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Die englische Nationalmannschaft hat sich nach dem mageren 1:1 zum WM-Auftakt ihre Chance auf das Viertelfinale gewahrt. Gegen Neuseeland gewannen die „Three Lions“ mit 2:1, boten aber erneut eine schwache Leistung und taten sich bis zum Ende schwer.
Die neuseeländische Nationalmannschaft trifft ab 18.15 Uhr in Dresden auf England. Die Kiwis freuen sich bereits seit Monaten auf die Partie. „Das ist magisch“, kommentierte deren Trainer John Herdman das Verwandtschaftsduell. Doch darüber hinaus geht es auch für beide um den Turnierverbleib
Nach der Frauen-WM 2007 in China und der EURO 2009 in Finnland konnte England auch bei der Frauenfußball-WM in Deutschland sein Auftaktspiel nicht gewinnen. Womensoccer fragte nach bei Trainerin Hope Powell.
Die mexikanische Nationalmannschaft hat in ihrem WM-Auftaktspiel ein Unentschieden gegen Vize-Europameister England erreicht. Die Partie in Wolfsburg endete 1:1 – und am Ende haderte Nationaltrainer Leonardo Cuellar sogar noch mit den vergebenen Siegchancen.
Sie trennen elf Jahre, aber in Verein und Nationalmannschaft spielen zusammen: Faye und Ellen White. Mit dem Spiel gegen Mexiko beginnt für beide Engländerinnen am Abend eine besondere WM: Während Youngster Ellen White ein für sie fantastisches Jahr mit dem ersten Auftritt auf der Weltbühne krönt, wird ihre Namensvetterin die letzte WM ihrer Karriere spielen.
Am ersten Spieltag der Gruppe B erwartet Mexiko und England gleich zu Beginn der Weltmeisterschaft ein Schlüsselspiel. Beide Mannschaften sind Kandidaten für den Einzug ins Viertelfinale. Und auch, wenn die Papierform für England spricht, dürfte die Partie wenig vorhersehbar sein.
“Es gibt ganz viele Gegner, die in der Lage sind, diesen Weltmeistertitel zu gewinnen“, sagt Bundestrainerin Silvia Neid. „Es war noch nie so schwer, Weltmeister zu werden“, sagt US-Stürmerin Abby Wambach. Womensoccer wirft einen Blick auf die Ausgangssituation im Turnier und hat einige prominente Opfer ausgemacht.
Englands Nationaltrainerin Hope Powell habe ein Lächeln auf dem Gesicht, sagte Tatjana Haenni, als sie bei der Gruppenauslosung im vergangenen November England in Gruppe B loste. In der späteren Berichterstattung fiel Gruppe B mangels eines Frauenfußball-Schwergewichts etwas unter den Tisch – zu Unrecht, denn dort wird es eng zugehen.
Englands Nationaltrainerin Hope Powell hat heute auf einer Pressekonferenz in London ihren 21-köpfigen Kader für die in zwei Wochen beginnende Weltmeisterschaft bekannt gegeben. Mit an Bord sind auch zwei angeschlagene Spielerinnen.
Vielerorts ist die Meisterschaft bereits entschieden, in Norwegen und Schweden ist die Saison jedoch erst zu etwa einem Drittel gespielt. Dabei sind am Wochenende in Norwegen die Teams an der Spitze wieder ein wenig näher zusammen gerückt – in Schweden war das Gegenteil zu beobachten. Und in England unterstrich Serienmeister Arsenal im Pokal einmal mehr seine Vormachtstellung.
„Wir haben das Gefühl vom letzten Jahr, im Finale verloren zu haben, nicht vergessen“, sagt Arsenals Trainerin Laura Harvey, die 2010 mit ihrer Mannschaft im Endspiel des FA Women’s Cup an Everton gescheitert war. Diesmal machten es die „Gunners“ besser und siegten gegen Bristol Academy, die im Vorfeld selbstbewusst zur Attacke gegen den Serienmeister geblasen hatten.
Anfang April hatte die englische Nationalmannschaft erstmals nach 23 Jahren wieder gegen die USA gewonnen, gestern Abend ist eine weitere Durststrecke zu Ende gegangen: Nach 27 Jahren gelang wieder ein Sieg gegen Schweden. Doch die Treffer waren mehr als glücklich.
In Frankreich marschieren Montpellier HSC und Paris Saint-Germain weiter im Gleichschritt in Richtung Champions League, Meister Lyon hat eine erfolgreiche Generalprobe vor dem Champions-League-Finale gegen den 1. FFC Turbine Potsdam gefeiert. In England ist unterdessen die Hinrunde der neuen Liga bereits beendet.
Nach der guten Leistung der englischen Frauenfußball-Nationalmannschaft gegen die USA hat sich der Vize-Europameister ein zweites Top-Team eingeladen und trifft am Abend in Oxford auf Schweden. Den ersten Test unter Ausschluss der Öffentlichkeit entschieden die Schwedinnen am Sonntag für sich.




