Beiträge mit folgendem Tag: Kerstin Stegemann
Zweitligist FSV Gütersloh 2009 und Heiko Bonan gehen ab sofort getrennte Wege. Nach knapp einem Jahr zieht es den Trainer zurück in den Männerbereich, um wieder in Vollzeit arbeiten zu können. Einen solchen Vertrag kann sich der FSV nicht leisten. Als Nachfolgerin könnte schon bald Kerstin Stegemann präsentiert werden.
Aus der Nationalmannschaft ist Kerstin Stegemann nach der Europameisterschaft zurückgetreten, beim FSV Gütersloh 2009 tritt sie in dieser Saison noch vor dem Ball. Doch auch mit dem Vereinsfußball wird in einigen Monaten Schluss sein, genauer gesagt am 5. Juni 2010. Dann lädt die zweifache Weltmeisterin zum Abschiedsspiel – und viele prominente Namen stehen auf ihrer Liste.
Die 190-fache Nationalspielerin Kerstin Stegemann wechselt von Bundesliga-Absteiger Herforder SV zum Zweitligisten FSV Gütersloh 2009.
Lange hat man bei Frauenfußball-Bundesliga-Absteiger Herforder SV versucht, Weltmeisterin Kerstin Stegemann in den eigenen Reihen zu halten. Doch jetzt steht fest, dass die Nationalspielerin den Verein verlassen wird.
Die beim Hallenturnier in Bielefeld-Jöllenbeck erlittene Knieverletzung von DFB-Nationalspielerin Kerstin Stegemann hat sich anders als zunächst befürchtet nicht als Kreuzbandriss, sondern als Teilverreckung der Kniescheibe herausgestellt.
Der August stand im Zeichen des olympischen Frauenfußball-Turniers in Peking. Die deutsche Nationalmannschaft mühte sich zu einem wenig überzeugenden dritten Platz, die USA holten auch ohne Topstürmerin Abby Wambach die Goldmedaille. National sorgte Aufsteiger Herford mit der Verpflichtung von Weltmeisterin Kerstin Stegemann für Aufsehen.
Frauenfußball-Bundesligist Herforder SV Borussia Friedenstal hat seinem Kader einen wichtigen Baustein im Kampf um den Klassenerhalt hinzugefügt. Wenig überraschend wechselt die zweifache Weltmeisterin Kerstin Stegemann zum Aufsteiger. Trainer Björn Kenter freut sich: „Mit ihrer Verpflichtung ist ein Wunsch in Erfüllung gegangen.“ Mit ihrer „Riesenerfahrung“ soll Stegemann der Defensive zu Stabilität im Kampf gegen den Abstieg verhelfen.
Die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft wackelte, fiel aber nicht. Durch den schwer erarbeiteten, am Ende aber verdienten 1:0 (0:0)-Sieg gegen Nigeria hat die DFB-Elf mit nun vier Punkten auf dem Konto gute Chancen, das Viertelfinale der Olympischen …
Die deutsche Nationalmannschaft hat ihre weiße Weste in der EM-Qualifikation gewahrt und einen souveränen 3:0-Erfolg gegen Belgien eingefahren. In einer durchschnittlichen, allerdings sehr abwechslungsgreichen Begegnung hatte der zweifache Weltmeister keine Mühe mit den kombinationsschwachen Gästen aus dem deutschen Nachbarland.
Kerstin Garefrekes (8.), Sandra Minnert (10.) und Birgit Prinz (74.) waren für die deutsche Mannschaft erfolgreich. Sandra Minnert, die gestern noch vor der Partie ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft nach dem Spiel in den Niederlanden am Donnerstag bekannt gab, weil sie nach vier Operationen am Knie nicht mehr schmerzfrei trainieren kann, gelang mit einem sehenswerten Kopfballtor ein perfekter Heimspiel-Abschluss.
Im Anschluss an das WM-Finale hat der Weltfußballverband FIFA sein All-Star-Team bekannt gegeben. Wir hatten Euch bereits angekündigt, dass wir Euch auch noch unser All-Star-Team präsentieren wollen. Nun sind Markus und ich uns da in …
Turnierende, das ist immer auch die Zeit für persönliche Ehrungen und die Wahl des All-Star-Teams, über dessen Zusammenstellung man – auch das ist nicht neu – sicherlich trefflich streiten kann.
Mit Nadine Angerer, Ariane Hingst, Kerstin Stegemann, Renate Lingor und Birgit Prinz haben es gleich fünf Spielerinnen unter die 16 Top-Spielerinnen geschafft, für die sich die Technische Studiengruppe der FIFA entschieden hat. Vizeweltmeister Brasilien kann mit vier Spielerinnen die zweitmeisten Nominierungen verzeichnen, Norwegen ist mit drei Spielerinnen vertreten. Mehr
Deutschland ist zum zweiten Mal Frauenfußball-Weltmeister! In einem hochklassigen Finale vor 31.000 Zuschauern in Shanghai bezwang der alte und neue Weltmeister die Auswahl Brasiliens mit 2:0. Birgit Prinz (52.) und Simone Laudehr (86.) machten den Triumph für Bundestrainerin Silvia Neid und ihr Team perfekt.
Die Brasilianerinnen konnten sich zwar spielerische Vorteile erarbeiten und kamen zu zahlreichen Großchancen, doch der Titelverteidiger präsentierte sich über 90 Minuten als die geschlossenere und gegen Ende auch konditionell stärkere Mannschaft. Die in der Abwehr überragende Annike Krahn und Torfrau Nadine Angerer, die einen Elfmeter von Weltfußballerin Marta (63.) parierte und kurz darauf einen präzise getretenen Freistoß mit einer Glanzparade entschärfte, ragten aus einer tollen Mannschaft heraus.
Die deutsche Nationalmannschaft steht nach einem überlegenen 3:0-Sieg gegen Norwegen verdient im WM-Finale und muss nun nur noch einen Schritt gehen, um als erstes Team ihren Titel erfolgreich zu verteidigen. Im Finale trifft sie am Sonntag um 14 Uhr (live bei ZDF und Eurosport) auf den Sieger des morgigen Halbfinals zwischen den USA und Brasilien (14 Uhr live bei ARD und Eurosport).
Dabei sahen die 53.819 Zuschauer in Tianjin eine ausgeglichene erste Halbzeit mit leichtem Chancenübergewicht für Norwegen. Ein Eigentor von Trine Rønning drei Minuten vor der Pause brach den Skandinavierinnen dann aber das Genick. In der zweiten Halbzeit hatten sie nichts mehr zuzusetzen. Deutschland legte in Person von Kerstin Stegemann (72.) und Martina Müller (75.) konsequent nach und hätte am Ende sogar noch höher gewinnen können.Mehr
Bei der fünften Frauenfußball-Weltmeisterschaft in China werden am Ende sicherlich nicht alle 16 teilnehmenden Teams etwas zu feiern haben. Das liegt in der Natur der Sache. Anders sieht es für 13 Spielerinnen und einen Trainer aus, denn die feiern während der WM ihren Geburtstag.
Den Auftakt macht am heutigen Mittwoch Argentiniens Trainer José Carlos Borrello. Dem Coach des deutschen Eröffnungsspielgegners dürfte allerdings nach der 0:11-Auftaktniederlage an seinem 52. Geburtstag nicht richtig nach Feiern zumute sein. Und dann geht es Schlag auf Schlag.




