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Die B-Juniorinnen des 1. FFC Turbine Potsdam und des VfL Sindelfingen haben das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft erreicht. Ausgetragen wird das Finale am 12. Juni – die Potsdamerinnen treten als Titelverteidiger an.
Immer spielt der VfL Sindelfingen in der Südstaffel der Zweiten Bundesliga an der Tabellenspitze mit, und am Ende reicht es doch nicht zum Aufstieg. Damit der VfL im Kampf um den ersten Platz dem Führungsduo 1. FC Köln und Bayer Leverkusen weiter Paroli bieten kann, muss am morgigen Samstag beim FC ein Sieg her. Gelingt der nicht, ist das Thema Aufstieg erledigt, da ist man in Sindelfingen realistisch. Aber dauerhafter Zweitligafußball wird für den VfL zunehmend zum Problem.
Zehn Spiele lange schien der VfL Sindelfingen in der 2. Frauenfußball-Bundesliga Süd unantastbar zu sein. Doch beim SC Sand kam der Tabellenführer mächtig unter die Räder und kassierte seine erste Saisonniederlage. Während der schärfste Verfolger 1. FC Saarbrücken seine imposante Serie ausbaute und den Rückstand verkürzte.
Das Topspiel am kommenden Sonntag, 15. Februar, zwischen dem FCR 2001 Duisburg und dem FC Bayern München musste wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt werden. Ebenso abgesagt werden musste die Partie der Zweiten Bundesliga Süd zwischen dem VfL Sindelfingen und dem 1. FFC Frankfurt II, das ebenfalls für Sonntag angesetzt war.
Der 1. FFC Turbine Potsdam hat mit einem 1:0 (1:0)-Sieg bei Zweitligist VfL Sindelfingen das Halbfinale im DFB-Pokal erreicht. Den Treffer des Tages erzielte Essi Sainio nach einer halben Stunde per Kopf. Im Halbfinale empfängt das Team von Bernd Schröder nun Wattenscheid 09, einen weiteren Zweitligisten.
Im Handball wie im Frauenfußball gleichermaßen sorgen die Frauen des VfL Sindelfingen derzeit für Aufsehen. Beide Teams führen die 2. Bundesliga Süd an und wollen ab der kommenden Saison erstklassig spielen. Für die Fußballerinnen gibt es am Sonntag, 8. Februar, 14.00 Uhr, im Floschenstadion einen ersten Vorgeschmack, wie sich das anfühlen könnte.
Die Auslosung zum Halbfinale im DFB-Pokal bescherte den den deutschen Frauenfußball-Topteams machbare Aufgaben. Der Sieger der noch auszutragenden Partie zwischen Zweitliga-Spitzenreiter VfL Sindelfingen und dem 1. FFC Turbine Potsdam hat im Halbfinale Heimrecht gegen den Zweitligisten SG Wattenscheid 09. Und auch der FCR 2001 Duisburg kommt in den Genuss eines Heimspiels.
Der VfL Sindelfingen, Tabellenführer der 2. Frauenfußball-Bundesliga Süd, hat seinen Kader in der Winterpause verstärkt. Die 16-jährige U17-Nationalspielerin Leonie Maier wechselt von der JSG Remseck 08 vorbehaltlich einer sportärztlichen Untersuchung zu den Sindelfingerinnen.
Der FCR 2001 Duisburg hat das Halbfinale im DFB-Pokal erreicht. Das Team von Trainerin Martina Voss gewann beim noch ungeschlagenen Spitzenreiter der Frauenfußball-Bundesliga, Bayern München, mit 6:5 nach Elfmeterschießen. Die erst nach einer Stunde eingewechselte Turid Knaak wurde dabei zur doppelten Matchwinnerin.
Die für Sonntag, 21. Dezember, angesetzte Partie im DFB-Pokal-Viertelfinale zwischen dem VfL Sindelfingen und dem 1. FFC Turbine Potsdam ist am heutigen Freitag abgesagt worden. Wie der Deutsche Fußball-Bund (DFB) mitteilte, kann die Partie wegen Unbespielbarkeit des Platzes nicht stattinden. Ein Nachholtermin steht bereits fest, das abgesetzte Spiel wird am 8. Februar 2009 um 14.00 Uhr nachgeholt.
Es waren schon etwas seltsam anmutende Szenen, die sich nach dem 1:0-Sieg des USV Jena gegen den SC Sand abspielten. Freudentänze, Interviews und auch schon ein paar Sektduschen. Zugegeben: Jena fährt nächste Woche mit einem dicken Polster von drei Punkten und 15 Toren zum direkten Konkurrenten um den Aufstieg in die 1. Bundesliga nach Sindelfingen.
Doch auch wenn die rechnerische Wahrscheinlichkeit gering ist, den Sprung in Liga eins noch zu verpassen, zu sicher sollten sich die Spielerinnen noch nicht fühlen.
Nicht minder spannend als im Norden hat sich der Kampf um den Aufstieg in die 1. Frauenfußball-Bundesliga in der 2. Bundesliga Süd zugespitzt. Der VfL Sindelfingen wittert nach den beiden Punktverlusten von Spitzenreiter USV Jena am vergangenen Wochenende wieder Morgenluft.
Nur noch einen Punkt Rückstand haben die auf Platz 2 liegenden Sindelfingerinnen und am 22. und letzten Spieltag empfängt das Team den Tabellenführer Jena zum voraussichtlich großen Aufstiegsfinale. Doch vorher wartet am Pfingstmontag noch eine andere Hürde.
Für die beiden Erstliga-Absteiger hat sich die neue Saison der 2. Frauenfußball-Bundesliga schon nach zwei Spieltagen als erwartet harte Prüfung erwiesen. Die von einem radikalen Umbruch gebeutelten FFC Heike Rheine und FFC Brauweiler Pulheim belegen mit einem bzw. null Punkten aktuell beide einen Abstiegsplatz. Im Norden blieben mit Potsdam II, Gersten und TeBe Berlin gleich drei Mannschaften ohne Punktverlust. Im Süden gelang das lediglich Aufsteiger ASV Hagsfeld, der damit überraschend den Platz an der Sonne einnimmt. Mehr
Lange Zeit sah es in den zweiten Ligen so aus, als ob der Süden die Nase vorne hat und Saarbrücken frühzeitig als erster Aufsteiger feststeht. Nicht mehr heute, nachdem am Sonntag der 19. Spieltag und …




