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Der Kunstrasen in der Sportschule Oberhaching machte es möglich, dass an diesem Wochenende zumindest ein Nachholspiel der 2. Frauenfußball-Bundesliga ausgetragen werden konnte. Doch einen Sieger gab es im Duell zwischen dem FFC Wacker München und dem TSV Crailsheim nicht, anders als in einigen Testspielen der Teams der 1. Frauenfußball-Bundesliga.
Christian Isert wird ab der kommenden Spielzeit Trainer beim abgestiegenen Frauenfußball-Bundesligisten TSV Crailsheim. Der 41-Jährige tritt damit die Nachfolge von Hubert Müller an.
Der abstiegsbedrohte Frauenfußball-Bundesligist TSV Crailsheim hat seinem Trainer Hubert Müller das Vertrauen entzogen. Wie der Verein bekannt gab, wird der zum Saisonende auslaufende Vertrag nicht verlängert.
Der 17. Spieltag bescherte der Frauenfußball-Bundesliga einen neuen Tabellenführer. Der 1. FFC Turbine Potsdam schob sich durch den Sieg gegen den TSV Crailsheim auf den ersten Tabellenplatz vor, der 1. FFC Frankfurt mit einer Birgit Prinz in Galaform schoss sich gegen den Herforder SV den Frust von der Seele und der FC Bayern München zitterte sich in Jena erst in der Schlussphase zum Erfolg. Der VfL Wolfsburg musste hingegen im Kampf um Platz 5 einen Dämpfer hinnehmen.
Am Sonntag, 22. März, 14.00 Uhr, ist ein Sieg für den TSV Crailsheim, Tabellenletzter der Frauenfußball-Bundesliga, Pflicht, will man den Traum vom Klassenerhalt weiterleben lassen. Im Heimspiel gegen Aufsteiger FF USV Jena wäre alles andere als ein Sieg zu wenig.
Der FCR 2001 Duisburg hat mit einem 7:0 (1:0)-Auswärtssieg bei Tabellenschlusslicht TSV Crailsheim die Tabellenführung in der Frauenfußball-Bundesliga übernommen. Ohne die erkältete Topstürmerin Inka Grings hatten die Duisburgerinnen nur in der ersten Halbzeit Mühe, bevor die Tormaschine ins Rollen kam.
Wenn der FCR 2001 Duisburg am Sonntag mit dem Auswärtsspiel beim Schlusslicht TSV Crailsheim (Sonntag, 11.00 Uhr) in die Wochen der Wahrheit startet, wird vermutlich eine in der Startformation stehen, deren Rückkehr man seit Wochen herbeisehnt: Annike Krahn. Doch dafür werden drei Youngster fehlen.
Aufsteiger Herforder SV hat mit einem 2:2 (1:0)-Unentschieden beim Tabellenletzten TSV Crailsheim einen wichtigen Punkt im Kampf gegen den Abstieg eingefahren.
Während sich die Nationalmannschaft derzeit im Süden Portugals beim Algarve Cup für die Europameisterschaft in Finnland im Sommer einspielt, steht im Kampf gegen den Abstieg aus der Frauenfußball-Bundesliga am Sonntag, 8. März, eine richtungsweisende Partie auf dem Programm. Der TSV Crailsheim empfängt ab 11.00 Uhr im heimischen Schöneburgstadion Aufsteiger Herforder SV. Und eines ist klar: Wer diese Partie verliert, rückt dem Abstieg ein gutes Stück näher.
Zum Auftakt des 14. Spieltags der Frauenfußball-Bundesliga haben der FCR 2001 Duisburg und der 1. FFC Frankfurt wichtige Siege gelandet. Doch beide Teams hatten eine Menge Mühe, ehe die drei Punkte auf der Habenseite verbucht werden konnten. Duisburg bezwang Aufsteiger USV Jena erst in der Schlussviertelstunde, Frankfurt machte beim VfL Wolfsburg gar einen Zwei-Tore-Rückstand wett. Der 1. FFC Turbine Potsdam gewann bei Aufsteiger Herford locker, der SC Freiburg setzte seinen Höhenflug fort.
Wenn der Hamburger SV am Sonntag, 1. März, 11.00 Uhr, den TSV Crailsheim empfängt, dürften noch einmal Erinnerungen hochkommen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Denn in der vergangenen Saison kassierte man gegen die Crailsheimerinnen eine bittere 0:4-Heimniederlage. Doch nach dem fulminanten 7:1-Hinspielsieg in der laufenden Spielzeit ist man guten Mutes, die drei Punkte diesmal in der Hansestadt zu behalten.
Aufgrund der Wintereinbruchs kann die für den Sonntag, 22. Februar, angesetzte Partie der Frauenfußball-Bundesliga zwischen dem TSV Crailsheim und dem Herforder SV nicht angepfiffen werden.
Frauenfußball-Bundesligist TSV Crailsheim versucht sich mit personellen Verstärkungen für den Kampf gegen den Abstieg zu rüsten. Die 22-jährige US-Amerikanerin Jeannette E. Dyer soll der Abwehr der Crailsheimerinnen mehr Stabilität verleihen. Doch der Tabellenletzte hat auch zwei Abgänge zu beklagen.
In der Vergangenheit tat sich der FC Bayern München in den Südderbys gegen den TSV Crailsheim meist schwer (drei knappe Siege und eine Niederlage in den vergangenen vier Punktspielen). Doch vor dem elften Spieltag der aktuellen Saison (Sonntag ab 14.00 Uhr im Sportpark Aschheim) sind die Vorzeichen anders.
Denn dann empfängt ein nach acht Siegen in neun Spielen selbstbewusster Tabellenführer der Frauenfußball-Bundesliga den punktlosen Tabellenletzten, bei dem derzeit nur wenig Signale wahrzunehmen sind, die auf ein Aufbäumen gegen den drohenden Abstieg schließen lassen.




