Beiträge mit folgendem Tag: Tennis Borussia Berlin
In der heutigen Ausgabe der Tops und Flops geht es um einen Meistertitel sowie einen Abstieg – darüber hinaus um viele Tore und wenig Zuschauer.
Fehlstart abgewendet. TeBe Berlin gewann bei Aufsteiger BV Cloppenburg am ersten Spieltag der Zweiten Frauenfußball-Bundesliga mit 1:0. Unter normalen Umständen würde man sagen: keine Überraschung. Doch diese Saison ist für den Hauptstadtclub alles andere als Normalität. Der Verein hat Insolvenz angemeldet und in der Frauenfußballabteilung denkt man eher an Abstiegs- denn an Aufstiegskampf.
Aylin Yaren von Frauenfußball-Bundesliga-Absteiger Tennis Borussia Berlin wurde vom DFB für drei Meisterschaftsspiele gesperrt.
Der 21. Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga hatte es in sich. Der 1. FFC Turbine Potsdam sicherte sich zum zweiten Mal in Folge den Meistertitel, der 1. FC Saarbrücken sicherte sich mit einem Auswärtssieg in Essen den Klassenerhalt und der 1. FFC Frankfurt hat sich mit einem zweistelligen Sieg gegen Tennis Borussia Berlin eine Minimalchance auf das internationale Geschäft gewahrt. Sehr zum Unmut von Duisburgs Trainerin Martina Voss-Tecklenburg.
Und sie können noch immer nicht feiern. Auch im zweiten Anlauf hat der 1. FFC Turbine Potsdam die Meisterschaft in der Frauenfußball-Bundesliga nicht vorzeitig unter Dach und Fach bringen können. Obwohl die „Torbienen“ ihr Gastspiel bei TeBe Berlin souverän mit 6:0 gewannen, muss die Party vertagt werden, denn auch Verfolger FCR 2001 Duisburg siegte. Und das sogar überraschend deutlich.
Die Frauenfußball-Bundesliga biegt am heutigen Mittwoch mit zwei wichtigen Nachholspielen auf die Zielgerade. Meister 1. FFC Turbine Potsdam könnte mit einem Sieg bei Tennis Borussia Berlin den Aufsteiger zurück in die Zweite Liga befördern und sich zugleich erneut zum Meister krönen. Vorausgesetzt, der FCR 2001 Duisburg patzt im Heimspiel gegen den formstarken VfL Wolfsburg.
Das Nachholspiel der Frauenfußball-Bundesliga vom 14. Spieltag zwischen dem VfL Wolfsburg und Tennis Borussia Berlin ist um zwei Stunden vorverlegt worden.
Der DFB hat zwei weitere Nachholspiele der Frauenfußball-Bundesliga neu terminiert, ein Spiel des 14. Spieltags wurde verlegt.
Alle elf verbleibenden Saisonspiele der Frauenfußball-Bundesliga wollte der 1. FFC Frankfurt gewinnen, so die Devise von Trainer Sven Kahlert. Doch der FC Bayern München ließ die hessischen Hoffnungen gleich zum Rückrundenauftakt wie eine Seifenblase platzen, der angepeilte Platz 2 und die Teilnahme an der Champions League sind für Frankfurt in weite Ferne gerückt.
Die winterlichen Witterungsverhältnisse fordern ihren Tribut: Aufgrund der vereisten und schneebedeckten Plätze mussten bereits drei Spiele des 13. Spieltags der Frauenfußball-Bundesliga abgesagt werden.
Sportlich läuft es für TeBe Berlin in der Ersten Bundesliga besser, als viele vor der Saison gedacht haben. Seit Mittwoch hat der Hauptstadtclub darüber hinaus eine neue Abteilungsleitung. Doch von Ruhe ist man bei den Berlinerinnen nach den zuletzt turbulenten Wochen weit entfernt. Trainer Thomas Grunenberg spricht nur wenige Tage nach der Wahl von Oliver Ronneberger zum Abteilungsleiter schon wieder von einer Annullierung.
Turbulent geht es bei TeBe Berlin in den ersten Wochen im Fußballoberhaus zu. Nicht nur, dass der Aufsteiger seine ersten drei Saisonspiele verlor, überschattet wurden die Ereignisse vom rechtlich umstrittenen Rausschmiss der Abteilungsleiterin seitens des Fördervereins. Dieser ist bereits aktiv auf Suche nach einer Nachfolgerin, hat sehr genaue Vorstellungen – aber für Gaby Wahnschaffe ist der Fall noch nicht erledigt.
Frauenfußball-Bundesligist FCR 2001 Duisburg hat das international besetzte Hallenturnier von Jöllenbeck gewonnen, doch auch der VfL Wolfsburg ist mit einem Erfolgserlebnis ins neue Jahr gestartet. Stürmerin Martina Müller präsentierte sich am Wochenende beim Hallenturnier in der Kieler Ostseehalle in Schusslaune und hatte maßgeblichen Anteil am Turniersieg.
Noch vor dem Trainingsbeginn am kommenden Montag hat der Tabellenführer der 2. Bundesliga Nord die Weichen für die Rückrunde gestellt. Tennis Borussia Berlin verpflichtete Defensivspielerin Christin Lüdtke vom 1. FFC Turbine Potsdam.




