Arbeitssieg für die DFB-Elf

Von am 21. Mai 2011 – 18.47 Uhr 58 Kommentare

Im ersten von vier Testspielen vor der Frauen-WM in Deutschland kam die DFB-Elf in Ingolstadt zu einem verdienten Sieg gegen Nordkorea.

Vor 8 756 Zuschauern gewann die deutsche Mannschaft gegen die Asiatinnen mit 2:0 (0:0). Kim Kulig sorgte mit einem verwandelten Foulelfmeter nach einer knappen Stunde für die Führung (59.), die eingewechselte Célia Okoyino da Mbabi machte bei einem Konter in der Schlussphase den Sieg perfekt (86.).

Gute Chancen für Popp und Garefrekes
Bundestrainerin Silvia Neid verzichtete zunächst auf die fünf Spielerinnen des 1. FFC Turbine Potsdam, die am kommenden Donnerstag das Champions-League-Finale bestreiten werden. Die DFB-Elf versuchte von Beginn an ein schnelles Kombinationsspiel aufzuziehen, doch es dauerte bis zur 15. Minute, ehe Alexandra Popp mit einem Schrägschuss die erste Chance hatte, Melanie Behringer hatte zuvor mit einem starken Einsatz den Ball erkämpft und die Vorlage geleistet. Auch in der Folge hatte Deutschland mehr vom Spiel, doch ein Schuss von Kerstin Garefrekes, den Nordkoreas gute Torhüterin Myong Hui Hong mit den Fingerspitzen über das Tor lenkte, blieb eine der wenigen hochkarätigen deutschen Chancen (23.).

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Lattentreffer von Nordkorea
Unter den Augen von US-Trainerin Pia Sundhage kam der Gast in der Schlussviertelstunde der ersten Halbzeit besser ins Spiel, die eingewechselte Hyon Hi Yun hatte per Kopf die erste Gelegenheit (28.). Und die Asiatinnen wären fast in Führung gegangen, Ye Gyong Ri traf nach Ablage von Un Sim Ra nur die Latte (38.). Und noch einmal stand DFB-Torhüterin Nadine Angerer im Mittelpunkt, als sie einen Schuss von Nordkoreas Kapitänin Yun Min Jo sicher hielt (41.).

Spielszene Deutschland gegen Nordkorea

Célia Okoyino da Mbabi erzielte den zweiten DFB-Treffer © Sascha Pfeiler / girlsplay.de

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Kulig verwandelt Foulelfmeter
Zur Pause wechselte Neid zweimal, für Bartusiak kam Lena Goeßling, Célia Okoyino da Mbabi ersetzte Popp. Der DFB-Elf fehlte es trotz spielerischer Überlegenheit weiter an der Durchschlagskraft, doch ein Foul von Pok Sim Jong an Birgit Prinz brach den Bann, Schiedsrichterin Tanja Schett zeigte auf den Elfmeterpunkt, Kim Kulig verwandelte sicher zur 1:0-Führung (59.).

Weitere Wechsel
Deutschland wirkte nun ein wenig beflügelt, Da Mbabi setzte eine Behringer-Flanke per Kopf knapp am Tor vorbei (61.). Für Simone Laudehr kam Ariane Hingst, Fatmire Bajramaj ersetzte Behringer. Die Gäste blieben bei ihren Vorstößen gefährlich, Angerer klärte per Fuß gegen Un Sim Ra (69.). In der Schlussphase kamen Babett Peter und Martina Müller ins Spiel, Krahn und Prinz verließen den Platz.

Da Mbabi macht Erfolg perfekt
Und Müller setzte sich umgehend mit einem Drehschuss aus sechs Metern in Szene, der knapp am Tor vorbei ging (78.). Auch Da Mbabi scheiterte mit ihrem Schussversuch für nun etwas zielstrebiger agierende deutsche Spielerinnen (80.). In der Schlussphase zeigte Deutschland das druckvollere Spiel und wurde dafür belohnt: Nach Pass von Müller setzte sich Da Mbabi gegen Yun Mi Jo durch und machte den verdienten Sieg perfekt (86.).

Deutschland – Nordkorea 2:0 (0:0)

Deutschland: Angerer – Bresonik, Krahn (74. Peter), Bartusiak (46. Goeßling), Faißt – Kulig, Laudehr (65. Hingst), Garefrekes, Behringer (65. Bajramaj) – Prinz (74. Müller), Popp (46. Okoyino da Mbabi)

Nordkorea: Hong Myong-Hui – Song Jong-Sun, Ri Un-Hyang, Jong Pok-Sim, Ho Un-Byol (69. Paek Sol-Hui) – Kim Un-Ju (69. Kim Myong-Gum) – Kim Su-Gyong (29. Yun Hyon-Hi/62. Kwon Song-Hwa/89. Kim Chung-Sim), Jo Yun-Mi, Jon Myong-Hwa (78. Choe Mi-Gyong), Ye-Gyong – Ra Un-Sim

Tore: 1:0 Kulig (59., Foulelfmeter), 2:0 Okoyino da Mbabi (85.)

Schiedsrichterin: Tanja Schett (Österreich)

Zuschauer: 8.756

Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

58 Kommentare »

  • Michele sagt:

    @eisbär
    Natürlich müssen wir ihre Entscheidungen akzeptieren. Aber was macht sie bei einem Misserfolg? Gerade bei den Spitzenteams haben wir in der Abwehr keine Chance. Ich finde es schlimm, dass eine Annike scheinbar schon wieder gesetzt ist. Sassi macht auch nicht unbedingt immer den sichersten Eindruck.

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  • eisbär sagt:

    Bei Misserfolg wird sie den enttäuschten Fans und Medien eine Erklärung abgeben müssen, wie es dazu kommen konnte und dann daraus die Konsequenzen ziehen (vielleicht sogar zurücktreten). Aber ich denke positiv und vertraue der Nationalelf, dass sie mindestens das HF erreicht.

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  • Karli sagt:

    @melli
    Danke, genauso isses..
    noch was zu „Bianca und „der Ball ist nicht ihr Freund“. Das ist kompletter Käse. Es kommt beim Fußball nicht darauf an, wie oft man den Ball mit der Hacke jonglieren kann („Hacke ist Kacke“), sonst wären alle profesionellen Jongleure in der Natio. Den Ball verwertbar kontrollieren kann BS allemal, übrigens m.E. besser als LB, die als technisch so stark gilt. Naja, vielleicht bin ich auch nur sauer, dass LB nach Frankfurt geht….

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  • melli sagt:

    @ karli

    und tore schießen (und köpfen) kann bianca auch!wenn auch nicht in jedem spiel, aber hier ist meines erachtens nicht die quantität, sondern die qualität entscheidend.1:0 gegen bad neuenahr – potsdam ist vorzeitig meister. bianca verwandelt ihren elfer im cl-finale – potsdam ist cl-sieger.aber der ball ist ja nicht ihr freund (bisher konnte ich frau rottenberg eigentlich ganz gut leiden).spielerinnen wie bianca tun mehr für ein spiel und die mannschaft als ein großteil der ball-freundinnen.die vergessen nämlich mitunter vor lauter freundschaft (also ballverliebtheit), dass die anderen auch mitspielen wollen ;)und nicht zu vergessen: die ganzen stars(aktuell auch oft von der presse zu welchen gemacht und keiner weiß warum) würden nicht mal halb so hell leuchten, hätten sie nicht mitspielerinnen wie bianca schmidt (und viele andere), die im
    „hintergrund“ ackern und deshalb gerne übersehen werden bzw. nur dem aufmerksamen beobachter auffallen.es gibt einige solcher spielerinnen in der buli. ich mag sie alle, gerade weil sie ihren job so toll machen ohne großes geschrei.

    ps: für die philosophie von potsdam ist es besser, dass lb geht.ich finde es richtig, dass turbine den poker nicht mitgemacht hat.die mannschaft ist der star.das wäre schwer zu vermitteln, hätte man lb zu konditionen gehalten, die frankfurt jetzt jeden monat investieren muss.

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  • melli sagt:

    und tore schießen (und köpfen) kann bianca auch!wenn auch nicht in jedem spiel, aber hier ist meines erachtens nicht die quantität, sondern die qualität entscheidend.1:0 gegen bad neuenahr – potsdam ist vorzeitig meister. bianca verwandelt ihren elfer im cl-finale – potsdam ist cl-sieger.aber der ball ist ja nicht ihr freund (bisher konnte ich frau rottenberg eigentlich ganz gut leiden).spielerinnen wie bianca tun mehr für ein spiel und die mannschaft als ein großteil der ball-freundinnen.die vergessen nämlich mitunter vor lauter freundschaft (also ballverliebtheit), dass die anderen auch mitspielen wollen ;)und nicht zu vergessen: die ganzen stars(aktuell auch oft von der presse zu welchen gemacht und keiner weiß warum) würden nicht mal halb so hell leuchten, hätten sie nicht mitspielerinnen wie bianca schmidt (und viele andere), die im
    „hintergrund“ ackern und deshalb gerne übersehen werden bzw. nur dem aufmerksamen beobachter auffallen.es gibt einige solcher spielerinnen in der buli. ich mag sie alle, gerade weil sie ihren job so toll machen ohne großes geschrei.

    ps: für die philosophie von potsdam ist es besser, dass lb geht.ich finde es richtig, dass turbine den poker nicht mitgemacht hat.die mannschaft ist der star.das wäre schwer zu vermitteln, hätte man lb zu konditionen gehalten, die frankfurt jetzt jeden monat investieren muss.

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  • waiiy sagt:

    In mir schleicht ein blödes Gefühl hoch, dass wir es (genau wie Italien bei den Männern zwischen 2006 und 2010) nicht geschafft haben, einen Umbruch durchzuführen, weil wir Weltmeister sind und damit automatisch zur Spitzenklasse des Fußballs gehören. Ich hoffe, wir zahlen nicht auch genauso dafür, wie es letztes Jahr bei den Männern von Italien der Fall war.

    Es ist vielleicht auch schwer, Spielerinnen zu streichen, die immer gute Dienst geleistet haben und die ein Spiel entscheiden mit einer Aktion können (es aber viel zu selten noch tun). Vielleicht ist in solchen Situationen auch mal richtig, die Trainerin zu wechseln, dass neue Gedanken ins Team kommen.

    Ich bin nun Turbine-Fan, deshalb halte ich mich mit Namen zurück. Aber an alle anderen mal die Frage, wie denn die optimale Elf nach dem Samstag so wäre? Oder müssen wir echt ekzeptieren, dass eine Mannschaft wie Nordkorea uns das Wasser wird reichen können, weil sie schnell sind? Müssen wir akzeptieren, dass wir hinterherlaufen? War das unsere stärkste Mannschaft?

    waiiy

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  • eisbär sagt:

    Das war sicherlich nicht unsere stärkste Mannschaft, da ja schon IG gefehlt hat und Peter sowie Lira erst einmal draußen blieben. Außerdem wird sich die Nationalmannscahft bei der WM in einer anderen körperlichen Verfassung befinden und spielerisch stärker sein. Das hoffe ich zumindest, denn sonst wird es nichts mit einem Finaleinzug.
    Da viele Mannschaften (sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern) probleme auf der linken Außenverteidigerpostion haben, bevorzuge ich ein 3-4-1-2-System.
    Im Tor ist Angerer gesetzt und Lisa Weiß wäre bei mir die Nr.2.
    Bei der Dreierkette würde ich auf Schmidt, Peter und Krahn/Henning setzen. Wenn ich im Training und in den Testspielen das Gefühl hätte, dass A.K. zu 100% in die Zweikämpfe geht, ist sie bei mir gesetzt und die fehlende Spielpraxis kann sie sich in den Testspielen holen. Hätte ich aber Zweifel, dass sie ohne Angst in die Zweikämpfe geht, würde ich sie ganz aus dem Kader streichen und auf das Potsdamtrio bauen (Ich bin kein TP-Fan). Mich beeindruckt, mit welcher Ruhe die drei ihre Aufgaben erledigen. Im Mittelfeld würden bei mir Garefrekes, Laudehr, Bresonik und Celia beginnen und Lira davor als „10“ mit allen Freiheiten ausgestattet. Im Sturm wären bei mir Prinz und Grings gesetzt. Prinz zieht alleine wegen ihren Namen meist 2-3 Spielerinnen auf sich und schafft somit Platz für ihre Mitspielerinnen. Grings würde anders als in Duisburg sich nicht die Bälle aus der eigenen Hälfte holen müssen und somit ihre Stärken im und um den Strafraum voll entfalten können.
    Natürlich beruht diese Aufstellung auf dem, was ich bisher von den Spielerinnen in der Vergangenheit gesehen habe und welches Potenzial diese Spielerinnen besitzen. Eindrücke aus diversen Lehrgängen habe ich ja nicht.

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  • Garrincha sagt:

    Ich habe das Länderspiel nicht gesehen. Aber, da eine Schwalbe noch lange keinen Sommer macht, meine Aufstellung:

    Angerer
    Bartusiak – Krahn – Peter
    Laudehr – Hingst – Bresonik
    Kulig
    Garefrekes – Bajramaj
    Prinz

    Was? Keine Grings????
    Paßt nicht mit Prinz…hopp oder top!

    Streichen würde ich, wie an anderer Stelle schon mal gepostet:
    Weiß – Henning – Schmidt – Mittag – Müller

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  • waiiy sagt:

    @Garrincha:

    „Defense wins championships“ oder? 😉

    7 defensive Kräfte (da Laudehr ja eher nicht den Vorwärtsgang findet). Aber das muss wohl sein, wenn die Inntenverteidigung wackelt.

    waiiy

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  • Garrincha sagt:

    @ Waiiy

    Eigentlich 9; wenn man bedenkt, daß Kulig und Garefrekes in ihren Clubs auch oft hinten helfen…

    Für mich ist das aber die optimale Elf. Ich glaube nicht, daß es bei dieser WM noch ein 11:0 gibt! Da wird sehr sehr viel taktiert und da braucht man taktisch sehr sehr gut geschultes Personal in allen Manschaftsteilen.
    Tore schießen können übrigens alle in „meinem“ Mittelfeld und Sturm, also habe bei 9 Verteidingern auch 7 Stürmer auf dem Parkett!

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  • waiiy sagt:

    @ Garrincha:

    Ist nicht ganz meine Philosophie. Aber wenn ich eine Wetter auf die Aufstellung setzen sollte, würde ich Dir folgen. Leider…

    Aber ob der „2. Abwehrriegel“ Laudehr – Hingst – Bresonik Tor schießt, wird sich zeigen, wenn sie mehr gefordert werden als in der Bundesliga. Da sehe ich sie ja leider immer nur gegen Potsdam live und da tun sie sich alle sehr schwer, Akzente nach vorn zu setzen, selbst Laudehr, die ja in Duisburg weiter vorn spielt, geht da meist mit Abwehraufgaben unter. Und Bresonik wird wohl in Duisburg wie auch in der Nationalmannschaft solchen taktischen Zwängen unterworfen, dass sie gar keine Entfaltungsmöglichkeit hat. Deshalb spielt sie zur Zeit auch auf dem niedrigen Niveau.

    waiiy

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  • laasee sagt:

    In the calendar years 2009 and 2010 international goals scored by the strikers in the WM squad :-

    20 – Inka Grings
    6 – Birgit Prinz
    4 – Anja Mittag
    4 – Alexandra Popp
    3 – Martina Muller
    0 – Conny Pohlers

    The defense is a mess and has been since 2008. In EURO 2009 the 6:2 victory over England covered over the problems.
    Losing 3 games in a row against USA exposed the defence problems.

    Conclusion : without a fully fit Inka, Germany will not win WM.
    Others players do not score enough goals and even more worrying is the big problems with the defence.

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  • Michele sagt:

    @waily
    Ich kann auch nicht verstehen, dass man Bresonik in der Abwehr versauern lässt. Kulig und Bresonik auf der „6“, dass wärs doch. Hat Deutschland keine gestandene RV?

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  • Holle sagt:

    Klar, Bianca Schmidt..

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  • waiiy sagt:

    @Michele:

    Das ist das Problem, dass man eben nur immer „gestandene“ Spielerinnen sucht, die dann zu langsam sind. Internationale Vereinserfahrung gepaart mit jugendlichem Alter zählt nicht. Ich würde Kuhlig und Bresonik auch eher auf der „6“ sehen.

    @laasee:

    Das deutet sich ja an, dass wir mit Inka Grings und dahinter Birgit Prinz spielen werden. Leider geht dadurch die Power von Alexandra Popp verloren. Aber es kann wohl kein Mensch (außer Birgit Prinz vielleicht selbst) Sylvia Neid davon abbringen, Birgit Prinz einzusetzen. Aber Inka Grings wird schon fit werden. Das lässt sie sich nicht nehmen.

    waiiy

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  • Michele sagt:

    Natürlich wollte man die Potsdamerinnen schonen, aber dass Linda RV spielt, zeigt das Schmidt und Fuss schlechte Karten haben. Schmidt ist jung, die hätte ruhig eine Halbzeit spielen können. Faißt hat dagegen wohl wieder bessere Karten auf ein Ticket. Die „Gesetzten“ Babett und Lira wurden ja auch eingewechselt.

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  • Garrincha sagt:

    @ waiiy
    @ Michelle

    Bezüglich Linda Bresonik – 1000% d’accord…und versauern ist genau das richtige Wort!

    Ich bin allerdings sehr zuversichtlich, daß wir bei der WM die „echte“ Linda Bresonik erleben werden… – Sie soll ja noch einen neuen Arbeitgeber suchen… aber, wer weiß?

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  • laasee sagt:

    @waiiy

    Germany have only ONE class defender – Babett Peter
    Germany are totally dependant on ONE player for goals – Inka Grings.
    I think that to be so dependant on two players is a big worry.

    Prinz, Laudehr, Bresonik, Bartusiak, Krahn, are 50% of the team that Neid will play – now I am even more worried!
    Prinz as a striker was finished after 2007. Last year she was found a new role in midfield. Now she is back as a striker. Where is the logic there?
    Laudehr is not worth a place in the team – she has been playing poorly for the last year.
    Bresonik is also going backwards.
    Bartusiak is not an international player – never was and never will be.
    Krahn has just had a very bad injury and it will take a long time for her to get back to her best.

    There are more questions than answers. It reflects not good on the coach!

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