Beiträge mit folgendem Tag: Renate Lingor
Im Anschluss an das WM-Finale hat der Weltfußballverband FIFA sein All-Star-Team bekannt gegeben. Wir hatten Euch bereits angekündigt, dass wir Euch auch noch unser All-Star-Team präsentieren wollen. Nun sind Markus und ich uns da in …
Der WM-Erfolg ist in aller Munde, und das schlägt sich auch in der ARD-Abstimmung zum “Tor des Monats” September nieder. Zur Wahl stehen mit Simone Laudehr und Renate Lingor gleich zwei frischgebackene Weltmeisterinnen.
Turnierende, das ist immer auch die Zeit für persönliche Ehrungen und die Wahl des All-Star-Teams, über dessen Zusammenstellung man – auch das ist nicht neu – sicherlich trefflich streiten kann.
Mit Nadine Angerer, Ariane Hingst, Kerstin Stegemann, Renate Lingor und Birgit Prinz haben es gleich fünf Spielerinnen unter die 16 Top-Spielerinnen geschafft, für die sich die Technische Studiengruppe der FIFA entschieden hat. Vizeweltmeister Brasilien kann mit vier Spielerinnen die zweitmeisten Nominierungen verzeichnen, Norwegen ist mit drei Spielerinnen vertreten. Mehr
Deutschland ist zum zweiten Mal Frauenfußball-Weltmeister! In einem hochklassigen Finale vor 31.000 Zuschauern in Shanghai bezwang der alte und neue Weltmeister die Auswahl Brasiliens mit 2:0. Birgit Prinz (52.) und Simone Laudehr (86.) machten den Triumph für Bundestrainerin Silvia Neid und ihr Team perfekt.
Die Brasilianerinnen konnten sich zwar spielerische Vorteile erarbeiten und kamen zu zahlreichen Großchancen, doch der Titelverteidiger präsentierte sich über 90 Minuten als die geschlossenere und gegen Ende auch konditionell stärkere Mannschaft. Die in der Abwehr überragende Annike Krahn und Torfrau Nadine Angerer, die einen Elfmeter von Weltfußballerin Marta (63.) parierte und kurz darauf einen präzise getretenen Freistoß mit einer Glanzparade entschärfte, ragten aus einer tollen Mannschaft heraus.
Es ist soweit, morgen um 14 Uhr (live bei ZDF und Eurosport) erreicht die fünfte Frauenfußball-Weltmeisterschaft ihren Höhepunkt. Mit Deutschland und Brasilien treffen im Finale von Shanghai die beiden Mannschaften aufeinander, die bisher in China für die Rekorde gesorgt haben.
Mit 19 (Deutschland) und 17 Toren (Brasilien) sind die beiden Kontrahenten die offensivstärksten Teams. Vermutlich sind es auch die beiden Mannschaften, die über das gesamte Turnier hinweg das meiste Selbstvertrauen ausstrahlen konnten.
Deutschland hat mit fünf Spielen ohne Gegentor eine neue Bestmarke aufgestellt und könnte morgen als erstes Team in der Geschichte von Frauenfußball-Weltmeisterschaften seinen Titel verteidigen. Brasilien bestreitet zum ersten Mal überhaupt ein WM-Finale bei den Frauen.
Nationalspielerin Renate Lingor hat mit ihrem Treffer zum 2:0 im WM-Viertelfinale gegen Nordkorea die ARD-Abstimmung zum “Tor der Woche” gewonnen. Am vergangenen Samstag hatte sie in der 68. Spielminute nach einem schönen Doppelpass mit Sandra …
Die deutsche Nationalmannschaft steht nach einem überlegenen 3:0-Sieg gegen Norwegen verdient im WM-Finale und muss nun nur noch einen Schritt gehen, um als erstes Team ihren Titel erfolgreich zu verteidigen. Im Finale trifft sie am Sonntag um 14 Uhr (live bei ZDF und Eurosport) auf den Sieger des morgigen Halbfinals zwischen den USA und Brasilien (14 Uhr live bei ARD und Eurosport).
Dabei sahen die 53.819 Zuschauer in Tianjin eine ausgeglichene erste Halbzeit mit leichtem Chancenübergewicht für Norwegen. Ein Eigentor von Trine Rønning drei Minuten vor der Pause brach den Skandinavierinnen dann aber das Genick. In der zweiten Halbzeit hatten sie nichts mehr zuzusetzen. Deutschland legte in Person von Kerstin Stegemann (72.) und Martina Müller (75.) konsequent nach und hätte am Ende sogar noch höher gewinnen können.Mehr
Die deutsche Nationalmannschaft hat nach einem verdienten 3:0-Erfolg gegen Nordkorea das Halbfinale der Frauenfußball-Weltmeisterschaft in China erreicht und trifft dort am Mittwoch um 14 Uhr (live bei ARD und Eurosport) auf den Sieger des morgigen Viertelfinals zwischen Norwegen und China.
In Wuhan musste der amtierende Welt- und Europameister heute zwar einige brenzlige Situationen überstehen, zeigte sich gegenüber den Gruppenspielen aber deutlich verbessert und ließ sich auch von der übertriebenen Härte der Asiatinnen nicht aus dem Konzept bringen. Kerstin Garefrekes (44.), Renate Lingor (68.) und Annike Krahn (72.) waren für die DFB-Elf erfolgreich. Mehr
Da staunten die Fotografen, die mit einem TV-Sender exklusiv auf Fototour durch Wuhan waren. Eine Stunde lang spielten Nadine Angerer, Birgit Prinz und Renate Lingor Fotomodell, bevor es zurück ins Hotel ging. Unterwegs ging es zu den Tempelanlagen namens Guiyuan.
Überraschend für die Journalisten: Nadine Angerer hat offenbar bereits große Bekanntheit und Sympathien im chinesischen Volk erreicht. Denn drei alte Damen, die auf einer Bank saßen und anschließend von den Kollegen gefragt wurden, wer denn da vorbei ging, erinnerten sich an Natze ganz genau. “Das ist die deutsche Torhüterin aus dem Fußballteam”, kam die überraschende Antwort: Nadine Angerer.Mehr
Es ist schon bemerkenswert, dass man sich auf der offiziellen Website des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) nach dem 0:0 gegen England – immerhin ein Team, das in der FIFA-Weltrangliste zehn Plätze hinter Deutschland liegt – über den „Punktgewinn“ freute. Und auch die „überraschend zufriedene Bundestrainerin“ (taz) Silvia Neid vermisste nur ein wenig Präzision und Effektivität vor dem Tor, und wollte nicht mal etwas von einem Dämpfer wissen. „Wir haben gut gespielt, gut gearbeitet in Abwehr und Mittelfeld. Wir haben keine Punkte abgegeben, sondern einen dazu gewonnen.“
Weniger diplomatisch, aber dafür gewohnt unverstellt äußerte sich einzig die dreifache Weltfußballerin Birgit Prinz: „Man kann sich negative Erlebnisse immer ins Positive drehen. Davon halte ich nichts. Wir müssen beim nächsten Mal nur einfach wieder besser spielen, wir waren nicht die Kreativsten“, lieferte Prinz eine genauso klare, wie konträre Einschätzung der Teamleistung im Spiel gegen England.
Möglicherweise war der schwere Gang gegen das Team von der Insel, das man vor elf Monaten noch mit 5:1 in einem Testspiel in Aalen besiegte, nur ein Schuss vor den Bug zur rechten Zeit nach dem zu leicht heraus gespielten zweistelligen Sieg gegen Argentinien.
Doch es könnte auch sein, dass das Spiel erste Indizien dafür bot, dass das Potenzial des deutschen WM-Kaders im Jahr 2007 nicht ausreichend ist, um gegen andere Topteams zu bestehen. Hinzu kommt eine zumindest in der Öffentlichkeit dargestellte mangelnde Bereitschaft die eigene Leistung kritisch zu hinterfragen. Mehr
So hatte sich die deutsche Nationalmannschaft den so genannten “WM-Start” sicherlich nicht vorgestellt. Erst gegen England gehe die WM richtig los, das 11:0 gegen Argentinien sei kein Gradmesser gewesen, wurde immer wieder betont. War es auch nicht. Gegen eine Mannschaft wie England, die bei der WM zur Mittelklasse gehört, fand der amtierende Weltmeister kein Rezept, die von Hope Powell taktisch hervorragend eingestellte Abwehr der “Three Lions” zu knacken.
Nach dem heutigen 0:0-Unentschieden muss die deutsche Mannschaft vor ihrem letzten Gruppenspiel am Montag noch um die Qualifikation für das Viertelfinale bangen. Dafür braucht sie gegen Japan mindestens einen Punkt, sollte England – und davon ist auszugehen – zeitgleich Argentinien bezwingen.Mehr
Einen Tag nach dem 11:0-Erfolg im WM-Eröffnungsspiel gegen Argentinien haben die deutsche Nationalmannschaft und auch das ZDF noch einmal Grund zur Freude. Weniger erfreut über das klare Ergebnis war FIFA-Präsident Sepp Blatter – das Teilnehmerfeld will er dennoch erweitern.Mehr
Titelverteidiger Deutschland ist mit einem 11:0-Kantersieg gegen Argentinien in die fünfte Frauenfußball-Weltmeisterschaft in China gestartet. Dabei dominierte die Elf von Bundestrainerin Silvia Neid die Begegnung über 90 Minuten nach Belieben und konnte sich über den höchsten WM-Sieg aller Zeiten freuen. Argentinien hingegen dürfte in dieser Verfassung bei der WM zur Schießbude mutieren. Mehr
Von heute an werden wir Euch zu jedem WM-Spiel jeweils einen Tag vorher kurz und knapp die wichtigsten Informationen geben. Wie spielten die Kontrahenten bisher gegeneinander, wer ist verletzt? Welche Umstellungen planen die Trainer? Immer kurz zusammengefasst bei Womensoccer.de. Wir machen den Anfang mit dem Eröffnungsspiel Deutschland gegen Argentinien.Mehr




