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Für den 1. FFC Frankfurt steht am Samstag, 10. Dezember, ein richtungsweisendes Spiel in der Frauenfußball Bundesliga beim FCR 2001 Duisburg auf dem Programm (ab 14 Uhr live auf DFB-TV), doch der Einsatz zweier Schlüsselspielerinnen ist fraglich.
Die Verletzung von Melanie Behringer hat sich nach Untersuchung im Krankenhaus als weniger schlimm herausgestellt als befürchtet.
Zehn Tage vor dem Auftakt der Frauenfußball-WM am 26. Juni in Berlin gegen Kanada bestreitet die DFB-Elf ihre WM-Generalprobe. In Mainz geht es gegen WM-Teilnehmer Norwegen (Donnerstag, 20.30 Uhr, live im ZDF). Das Duell mit den Skandinavierinnen soll letzte Schwächen aufzeigen und vor allem eine Frage klären: Bajramaj oder Behringer?
Die Qualifikation zur Champions League ist spätestens seit der Niederlage gegen den FC Bayern München in der Vorwoche für den 1. FFC Frankfurt in weite Ferne gerückt. Doch für einen Paukenschlag haben die Frankfurterinnen mit Blick auf die kommende Saison dennoch gesorgt: Die Hessinnen verpflichteten Nationalspielerin Melanie Behringer.
Volltreffer! Der fulminante 35-Meter-Schuss von Bayern Münchens Nationalspielerin Melanie Behringer beim 6:2-Sieg im Finale der Frauenfußball-Europameisterschaft gegen England wurde zum “Tor des Monats” Oktober gewählt.
Beim 6:2-Sieg gegen England im Finale der Frauenfußball-Europameisterschaft in Finnland erzielte Melanie Behringer mit einem fulminanten 35-Meter-Schuss das zwischenzeitliche 2:0. Ihr sehenswertes Tor steht nun in der Auswahl zum “Tor des Monats” September. Teilnahmeschluss ist am Samstag, 17. Oktober, 18.00 Uhr.
Melanie Behringer, Nationalspielerin in Reihen des FC Bayern München, wird für mindestens vier Wochen ausfallen. Bereits seit längerer Zeit plagen die Europameisterin Probleme an der rechten Ferse.
Die deutsche Nationalmannschaft ist mit einem Erfolgserlebnis in den Algarve Cup gestartet. Treffer von Melanie Behringer (69.) und Kerstin Garefrekes (90.+1) bescherten der DFB-Elf einen verdienten 2:0 (0:0)-Erfolg, der durch eine Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit erreicht wurde. Allerdings war die Chancenverwertung gegen am Ende immer müder werdende Finninnen mangelhaft.
Der Monat Juni stand ganz im Zeichen von Neuverpflichtungen und Vertragsverlängerungen. Den größten Coup landete der FC Bayern München mit der Verpflichtung von Nationalspielerin Melanie Behringer, doch auch in anderen Bundesliga-Vereinen drehte sich das Personalkarussell.
„Ich dachte, dass wir heute erstmals ein Spiel verlieren“, gab Bayern Münchens Trainer Günther Wörle nach dem glücklichen 2:1 (0:1)-Sieg gegen den 1. FFC Turbine Potsdam am 12. Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga unumwunden zu.
Highlights des Spiels …
Nach der Auslosung zur Frauenfußball-Europameisterschaft 2009 am heutigen Mittag in Helsinki überwog im deutschen Team die Überzeugung, eine schwere, aber dennoch lösbare Aufgabe erwischt zu haben. Weniger begeistert waren dagegen die deutschen Gruppengegner. Womensoccer.de hat die Stimmen zusammengetragen.
Schwere Beine, Nieselregen und die frühe Anstoßzeit – der Bayern-Motor stotterte sichtlich beim vorgezogenen Spiel der Frauenfußball-Bundesliga gegen den Hamburger SV, doch ein Freistoß von Nationalspielerin Melanie Behringer in den Schlussminuten sorgte dann doch noch für den hart erkämpften, aber verdienten siebten Sieg der Münchenerinnen im siebten Spiel.
Zehn Mal in Folge stand der 1. FFC Frankfurt im Finale des DFB-Pokals, doch in der Saison 2008/2009 wird daraus nichts. Denn Bundesliga-Tabellenführer FC Bayern München warf den Triple-Sieger bereits in der 2. Runde aus dem Wettbewerb und entwickelt sich langsam zum Frankfurt-Schreck.
Denn die Bayern-Frauen bezwangen die Frankfurterinnen nach zwei Siegen in der Liga bereits zum dritten Mal in Folge. Der FFC, für den die Niederlage vor allem einen finanziellen Rückschlag bedeutet, tat sich schwer, den Sieg des Gegners anzuerkennen.
Meister 1. FFC Frankfurt ist nach dem ersten Spieltag gleich wieder Tabellenführer und auch Vizemeister FCR 2001 Duisburg startete mit dem erwarteten Pflichtsieg. Doch für das fulminanteste Ausrufezeichen zum Saisonauftakt sorgte der FC Bayern München.
Beim 3:0-Auswärtssieg gegen Turbine Potsdam brachte man dem Gegner nicht nur die höchste Heimniederlage seit Dezember 2006 bei, die Art und Weise des Siegs deutete an, dass die Momentaufnahme das Zeug hat, eine der spannendsten Geschichten der Saison zu schreiben.




