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Zwei weitere Teilnehmer der U20-Frauenfußball-Weltmeisterschaft in Deutschland stehen fest: Mit ihren Halbfinalsiegen bei der Afrika-Meisterschaft haben sich Nigeria und erstmals Ghana ihren Startplatz gesichert.
Frauenfußball-Bundesligist USV Jena ist in der Winterpause ein Transfer-Coup gelungen. Ab sofort wird Adjoa Bayor, erfahrene Kapitänin der Nationalmannschaft Ghanas, den Aufsteiger verstärken. Die 29-Jährige wechselt vom Ghatel Ladies FC an die Saale.
Die deutsche U17-Frauenfußball-Nationalmannschaft hat ihr erstes Teilziel erreicht. Durch einen verdienten, aber hart erkämpften 3:2 (2:0)-Sieg gegen Ghana (zeitversetzte Übertragung ab 10.45 Uhr auf Eurosport) steht das Team von Trainer Ralf Peter vorzeitig im Viertelfinale. Doch anders als bei der überzeugenden Vorstellung gegen Costa Rica hatte Deutschland mächtig Mühe, die starken Westafrikanerinnen in Zaum zu halten.
Nach dem klaren 5:0-Auftakterfolg gegen Costa Rica will sich die deutsche U17-Frauenfußball-Nationalmannschaft mit einem Erfolg gegen Ghana (ab 01.00 Uhr LIVE auf FIFA-TV, Samstag ab 10.45 Uhr Zusammenfassung auf Eurosport) frühzeitig die Teilnahme am Viertelfinale sichern.
Doch zu unterschätzen sind die Afrikanerinnen, die vor dem Turnier unter anderem ein Trainingslager in Deutschland absolvierten, beileibe nicht. Das belegt das 1:1-Auftaktremis gegen die hoch gehandelten Nordkoreanerinnen.
„Der afrikanische Frauenfußball hat sehr großes Potenzial und die Begeisterung für unseren Sport ist nahezu grenzenlos“, freut sich Steffi Jones, Präsidentin des Organisationskomitees der FIFA Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland, über den Besuch der U17-Frauenfußball-Nationalmannschaft Ghanas in der Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) am Freitag.
Das Team bereitet sich derzeit in Deutschland auf die U17-Weltmeisterschaft in Neuseeland vor, wo man im zweiten Gruppenspiel am 1. November in Christchurch auf Deutschland treffen wird. Das zweiwöchige Trainingslager im hessischen Heusenstamm wird aus Mitteln des Auswärtigen Amts finanziert – ein fragwürdiges Unterfangen.
Frauenfußball-Weltmeisterin Sonja Fuss übernimmt die Schirmherrschaft für Mädchenfußball-Projekte des in Hamburg ansässigen Kinderhilfswerkes Plan, das in 49 Ländern aktiv ist und etwa zwei Millionen Menschen erreicht. Die 29 Jahre alte Spielerin des FCR 2001 Duisburg mit über 50 Länderspielen unterstützt drei Projekte in Ghana, Togo und Brasilien.
24 von 32 Partien sind bei der fünften Frauenfußball-Weltmeisterschaft in China gespielt, ab morgen kämpfen die verbliebenen acht Teams darum, sich den großen Traum vom WM-Titel zu erfüllen. Womensoccer.de wirft noch einmal einen Blick zurück auf die Vorrunde, beleuchtet Highlights, Überraschungen und Enttäuschungen.
34.000 Zuschauer kamen im Schnitt zu den ersten 24 WM-Spielen, der zweitbeste Schnitt aller bisher gespielten Weltmeisterschaften. Doch gilt es die Zahl mit Vorsicht zu genießen, hatte das Lokale Organisationskomitee doch bereits vor Beginn des Turniers eingeräumt, Schüler und Beamte abzukommandieren, um die Stadien zu füllen.
Wenn sich morgen um 11 Uhr Norwegen und Ghana gegenüberstehen, dann ist das eines der Spiele, wo viele vorher sagen, dass es schon entschieden ist, bevor der Anpfiff ertönt. Isaac Paha und seine Mannschaft haben null Punkte auf ihrem Konto, mussten gegen Australien (1:4) und Kanada (0:4) zwei deutliche Niederlagen hinnehmen. Norwegen ist schon bei vier Punkten angekommen und will den Gruppensieg.Mehr
Anders als zunächst gestern entschieden, werden nun doch die letzten Spiele in Gruppe C und D am morgigen Donnerstag zeitgleich ausgetragen. Wegen des nahenden Taifuns “Wipha” sollten zunächst nur zwei Spiele auf Donnerstag verlegt werden – aus jeder Gruppe eines. Dadurch wäre von Artikel 25 Abs. 2 des Turnierregelwerks abgewichen worden, der besagt, dass die letzten Gruppenspiele zeitgleich ausgetragen werden müssen.Mehr
Der kanadische Verband hat auf seiner offiziellen Website mitgeteilt, dass er gegen die vom Weltfußballverband FIFA beschlossenen Spielplanveränderungen Protest eingelegt hat. Wegen des nahenden Taifuns “Wipha” hatte die FIFA heute morgen unter anderem auch die Partie Norwegen gegen Ghana auf Donnerstag verlegt. Kanada spielt morgen gegen Australien. Der Ausgang der Gruppe C ist noch völlig offen.Mehr
Der vierte Spieltag bei der Frauenfußball-Weltmeisterschaft in China bescherte nur den 33.835 Zuschauern im Hangzhou Dragon Stadium bei der Partie Norwegen gegen Australien Frauenfußball der Extraklasse.
In Wuhan setzte sich Weltfußballerin Marta mit ihrem zweiten Doppelpack an die Spitze der Torschützinnenliste, wenngleich das Spiel zwischen Brasilien und China die hoch gesteckten Erwartungen nicht erfüllen konnte. Teamkollegin Cristiane und die Kanadierin Christine Sinclair durften sich ebenfalls über gleich zwei erzielte Tore freuen.
Nach Argentinien steht Ghana als zweites Team fest, das bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten muss. Womensoccer.de liefert einen Überblick über die Partien des Tages. Mehr
Nach den Auftaktniederlagen am ersten Spieltag stehen die Nationalmannschaften Kanadas und Ghanas im direkten Duell unter Zugzwang (ab 12.55 Uhr einstündige Aufzeichnung auf Eurosport). Denn eine weitere Niederlage könnte bereits das vorzeitige WM-Aus bedeuten. Beim …
Drei Unentschieden hielten die drei Partien des gestrigen Tages für die Zuschauer bereit, heute gab es in vier Spielen vier Sieger. Dabei wurden Australien gegen Ghana und Brasilien gegen Neuseeland ihrer Favoritenrolle gerecht und fuhren ungefährdet die ersten drei Punkte ein. Überzeugen konnte dabei allerdings nur Australien.
In den Genuss zweier nicht unbedingt hochklassiger, doch bis zum Schluss fesselnder Begegnungen kamen am (chinesischen) Abend die Zuschauer in Wuhan und Hangzhou, wo Norwegen gegen Kanada seine liebe Mühe hatte und Gastgeber China nach einem Wechselbad der Gefühle gegen Dänemark die Oberhand behielt. Im Anschluss an die Partie sorgten Spitzelvorwürfe gegen das chinesische Team für Aufregung. Mehr
Die Gruppe C wird morgen um 11 Uhr mit der Paarung Australien gegen Ghana eröffnet. Es ist das erste von sechs Gruppenspielen, und doch ließ im Vorfeld dieses Duells niemand Zweifel daran aufkommen, dass es sich um ein Schlüsselspiel handelt. Da Norwegen, das sich um 14 Uhr Kanada gegenüber sieht, klar favorisiert in die Gruppenphase geht, kommt es in den Spielen ohne norwegische Beteiligung auf jeden Punkt und jedes Tor ganz besonders an.Mehr
