Beiträge mit folgendem Tag: Saskia Bartusiak
Wenn morgen um 13 Uhr im Stadion Lohmühle in Lübeck (ab 12.45 Uhr live in der ARD) der Anpfiff zum EM-Qualifikationsspiel gegen Belgien ertönt, hat die deutsche Nationalmannschaft nach der WM-Euphorie der Alltag endgültig wieder eingeholt. Vor wahrscheinlich ausverkauftem Haus werden 17.000 Zuschauer dabei sein wollen, wenn der frischgebackene Weltmeister seinen vierten Sieg im vierten Spiel anpeilt.
Dafür, dass die morgige und die Partie am Donnerstag um 20 Uhr gegen die Niederlande in Volendam (live im ZDF) mehr als nur Pflichtaufgaben sein dürften, garantiert auch die interessante Personalkonstellation nach dem Ausfall dreier Stammkräfte. Spielerinnen aus der zweiten Reihe und mit Navina Omilade eine der bei der WM Daheimgebliebenen werden diese Begegnungen als Chance begreifen, um Pluspunkte zu sammeln.
Wenn morgen um 14 Uhr in Tianjin (live bei ARD und Eurosport) Deutschland und Norwegen um den Einzug ins WM-Finale kämpfen, haben wir eine packende Partie zu erwarten. Sowohl Norwegen als auch Deutschland wurden bereits einmal Weltmeister. Bei Norwegen liegt das zwölf Jahre zurück, Deutschland sicherte sich vor vier Jahren den WM-Pokal. Nummer zwei soll jetzt in China folgen.
11:4 Tore heißt es nach vier Spielen bei Norwegen, 16:0 lautet das beeindruckende Torverhältnis der deutschen Mannschaft. Dementsprechend strotzen beide Seiten vor Selbstvertrauen und haben nur noch ein Ziel: WM-Gold.
Morgen um 14 Uhr (live bei ARD und Eurosport) gilt es für die deutsche Nationalmannschaft. Im abschließenden Gruppenspiel braucht die Mannschaft von Bundestrainerin Silvia Neid gegen Japan ein Unentschieden, um sicher das Viertelfinale zu erreichen.
Japan müsste für dieses Ziel wohl gewinnen, da England parallel in Chengdu gegen Argentinien klar favorisiert ist. Gewinnt England gegen Argentinien allerdings nicht, steht Japan sicher im Viertelfinale. Doch auf diese Rechenspielchen kann sich keiner verlassen. Eine kämpferisch und offensiv geführte Auseinandersetzung ist also zu erwarten.Mehr
Vor dem WM-Auftaktspiel der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft weiß keiner so genau, wo der Titelverteidiger steht. Nüchterner Realismus und vorsichtiger Optimismus wechseln sich ab. Hauptsache, es geht endlich los! Das ist der Tenor bei der deutschen Mannschaft in Shanghai. Zumal auch Abwehrspielerin Kerstin Stegemann nach ihrer Erkältung das Training wieder aufgenommen hat.
Nach den letzten Siegen gegen schwächere Teams hat die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft im heutigen letzten Testspiel vor der Weltmeisterschaft in China gegen den WM-Mitfavoriten Norwegen ihre Schwächen gnadenlos aufgezeigt bekommen. Während die Offensive durchaus zu gefallen wusste, sind eklatante Defizite im Defensivverhalten unübersehbar. In den letzten zehn Tagen bis zum Eröffnungsspiel hat die Mannschaft daher noch viel Arbeit vor sich, um die Bindung zwischen den Mannschaftsteilen wieder herzustellen. Mehr
Acht Plätze sind vergeben, drei noch offen – das ist die klare Aussage von Bundestrainerin Silvia Neid vor der morgigen WM-Generalprobe gegen Norwegen um 15.55 Uhr in Mainz (live im ZDF). Sollten alle Spielerinnen fit sein, soll morgen bereits die Elf auflaufen, der die Bundestrainerin auch im WM-Auftaktmatch gegen Argentinien das Vertrauen schenken will. Wer noch um seinen Startplatz kämpfen muss und wie es um die Chancen der einzelnen Spielerinnen bestellt ist, beleuchtet dieser Beitrag. Mehr
Zugegeben: Ein 7:0-Sieg in einem wichtigen Spiel auf dem Weg zur Europameisterschaft 2009 in Finnland ist eine feine Sache. „Ich bin sehr zufrieden. Sieben Tore muss man in der EM-Qualifikation erst einmal schießen“, freute sich Bundestrainerin Silvia Neid zurecht nach dem klaren Erfolg gegen die Schweiz in Koblenz.
Doch der Gegner war nicht einmal im Ansatz ein Maßstab dafür, welche Gegenwehr das deutsche Team bei der Frauenfußball-Weltmeisterschaft in China zu erwarten hat. Die enttäuschenden Schweizerinnen wurden zu Statisten degradiert, wirkten heillos überfordert und taktisch nicht optimal eingestellt.
Ein echter Härtetest für den Ernstfall Weltmeisterschaft war das Spiel für die DFB-Elf gegen dieses am heutigen Abend drittklassige Team sicherlich nicht, das seit 16 Jahren kein Tor gegen Deutschland geschossen hat.
Drei Tage früher als erwartet hat Bundestrainerin Silvia Neid heute ihren Kader für die Weltmeisterschaft vom 10. bis 30. September in China bekannt gegeben. Aus dem zuvor 26-köpfigen Kader wurden Torfrau Ulrike Schmetz, Abwehrspielerin Bianca Rech (beide FC Bayern München), die Mittelfeldspielerinnen Britta Carlson und Navina Omilade (beide VfL Wolfsburg) sowie Conny Pohlers (1. FFC Frankfurt) gestrichen. Ein persönlicher Kommentar. Mehr
Die deutsche Nationalmannschaft wird sich am Sonntag in Magdeburg (13.15 Uhr live im ZDF gegen Dänemark) und am Donnerstag in Gera (17.20 Uhr live in der ARD gegen die Tschechische Republik) zwei echten Härtetests unterziehen, …
Durch einen Schlussspurt ihrer Fans wurde die Freiburgerin Juliane Maier zur Mittelfeldspielerin der Saison gewählt. Sie konnte 128 der 526 abgegebenen Stimmen auf sich vereinen und erzielte somit in der Womensoccer-Umfrage 24 Prozent der abgegebenen …
Nachdem wir euch bereits die Torhüterinnen und Abwehrspielerinnen zur Wahl gestellt haben, könnt ihr ab heute die beste Mittelfeldspielerin der Saison 2006/2007 wählen. Womensoccer.de stellt Euch die acht Kandidatinnen in alphabetischer Reihenfolge vor. Die Umfrage …
Wenn sich die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft von heute bis Samstag in der Sporthochschule Köln im Rahmen der WM-Vorbereitung zu einem Leistungstest trifft, wird eine dabei sein, die innerhalb der vergangenen 12 Monate einen gewaltigen Satz nach …
Es gibt wohl nichts, worüber Fußball-Fans und -Beobachter leidenschaftlicher streiten können als über Einzelkritiken. Also wollen auch wir das machen, dafür “herhalten” müssen diesmal die Noten, die das Fachblatt “Kicker” für die Protagonistinnen des DFB-Pokalfinals …
Das gestrige 5:1 gegen die Niederlande war sicherlich Balsam auf die Seele der deutschen Spielerinnen und vor allem für das Selbstbewusstsein der gesamten Mannschaft wichtig. Dennoch gab es Spielerinnen, die sich doppelt freuen können, weil …
