2. Bundesliga: Staffeleinteilung für die Saison 2017/18

Von am 14. Juni 2017 – 16.15 Uhr 45 Kommentare

Der DFB hat die Zusammensetzung der 2. Frauenfußball-Bundesliga Süd und der 2. Frauenfußball-Bundesliga Nord für die Saison 2017/18 verabschiedet.

Ausschlaggebendes Kriterium der Staffeleinteilung war die Minimierung der Gesamtfahrtkosten aller Vereine.

Mönchengladbach in der 2. Bundesliga Nord

Absteiger Borussia Mönchengladbach wird in der 2. Bundesliga Nord wird Borussia Mönchengladbach antreten, dazu kommen der SV Henstedt-Ulzburg, der BV Cloppenburg, Nord-Aufsteiger TV Jahn Delmenhorst, der SV Meppen, der VfL Wolfsburg II, der SV BW Hohen Neuendorf, der 1. FFC Turbine Potsdam II, Nordost-Aufsteiger FF USV Jena II, der DSC Arminia Bielefeld, der FSV Gütersloh 2009 und der Herforder SV.

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Leverkusen in der 2. Bundesliga Süd

Die 2. Bundesliga Süd wird angeführt vom zweiten Absteiger Bayer 04 Leverkusen. Hinzu kommen West-Aufsteiger 1. FC Köln II, Südwest-Aufsteiger SG 99 Andernach, TSV SCHOTT Mainz, 1. FFC 08 Niederkirchen, 1. FC Saarbrücken, 1. FFC Frankfurt II, FSV Hessen Wetzlar, Süd-Aufsteiger SC Freiburg II, TSG 1899 Hoffenheim II, VfL Sindelfingen und FC Bayern München II.

2. Liga ab 2018/eingleisig

Ab der Saison 2018/2019 wird die 2. Bundesliga eingleisig ausgetragen. Für die neue eingleisige Zweite Liga werden sich 14 Teams qualifizieren: Die beiden Absteiger der Frauenfußball-Bundesliga, die zweit- bis sechstplatzierten aus der 2. Bundesliga Nord und 2. Bundesliga Süd sowie die zwei Sieger der Relegationsrunde der beiden Siebtplatzierten der 2. Frauen-Bundesliga Nord/Süd, den fünf Meistern aus den Regionalligen sowie einem weiteren Teilnehmer aus der Regionalliga.

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

45 Kommentare »

  • FFFan sagt:

    @ FrankE:
    „…Werder ist Wiederaufsteiger, war bei den B-Juniorinnen letztes Jahr Vizemeister…“

    Das war vorletztes Jahr! Und den ganz großen Ehrgeiz in Sachen Nachwuchsförderung kann ich bei Werder auch nicht erkennen. Im Gegensatz zur Konkurrenz aus Köln, Jena und Freiburg verzichtet der Verein auf die Möglichkeit, seine Talente Spielpraxis in der zweithöchsten Spielklasse sammeln zu lassen.

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  • balea sagt:

    Herr Juchem hat heute in den Kurzmeldungen auf den gelungenen Weltrekordversuch auf dem Kilimandscharo hingewisen. In meinem obigen Link hatte ich auf ein Interview verwiesen, in dem Frau Landers sich sehr frustriert über die mangelnde Unterstützung durch den DFB äussert. Dass nun der DFB die Sache so ausführlich bejubelt hat in meinen Augen schon Geschmäckle, so etwa nach dem Motto: Kosten darf es nix, aber mit den fremden Federn schmücken wir uns gern…

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  • bale sagt:

    ja,du hast recht.habt ihr auch alle mitbekommen,das h.ratzeburg aufhört.die neue kenne ich gar nicht.

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  • Detlef sagt:

    @balea,
    Ich habe nichts anderes erwartet!!! 😉

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  • balea sagt:

    Noch ein Nachtrag zu dem Spiel am Kilimandscharo. Die TAZ hat Frau Landers interviewt:
    !5422584/

    (…)
    Was sind die größten Baustellen im deutschen Frauenfußball?

    Was in Deutschland fehlt, ist … Theo Zwanziger. Der hat sich für den Frauenfußball eingesetzt. Im Leistungsbereich gibt es zwar professionelle Förderung, aber der Unterbau fehlt. Bei uns im Bochumer Raum zum Beispiel sind zuletzt vier Frauenteams abgemeldet worden. Es mangelt an der Unterstützung seitens der Vereine und Verbände.
    (…)

    (1)