VfL Wolfsburg holt Sara Doorsoun

Von am 5. April 2018 – 10.14 Uhr 34 Kommentare

Frauenfußball-Bundesligist VfL Wolfsburg hat zur neuen Saison Sara Doorsoun von Ligakonkurrent SGS Essen verpflichtet.

Sara Doorsoun

Sara Doorsoun unterschrieb einen Dreijahresvertrag beim VfL Wolfsbug © imago / foto2press

Die 26-Jährige unterschrieb einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2021.

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„Bin sehr glücklich“

Doorsoun erklärt: „Ich habe mich schon seit längerer Zeit mit einen Wechsel zum VfL Wolfsburg beschäftigt. Das persönliche Gespräch mit den Verantwortlichen hat mich schlussendlich überzeugt. Die Bedingungen in Wolfsburg sind super, ebenso das Umfeld. Der VfL steht seit Jahren für nachhaltigen Erfolg und ich bin sehr glücklich, Teil dieses Vereins werden zu können. Das ist für mich ist für mich der nächste Schritt in meiner Entwicklung und ich will künftig meinen Teil dazu beitragen, dass die tolle Entwicklung in Wolfsburg weitergeht und wir auch in Zukunft viele Siege feiern und Titel holen werden.“

Noch variabler

Wolfsburgs Trainer Stephan Lerch sagt: „Mit Sara sind wir in der Defensive noch variabler und schwerer auszurechnen. Sie bringt jede Menge Erfahrung mit, ist aber dennoch nicht am Ende ihrer Entwicklung angekommen.“

„Ein echter Gewinn“

VfL Wolfsburgs Sportlicher Leiter Ralf Kellermann ergänzt: „Wir sind sehr froh, dass wir Sara Doorsoun für den VfL Wolfsburg gewinnen konnten. Sie passt optimal in unser sportliches und menschliches Anforderungsprofil und ist ein echter Gewinn für uns.“

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Essen mit mehr als weinendem Auge

SGS Essens Geschäftsführer Philipp Symanzik meint: „Natürlich sehen wir den Wechsel von Sara Doorsoun mit mehr als nur einem weinenden Auge. Wir wünschen ihr alles erdenklich Gute und natürlich weiterhin viel Erfolg bei ihrem neuen Verein.“

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

34 Kommentare »

  • Detlef sagt:

    Altwolf schrieb;
    „Warum machen sich gerade überwiegend Turbine-Anhänger „Sorge, das der Frauenfußball seinen Charakter und seine Besonderheit im Gegensatz zum Männerfußball verliert“

    Das ist im Prinzip sehr einfach zu erklären!!!
    Einfach deshalb, weil hier die TURBINE-Anhänger die überwiegende Mehrheit darstellen, die ihre Meinung kundtun!!! 😉

    Altwolf schrieb;
    „Hatten sie sich sorgenvoll um die Liga Gedanken gemacht, als sie selbst mit dem 1.FFC u. evtl. noch m. Duisburg vorne weg marschierten u. sich in den Titeln sonnten ? Da war die Liga eher noch unausgewogener“

    Wie ich Dir zuletzt geantwortet hatte, gab es solche Gedanken durchaus, sowohl in Hessen, als auch in Brandenburg!!!
    Das Ergebnis dieser Überlegungen war, daß die Liga insgesamt spannender werden sollte!!!
    Wie man dies erreichen wolle, war durchaus kontrovers diskutiert worden!!!

    Frankfurt wurde damals ja von vielen als das große Vorbild hingestellt!!!
    Mit sehr viel Sponsorengeldern hauptsächlich von einem einzigen Hauptsponsor, mit dem DFB im Rücken als Ausbildungs- und vor allem Arbeit- und Postenbeschaffer fürs Karriereende, sowie einer sehr professionellen Vermarktungsmaschinerie, galt Mainhatten als der Vorzeigeklub in Deutschland, ja in ganz Europa!!!

    Und der DFB wollte solch Strukturen ja fördern, und rief alle MF-Vereine dazu auf, sich auch im FF zu engagieren!!!
    Das taten eigentlich nur WOB und Bayern dann auch verstärkt!!!
    Andere Profiklubs wie Köln, Leverkusen, Hoffenheim, Freiburg und Bremen gingen es eher mit sehr bescheideren Mitteln an!!!
    Und die Negativbeispiele wie FSV Frankfurt, Hamburger SV, Lok Leipzig, VfL Bochum haben sich komplett ihrer Frauenabteilungen entledigt!!!
    Und Vereine wie Hertha BSC, Schalke 04 und Dynamo Dresden ihre Kooperationen mit FF-Vereinen möglichst schnell beendet!!!

    Also hat nicht auch der DFB einen ziemlich hohen Anteil an der jetzigen Situation???
    Hat er die Vereine öffentlich gerügt, oder eventuelle Fördergelder wieder zurückverlangt, die ihre Frauenteams zum Teufel geschickt hatten???

    Wolfsburg und Bayern machen jetzt genau das, was früher vor allem Frankfurt vorgemacht hatte!!!
    TURBINE hatte nie so viel Geld gehabt wie Mainhatten!!!
    Nicht umsonst gab es damals nur eine Richtung in die Spielerinnen wechselten!!!
    Aber natürlich hatten wir mehr als die Vereine, die immer um Platz 4-12 spielten!!!
    Eine Wohnung und einen „Dienstwagen“ hatten damals wohl auch nur sehr wenige Spielerinnen außerhalb von Frankfurt, Duisburg und Potsdam!!!

    Also was kann man tun, um Entwicklungen wie in Frankreich, oder früher in Schweden entgegen zu wirken???

    (3)
  • Meta sagt:

    @Wolle:

    Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da haben selbst Nationalspielerinnen noch für „n Appel und Ei“ gespielt. Beim WSV Wendschott haben die Spielerinnen im Winter auch mal zu Hause geduscht, weil es nur kaltes Wasser gab. Hauptamtliche Trainer: Fehlanzeige.

    Turbine hatte damals allerdings einen absoluten Vorteil gegenüber anderen Vereinen: Das Sportinternat, an dem sie nach belieben ihre Spielerinnen unterbringen konnten. So ähnlich wie SiDi beim DFB 🙂 Andere Mannschaften konnten nicht 2 x täglich trainieren, wobei die Vorlesungen an die Trainingszeiten angepasst waren. Hilfe bei Hausarbeiten/Prüfungsvorbereitungen, Stellung eines Zimmers im Internat – lief alles über die Sportschule. Das waren immense Kosten, die Turbine damals sozusagen „ausgelagert“ hat.

    Nur hat sich damals niemand so heftig über den Wettbewerbsvorteil von Turbine beklagt. Man hat es gerade für die Ausbildung junger Spielerinnen und für aktive Natio-Spielerinnen als Vorteil gesehen, wenn diese kompetente Trainer hatten und sich mehr auf den Fußball konzentrieren konnten, als bei anderen Vereinen. Nicht zu vergessen der Vorteil, mit so einem Internat bei Verhandlungen zu werben.

    Früher war das OK – das war ja Turbine. Heute nutzen Vereine wie Bayern, VfL oder Freiburg (um nur einige zu nennen), ebenfalls Strukturen und Ressourcen, für die sie nichts bezahlen oder die nicht für die andere Vereine wie Sand oder Essen bezahlen müssen. Aber das geht natürlich gar nicht… Das ist dann ein Verstoß gegen „Financial Fairplay“.

    Der Unterschied ist: Ich gönne es jeder Spielerin, egal ob sie nun Sara Doorsoun, Laura Vetterlein, Anna Gasper, oder wie auch immer heißen, dass sie einen Verein finden, der sie so gut bezahlt, dass sie zumindest während ihrer aktiven Karriere davon leben können. Und wenn eine Spielerin wie Lena Lotzen oder Alex Popp irgendwann mal nach Frankreich oder England wechseln sollte und dort € 250.000 pro Jahr verdienen würde, würde ich mich trotzdem für sie freuen

    (18)
  • Volker sagt:

    Für MICH ist es ein riesiger Unterschied ob sich mächtige Finanzkonzerne Fußballmannschaften HALTEN und nach „Marktwirtschaftlichen“ Interresse Wettbewerbsverzerrung und Korruption betreiben. Oder ob Fußball Vereine sich über Sponsoren ihre Exsitenz bewahren.Die Vergleiche mit Turbine und Frankfurt kommen mir so abwegig ja geradezu blödsinnig vor. Wer oder wann Erfologreich ist richtet sich nicht nach sportlichem können sondern den Interessen einiger Weniger. Nicht umsonst sitzt ein Martin Winterkorn im Aufsichtsrat des FCB. Diesen Eindruck habe ich über Jahre durch die Verhältnisse im Männerfußball bekommen und was sich durch die MEINER Meinung nach pervertierten Verhältnisse immer wieder bestätigt. Fußball als massenkulturelle Zirkusshow.
    Der Frauenfußball ist bis jetzt davon verschont geblieben aber der Regelmechanismus der Konzernallmacht trägt auch hier. Ob jetzt irgendwer mir „Linke Propaganda“ unterstellt (womit ich hier rechne) ist mir Scheiß egal! Es ist meine Überzeugung.
    Mal was erfreuliches: Lea Schüller wurde mal mit dem Kopfball Ungeheuer Horst Hrubesch verglichen. Jetzt sitzten beide zusammen in einer PK. Das Urgestein von rot/weiß und sein weibliches Pandon der SGS. Mich berührt sowas.
    https://tv.dfb.de/video/highlights-der-pk-mit-horst-hrubesch-und-lea-schueller/21229/

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  • Altwolf sagt:

    Ach @Sheldon/Fan2

    Was hast Du dir denn da ausgedacht !
    Deine Art „Wechselverbot“ für die Spielerinnen ist ja nun völlig weltfremd. Ab wann dürften diese Spielerinnen „fiktiv von Dir gesehen“ nicht mehr wechseln ?
    Ab Lebensalter 12, 14, 16 oder bis 18 noch möglich ? Dann würden sie eigentlich bei ihren Vereinen, wo sie das Fußballspielen begonnen haben bis zum Karriereende verharren.
    Deine beispielhafte Team-Zusammenstellung wirkt da doch sehr „willkürlich“ und wenig transparent.

    Obwohl in unserer Gesellschaft neben dem sogg. Leistungsprinzip auch inzwischen eine „Flexibilität in der Ausübung seines Berufes“ erforderlich geworden ist. So kann jemand der z.B. Tischler gelernt o. e. Studium in e. bestimmten Bereich absolviert hat, inzwischen nicht mehr davon ausgehen ein Arbeitsleben lang auch in diesem Beruf tätig sein zu können, da sich die Arbeitsbedingungen immer wieder ändern.

    Von den Fußballspielerinnen erwartest du das in deiner Vorstellung jedoch.

    Du selbst bist doch das beste Beispiel für die „Veränderung“.
    Warst du erst von der „Philosophie“ des FC Bayern München angetan, so änderte sich deine „Zuneigung“ hin zum 1.FFC u. nach der „Ära Colin Bell“ schlägt nun dein „Herz“ für den SC Freiburg.
    Und die Reaktion auf solche Veränderungen der Bedingungen willst du den Spielerinnen versagen ?

    (10)
  • Altwolf sagt:

    @Meta

    Eine sehr gute Darlegung bezüglich der Vergleichbarkeit von Rahmenbedingungen in den Clubs und deren Wandel.

    @Detlef.

    Natürlich erinnere ich mich an frühere ähnlich thematisierte Diskussionen und deshalb schätze ich auch deinen eher sachlichen
    Umgang mit den früheren Verhältnissen in der Liga.

    (2)
  • Carly B sagt:

    Mein Eindruck ist, dass sich Bayern München über
    Jahrzehntelanger außergewöhnlich gute sportliche und wirtschaftliche Planung und Arbeit den heutigen Stellenwert errungen hat. Diese Leistung der Vereinsführung kenne ich an, obwohl ich kein Fan des Vereines bin. Auch billige ich dem Vorstand zu die, über den Männerfussball, erwirtschafteten finanziellen Überschüsse in andere Abteilungen zu investieren ( z.B. Basketball oder eben Frauenfussball). Ich sehe darin keine grobe Verletzung des Wettbewerbes im Frauenfussball.

    (3)
  • Altwolf sagt:

    @Volker

    @Ajki hat doch die derzeit bestehenden Verhältnisse und Einflüsse auf die finanziellen Möglichkeiten der Vereine sehr klar dargestellt u. das eben auch in e. hier existierenden freien Marktwirtschaft, wo sich jeder, mit welchem Betrag auch immer, als „Sponsor“ einbringen kann.

    Aus deinem recht emotionalen „Rundumschlag“ kann ich nicht erkennen, was Du dir denn konkret für die FF-Liga wünscht o. vorstellst.

    Warum machst Du beim „Sponsoring“ da Unterschiede ?

    Was, wenn sich jetzt bei Essen, Jena, Frankfurt o. Duisburg potente Sponsoren , Einzelpersonen o. Unternehmen, mit entsprechend hohen Summen einbringen, um diese für Werbezwecke zu nutzen o. sich auch aus sozialer Verpflichtung zu den Beschäftigten u./o. der Region engagieren ?

    Wie kommst Du zu dem Schluß, “ mächtige Finanzkonzerne Fußballmannschaften HALTEN und nach „Marktwirtschaftlichen“ Interresse Wettbewerbsverzerrung und Korruption betreiben.“
    Worauf stützt sich so eine Aussage, die ja schon „kriminelles “ Verhalten unterstellt.
    Wenn Du da dabei auch WOB ansprichst, so solltest Du dich mal mit der Gründung u.Entwicklung des VFL WOB und der Verbindung zu VW u. d. Stadt Wolfsburg auseinandersetzen, bevor du solche Aussagen machst.

    (2)
  • Volker sagt:

    Wo soll ich anfangen bei John Maynard Keynes oder Adam Smith die die regelne Hand des Staates in wirtschaftliche Abläufe forderten. Gerade um Konzernbildung zu verhindern und den Kapitalistischen Wettbewerb zu sichern. Oder die Moralfrage über die Philosophie?
    Über die „befreiung der Märkte“ und die Konsequenz von Kriegen und Hungersnöten?
    Welche Verbindung das mit dem Fußball hat wird ein Wohlstand Europäher in seiner Inselwelt kaum verstehen. Es würde auch den Rahmen dieses Forum sprengen. Da habe ich glücklicherweise andere Möglichkeiten.
    Das Abwerben von relevanten Spielern vor wichtigen Events, die ewige Götze Geschichte,kein Eingriff in den Spielverlauf? Das locken mit hohen Verdienstmöglichkeiten keine Korruption? Mittlerweile führen Fußball Konzerne aufgeblasene Auswüchse auf dem Transfer markt in 2 oder 3 stelligen Millionenbeträgen.Warum wohl? Die Anhänger des Männerfußball führen seit Jahren darüber hitzige Debatten. Nur die Dachverbände scheint das unberührt zu lassen da sie selbst zum großen Teil Korrumpiert sind. Skandale der jüngeren Geschichte belegen dass mehr als Eindeutig. Der Frauenfußball steht weit über dem und eine 10fache finanzielle Überlegenheit ist die Konsequenz harter sportlicher Arbeit.
    Das sind die naiven Sichtweisen von Wohlstand Europäern.

    (-8)
  • Fan sagt:

    @Volker,
    nach deiner Logik müßte der ganze Profi-Fussball und Profi-Sport korrupt sein nur weil er von einem Konzern, Bank, Versicherung oder Firma finanziell unterstützt wird. Wie naiv bist du denn? Fast jeder Verein bzw. Sportler ist froh wenn er von der Wirtschaft unterstützt wird. Das beginnt schon im Fußball in der Kreisklasse und bei Sportlerinnen und Sportlern genauso im Amateurbereich. Und das ist bei dir dann Alles korrupt? Tut mir Leid, aber das ist Bullshit!

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  • maurinho sagt:

    @Altwolf: Stolze und Wittje sind aus dem eigenen Nachwuchs? Dann hätte der FCR damals auch sagen können, Kayikci und Popp seien aus dem eigenen Nachwuchs gewesen, weil sie mit 16 bzw. 17 zum Verein gewechselt waren. Nun, der VfL hat die Mittel, geschenkt – aber mit Nachwuchsarbeit hat das rein gar nichts zu tun.
    Am Ende ist der FCR wohl gescheitert, weil (schon viel zu früh) auf den eigenen Nachwuchs gesch… wurde, und man leider nicht auf einen potenten Männerklub im Hintergrund zurückgreifen konnte, um den Größenwahn zu korrigieren. Daher wird ähnliches (leider) wohl weder in WOB noch in M geschehen. Achja – TP-Fan bin ich auch nicht.
    Etwas zu Sara Doorsoun: ich hoffe, sie bekommt in WOB die Chance und versauert nicht. Zuletzt wurde sie in E allerdings auch eher suboptimal eingesetzt – auf einer anderen Position kann sie sicher viel effektiver spielen.

    (-2)
  • holly sagt:

    Morino naja das machen alle vereine. Frankfurt sag t auch das t.pawollek aus der eigenen Jugend kommt ebenso s.kleinherne. bei allen anderen Vereinen sollte es ähnlich sein

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  • Detlef sagt:

    Eigentlich wollte ich mich an dieser hochemotionalen Debatte nicht beteiligen!!!
    Deshalb nur ein paar grundsätzliche Bemerkungen!!!

    Irgendwer hatte es schon angesprochen, daß ihr Wechsel nach Wolfsburg in etwa so zu bewerten ist, wie damals ihr Wechsel von Bad Neuenahr nach Potsdam!!!
    Weder die Kurstädterinnen noch die Essenerinnen hatten/haben irgendwelche Ambitionen auf den Meistertitel oder die CL!!!
    Deshalb müssen Spielerinnen die dorthin wollen eben zu Klubs gehen, die diese Ambitionen haben!!!

    Allerdings muß man dazu auch die bisherige Komfortzone verlassen, und sich völlig anderen Personalverhältnissen unterordnen!!!
    Da steht man eben nicht automatisch immer in der Startelf!!!
    In Potsdam ist SARA das nach der Anfangsphase immer seltener geglückt!!!
    Natürlich gab es hier noch zusätzlichen „Sprengstoff“, da der Altmeister kein Freund von Kritik an seinen Entscheidungen war!!!

    Bei allen zT auch berechtigten Emotionen sollte man auch bedenken, daß SARA diese Entscheidung auch sehr schnell wieder bereuen könnte!!!
    Eine Spielerin, die im Verein fast nur auf der Bank sitzt, hat für die Nationalmannschaft nur schlechte Argumente!!!

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  • Meta sagt:

    @Detlef:

    Dann werden es einige Bayernspielerinnen nächste Saison aber sehr schwer haben in der Natio 🙂 🙂

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  • Detlef sagt:

    @Meta,
    Es kommt drauf an, wer die/der neue BundestrainerIn wird!!! 😉
    Falls wir wieder eine DFB-Cousine bekommen sollten, hängt es erneut davon ab, ob die Spielerin quasi eine „Wildcard“ hat, oder ob sie noch in der Probezeit ist!!!

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