Olga Petrova verlässt VfL Wolfsburg

Von am 25. März 2014 – 12.35 Uhr 45 Kommentare

Triple-Sieger VfL Wolfsburg und Olga Petrova gehen nach nur kurzer Zeit schon wieder getrennter Wege. Der Vertrag der russischen Nationalspielerin wird zum 31. März einvernehmlich aufgelöst.

„Das ist unheimlich schade, zumal wir von ihren sportlichen Qualitäten nach wie vor überzeugt sind“, so der Cheftrainer und Sportliche Leiter Ralf Kellermann über die Spielerin, die bislang noch nicht in der ersten Mannschaft zum Zug gekommen ist.

Olga Petrova

Kehrt aus Heimweh zurück nach Russland: Olga Petrova © Zetbo / Framba-Fotos.de

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Wegen Heimweh zurück in die Heimat
„Olgas Heimweh wurde in den letzten Wochen jedoch zu groß. Deshalb haben wir gemeinsam entschieden, dass eine Trennung der sinnvollste Schritt ist.“

Erst seit der Winterpause in Deutschland
Petrova kam in der Winterpause der laufenden Spielzeit ablösefrei vom WFC Rossiyanka nach Wolfsburg. Der Vertrag der 27-Jährigen lief noch bis zum 30. Juni 2015.

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

45 Kommentare »

  • Sheldon sagt:

    Wer hätte das gedacht? …

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  • Herr Schulze sagt:

    Sie?

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Da du ja schon mal wieder hier bist, magst du doch sicher auch zu diesem Wechselgeschehen was schreiben. Achja, und zum Peter-Transfer-Prozedere gerne auch!

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  • FFFan sagt:

    Ich habe nie verstanden, warum man sie überhaupt geholt hat.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.
    Tja, soweit ich das mitbekommen habe und was so kolportiert wird, ist wohl die Integration, wie wohl auch b. D.Oparanozie, im Umfeld nicht gelungen, da offenbar bei den russischen Vereinen eine mehr „familiäre“ Einbeziehung der Spielerinnen besteht und die hier inzwischen herrschende „Professionalisierung“ dieses nicht mehr leistet.Hier herrscht eine gewisse Eigenverantwortung und Selbstständigkeit außerhalb des Spiel- und Trainingsbetriebes.
    Das Team hat sich wohl sehr bemüht, diese Integration auch außerhalb des Fußballs zu ermöglichen, jedoch das Sehnen nach dem gewohnten Umfeld war wohl zu bestimmend.
    Wenn man sie beim „Warmmachen“ vor den Spielen beobachtete, konnte man erkennen, daß sie überwiegend allein mit und ohne Ball agierte und auch bei den aktiv einbezogenen Ballpassagen nur rel. kurz verweilte. Auch C.Pohlers brachte es nicht fertig sie in e. längeres Gespräch einzubeziehen, geschweige denn, ihr mal ein Lächeln abzugewinnen.

    Aufgrund dieser nicht erwarteten Schwierigkeiten hat R.Kellermann, der sich nach eigenem Bekunden, ca. 6 Monate vor der Verpflichtung mit O.Petrova beschäftigt hatte, als Konsequenz angekündigt, diese mentalen Aspekte mehr bei zukünftigen Verpflichtungen zu berücksichtigen und sich deshalb mehr im skandinavischen Raum umsehen werde.

    Zu B.Peters Verpflichtung kenne ich auch keine tieferen Hintergründe und möchte da auch über private Beziehungen nicht spekulieren.

    Mag sein,daß sie mal statt einem „Gebrauchten“ auch mal ein Neufahrzeug günstig über 1-2 Jahre fahren möchte. 🙂

    Vielleicht ist es ja auch der Wunsch die „frühere“ Potsdamer Zeit und deren entsprechender Zusammenhalt mit den vertrauten Spielerinnen wieder aufleben zu lassen, auch in der Hoffnung dadurch zu alter Stärke zurückzufinden.
    Da ich L.Wensing bei WOB primär auf der RV-Position sehe und nicht in der IV, würde ich B.Peters, J.Henning u. N.Fischer als die konkurierenden IV sehen. L.Vetterlein könnte da in 1-2 Jahren dann dazu kommen, zumal sie auch kundtat, den Verein auch bei dieser Konstellation nicht wechseln zu wollen.

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  • Jennifer sagt:

    Mir ist das auch immer wieder ein Rätsel wie bei Vertragsverpflichtungen aus anderen Kulturen wichtige Bereiche wie interkulturelle Kommunikation und interkulturelle Intelligenz aussen vor gelassen werden. Ein Blick in ein Taschenbuch von Geert Hofstede (Lokales Denken, globales Handeln) würde schon genügen. Da könnte man sich viele Frustrationen ersparen.

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Wieso hat man dann ein halbes Jahr nach dem Opa-Transfer sich gleich die nächste aus Russland geholt? Hätte man doch schon da wissen können!

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  • flaneur sagt:

    ich verstehe ganz brauchbar die russische sprache. habe mich daher seit der verpflichtung mit petrowas hintergrund beschäftigt. es gibt genug information im netz über sie als privatmensch und als sportlerin. ich kann alles was altwolf sagt, genau so auch bestätigen.

    im letzten interview (ende februar) sprach sie nur positiv über den klub, das training und die bundesliga. die äusserungen waren präzise beobachtungen einer klugen frau, die klartext redet, ohne zu schleimen.

    angesprochen auf die beziehungen innerhalb der mannschaft, also ob sie schon freundinnen gefunden hat, sagte sie sie, es sei kompliziert. im gegensatz zu russland ist der umgang hier kollegial. wer russen kennt weiß, dass es kritik ist.

    „nach dem ich mit 16 die familie verlies, von da an hatte ich nur noch den fussball“. das sagte sie in einem video des russischen verbandes. der fussball, die jeweilige mannschaft war bis heute ihre (ersatz)familie.

    nach dem training/spiel war sie, so darf man spekulieren, monatelang allein in wolfsburg.

    ob sie besuch erwartet in wolfsburg, fragte der interviewer der sovsport.ru: einen freund habe sie nicht, eltern werden sie nicht besuchen, vielleicht(!) eine von den freundinnen.

    einsamkeit kann einem schon die gesammte kraft nehmen, die mentale und die körperliche.

    altwolf hat also recht, wenn er auf die professionalisierung hinweist. in russland ist frauenfussball nicht im ansatz so akzeptiert wie hier. die spielerinnen/verein bilden notwendig eine familie/eine verschworene gemeinschaft gegen die da draussen.

    vfl wolfsburg hat sich schlecht informiert und trägt die hauptschuld am misslungenem transfer.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.

    Nun gut D.Oparanozie ist ja ursprünglich Afrikanerin und so nicht direkt vergleichbar mit O.Petrovas Situation.
    Nun ist man halt schlauer.

    Wenn man von einer Spielerin sportlich überzeugt ist, wird man es wohl immer wieder auch mal versuchen, sie zu integrieren.

    Messi mit 12 Jahren zu Barca, konnte man wissen, daß das gut geht?

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  • Altwolf sagt:

    @flaneur.

    Danke für deine konkreten Ergänzungen und Hinweise auf die Besonderheiten der russischen FF-Situation, so daß auch wir mehr Einsicht in das Innenleben der Spielerin erhalten haben und auch ihre Situation verstehen können.

    Letztendlich hat es der Verein jetzt erst verstanden, was da für Probleme außerhalb des Fußballfeldes zu bewältigen sind.

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Messi musste von Argentinien nach Spanien und kam dort in hochprofessionelle Sturkturen, in denen 1. viele Ausländer in der gleichen Situation steckten, in der er 2. die Sprache konnte und 3., wo sich der Verein komplett um die gesamte Familiensituation, schulische Situation usw. kümmert. Integration war dort Programm, Barca hatte schon jahrelange Erfahrung mit hochprofessioneller Jugendarbeit. Und zwar durch den Macher himself, Louis van Gaal, der bereits eine ganze niederländische Generation bei Ajax aufgebaut hat (Stichwort: Surinam-Fraktion).

    […]

    Dieser Kommentar wurde von der Redaktion in Übereinstimmung mit den Womensoccer-Leitlinien editiert. Die editierten Stellen wurden mit Auslassungszeichen […] markiert.

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  • tpfn sagt:

    Nun hört aber auf, als wenn das ne große Ausnahme wäre, soziale Kontakte sind enorm wichtig!!!. Kessi hat das mal in Bezug auf ihren Wechsel zu Wolfsburg erwähnt, das sie in Potsdam neben dem Platz einfach niemanden hatte ausser Henning, da wurde gemeinsam einfach nie was unternommen.

    Diese Saison ist das bei TP völlig anders, wurde auch schon in zahlreichen Interviews der Spielerinnen so kommuniziert, man merkt ja auch das die Chemie stimmt.

    Gerade in Vereinen die wenig zahlen können muss die Chemie stimmen, denn es ist doch ähnlich wie in der Wirtschaft wenn deine Kollegen schon sch.. sind muss wenigstens das Geld stimmen, bzw. wenn die Kollegen passen nimmst du auch ein geringes Gehalt in kauf.

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  • dummkopf sagt:

    @flaneur
    Super Kommentar, toll, dass es hier auch jemand gibt, der sich mit Russland auskennt.
    Interessante Infos, sehr gut verfasst, und man merkt, dass du auch zwischen den Zeilen liest.
    Allerdings möchte ich gerne bei 2 Punkten nachhaken, die ich nicht verstehe. Vielleicht kannst du noch ein wenig erklären.

    1. Wenn es hier „kollegialer“ zugeht, dürfte es doch eigentlich nicht komplizierter sein, Freundinnen zu finden.

    2. Wenn sich Wob schlecht informiert hat, was hat dann Petrova? Für sie war es doch eine wesentlich wichtigere Entscheidung und sie hätte sich eben vielleicht auch besser informieren sollen? Sagt sie hierzu etwas, was ihre Erwartungen waren?

    Mir tut das aber auch sehr Leid, und ich denke auch, der VfL hätte sich, wenn man sie schon holt, nicht so links liegen lassen sollen, insbesondere wenigstens (in Sifi? zB) einmal einsetzen sollen, um ihr das Gefühl zu geben, dazuzugehören.

    Sie hätte aber auch wissen können, dass Wob gerade auf ihren Positionen schon überbesetzt ist. Wieso hat sie es denn ausgerechnet dort probiert, und nicht woanders, wo man sie sicher besser aufgenommen und auch eher gebraucht hätte?

    Wie gut wird sie denn in Russland innerhalb der russischen N11 und Rossi. eingeschätzt? Top-Spielerin, Durchschnitt, oder eher an der Grenze?

    Weiss man schon, was sie nun vor hat, und hast du auch etwas mehr Infos über Operanozie?

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  • waiiy sagt:

    @tpfn: Ja, die Aussagen von Kessi kenne ich auch. Ironie des Schicksals ist es natürlich, dass jetzt eine Spielerin genau diese Gründe für Ihren Weggang nennt, die Kessi in Potsdam gestört haben, wo sie doch jetzt sogar Kapitänin der Mannschaft und damit mithin auch für das Klima in der Mannschaft federführend mit verantwortlich ist… 🙂

    Ich denke, dass das in Potsdam schon in der letzten Saison mit dem Kommen von Evans anders geworden. Die erfolgreiche Generation um Schmidt, Peter, Odebrecht, Bajramaj,Keßler war weg. Die Amerikanerinnen wurden ein bisschen gesplittet durch sie. Der Sonnenschein Ada Hegerberg hat dann wieder viele geeinigt (was ihr bei ihrer Schwester nicht gelungen ist) und Simic schlägt ja auch in diese Richtung.

    Und diese Saison ist es fast wie eine Familie, bei der man immer wieder hört, dass die unterschiedlichsten Gruppierungen auch außerhalb des Trainings unterwegs sind bzw. gemeinsam Zeit verbringen.

    Aber ich denke, das ist ein Przoess, der auch in Wolfsburg gelernt werden wird und es ist auch nicht jede Saison gleich, wie man ja am Beispiel Potsdam auch gut sieht. Und je höher das Niveau der Mannschaft ist, desto schwieriger ist es auch, solch ein Familiengefühl zu haben und zu halten.

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  • Altwolf sagt:

    @Sheldon.

    Hochprofessionelle Strukturen, die nichts dem Zufall überlassen, sind zwar eine gute Vorraussetzung für die Integration in ein neues Lebensumfeld, aber doch auch keine „Garantie“ für das Wohlbefinden eines jungen Menschen. Du brauchst Menschen um dich herum,denen du vertraust, denen du dich anvertrauen kannst,wo du eine interaktive Sympathie vorfindest – das kann man nicht planen.(Technokraten glauben es jedoch)
    Gerade Südamerikaner bringen deshalb oft Familienangehörige,Verwandte, Freunde bzw. Menschen aus ihrem bisherigen Umfeld mit in das neue Zuhause, da sie sich das auch aufgrund des Einkommens leisten können.

    Wenn es O.Petrova finanziell möglich gewesen wäre,könnte auch solch ein Weg den Übergang erleichtern bzw. wohnen in einer WG die soziale Anbindung fördern.

    @Dummkopf.

    „kollegial“ heißt für mich in diesem Fall eindeutig fairer Umgang am Arbeitsplatz, aber darüber hinaus keine weiteren „privaten“ Kontakte bzw. Gemeinsamkeiten.

    Ihre sportliche Einbindung,war wohl auch nicht das Problem, denn in der Vorbereitung beim Spiel gegen den Herforder FC wurde sie im L-MF eingesetzt und zeigte ein sicheres Paßspiel, Spielverständnis, Laufbereitschaft u.kann auch mit links flanken,was ja sonst bei WOB nur V.Faißt richtig hinbekommt.

    Ich denke man darf nun nicht Alles dem Verein oder dem Team anlasten, sondern, wie ich schon zu meinen Beobachtungen angemerkt habe, ist auch Olga gefordert offener auf die Mitspielerinnen zuzugehen, wenn ich schon den Mut habe meine Heimat zu verlassen.

    Wie @tpfn schon erwähnte ist gerade N.Keßler,mit der Potsdamer Erfahrung, was die mannschaftlichen Aktivitäten betrifft,gerade auch als Kapitänin, hier sehr bemüht gemeinsame Unternehmungen außerhalb des Fußballplatzes zu initiieren und so den Zusammenhalt zu fördern.
    Da muß ich aber dann als dazukommende Spielerin auch wollen und mich nicht selbst isolieren.
    Wenn man die Aussagen von Olga bei den Interviews vielleicht auch im Verein mitbekommen, bzw. sie es selbst vielleicht auch Betreuern oder Mitspielerinnen gegenüber geäußert hätte, wären solche „Mißverständnisse“ wohl vermeidbar gewesen.
    Doch möglicherweise entspricht es auch nicht Olgas Mentalität sich wegen ihrer Probleme bzw. ihrer Einsamkeit zu öffnen und dies als empfundene „Schwäche“ einzugestehen.

    Schade.

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  • Detlef sagt:

    @dummkopf,
    Wie flaneur richtig schrieb ist „kollegial“ für Russen ein Umschreibung dafür, daß sich alles nur auf „die Arbeit“, sprich also auf Fußball und den VfL beschränkt hat!!!
    Es scheinen also kaum Versuche gemacht worden zu sein, Olga auch privat ans Team anzunähern!!!
    So etwas sollte zB eine Mannschaftsbetreuerin und/oder Kapitänin tun!!!
    Ein Problem könnte zB in mangelnder Kommunikation, also Sprachbarrieren liegen, falls Olga kein, oder nur schlecht englisch spricht!!!
    Dieses Problem hat es zB in Potsdam damals mit CRISTIANE, mit GRACE und auch lange mit AYOMA gegeben!!! 🙁

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  • tpfn sagt:

    @waiiy
    Also ich muss schon schmunzeln, was hat das denn mit „Ironie des Schicksals“ zu tun? nur weil Kessi jetzt in Wolfsburg scheinbar einige Mädels hat mit der sie auf einer Wellenlänge liegt, muss das doch nicht zwangsläufig auch für Olga gelten.

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  • Sheldon sagt:

    @Altwolf: Auch dafür ist bei Barcelona gesorgt. Gerade für Jugendliche, die zu Barca kommen, gibt es die Möglichkeit, ihre Familienangehörigen mitzubringen. Wenn ich mich recht entsinne, hilft Barca sogar in besonderen Fällen bei der Jobsuche für die Eltern in Barcelona.

    Und Wolfsburg wäre es sicherlich möglich gewesen, so etwas finanziell auch zu leisten, wenn Petrova einem soviel Mühe wert gewesen wäre.

    Ich glaube, das Problem, was Olga mit „kollegial“ angesprochen hat, ist ein immanentes Problem im Fußball, aber auch sonst an Arbeitsplätzen. Aus Russland kennt sie ein familiäres Miteinander im Team.
    Dass Keßler so in Potsdam empfunden hat, mag durchaus sein, das bedeutet aber nicht, dass es nicht andere Spielerinnen gab, die gemeinsam in Gruppen regelmäßig etwas unternommen hätten (sogar über die Jahrgangsgrenzen hinaus). Sowas nennt sich Cliquenbildung, und sowas ist sehr gefährlich für eine Teamstruktur, gerade, wenn die Alphatiere in einer Clique drin sind. Dann kann es schnell zu Reibereien und Ungleichgewichten im Mannschaftsgefüge kommen.

    Möglicherweise war Keßler in Potsdam außen vor und hat ihre Clique gefunden, weil sie eine Transitspielerin war. Henning kannte sie schon aus Saarbrücken und hat mit ihr ihre private Clique gegründet. In Wolfsburg waren am Anfang die Verhältnisse einfacher, weil alle neu waren und es noch keine festen Cliquen gab. Das scheint sich nun geändert zu haben!

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  • tpfn sagt:

    @Altwolf
    ganz richtig was du da schreibst. Aber gemeinschaftliche Unternehmungen neben dem Platz zu initiieren um vor allem auch neue Spielerinnen zu integrieren ist letztendlich noch kein Garant fürs Wohlbefinden, denn dafür muss zu guter Letzt auch die Chemie stimmen, aber eine Grundvoraussetzung ist es allemal.

    Ich könnte mir übrigens durchaus vorstellen, dass es in Potsdam aufgrund des hohen Bekanntheitsgrades der TP-Mädels ein Problem darstellen könnte privates, privat sein zu lassen. In Wolfsburg ist man eher unbehelligt, was durchaus auch zum Wohlbefinden beitragen kann, ich beziehe mich hier auf ein Interview von Kessi und Josi.

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  • holly sagt:

    @ Sheldon

    warum hat der FFC das bei seinen fluchtartigen aus Frankfurt geflohenen nicht deutsch sprachigen Frauen versucht bzw nicht hingekriegt.
    Du solltest nicht immer bei anderen nach Fehlern suchen wenn es bei deinem Lieblingsverein selbst genung Baustellen gibt

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