am 25. September 2016 – 16.51 Uhr 19 Kommentare

Am 3. Spieltag der Frauenfußball Bundesliga hat Meister FC Bayern München das Topspiel gegen Vizemeister VfL Wolfsburg verloren. Der 1. FFC Frankfurt verdarb der SGS Essen in der Nachspielzeit die Freude, der MSV Duisburg feierte den ersten Saisonsieg.

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TV-Tipp: „Zwischen Wellblechhütte und Weltmeisterschaft“

am 13. Oktober 2008 – 8.40 Uhr 1 Kommentar

Im April hat Euch Herbert Ostwald die Kenianerin Doreen „Dodo“ Nabwire vorgestellt. Wer sich nun ein genaueres Bild von „Dodo“ machen will, kann dies heute Abend im Rahmen

Dodos Ballzauber

am 23. April 2008 – 2.24 Uhr 10 Kommentare
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Doreen „Dodo“ Nabwire liebäugelt mit der deutschen Frauenfußball-BundesligaNairobi – Im Märchensommer 2006 streckte sie als erste afrikanische Fußballfrau einen Weltmeister-Pokal in den Berliner Himmel. Doreen „Dodo“ Nabwire, heute 21, hatte mit ihren männlichen Kollegen aus Kenia überglücklich den Weltpokal der Straßenfußballer gewonnen.

Aufgefallen war die Lady mit den Rastalocken durch elegante Balltechnik, Übersicht und ihren harten Schuss, aber auch durch ihre angenehme Ausstrahlung, charmante Zurückhaltung und ehrliche Art.

In Kenias TV-Sendungen wird Doreen als weibliches Sportidol präsentiert, in Zeitschriften wie „True Love“ als Pop-Ikone aufgebaut. Im November 2007 hob sie die FIFA dann auf die Weltbühne, nutzte die sympathisch wirkende Mittelfeldregisseurin bei der Auslosung zur WM 2010 in Südafrika als Botschafterin für „Football for Hope“.

In Durban präsentierte sie das Sozialprogramm der FIFA für die ärmeren Regionen Afrikas. Und sie loste sie an der Seite von George Weah und Abedi Pele die Qualifikationsgruppen zur ersten WM in Afrika aus. Dort zog sie mehr Aufmerksamkeit auf sich als die Weltstars. Von der Glitzerwelt zurück in die Wirklichkeit: Zuhause in Kenia lebt Doreen mit Eltern und drei Geschwistern in einem Armenviertel am Rande Nairobis.