Beiträge mit folgendem Tag: Dr. Theo Zwanziger
DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger will nicht erst im Oktober 2012, sondern bereits im Frühjahr von seinem Posten zurücktreten und den Platz für seinen Nachfolger Wolfgang Niersbach räumen.
Die Frauenfußball-Weltmeisterschaft in Deutschland war ein wirtschaftlicher Erfolg. Nach dem vorläufigen Ergebnis verbleibt ein Netto-Überschuss nach Steuern in Höhe von 7,6 Millionen Euro.
Die FIFA und das Organisationskomitee der Frauen-WM 2011 haben in enger Abstimmung mit dem japanischen Fußball-Verband (JFA) die für den 31. März 2011 vorgesehene „Welcome“-Veranstaltung in Tokio verschoben.
Dr. Theo Zwanziger ist als Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) einstimmig für eine weitere Amtszeit bis zum Jahr 2013 wiedergewählt worden. Auf dem 40. ordentlichen Bundestag des DFB in der Philharmonie in Essen erhielt Dr. Zwanziger die Stimmen aller 255 stimmberechtigten Delegierten.
Das Finale um den DFB-Pokal der Frauen 2010 wird nicht in Berlin, sondern an einem anderen Ort eigenständig ausgetragen. Diesen Beschluss fasste das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) auf seiner Sitzung am heutigen Freitag in Frankfurt am Main.
Zum wiederholten Mal ist eine Studie zu dem Ergebnis gekommen, dass der Frauenfußball enorme Wachstumschancen für die Zukunft hat. “Es wird für den Frauenfußball weiter deutlich nach oben gehen“, ist sich Jordi Queralt, Geschäftsführer der Agentur Experience, die zusammen mit dem Sport-Research-Berater IFM vorliegende Datenbestände auswertete und 3.000 Personen in sechs Austragungsorten der Frauenfußball-WM 2011 befragte.
Das Frauenfußball-Jahr 2008 produzierte Triumphe, Tränen und auch Kuriositäten positiver wie negativer Art. Womensoccer.de lässt die Highlights Monat für Monat noch einmal Revue passieren. Im ersten von zwölf Teilen beschäftigen wir uns mit dem Monat Januar.
Vor einigen Wochen habe ich mich ziemlich darüber geärgert, dass auf DFB.TV keine Bilder des Topspiels der Frauenfußball-Bundesliga zwischen dem FC Bayern München und dem 1. FFC Frankfurt zu sehen waren.
Nun steht am heutigen Donnerstagabend ab 18.00 Uhr ein weiteres Highlight der Frauenfußball-Saison auf dem Programm, das Viertelfinalrückspiel im UEFA-Pokal zwischen Vizemeister FCR 2001 Duisburg und Meister 1. FFC Frankfurt. Und leider schauen die Frauenfußball-Fans erneut in die Röhre.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird den „Club der Nationalspielerinnen“ gründen. Damit gibt es für die Frauen ein Pendant zu dem vor sechs Monaten anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Länderspiele“ ins Leben gerufenen „Club der Nationalspieler“. Diesen Beschluss fasste das DFB-Präsidium auf seiner jüngsten Sitzung.
Im FOHLENECHO, der Stadion-Zeitschrift von Borussia Mönchengladbach, brachte die in Mönchengladbach lebende deutsche Nationalspielerin Fatmire Bajramaj kürzlich ihre Hoffnung zum Ausdruck, bei der Frauenfußball-WM 2011 mit der DFB-Elf in ihrer Heimatstadt antreten zu dürfen. „Das wäre nicht mehr zu überbieten“, so Bajramaj.
Und glaubt man den am Rande des Männer-Länderspiels Deutschland gegen Wales getätigten Aussagen von DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger, stehen die Chancen für den Borussia-Park nicht schlecht, 2011 Spiele der DFB-Elf und weitere Topspiele austragen zu dürfen.
DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger hat in einem Interview Bundestrainerin Silvia Neid den Rücken gestärkt und die lange Vertragslaufzeit bis 2013 gerechtfertigt. „Ich habe bewusst den Vertrag so lange abgeschlossen, egal was da reininterpretiert wird.“
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ist Gastgeberin und die ARD live dabei: am morgigen Dienstag, 30. September, – exakt 1.000 Tage vor dem Anpfiff am 26. Juni 2011 – präsentieren die FIFA und das OK FIFA Frauenfußball-WM 2011 die Spielorte für die erste Frauen-WM auf deutschem Boden.
Aus 200 geladenen, teilweise hochkarätigen Gästen setzt sich das Publikum im Bundeskanzleramt zusammen, darunter FIFA-Präsident Sepp Blatter, DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger und das gesamte DFB-Präsidium, Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble und Dr. Thomas Bach, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes.
In Torhüterin Silke Rottenberg beendet einer der erfolgreichsten deutschen Frauenfußballerinnen ihrer langjährige Karriere. Womensoccer.de hat die Stimmen zum Abschied Rottenbergs aufgezeichnet.
Sieg bei der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2007 und Vergabe der WM 2011 an Deutschland: Der Nährboden für die weitere Entwicklung des Frauenfußballs in Deutschland könnte besser nicht sein. Das dachte sich auch der 1. FFC Frankfurt, der auf seiner bislang größten Pressekonferenz im 49. Stock des Commerzbank-Towers über den Dächern von Frankfurt einen umfangreichen Maßnahmenkatalog präsentierte, der bis 2011 das Halbprofitum ermöglichen soll.
Klangen derartige Pläne in der Vergangenheit noch eher wie eine Utopie, kommt man der Umsetzung inzwischen mit kleinen, aber festen Schritten immer näher. Ein Etat von „mindestens 1,3 Millionen Euro“ ist laut FFC-Manager Siegfried Dietrich dafür nötig. Von diesem Budget ist man nicht mehr allzu weit entfernt, zur Saison 2009/2010 sollte die Schallmauer von einer Million fallen.




