Beiträge mit folgendem Tag: Ingvild Stensland
„Ich fühle mich wie in einem neuen Körper – und das ist ziemlich cool, wenn man 29 Jahre alt ist”, lacht Ingvild Stensland. Die norwegische Nationalspielerin kämpft seit Dezember mit Rückenproblemen und hat seitdem erst eine Halbzeit Fußball gespielt. Gegen Deutschland am Abend (20.30 Uhr, live im ZDF) dürfte sie zu ihrem Länderspielcomeback kommen – für 90 Minuten reicht es aber noch immer nicht.
Neben dem deutschen Kader für die Frauenfußball-Weltmeisterschaft steht auch der norwegische fest. Nationaltrainerin Eli Landsem hat allerdings bisher erst 19 Spielerinnen nominiert – zwei Plätze hat sie noch offen gelassen.
Momentan hat man das Gefühl, täglich von einem Kreuzbandriss lesen zu müssen. Nun hat es Melissa Wiik getroffen; die norwegische Nationalspielerin muss ihre Teilnahme an der Weltmeisterschaft absagen.
Olympique Lyon, Ende März und Anfang April Halbfinalgegner des FCR 2001 Duisburg im UEFA Women’s Cup, hat wie erwartet Ingvild Stensland verpflichtet. Die erfahrene Norwegerin unterzeichnete gestern einen Vertrag über sechs Monate mit Option auf Verlängerung für eine weitere Saison.
Olympique Lyon, am 28./29. März und 4./5. April 2009 Gegner von Frauenfußball-Bundesligist FCR 2001 Duisburg im UEFA-Pokal-Habfinale, will vor den beiden Duellen mit dem deutschen Vizemeister seinen Kader offenbar noch einmal verstärken.
Im Visier hat der französische Meister dabei keine Geringere als Norwegens Nationalspielerin Ingvild Stensland, die erst vor zwei Wochen in ihrer Heimat von ihren Spielerkolleginnen zur besten Spielerin des Jahres ausgezeichnet wurde und auch eine von nur zehn Kandidatinnen für die Wahl zur Weltfußballerin des Jahres ist.
Es war der frühe Abend des 30. September diesen Jahres, als sich die USA und Norwegen bei der WM in China im Spiel um den dritten Platz gegenüberstanden. Damals vereinte die beiden Mitfavoriten, den ersehnten Finaleinzug verpasst zu haben. Jetzt, anderthalb Monate später, vereint sie etwas ganz anderes, ebenso unerfreuliches. Die WM und ihr Verlauf haben Spuren hinterlassen, Risse treten offen zutage.
Zugegeben, die norwegische Situation ist (noch?) von kleinerer Dimension als der skandalöse Umgang mit Torfrau Hope Solo beim Bronzemedaillengewinner aus Amerika. Doch auch im Land der Fjorde ist man weit entfernt von Friede, Freude, Eierkuchen.
Im Anschluss an das WM-Finale hat der Weltfußballverband FIFA sein All-Star-Team bekannt gegeben. Wir hatten Euch bereits angekündigt, dass wir Euch auch noch unser All-Star-Team präsentieren wollen. Nun sind Markus und ich uns da in …
Turnierende, das ist immer auch die Zeit für persönliche Ehrungen und die Wahl des All-Star-Teams, über dessen Zusammenstellung man – auch das ist nicht neu – sicherlich trefflich streiten kann.
Mit Nadine Angerer, Ariane Hingst, Kerstin Stegemann, Renate Lingor und Birgit Prinz haben es gleich fünf Spielerinnen unter die 16 Top-Spielerinnen geschafft, für die sich die Technische Studiengruppe der FIFA entschieden hat. Vizeweltmeister Brasilien kann mit vier Spielerinnen die zweitmeisten Nominierungen verzeichnen, Norwegen ist mit drei Spielerinnen vertreten. Mehr
Die deutsche Nationalmannschaft steht nach einem überlegenen 3:0-Sieg gegen Norwegen verdient im WM-Finale und muss nun nur noch einen Schritt gehen, um als erstes Team ihren Titel erfolgreich zu verteidigen. Im Finale trifft sie am Sonntag um 14 Uhr (live bei ZDF und Eurosport) auf den Sieger des morgigen Halbfinals zwischen den USA und Brasilien (14 Uhr live bei ARD und Eurosport).
Dabei sahen die 53.819 Zuschauer in Tianjin eine ausgeglichene erste Halbzeit mit leichtem Chancenübergewicht für Norwegen. Ein Eigentor von Trine Rønning drei Minuten vor der Pause brach den Skandinavierinnen dann aber das Genick. In der zweiten Halbzeit hatten sie nichts mehr zuzusetzen. Deutschland legte in Person von Kerstin Stegemann (72.) und Martina Müller (75.) konsequent nach und hätte am Ende sogar noch höher gewinnen können.Mehr
Der Weltranglistenerste USA kämpft bei der Frauenfußball-Weltmeisterschaft vom 10. bis 30. September in China mit Schweden, Nigeria und Nordkorea um die zwei Plätze, die den Einzug ins Viertelfinale ermöglichen. Die USA sollten die nächste Runde souverän, doch die schwer verletzungsgeplagten Schwedinnen könnten gegen ihre Gegner einen schweren Stand haben. Womensoccer.de analysiert im zweiten Teil der vierteiligen Serie die Chancen der vier Mannschaften aus Gruppe B.
Deutschland (im Bild eine Szene aus dem Spiel gegen die Niederlande), Argentinien, Japan und Kanada in einer Gruppe – das war 2003. Vier Jahre später ersetzt England, das seit 12 Jahren zum ersten Mal wieder an einer WM teilnehmen wird, die Kanadierinnen. Sonst hat sich nichts geändert. Zumindest auf dem Papier, doch wird England in die Fußstapfen Kanadas treten und sich als zweites Team neben dem Favoriten aus Deutschland für das Viertelfinale qualifizieren?
Im ersten Teil des zweiten Durchgangs der Analysen der vier WM-Gruppen auf Womensoccer.de beschäftigt uns die Gruppe A, die die Weltmeisterschaft heute in genau einem Monat am 10. September mit der Partie von Titelverteidiger Deutschland gegen Argentinien eröffnen wird. Mehr
Für Isabell Bachor ist der Traum von einer WM-Teilnahme aller Voraussicht nach ausgeträumt. Die 23-Jährige vom SC 07 Bad Neuenahr zog sich beim Vorbereitungs-Lehrgang der Nationalmannschaft in Köln einen Innenbandriss im Knie zu und muss …
Schlag auf Schlag wurden in gerade einmal zwei Monaten die ersten elf Spieltage der schwedischen Frauenfußball-Meisterschaft Damallsvenskan ausgetragen. Spitzenreiter Umeå hat mit einer Heimniederlage zum Schluss der Hinrunde der Liga wieder Spannung eingehaucht.
Womensoccer.de zieht eine …
Ingvild Stensland, Abwehr- und Mittelfeldspielerin in der norwegischen Nationalmannschaft, ist eine der Schlüsselfiguren im Team von Trainer Bjarne Berntsen. Vor wenigen Monaten wechselte sie von Kolbotn in die schwedische Liga nach Göteborg. Derzeit bereitet sie …




