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FIFA und Organisationskomitee der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2015 in Kanada haben heute die Austragungsorte der Titelkämpfe bekannt gegeben. Insgesamt wird in sechs Städten gespielt.
Kanada wird die Weltmeisterschaft 2015 ausrichten – aber zwei namhafte Städte sind aus dem Rennen. Nachdem Toronto von Anfang an kein Interesse an den Titelkämpfen hatte, hat nun auch Halifax abgewunken – die Kosten für ein neues Stadion seien zu hoch.
Die favorisierten USA und Kanada haben sich mit Siegen gegen Costa Rica und Mexiko wie erwartet den Startplatz für die Olympischen Spiele in London gesichert. Allerdings tat sich vor allem der Weltranglistenerste schwerer, als erwartet.
Acht Teams der Konföderation CONCACAF kämpfen ab heute bis zum 29. Januar im kanadischen Vancouver um zwei Startplätze für das Frauenfußball Turnier bei den Olympischen Spielen in London 2012.
John Herdman wird neuer Trainer der Nationalmannschaft Kanadas und somit Nachfolger der nach der Frauenfußball-WM in Deutschland zurückgetretenen Italienerin Carolina Morace.
Nach dem schwachen Abschneiden der kanadischen Frauenfußball-Nationalmannschaft hat Trainerin Carolina Morace die Konsequenzen gezogen und ihren Rücktritt erklärt.
Nigeria kann erhobenen Hauptes die Heimreise von der Frauenfußball-WM in Deutschland antreten. Im abschließenden Gruppenspiel gewann der Afrikameister in Dresden gegen Kanada und durfte sich über den ersten WM-Sieg seit 1999 freuen.
Am letzten Spieltag der Gruppe A treffen bei der Frauen-WM in Nigeria und Kanada (ab 20.45 Uhr live auf ZDFinfokanal) zwei bereits ausgeschiedene Teams aufeinander. Doch beide wollen sich mit einem Sieg aus Deutschland verabschieden.
Die französische Nationalmannschaft hat auch ihr zweites Vorrundenspiel gewonnen. Gegen Kanada kam das Team von Nationaltrainer Bruno Bini zu einem ungefährdeten 4:0-Erfolg und könnte später am Abend bereits im Viertelfinale stehen.
In Bochum eröffnen Kanada und Frankreich heute Abend bei der Frauen-WM in Gruppe A (ab 18.00 Uhr, live in der ARD) die Runde der zweiten Gruppenspiele. Die Kanadierinnen stehen nach der Niederlage gegen Deutschland bereits unter Druck und bangen zudem um den Einsatz von Topstürmerin Christine Sinclair.
Die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft ist eindrucksvoll in die Frauen-WM im eigenen Land gestartet. Im ausverkauften Berliner Olympiastadion feierte das Team von Bundestrainerin Silvia Neid gegen Kanada einen ungefährdeten Auftaktsieg, musste allerdings in der Schlussphase zittern.
Kanada hat nicht nur das WM-Auftaktspiel gegen Deutschland verloren, sondern muss auch im nächsten Spiel um den Einsatz von Topstürmerin Christine Sinclair bangen.
“Es gibt ganz viele Gegner, die in der Lage sind, diesen Weltmeistertitel zu gewinnen“, sagt Bundestrainerin Silvia Neid. „Es war noch nie so schwer, Weltmeister zu werden“, sagt US-Stürmerin Abby Wambach. Womensoccer wirft einen Blick auf die Ausgangssituation im Turnier und hat einige prominente Opfer ausgemacht.
Am Sonntag, 26. Juni (ab 18 Uhr live in ARD und Eurosport), ist es soweit: Die deutsche Nationalelf trifft im ausverkauften Berliner Olympiastadion im Eröffnungsspiel der Frauen-WM auf Kanada. Bundestrainerin Silvia Neid warnte am Tag vor dem Spiel vor einem Gegner, der “kaum Schwächen” hat.
