Beiträge mit folgendem Tag: Hope Solo
Die US-Profiliga WPS schreibt ein neuerliches unrühmliches Kapitel ihrer Geschichte: Denn magicJack, das Team von so bekannten Spielerinnen wie Abby Wambach, Hope Solo, Christie Rampone und Megan Rapinoe, wird aufgelöst.
Mit ihrer überragenden Turnierleistung hat sich Homare Sawa nicht nur den WM-Titel gesichert, sondern auch noch zahlreiche Auszeichnungen erhalten.
Am Sonntag stehen sich im Finale der Frauenfußball-WM Japan und die USA gegenüber (ab 20.45 Uhr live in der ARD). Und für die charismatische US-Torhüterin Hope Solo könnte nach zahlreichen Rückschlägen der größte Traum in Erfüllung gehen.
Es war die 113. Minute im Spiel Brasilien gegen USA, da ereignete sich nahezu unbemerkt von den 25 598 Zuschauern im Rudolf-Harbig-Stadion von Dresden die Szene, die der Partie eine entscheidende Wende geben sollte. Abby Wambach klatschte dreimal vehement in ihre Hände und schrie so lauthals ihre Teamkolleginnen an, dass die Energie bis auf die Pressetribüne unter dem Dach zu spüren war: „Come on. One strike!“
Der frisch gebackene Algarve-Cup-Sieger USA wird mit 23 Spielerinnen ein knapp dreiwöchiges Trainingslager in Großbritannien bestreiten. Höhepunkt ist ein Testspiel gegen England am 2. April, bei dem US-Torhüterin Hope Solo ihr Comeback feiern soll.
Hope Solo, Torhüterin der US-Nationalmannschaft, wird sich in der kommenden Woche einer Operation unterziehen und bis zu einem halben Jahr ausfallen. Ihr Einsatz bei der ab 26. Juni 2011 beginnenden Frauenfußball-WM 2011 in Deutschland ist nach derzeitigem Stand nicht in Gefahr.
Die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft hat in Cleveland gegen die USA eine der bittersten Niederlagen ihrer Länderspiel-Geschichte kassiert.
Am Donnerstag, 29. Oktober, kommt es in der neuen Impuls-Arena von Augsburg zum mit Spannung erwarteten Duell zwischen Welt- und Europameister Deutschland und dem Olympiasieger und Weltranglistenersten USA. US-Trainerin Pia Sundhage hat als erste der beiden Trainerinnen ihren Kader für das Aufeinandertreffen bekanntgegeben. Und die Fans dürfen sich auf Stars wie Abby Wambach oder Hope Solo freuen.
Das Frauenfußball-Jahr 2008 produzierte Triumphe, Tränen und auch Kuriositäten positiver wie negativer Art. Womensoccer.de lässt die Highlights Monat für Monat noch einmal Revue passieren. Im ersten von zwölf Teilen beschäftigen wir uns mit dem Monat Januar.
Genugtuung für Hope Solo: Vier Monate, nachdem die Torhüterin der US-Nationalmannschaft vom damaligen Trainer Greg Ryan aus dem Team geworfen worden war, hat sie vor einigen Wochen beim Vier-Nationen-Turnier in China fast unbemerkt von den Medien eine erfolgreiche Rückkehr in die Nationalmannschaft gefeiert.
Dabei stand sie nicht nur im US-Kader, sondern bot beim 4:0-Sieg gegen Kanada und beim 1:0-Erfolg gegen China 180 Minuten lang eine fehlerfreie Leistung und blieb in beiden Spielen ohne Gegentreffer. „Ich hatte Angst, denn ich wusste nicht, wie mich das Team wieder aufnehmen würde. Aber jeder hat viel Entschlossenheit gezeigt, nach vorne zu schauen.“
Neue Besen kehren gut – das alte deutsche Sprichwort machte seinem Namen am Mittwoch auch im fernen China wieder einmal alle Ehre. Zum Auftakt des Vier-Nationen-Turniers in Guangzhou setzten sich die USA im ersten Spiel unter der neuen Trainerin Pia Sundhage mühelos gegen Kanada durch. Gastgeber China feierte unter der im Oktober verpflichteten Trainerin Elisabeth Loisel einen ebenso ungefährdeten Sieg gegen Finnland.
Angeregt durch eine E-Mail von Jürgen Kalwa und einen Beitrag in seinem lesenswerten Blog American Arena, wollen auch wir noch einmal beleuchten, was aus der U.S.-Torhüterin Hope Solo geworden ist. Und mit Erstaunen müssen wir feststellen: Auch Wochen nach dem peinlichen WM-Scheitern der U.S.-Frauen-Nationalmannschaft hat sich der Disput zwischen Trainer Greg Ryan und der ausgebooteten Torhüterin zu einer Posse erster Güte ausgeweitet.
Während die 25-Jährige sich inzwischen häufiger entschuldigt als es angebracht ist, haben sich die Teamkolleginnen unter dem Druck von Ryan auf Solo eingeschossen. Teamgeist auf amerikanische Art. So schlecht wie heute war das Image des U.S.-Frauenfußballs nie zuvor.
50 Spiele lang blieben die USA unter der Führung von Trainer Greg Ryan ohne Niederlage. Der Nachfolger von April Heinrichs hatte sich in seiner zweieinhalbjährigen Amtszeit den Ruf erworben, die schwierige Übergangsphase nach dem Abgang von Mia Hamm und anderen Stars perfekt gemeistert zu haben.
Und doch wird ihn seine Fehlentscheidung, vor dem mit 0:4 sang- und klanglos verlorenen WM-Halbfinale gegen Brasilien Torhüterin Hope Solo gegen Briana Scurry auszutauschen, möglicherweise den Job kosten.
Gleich reihenweise haben sich die Kritiker auf Ryan eingeschossen. Wie Peitschenhiebe prasselt es auf den 50-Jährigen ein, von früheren Trainern, Spielerinnen und den Medien. Die „New York Times“ spekuliert offen über seine Ablösung, „USA Today” schreibt: „Die Welt vergisst nie ein Glücksspiel, das schief gegangen ist.“ Der Forth Worth Star aus Ryans Heimat Texas fordert: „Es ist ein bisschen traurig für Greg Ryan, aber dieser Typ muss gehen.“
Acht von 32 Partien wurden absolviert, wir haben viele schöne Tore, tolle Paraden, einige Patzer, spannende Spielverläufe und viele, viele präzise Weitschüsse gesehen. Was fiel auf an diesen ersten drei WM-Tagen? Womensoccer.de blickt auf die Tops & Flops des 1. Spieltags. Mehr




