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DFB-Pokal: Ergebnisse der Auslosung zur 1. Hauptrunde

In der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals der Frauen muss Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Saarbrücken zum Saarderby zum Zweitliga-Absteiger FSV Jägersburg reisen. Dies ergab am Freitag die von WM-Botschafterin Renate Lingor durchgeführte Auslosung in der DFB-Zentrale. In der vergangenen Saison trafen beide Teams noch in der 2. Bundesliga Süd aufeinander, Saarbrücken gewann zweimal souverän (6:0 und 4:0).

Der Frauenfußball-Jahresrückblick 2008 – Juli

Der ruhige Monat Juli stand im Zeichen weiterer Verpflichtungen und dem verletzungsbedingten Aus einer US-Topstürmerin für die Olympischen Spiele in Peking.

DFB-Pokal-Knüller schon in 2. Runde

Die Auslosung zur 2. Hauptrunde im DFB-Pokal hatte es in sich. Losfee Renate Lingor zog in der Zentralverwaltung in Frankfurt am Main die Partie FC Bayern München gegen 1. FFC Frankfurt. Drei Wochen nach dem ersten Aufeinandertreffen in der Bundesliga werden sich die beiden Topteams am 19. Oktober erneut messen. „Das ist eines der möglichen [...]

Lingor fährt zurecht mit nach Peking

„Es ist keine Frage mehr, ob Renate dabei ist oder nicht. Sie ist total wiederhergestellt, die Schulter macht mit” – mit diesen Worten beendete Bundestrainerin Silvia Neid am Dienstag in Oberhaching, südlich von München gelegen, die Spekulationen darüber, ob Mittelfeldspielerin Renate Lingor am olympischen Frauenfußball-Turnier teilnehmen wird.

Von der frühen Ankündigung noch vor der offiziellen Bekanntgabe des Olympiakaders wusste Lingor selber nichts, sie wurde von Journalisten über Neids Ausführungen informiert. Der Zeitpunkt der Bekanntgabe mag den Verdacht nähren, dass die Teilnahme einer halbwegs fitten Lingor nie ernsthaft zur Debatte stand.

Doch auch wenn es der Spielmacherin an Spielpraxis mangelt und ihre Berufung ein gewisses Risiko darstellt, dürfte sie für die Mannschaft mit ihrer Erfahrung und ihrer individuellen Klasse immer noch ein Gewinn sein.

Lingor auf dem Sprung nach Olympia

Eine Teilnahme von Deutschlands Mittelfeldspielerin Renate Lingor am olympischen Frauenfußball-Turnier wird immer wahrscheinlicher. „Ich bin von der Bewegung zwar noch ein bisschen eingeschränkt, habe aber seit Beginn der Olympia-Vorbereitung das volle Programm mitmachen können“, so die 32-Jährige.

Renate Lingor erfolgreich operiert

Nachdem sich Renate Lingor am vergangenen Samstag im DFB-Pokalendspiel gegen den 1. FC Saarbrücken eine Schultereckgelenk-Sprengung zugezogen hat, ist sie am gestrigen Donnerstag im Frankfurter Rot-Kreuz-Krankenhaus vom orthopädischen Mannschaftsarzt des 1. FFC Frankfurt, Dr. Ingo Tusk, erfolgreich operiert worden. „Wenn der
Heilungsprozess gut verläuft, dann kann Renate Lingor in ca. sechs Wochen wieder mit dem Training beginnen“, sagte Dr. Tusk nach der Operation.

Renate Lingors Kampf gegen die Zeit

Renate Lingor will bis zu den Olympischen Spielen wieder fit werdenEs hat schon tragische Züge, was sich am vorigen Samstag auf dem Rasen des Berliner Olympiastadions abgespielt hat. Da hatte sich Renate Lingor in den vergangenen Wochen nach internen Unstimmigkeiten gerade wieder mühsam an die Startelf herangearbeitet, da fiel sie in der 72. Minute nach einem Pressschlag mit Lisa Schwab derart unglücklich zu Boden, dass sie sich eine Schultereckgelenkssprengung zuzog.

Möglicherweise wird man in ein paar Monaten mit Wehmut auf diese Szene des DFB-Pokalfinales zwischen dem 1. FC Saarbrücken und dem 1. FFC Frankfurt zurückblicken, die den Schlusspunkt unter eine großartige Laufbahn gesetzt haben könnte.

Anders als beim „Berliner Kurier“ („Aufatmen! Lingor bei Olympia dabei“) überwiegt bei mir die Skepsis, was ihre Teilnahme am olympischen Frauenfußball-Turnier angeht, dass das letzte große Karriere-Highlight der zweifachen Weltmeisterin und 141-fachen Nationalspielerin werden soll.

Renate Lingor nicht im Kader für UEFA-Pokalhalbfinale

Paukenschlag vor dem ersten UEFA-Pokalhalbfinale von Frauenfußball-Bundesligist 1. FFC Frankfurt gegen CS Bardolino Verona: Renate Lingors Name taucht nicht im 18-er Kader für das so wichtige Spiel auf, die Weltmeisterin und 141-fache Nationalspielerin fand keine Berücksichtigung.

Renate Lingor: der bange Kampf um Stammplatz und Olympia

Frauenfußball-Star Renate Lingor kämpft um den AnschlussDie Stimmungslage bei Frauenfußball-Bundesligist 1. FFC Frankfurt war nach dem souveränen 4:0-Sieg im DFB-Pokalhalbfinale bei Bayern München am Ostermontag von zufriedener Gelassenheit geprägt. Ohne größere Probleme hatte man den Auftakt in die Woche der Wahrheit überstanden und konnte den Blick schnell auf das bevorstehende erste UEFA-Pokal-Halbfinalspiel gegen Bardolino Verona am kommenden Samstag richten.

Doch ein Wermutstropfen trübte die österliche Atmosphäre. Wie ein Häuflein Elend saß Renate Lingor noch lange nach Spielende auf den Treppenstufen zur Umkleidekabine der Frankfurterinnen und musste gar von ihren Teamkolleginnen getröstet werden. Am liebsten wäre sie sogar ohne die Mannschaft zurück nach Frankfurt gefahren.

Obwohl sie sich fit fühlte, sich aufwärmte und auf einen Einsatz brannte, fand die zweifache Frauenfußball-Weltmeisterin an diesem Tag weder in der Startformation noch als Einwechselspielerin Berücksichtigung. Eine bemerkenswerte Maßnahme und eine ungewohnte Situation für die 141-fache Nationalspielerin, die mit einer Goldmedaille beim Olympischen Frauenfußballturnier in Peking ihre Karriere ausklingen lassen will.

Lange Pause für Garefrekes und Lingor

Der 1. FFC Frankfurt musste den 4:2-Auswärtssieg beim 1. FC Saarbrücken am vergangenen Wochenende teuer bezahlen. So zog sich Kerstin Garefrekes im Spiel beim Aufsteiger eine Syndesmosensprengung im linken Sprunggelenk zu. Sie wird ebenso mehrere Wochen lang fehlen, wie Renate Lingor, die sich erneut einen Muskelfaserriss zuzog.

Frankfurt im UEFA-Cup: Glas halb voll oder halb leer?

Gute oder schlechte Ausgangssituation? Eine Frage, die sich nach dem Hinspiel des 1. FFC Frankfurt im UEFA-Cup-Viertelfinale beim WFC Rossiyanka geradezu zwangsläufig stellt. 0:0 hieß es am Ende in Khimki, wohin das Spiel verlegt wurde, um im verschneiten Russland in einem Stadion mit Rasenheizung einen bespielbaren Boden vorfinden zu können.

Damit ist der Ausgang dieses Viertelfinal-Duells vor dem Rückspiel am kommenden Mittwoch um 13.30 Uhr im Frankfurter Stadion am Brentanobad (live im HR) völlig offen. Optimale Ausgangsbedingungen für die Zuschauer. Aber nicht ganz optimal für den Deutschen Meister, dass man es verpasst hat, zu einem wegen der Auswärtstor-Regel so wertvollen Treffer zu kommen. Da die russischen Gastgeberinnen bei einem Kopfball von Natalia Barbashina, der nur den Innenpfosten traf, jedoch die beste Chance des Spiels hatten, sollten die Hessinnen aber gut mit diesem Resultat leben können.

Nach der WM ist vor der EM

Martina MüllerWenn morgen um 13 Uhr im Stadion Lohmühle in Lübeck (ab 12.45 Uhr live in der ARD) der Anpfiff zum EM-Qualifikationsspiel gegen Belgien ertönt, hat die deutsche Nationalmannschaft nach der WM-Euphorie der Alltag endgültig wieder eingeholt. Vor wahrscheinlich ausverkauftem Haus werden 17.000 Zuschauer dabei sein wollen, wenn der frischgebackene Weltmeister seinen vierten Sieg im vierten Spiel anpeilt.

Dafür, dass die morgige und die Partie am Donnerstag um 20 Uhr gegen die Niederlande in Volendam (live im ZDF) mehr als nur Pflichtaufgaben sein dürften, garantiert auch die interessante Personalkonstellation nach dem Ausfall dreier Stammkräfte. Spielerinnen aus der zweiten Reihe und mit Navina Omilade eine der bei der WM Daheimgebliebenen werden diese Begegnungen als Chance begreifen, um Pluspunkte zu sammeln.

TV-Tipps: Die Weltmeisterinnen im Fernsehen

Wie schon nach dem WM-Titel 2003, sind die frischgebackenen Weltmeisterinnen nach ihrer Rückkehr gefragte Studiogäste für Talkshows. Auch die Bundesliga schafft es an diesem Wochenende in die großen Sportsendungen von ARD und ZDF. Ob es sich hierbei wieder nur um ein Strohfeuer handelt, wird sich zeigen. Hier aber erst einmal alle uns bekannten Termine in [...]

Deutsche WM-Bilanz: Von Spiel zu Spiel gesteigert

Sandra SmisekWeltmeister, beste Torfrau, fünf Spielerinnen im All-Star-Team, 540 Minuten plus Nachspielzeit ohne Gegentor, hervorragende Einschaltquoten im Fernsehen – die deutsche Nationalmannschaft brach bei dieser WM wieder einmal alle Rekorde.

Sie hat beste Werbung in eigener Sache betrieben und als die am Ende kompletteste und stärkste Mannschaft verdient den Titel verteidigt – oder gewonnen, wie Silvia Neid sagen würde. ;)

Das war in dieser Form vor der WM und nach der Vorrunde nicht unbedingt zu erwarten. Doch im Gegensatz zur Konkurrenz konnte sich die DFB-Elf steigern, je länger das Turnier lief. Umso mehr Anerkennung verdient dieser Erfolg. Eine WM-Bilanz aus deutscher Sicht.Mehr

Das All-Star-Team von Womensoccer gibt es gleich doppelt

Im Anschluss an das WM-Finale hat der Weltfußballverband FIFA sein All-Star-Team bekannt gegeben. Wir hatten Euch bereits angekündigt, dass wir Euch auch noch unser All-Star-Team präsentieren wollen. Nun sind Markus und ich uns da in vielen Punkten einig, doch nicht in allen. Es gibt daher nicht DAS All-Star-Team, sondern zwei. Eines von Markus und eines [...]