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Frauenfußball-Bundesligist Hamburger SV hat den Vertrag mit Trainer Achim Feifel verlängert.
Das Tauziehen zwischen dem Hamburger SV und dem 1. FFC Frankfurt um die frisch gebackene A-Nationalspielerin Kim Kulig hat offenbar mit einem vorläufigen Punktsieg für die Hanseaten geendet. Doch der Burgfrieden erscheint wacklig, der Weggang der talentierten Nachwuchsspielerin nur noch eine Frage der Zeit zu sein.
Frauenfußball-Bundesligist FCR 2001 Duisburg hat mit einem souveränen 5:0 (2:0)-Sieg gegen den Hamburger SV das Viertelfinale im DFB-Pokal erreicht. Dort wollen die Duisburgerinnen nun am 21. Dezember bei Spitzenreiter Bayern München für einen Jahresausklang nach Maß sorgen.
Am heutigen Mittwochabend um 17.00 Uhr geht es im letzten Achtelfinalspiel des DFB-Pokals zwischen dem FCR 2001 Duisburg und dem Hamburger SV um einen Startplatz für das Viertelfinale bei Bundesliga-Spitzenreiter Bayern München in elf Tagen.
Von der Papierform her gehen die Duisburgerinnen trotz der Verletzungen von Inka Grings, Simone Laudehr und Fatmire Bajramaj als Favorit in die Partie an der heimischen Mündelheimer Straße, doch die Hanseatinnen hoffen auf ihre von der U20-WM in Chile zurückgekehrte Trumpfkarte Kim Kulig.
Am morgigen Donnerstag, 27. November, steht das ARD-Morgenmagazin ganz im Zeichen der Frauenfußball-Mannschaft des Hamburger SV. Die ARD berichtet zu früher Morgenstunde um 6.40 Uhr, 7.40 Uhr und 8.40 Uhr live aus der HSH-Nordbank-Arena. Mit dabei sind Trainer Achim Feifel und zahlreiche Spielerinnen.
Der Hamburger SV hat den Vertrag mit seinem Trainer Achim Feifel bis zum 30.06.2011 verlängert. Feifel ist seit Juli 2005 für die Hamburger Frauenfußball-Mannschaft zuständig. In Zukunft wird der hauptamtliche Trainer ausschließlich für den Frauenfußball des HSV verantwortlich sein.
Bereits vor einigen Monaten war aus dem Umfeld der Hamburger zu vernehmen, man wolle in Zukunft die Strukturen im Frauenfußball auf eine professionellere Basis stellen. Damit auf Worte auch Taten folgen, hat HSV-Trainer Achim Feifel seinem Verein nun deutlich klar gemacht, dass er nur unter verbesserten Arbeitsbedingungen dazu bereit ist, auch in Zukunft die Hamburger Fußballfrauen zu trainieren.
„Beim HSV müssen die Strukturen im Frauenfußball professioneller werden“, so Feifel. Noch zögert er, seine Unterschrift unter ein Vertragsangebot über weitere drei Jahre zu setzen, das ihm seit Oktober vorliegt.
Das monatelange Tauziehen um Stürmerin Anna Blässe hat ein Ende. Die 20-Jährige wechselt für die Rekordablösesumme von 20.000 Euro vom Hamburger SV zum Ligakonkurrenten VfL Wolfsburg und erhält einen Zweijahresvertrag. Was auf den ersten Blick wie ein normaler Vereinswechsel aussehen mag, ist bei genauerem Hinsehen gleich in zweierlei Hinsicht bedeutend.
Zum einen dokumentiert er, wie sich im Frauenfußball nach und nach Tendenzen wie im Männerfußball ausbreiten, wo unterschriebene Verträge – Rafael van der Vaart lässt grüßen – nicht mehr das Papier wert sind, auf dem sie verfasst wurden. Zum anderen zeigt auch das Verhalten des VfL Wolfsburg, wohin die Reise in den nächsten Jahren gehen wird. Der Frauenfußball hat seine Unschuld verloren.
Die Frauenfußball-Mannschaft des Hamburger SV ist auf der Suche nach Verstärkung für die Offensive fündig geworden. Der HSV verpflichtete die israelische Nationalspielerin Sarit Shenar, die heute mit ihrer Nationalmannschaft ein EM-Qualifikationsspiel in Österreich bestreitet.
Shenar überzeugte die HSV-Verantwortlichen bei einem dreitätigen Probetraining. „Sie war im Training sehr stark, hat Tore gemacht und war sehr gut in 1:1-Situationen. Wir versprechen uns von ihr, dass wir im Angriff mehr Alternativen haben“, so HSV-Trainer Achim Feifel gegenüber Womensoccer.de.
Vor dem Start in die neue Saison der Frauenfußball-Bundesliga baten wir die Trainerinnen und Trainer der 12 Erstligavereine um ihre ganz persönlichen Einschätzungen für die kommende Spielzeit. Von elf Bundesligisten bekamen wir eine Antwort, nur einer wollte sich leider gar nicht äußern. Heraus kam ein bunter Strauß von Meinungen. Fazit: Frankfurt wird erneut Meister, die Aufsteiger bekommen Probleme, doch einige Teams und Newcomer werden für positive Schlagzeilen sorgen. Mehr
Dem 1. FFC Frankfurt ist die Meisterschaft nach dem 20. Spieltag wohl kaum noch zu nehmen. Der Tabellenführer feierte einen Arbeitssieg gegen den Hamburger SV.
Verfolger FCR 2001 Duisburg hat nach der Heimniederlage gegen Turbine Potsdam …




