Beiträge mit folgendem Tag: DFB-Hallenpokal
Der 1. FFC Frankfurt hat den DFB-Hallenpokal 2012 in Magdeburg gewonnen. Die Frankfurterinnen setzten sich im Finale klar gegen den FCR 2001 Duisburg durch.
Nach dem WM-bedingten Ausfall im Vorjahr treffen sich am morgigen Samstag, 21. Januar, ab 10 Uhr, die zwölf Erstligisten der Frauenfußball Bundesliga zum DFB-Hallenpokal in der GETEC-Arena von Magdeburg. Und das Interesse am Turnier war bereits im Vorfeld groß.
Steffi Jones und Nationaltorhüterin Almuth Schult haben heute in Magdeburg die Gruppen für den Hallenpokal am 21. Januar 2012 ausgelost und für ein spannendes Vorrundenlos gesorgt: Der 1. FFC Frankfurt bekommt es mit dem VfL Wolfsburg zu tun.
Nach einjähriger Unterbrechung ist am 21. Januar 2012 zum bereits dritten Mal Magdeburg der Schauplatz für den DFB-Hallenpokal. Und ab heute können Frauenfußball-Fans Tickets erwerben.
Der DFB-Hallenpokal wird nach der Pause im WM-Jahr 2011 im kommenden Jahr 2012 bereits zum dritten Mal in Magdeburg ausgetragen werden.
Meister 1. FFC Turbine Potsdam hat in Magdeburg zum dritten Mal in Folge den DFB-Hallenpokal gewonnen. Im Finale setzte sich das Team von Trainer Bernd Schröder vor 4 341 Zuschauern souverän gegen Vizemeister FC Bayern München durch. Turbine stellte am Ende auch die beste Spielerin des Turniers.
Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat auf seiner heutigen Sitzung in Frankfurt am Main einschneidende Änderungen für den Frauenfußball im Jahr 2011 beschlossen. Dabei verabschiedete das DFB-Präsidium den kompletten Rahmenterminkalender der Frauen für die kommende Spielzeit, der wegen der Frauenfußball-WM 2011 das Bundesligasaisonende im März und einen Verzicht auf den DFB-Hallenpokal vorsieht.
Der DFB-Hallenpokal der Frauen wird auch 2010 in der Bördelandhalle in Magdeburg ausgetragen. Diesen Beschluss fasste das DFB-Präsidium nach der, wie es heißt, positiven Auswertung des Hallenpokals 2009.
2011, also schon in nicht viel mehr als zwei Jahren, findet in Deutschland die Frauenfußball-Weltmeisterschaft statt. Viel Zeit bleibt also nicht, um für den Frauenfußball zu werben, für größere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit zu sorgen, Stars und Identifikationsfiguren zu schaffen, um im größeren Rahmen als bisher Menschen für den Frauenfußball zu begeistern.
Der 1. FFC Turbine Potsdam hat wie schon im Vorjahr den DFB-Hallenpokal gewonnen. In der Bördelandhalle von Magdeburg bezwangen die Potsdamerinnen vor der enttäuschenden Kulisse von 3.200 Zuschauern im Finale den Hamburger SV mit 2:1. Der 1. FFC Frankfurt, Triple-Sieger der Vorsaison, schied nach drei Niederlagen bereits in der Vorrunde aus.
Im Vorjahr übertrug der Westdeutsche Rundfunk (WDR) in seinem dritten Programm noch zwei Stunden live vom DFB-Hallenpokal in Bonn. Doch diesmal wird es von dem am Samstag, 24. Januar, erstmals in Magdeburg ausgetragenen Turnier keine Livebilder, sondern nur eine einstündige Zusammenfassung der Höhepunkte geben.
Das Frauenfußball-Jahr 2008 produzierte Triumphe, Tränen und auch Kuriositäten positiver wie negativer Art. Womensoccer.de lässt die Highlights Monat für Monat noch einmal Revue passieren. Im ersten von zwölf Teilen beschäftigen wir uns mit dem Monat Januar.
Frauenfußball der Extraklasse: Der T-Home/DFB-Hallenpokal findet am 24. Januar 2009 in Magdeburg statt. Dies beschloss das DFB-Präsidium auf seiner turnusgemäßen Sitzung am heutigen Freitag in Frankfurt am Main. „Der T-Home/DFB-Hallenpokal hat sich zu einer eigenen Marke entwickelt, die bei Fans des Frauenfußballs sehr beliebt ist“, erklärt DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger.
Bereits zum 15. Mal wird am Samstag, 12. Januar 2008, in der Bonner Hardtberghalle der DFB-Hallenpokal ausgetragen, diesmal erstmals unter dem Namen T-Home/DFB-Hallenpokal, nachdem die Deutsche Telekom als Titelsponsor gewonnen wurde.
Alle 12 Bundesligateams sind nach der Weihnachtspause heiß darauf, in der mit 2.600 Zuschauern zum vierten Mal in Folge ausverkauften Halle ihr Können unter Beweis zu stellen. Als Topfavorit gilt Titelverteidiger und vierfacher Turniersieger 1. FFC Frankfurt, doch die Konkurrenz will den Hessinnen ein Bein stellen.
Auch das Medieninteresse ist gewaltig gestiegen. Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) überträgt erneut live von 14 bis 16 Uhr, darüber hinaus werden auch erstmals in der ARD-Sportschau Ausschnitte vom Turnier zu sehen sein. Für weitere Spannung sorgt die im Rahmen des Turniers durchgeführte Auslosung zum DFB-Pokal-Halbfinale um 15.30 Uhr.




