Beiträge mit folgendem Tag: DFB
Seit heute ist der Deutsche Fußball-Bund (DFB) beim Mikroblogging-Dienst Twitter aktiv. Dabei haben die Fans die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Twitter-Accounts zu wählen, einer davon ist für den Frauenfußball reserviert.
Vor einem Jahr rief der Pharmagroßhändler Andreae-Noris Zahn AG (ANZAG) seine bundesweite Initiative zur Förderung des Mädchenfußballs ins Leben. Auf der Internationalen Pharmazeutischen Fachmesse Expopharm in Düsseldorf würdigte der Deutsche Fußball-Bund (DFB) das Engagement der ANZAG und sicherte aktive Unterstützung zu.
Die Deutsche Post ist der fünfte nationale Förderer der Frauenfußball-WM 2011. Darüber hinaus wird das Unternehmen Premium-Partner der Frauenfußball-Nationalmannschaft.
In einer Umfrage unter den Trainerinnen und Trainern der zwölf Frauenfußball-Bundesligisten hat der Deutsche Fußball-Bund (DFB) die „Elf der Saison“ sowie „beste Spielerin“, „Aufsteigerin der Saison“ und „Überraschungsteam der Saison“ ermitteln lassen. Beherrscht wird das Ergebnis von Spielerinnen des UEFA- und DFB-Pokalsiegers FCR 2001 Duisburg, der in der Bundesliga nur Platz 3 belegte.
Unter dem Eindruck der tollen Zuschauerzahlen beim Länderspiel Deutschlands gegen Brasilien in Frankfurt (45 000) und des UEFA-Pokal-Finales in Duisburg (28 000) hat sich das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Freitag für das 46 000 Zuschauer fassende Rhein-Energie-Stadion in Köln als Austragungsort des DFB-Pokalfinales der Frauen im Jahr 2010 ausgesprochen. Eine gute Wahl und ein Schritt in die richtige Richtung mit entsprechender Signalwirkung, auch wenn das Frauenfinale von einer echten Eigenständigkeit nach wie vor weit entfernt ist.
Der Kampf um die deutsche Meisterschaft war in dieser Saison spannend wie nie zuvor, doch ausgerechnet auf der Zielgeraden scheint der Meistertitel nahezu kampflos dem FC Bayern München überlassen zu werden. Denn UEFA-Pokal-Sieger FCR 2001 Duisburg schickt am Dienstag, 19 Uhr, nur eine bessere Zweitliga-Mannschaft zum Topspiel nach Aschheim und dürfte sich damit bundesweit einige Sympathien verscherzen.
Von 15 auf fünf Kandidaten hat das geschäftsführende DFB-Präsidium die Zahl der Bewerber für das Endspiel um den DFB-Pokal der Frauen 2010 reduziert.
15 Städte, Vereine und Stadion-Betreiber haben sich für die Ausrichtung des DFB-Pokalfinales der Frauen im Jahr 2010 beworben. Unter den Interessenten befinden sich unter anderem die Bundesligisten FC Schalke 04, Bayer 04 Leverkusen, der VfL Wolfsburg, Arminia Bielefeld, der VfL Bochum und der FC Energie Cottbus, zudem die Stadt Köln und die Betreiber der Commerzbank-Arena in Frankfurt am Main. Überraschend gehört Sinsheim nicht zu den Bewerberstädten.
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat auch für das Jahr 2008 wachsende Mitgliederzahlen vermeldet. Getragen wird das positive Gesamtbild durch den anhaltenden Aufwärtstrend im Frauen- und Mädchenfußball. Zum zweiten Mal in Folge wurde die Millionengrenze übertroffen, allerdings fiel die Zuwachsrate deutlich geringer aus als im Vorjahr.
Der DFB-Hallenpokal der Frauen wird auch 2010 in der Bördelandhalle in Magdeburg ausgetragen. Diesen Beschluss fasste das DFB-Präsidium nach der, wie es heißt, positiven Auswertung des Hallenpokals 2009.
48 Vereine haben sich beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) um die Zulassung zu den Frauenfußball-Bundesligen in der Saison 2009/10 beworben. Fristgerecht bis zum 2. März reichten sie die Unterlagen ein, die in den kommenden Wochen vom DFB-Ausschuss für Frauen- und Mädchenfußball geprüft werden.
Als Ende September 2008 die 35.000-Einwohner-Stadt Sinsheim mit ihrer damals noch im Bau befindlichen Rhein-Neckar-Arena als einer der Spielorte der Frauenfußball-WM 2011 präsentiert wurde, schrieb „Spiegel Online“ süffisant: „Die Vorstellung der Spielstätten für die Weltmeisterschaft in der Kulisse des Bundeskanzleramtes schreibt ein neues Kapitel in den, zurückhaltend formuliert, freundschaftlichen Beziehungen zwischen dem Deutschen Fußball-Bund und Hoffenheims Mäzen und Stadionfinanzier Dietmar Hopp.“ Doch Sinsheim ist nicht nur WM-Spielort, nach den Vorstellungen des DFB soll dort bei der WM 2011 sogar das kleine Finale um Platz drei ausgetragen werden.
Der Amateurverein TJ Dormagen, die Förderschule Munderkingen und die Straßenfußball-Initiative „köln kickt” sind die Sieger des Integrationspreises 2008 von DFB und Mercedes-Benz, der unter dem Motto „Fußball: viele Kulturen – eine Leidenschaft” stand. Der Integrationspreis, der in den drei Kategorien „Verein“, „Schule“ und „Sonderpreis“ für Fußballkreise und – bezirke sowie Initiativen außerhalb des organisierten Fußballs vergeben wird, würdigt in diesem Jahr vor allem Leistungen zur Integration von Mädchen in den Fußballbereich.
Wintertrainingslager in Florida – für manche Ohren mag das erst einmal so klingen, wie wenn sich die 30 Spielerinnen der U16- und U17-Nationalmannschaft des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), die vorigen Montag inklusive Trainer Ralf Peter und Betreuerstab für knapp zwei Wochen von Frankfurt aus Richtung USA aufbrachen, dort eine schöne Zeit machen, nur unterbrochen durch ein bisschen Training und ein paar lockere Länderspiele gegen eine US-Auswahl. Doch die Realität sieht anders aus.
Täglich zwei harte Trainingseinheiten, Taktikschulungen, Testspiele und Videoanalysen – das voll gepackte Programm liefert dem Trainerstab, dem erstmals auch Silke Rottenberg als Torwarttrainerin angehört, wichtige und wertvolle Hinweise, die Spielerinnen zu identifizieren, die sich bei den kommenden großen Aufgaben bewähren sollen.




