Turbine Potsdam verpflichtet Jolanta Siwinska

Von am 17. Juli 2015 – 14.03 Uhr 49 Kommentare

Frauenfußball-Bundesligist 1. FFC Turbine Potsdam hat Jolanta Siwinska verpflichtet. Die polnische Nationalspielerin unterschrieb einen Zweijahresvertrag.

Die 24-jährige Abwehrspielerin nahm bereits Anfang Juli als Probespielerin am Training der Potsdamerinnen teil. „Mit ihren guten Werten hat sie uns im Probetraining überzeugt“, sagt Turbine-Cheftrainer Bernd Schröder, der vor allem die Schnelligkeit und Beweglichkeit des Neuzugangs schätzt.

Von Lübars nach Potsdam
Zuletzt spielte Siwinska für den 1. FC Lübars in der Zweiten Bundesliga. In 19 Spielen erzielte sie vier Tore für die Berlinerinnen, die am Ende der Saison als Staffelsieger Nord jedoch auf den Aufstieg in die Allianz Frauen-Bundesliga verzichteten. Auch in der polnischen Nationalmannschaft hat sich die Abwehr-Allrounderin einen festen Platz erarbeitet. 2007 debütierte Siwinska  im U17-Nationalteam. Aktuell hat sie 24 Länderspiele auf ihrem Profil zu stehen.

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49 Kommentare »

  • holly sagt:

    @ Altwolf, grundsätzlich hast du schon Recht mit der 3fach Belastung.
    Für mich hat diese Saison aber Bayern München auch einen enorm guten Kader der qualitativ auch in der Breite gut aufgestellt ist, mit guter Rotation sollte das zu packen sein. Bei Wolfsburg gibt es mir zuviele Baustellen.
    Natürlich an erster Stelle Kessi, was ist mit Luisa wie geht es ihr nach der erforderlichen 2 Operation vor einiger Zeit?
    Im Sturm hätte ich mir jemand mit Erfahrung gewünscht statt der neuen jungen Wilden. Das Tore schiessen war schon letzte Saison das große Manko beim VFL. Die Chancen waren meist da.
    Da ich die neuen noch nicht spielen sehen habe urteile ich noch nicht über sie.

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  • balea sagt:

    Laut Framba Karriereende bei Pedersen, Scurich und auch Isabella Möller.

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  • speedy75 sagt:

    Der heisse Sommer ist doch immer wieder für Überraschungen gut, daß Scurich Ihre Karriere beendet überrascht mich jetzt doch genauso wie bei den anderen beiden.

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Mir fehlen die Worte, aber auch der Glaube an eine korrekte, den Tatsachen entsprechende Darlegung!!!
    Fällt mir absolut schwer zu glauben, das Nationalspielerinnen wie Pedersen und Möller die Töppen an den Nagel hängen, wo die Zukunft/Karriere noch vor ihnen liegt.
    Scurichs Abgang ist wohl verschmerzbar, dennoch ebenso überraschend.
    Potsdam – das aktuelle FF-Stadl, wo Schrödi den Moik mimt!

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  • DerDudee sagt:

    Also, es wird nur noch peinlicher für allen was Potsdam betrifft. Ich glaub gar nicht dass Möller jetzt aufhört, und werde nicht überrascht wenn in den nächsten Tagen/Wochen zu hören dass sie bei ein andere Verein unterschrieben hat. Auch Pedersen könnte auch ein „Rückkehr“ machen.

    Hauptsache, weg von diese Verein, und dass ist nur ein Fortsetzung eine deutliche Trend. Keine will eigentlich da sein (Austeigsklausel überall), keine will eigentlich dahin wechseln, und es würde mich nicht überraschen wenn es nächstes Saison kaum jemand sie im Stadion sehen will.

    Ein echte Peinliche Verein für den Bundesliga. Macht das überhaupt sinn mehr?

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  • Lucie sagt:

    Siehe Framba „# Oliver Zimmermann 2015-07-22 12:14
    Meine Rückfrage bzgl. Isabella Möller hat ergeben, dass sie tatsächlich mit dem Hinweis „Karriereende“ bei Turbine Potsdam aufgehört hat.“

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  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Damit wäre Bella, wie vor 2 Jahren Erica Dillmann, die nächste Turbine, die sich urplötzlich in den „Ruhestand“ verabschiedet!

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  • FFFan sagt:

    Merkwürdig, dass gerade bei Turbine Potsdam so viele plötzlich die Lust am Fußball verlieren…

    Vor allem das unerwartete Karriereende von Isabella Möller erscheint mysteriös: erst vor wenigen Wochen hat die 17-jährige noch -scheinbar voller Elan- an der U17-Europameisterschaft teilgenommen!

    Allerdings ist dies nicht der erste Fall dieser Art: vor ca. 2 Jahren hat mit E.Dillmann schon mal eine Spielerin in sehr jungen Jahren ‚die Schuhe an den Nagel gehängt’…

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  • balea sagt:

    Bei Scurich kann ich es mir am leichtesten erklären. Vielleicht hatte Hanebeck sie auch ein wenig gedrängt, es bei Potsdam mal zu versuchen.

    Bei Isabella Möller kann ich es auch nachvollziehen: Mit 17 / 18 vor der Entscheidung die nächsten 10 Jahre alles in den Fussball zu investieren, oder doch den Schwerpunkt Studium / Beruf und Sport eben bestenfalls als Hobby? In dem Alter kann ich niemanden so eine Grundsatzentscheidung verübeln. Im Gegenteil, es spricht doch für sie, dass sie offenbar ernsthaft abgewogen hat. Vermutlich gibt es solche Fälle jedes Jahr in jedem Verein – aber bei Potsdam steht es dann im Netz und die Dutzenden FachUser sehen den Verein mal wieder kurz vor dem Untergang. Zumindest darauf kann man sich verlassen. Warum das alles für Potsdam peinlich sein soll, erschliesst sich mir nicht.

    Bei Pedersen wundere ich mich schon etwas mehr. Wäre schön, mal etwas mehr Hintergründe zu erfahren.

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  • DerDudee sagt:

    @balea

    Wenn man alles was in Potsdam passiert als einzelfälle, dann wird jeder ereignis allein ein etwas nachvollziehbare Grund haben. Von Hegerberg zu Simic, Evans, Feifel, Bremer usw….allein betrachtet kann man sagen, ‚Pech gehabt, aber keine Problem‘.

    Aber seit ende 2013-14 sind diese einzelfälle einfach an die Anzahl und häufigkeit sonderbar. Jeder abganag kann im einzeln erklärt werden, aber dass es weit über 20 spielerinnen weggegangen, in so eine kurze Zeit, manchmal in häufchen zusammen…dass die Verein enorme schwierigkeiten spielerinnen an der Havel zu locken (trotz Geld), dass der Trainer eine Woche mit diese Kader rechnet, und die nächste Woche schon auf Ersatzsuche ist…das is ein erkennbare Muster. Da wird selbst die Optimistischste fan doch schwarz sehen.

    So vieles kann nicht einfach normal sein.

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  • balea sagt:

    @DerDudee

    laut Framba waren die „weit über 20 Spielerinnen“ in den letzten beiden Spielzeiten genau 22. Dazu gehörten mit Wells, Mercik und Deines 3, die fast nur im Team 2 gespielt haben und nun „aufs Altenteil“ gegangen sind. Jenny Hipp war letztes Jahr der 1. zugeordnet, kam nicht zum Einatz, zählt jetzt als Abgang, weil sie wieder der 2. zugeordnet ist. Demann zählt als Abgang, war schon vorher ausgeliehen. Dann noch 2 Torfrauen als Nr 3, eine weg eine Schülerin zurück in die 2. Mannschaft.

    Ich wills nicht kleiner reden als es ist – aber im Grunde geht es in zwei Jahren um: Hegerberg, Simic, Mjelde, Göranson, Singer, Anonma, Evans, Andonova, Bremer, Pedersen. 10 in 2 Jahren.
    Für mich sind Bremer, Anonma und Mjelde echte Verluste für das Team, bei den anderen habe ich da meine Zweifel.

    Wolfsburg, nach Framba Zahlen in den letzten 2 Jahren: 12, darunter Henning, Pohlers, Müller, Magull, Odebrecht — deutlich weniger.

    Frankfurt: 20 Abgänge, darunter: Tanaka, Alushi, Behringer, Peter, Fishlock, Huth, Schmidt, Vero, Sasic, Ando, Kulig. — Heftig. Wird hier kaum darüber gesprochen, warum?

    München. Diese Saison: Nur 2 Abgänge, wow! Die beiden Saisons davor: 20, darunter: Brooks, Simic, Tymrak, Cross, Hagen, Längert, Rudelic, Schough. Auch ein echter Aderlass, danach wurden sie Meister. Interessante Strategie?

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  • dummkopf sagt:

    Yeah! Turbine wieder von allerfeinstem Unterhaltungswert!

    Der Verein wurde innerhalb eines guten Jahres von einem Top Club in Europa auseinandergenommen zu einem, der hofft, sich in D Top4 halten zu können. Ein jahrelanges Aushängeschild und die positive Marke im Frauenfussball zum …

    Beim Kasperltheater gibt es doch die Szene, wo das Kasperl die Ecke eines Teppichs anhebt und etwas darunterkehrt, in der Hoffnung, so wird schon niemand etwas merken.
    Zu dumm aber auch, dass da jemand bei Scurich nachgezählt hat. (Bei Pedersen war es ganz vereinzelt ja auch schon bemerkt worden)

    Na ja, wer sonst kümmert sich denn noch öffentlich intensiv um die Aufrechterhaltung solcher alter deutscher Brauchtümer. Vielleicht ist es auch Bestandteil des vielgerühmten pädagogischen Lehrauftrags des Herrn an seiner rührigen Torhüterinnenspezialschule.

    Dabei hätte man die Chance gehabt, mit Feifel statt dem älteren Herrn etwas neues aufzubauen, vor allem wieder einen guten Namen.
    Feifels Entscheidung verdient im Gegensatz zu anderen dagegen Respekt. Der labert vielleicht nicht soviel darüber, aber handelt entsprechend. Turbine hat sich dagegen entschieden.

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  • balea sagt:

    @Dummkopf

    seit Jahren gibt es niemanden der jährlich Turbine vehementer beerdigt als Du.
    Im Kern natürlich besonders Bernd Schröder.
    Du bist die rethorisch ein wenig geschliffenere Version von gerd karl, dem ausgesprochenen Bernd Schröder Hasser.

    Schröder = Scheisse
    Feifel = SuperGut

    Alle gelungenen Transfers = Totaler Mist
    Alle aufgelösten Transfers = Totales Vereinsversagen

    Turbine Potsdam — kurz vor dem Untergang
    Dummköpfe — ………

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  • dummkopf sagt:

    @balea
    weil du natürlich einer der interessantesten hier bist, aus dem ich noch nicht schlau wurde. Ausser, bzgl deiner extremen TP-Brille. Du kannst normalerweise sonst doch auch Grautöne unterscheiden und kennst nicht nur schwarz und weiss. Nur bei TP sind das selbst jetzt noch, wo inzwischen selbst fast alle Ultras gemerkt haben, dass etwas nicht stimmt, deine einzigen Farben, die du zur Verfügung hast.
    Lies mal nach, warum TP bei mir gar überhaupt nicht vor dem Untergang steht, zB …
    Einfach nur lesen: Feifel ist nicht „super gut“. Ich weiss es nicht. Aber sein Umgang mit der Situation verdient Respekt. Seine Hoffnungen, wohl auch Versprechungen die man ihm gemacht hatte, wurden nicht gehalten. Er hat trotzdem nie nachgetreten, sondern konsequent seinen Namen saubergehalten, was sicher nicht einfach war.

    Schröder dagegen labert über Abgänge oft hinterher Zeug wie, „war unsere pädagogische Pflicht“, „hatte ihren Zenit überschritten“, „muss bei meinen jüngeren Spielerinnen im Kader ausmisten“ etc. Der Mann hat eben diesbezüglich keinen Stil, und kann mit solchen Situationen auch nicht intelligent oder professionell genug umgehen. Aber deshalb hasse ich ihn doch nicht oder halte ihn für einen schlechten Menschen. Er tut mir diesbezüglich sogar Leid.
    Insbesondere wie er sich seinen guten Namen in den letzten 2 Jahren selber ruiniert hat. Ich kann das genausowenig, wie Turbine beerdigen. Das müssen die Leute schon selber machen.

    Und auch warum Schröder nicht (mehr?) nur keinen Stil hat, sondern auch fachlich (inzwischen?) Fehler über Fehler macht, komme ich gerne noch im Detail zurück, vllt heute abend wenn ich Zeit habe.

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  • adipreissler sagt:

    War Möller mal in Frankfurt? Jedenfalls steht eine Isabella Möller im aktuellen Kader der U18-Hessenauswahl mit der Vereinangabe 1. FFC Frankfurt, die Vereinsangaben sind aber oft veraltet.

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  • FFFan sagt:

    @ balea:
    „München. Diese Saison: Nur 2 Abgänge, wow! Die beiden Saisons davor: 20, darunter: Brooks, Simic, Tymrak, Cross, Hagen, Längert, Rudelic, Schough. Auch ein echter Aderlass, danach wurden sie Meister. Interessante Strategie?“

    Das ist gerade der Unterschied: beim FC Bayern hat man den Eindruck, dass hinter dem 2014 vollzogenen ‚Umbruch‘ eine durchdachte Strategie steckt (die dann ja auch voll aufgegangen ist); bei Turbine Potsdam hingegen werden Transfers anscheinend nach dem Prinzip „trial & error“ getätigt – so wirkt es zumindest!

    @ adi:
    „War Möller mal in Frankfurt? Jedenfalls steht eine Isabella Möller im aktuellen Kader der U18-Hessenauswahl mit der Vereinangabe 1. FFC Frankfurt…“

    SV Kaufungen 07 und OSC Vellmar waren laut ’soccerdonna‘ die Vereine von Isabella Möller, bevor sie nach Potsdam ging. Beim 1.FFC Frankfurt war sie bislang nicht. Wäre natürlich ein ‚Hammer‘, wenn das vermeintliche Karriereende sich als Wechsel zum ‚Erzrivalen‘ entpuppen sollte. Ob ‚balea‘ dafür auch noch Verständnis hätte? 😉

    Aber wie auch immer, es ist so oder so eine persönliche Niederlage für Bernd Schröder, denn Möller zählte zu einem kleinen elitären Kreis von Talenten, die Schröder seit 2012 unter seine ‚Fittiche‘ genommen hatte mit dem Ziel, sie zu Bundesliga- und Nationalspielerinnen auszubilden.

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  • DerDudee sagt:

    Ich sehe es genauso, die vergleich mit Bayern’s „Umbruch“ und dass was in Potsdam passiert ist absurd. Bayern hat sich damals mit sehr Gute Verpflichtungen ein Meisterschafts Mannschaft zusammen gebaut – Leupolz, Behringer, Miedema usw.

    Bei Potsdam gibt es (für mich) irgendwie nur verzweifelte Reaktionen, und kein Plan mehr. Womit er im April und Mai geplannt hat ist einfach auseinandergefallen. Feiefel ging, dann Bremer, und keine Angreifer könnte überzeugt werden zu diese Verein zu Wechseln. Probespielerinnen haben erst nicht überzeugt, dann doch noch geholt worden weil ein „Neuzugang“ doch kein Bock hatte.

    Da ist kein Plan zu sehen…nur Tag für Tag die nächste Waldbrand zu löschen.

    Und wenn Möller doch noch zu einem FFC wechselt nach diese „Karrierende“ aussage…naja, sagt viel aus.

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  • Detlef sagt:

    Sind ja wirklich überraschende Neuigkeiten!!!😱

    ISABELLAS Karriereende verstehe ich noch am ehesten, siehe baleas Begründung!!!
    Obwohl sie mit ihrem Eintritt in die elitäre Gruppe des Perspektivteams eigentlich hätte wissen können \ müssen, wo dort die Schwerpunkte liegen!!!
    Aber manchmal kommt es eben anders als man denkt!!!

    NINA hätte ja auch wo anders hingehen können, falls sie von Potsdam genug hat???
    Zurück nach England, Bundesliga, Dänemark, irgendwohin halt, anstatt gleich komplett den Schlußstrich zu ziehen!!!😮

    Ähnlich sehe ich es bei ALISON!!!
    Sie hätte in Sand bleiben, oder nach Crailsheim zurück gehen können, wo man sie sicher gern wieder aufgenommen hätte!!!

    Sieht für mich eher nach persönlichen Gründen, Studium, Ausbildung, Beruf usw, aus, und nicht nach sportlichen!!!

    So gesehen macht die Verpflichtung der zweiten Polin nun wieder Sinn!!! 😉

    Falls ISABELLA zwecks Studium oder Ausbildung in der näheren Umgebung von Potsdam bleiben sollte, wäre ja auch die Dritte eine Option gewesen, die ja eine reine Freizeitmannschaft ist!!!
    Ich wünsche ihr und den beiden anderen Kickerinnen jedenfalls alles Gute, und viel Erfolg für die kommenden Aufgaben!!!

    TURBINE hatte zuletzt in der Tat wenig Glück mit seinen Transfers!!!
    Die Politik aber deswegen grundsätzlich in Frage zu stellen, finde ich doch etwas arg übertrieben!!!
    Dafür hatte man in der Vergangenheit oft ein glückliches Händchen!!! 😉

    Das in München ein Austausch von immerhin 10 Spielerinnen so problemlos funktionierte, dazu kann man Wörle nur gratulieren!!!
    So etwas ist immer auch eine Glückssache, wie die Charaktere miteinander harmonieren!!!
    Und in der Tat hatten die Bayern-Ladies auch sehr viel Dusel gehabt letzte Saison!!!

    Das muß in dieser Spielzeit nicht unbedingt wieder so sein!!!😉

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  • Herr Schulze sagt:

    Werter Detlef,
    ich lese ihre stets informierten Beiträge sehr gerne, habe nur damit Probleme, dass Sie die Spielerinnen wie Streichelzoo-Insassen benennen. Es ist nicht nur deswegen, obwohl dass mir die Vornamen der Gemeinten nicht derart geläufig sind, dass ich sofort weiß, wen sie meinen. Es ist auch ziemlich despektierlich, erwachsene junge Frauen zu betiteln als wäre man der gute Onkel mit der Schokolade.

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  • labersack sagt:

    Lieber Herr Schulze,
    das ist eine Tendenz die in allen FF-Foren zu finden ist. Schlimm, daß sich darauf eine ganze Fangemeinde aufbaut.

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