir!
    Der Stellenwert von FF in Deutschland ist nunmal marginal und bei den Großkopferten erst Recht! Oder bestreitest Du das?

    (-13)
  • Detlef sagt:

    @Witzfigur,
    Das bestreitet sicher niemand hier!!!
    Aber in diesen Sportbars gibt es meist mehrere Fernseher, wo alles Mögliche drauf läuft!!!
    Also warum nicht auch FF-U20 WM schauen???

    In der Potsdamer Sportbar „Hiemke“ dürfte sich das FF-MF Klientel in etwa die Waage halten!!!
    Da gibt es zB ein TV-Gerät im Gastraum und ein Beamer im Saal!!!
    Wer den größeren Umsatz macht, darf im Saal auf die größere Leinwand sehen!!!

    (3)
  • Bernd sagt:

    @ Witzfigur
    Zitat:
    „Lächerliches Unterfangen bei der Beliebtheit von FF in Deutschland und Bayern! Da finden sich sehr schnell paar kräftige Männerhände, die den unliebsamen Gast vor die Türe setzen“

    Warum schreibst Du dann sowas, wenn es nicht Deinen Erfahrungen entspricht? Ist das eine reine Erfindung von Dir? Oder wolltest Du nur wieder polemisieren?
    Zum letzten Mal, lass es endlich bitte! Es nervt, merkst Du das nicht?

    Habe schon mehrfach F.-Fussball in Gaststätten/Kneipen geschaut. Kein Problem! Kenne auch keinen FFFan der von „kräftigen Männerhänden“ körperlich angegriffen und vor die Tür gesetzt wurde und habe von so etwas auch noch nie gelesen.

    (10)
  • Per Larssen sagt:

    @Bernd
    Nach der meines Erachtens sehr überzeugenden Vorstellung der Französinnen gegen das Team der Niederlande im dritten Gruppenspiel tendiere ich im Moment dazu, Frankreich als Favorit auf den Titel anzusehen. Das französische Team verfügt über eine ganze Reihe von technisch versierten, zum Teil sehr schnellen Spielerinnen und beherrscht ein sehr gutes Umschaltspiel. Zudem zeigen die Französinnen trotz der Tatsache, dass viele der Spielerinnen nun wahrlich keine Kraftpakete sind, ein in meinen Augen mehr als ansprechendes Zweikampfverhalten.

    Heraussagende Spielerin ist für mich die Linksverteidigerin Selma Bacha, die mit ihren erst 17 Jahren aufgrund ihrer Wahnsinnsschnelligkeit (und ihrem – im positiven Sinne – kompromisslosen Zweikampfverhalten und Einsatzwillen) für jeden Gegner immer wieder brandgefährlich wird. Nicht umsonst gehört diese Spielerin bereits seit längerem zum Kader des CL-Siegers Olympique Lyon, stand im Champions League Finale gegen den VFL Wolfsburg in der Startelf und hat auch in dieser Begegnung eine wirklich beeindruckende Leistung gezeigt. Zudem habe ich den Eindruck, dass das französische Team auch in der Breite gut aufgestellt zu sein scheint.

    Spanien und Japan würde ich darüber hinaus noch am ehesten ebenfalls gute Chancen auf den Titel einräumen.

    (12)
  • Bernd sagt:

    @ Per Larssen
    Für mich ist Frankreich auch Favorit, wenn auch der Weg ins Finale über Nordkorea und dann wahrscheinlich Spanien kein leichter ist. Aber mit den Fans im Rücken kann es gelingen.
    Bei Japan hoffe ich einfach mal, dass sie am Freitag in einem guten Spiel als zweiter Sieger vom Platz gehen. Für mich ist der Sieger dieser Begegnung Favorit für den Finaleinzug. England schafft es ins Halbfinale, tippe ich, anschl. kommt der Brexit.
    Am meisten würde mich ein Finale zwischen Nigeria und dem Titelverteidiger Nordkorea überraschen. Dann würde ich meine komplette Fehleinschätzung eingestehen und 8 Eintrittskarten zu beliebigen Spielen der Frauenbundesliga verlosen. Sollte nur eines der beiden Teams ins Finale einziehen, verbleiben noch vier Karten, allerdings mindestens zwei für ein Spiel im Freiburger Möslestadion. Wer wagt noch einen Tipp?

    (5)
  • Detlef sagt:

    Ich habe bisher nur die beiden ersten Spiele der DFB-Elf gesehen, und die kurze Zusammenfassung des dritten Matches!!!
    Die Leistung in Letzteren würde ich nicht all zu sehr auf die Goldwaage legen, da dort eine absolut nicht eingespielte Truppe auf dem Platz stand!!!

    Jedoch ist mir auch da aufgefallen, was mir schon in den ersten Begegnungen nicht gefallen hat, nämlich die nicht wenigen Ballverluste und Fehlpässe in unserer Abwehr!!!
    Nigeria und China konnten daraus keinen Nutzen ziehen, denn mehr als ein Pfostentreffer kam dabei nicht rum!!!

    Allerdings beschäftigten die Asiatinnen die DFB-Mädels ziemlich stark, sodaß einem schon Angst und Bange werden konnte!!!
    Die deutschen Treffer stellten dann auch den Spielverlauf völlig auf den Kopf!!!
    Gegen stärkere Gegner, so mein Fazit, werden sich diese Fehler bitter rächen!!!
    Nach den bisherigen Schilderungen hier, werden die Japanerinnen wohl genau dieser Kontrahent sein!!!

    Dazu kommt, daß wir bisher meistens grobe Fehler des Gegners benötigten, um selber einen Treffer zu erzielen!!!
    OK, ich weiß, Tore fallen meist nach Fehlern!!!
    Aber man muß diese Chancen dann halt auch nutzen!!!
    Gegen Nigeria hatten wir gegen deren ziemlich löchrige Abwehr durchaus einige Chancen herausgespielt, die aber bis auf eine meist kläglich vergeben wurden!!!

    Also wenn Japan wirklich so stark ist wie hier beschrieben wurde, dann wird es am Freitag wohl den „Deutxit“ geben!!!

    (1)
  • Gernot Stoltzenberg sagt:

    @Detlef
    Was macht dass den für einen Sinn bitte?Ist dir noch nie aufgefallen, das wir schon immer nie besonders gut wahren?Aber wir gewinnen halt fast immer trotzdem!!!
    Das Deutsche Team springt eben nicht höher als sie müssen.Und gegen die Japanerinen wird man auch nicht sonderlich hoch springen müssen um,drüberweg zu kommen. Das wird,für Deutschland,kein so grosses Problehm normal.
    Hinten dichten und vorne eben einen rein. Deutsche Tugend.Wie gräht kein Hahn.Die schöne Spiele,sehen wollen hier schauen ja besser lieber Frankreich. Mir egal wie wir spielen Hauptsache Deutschland siegt!!!

    (-15)
  • Bernd sagt:

    @ FFFan
    Die Antwort auf Deine Frage:
    „(btw: was hat eigentlich A.Rieke ‚verbrochen‘, dass sie als einzige -außer der 3.Torhüterin C.Voll- keinen Einsatz bekam?)“

    Sie hatte Rückenbeschwerden.
    Siehe Video:
    https://tv.dfb.de/video/u-20-frauen-naechster-halt-plo-rmel/22492/

    (3)

Kommentar schreiben