WM-Quali: Nordisches Duell in den Playoffs
Im schweizerischen Nyon hat heute die Auslosung der Playoff-Paarungen in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2011 stattgefunden.
Im schweizerischen Nyon hat heute die Auslosung der Playoff-Paarungen in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft 2011 stattgefunden.
Trotz des Wechsels im Amt des Bundespräsidenten bleibt die Schirmherrschaft für die Frauenfußball-WM 2011 bestehen. Nach dem Ausscheiden von Prof. Dr. Horst Köhler hat Nachfolger Christian Wulff seine Bereitschaft zur Fortführung dieser Aufgabe erklärt.
Am Montag, 30. August, 14.00 Uhr, werden am UEFA-Hauptsitz in Nyon die Playoff-Spiele zur Frauenfußball-WM 2011 ausgelost. Von den acht Gruppensiegern sind Frankreich, Schweden, Norwegen und England gesetzt.
Frankreich, Norwegen, England, Schweiz, Italien und Schweden hatten sich bereits ein Ticket für die Playoff-Phase der Qualifikation zur Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 gesichert, heute fielen auch die Entscheidungen in den Gruppen 3 und 4.
Im Endspurt um die Tickets für die Playoffs der Qualifikation zur Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 haben sich die Favoriten am Samstag keine Blöße gegeben. Wer konnte, hat sich das Weiterkommen bereits einen Spieltag vor Ende gesichert – andere haben Nerven, und somit drei Punkte, behalten, um sich ihre Chance für kommenden Mittwoch zu wahren.
England und Italien haben die Playoff-Spiele in der Qualifikation zur Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 bereits erreicht – ab Samstag entscheidet sich, welche Teams folgen. Insgesamt 29 Partien stehen in den acht Gruppen bis Mittwoch an, in einigen wird sich das Weiterkommen in direkten Duellen entscheiden.
Favoritenstürze, spannende Spiele, begeisterte Zuschauer und eine starke deutsche Mannschaft, die sich mit dem WM-Titel belohnt hat – die U20-Frauenfußball-WM in Deutschland bot alles, was zu einem packenden Turnier gehört. Und sie weckte perfekt die Vorfreude auf die Frauenfußball-WM 2011.
Heute wurde in Bochum im Rahmen der U20-WM das Maskottchen der Frauenfußball-WM 2011 vorgestellt. Eine tierische Angelegenheit mit einem familienfreundlichen Namen: Karla Kick statt Fritz the Cat.
In der Qualifikation zur Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 steht eine einmonatige „Sommerpause“ vor der Tür, ehe es am 24. Juli in die entscheidende Phase in der Vergabe der Playoff-Plätze geht. Doch ein Team hat bereits jetzt das Ticket sicher: Italien.
Die Schweizer Frauenfußball-Nationalmannschaft hat mit einem fulminanten Auswärtssieg in Russland einen großen Schritt Richtung Play-off-Teilnahme gemacht und darf weiter von der Frauenfußball-WM 2011 träumen.
Die Qualifikation für die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland biegt in den kommenden Tagen auf die Zielgerade ein. England, Spanien, Norwegen, Russland, Schweden, Finnland und Italien wollen die Weichen für die Play-off-Teilnahme stellen. Und auch die Schweiz hegt noch leise Hoffnungen.
Die japanische Nationalmannschaft hat sich als drittes asiatisches Team für die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland qualifiziert. Japans Spielführerin Homare Sawa bescherte ihrem Team in Chengdu mit ihren Treffern einen souveränen Sieg gegen Gastgeber China im Spiel um Platz 3 des Asien-Pokals.
Die Spiele um den dritten Platz sind bei großen Turnieren oftmals als Duelle der Verlierer verschmäht. Doch dem Dritten des Asien-Pokals winkt in diesem Jahr eine besondere Belohnung – ein Ticket für die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland.
Die ersten zwei von drei Teilnehmern der asiatischen Fußball-Konföderation (AFC) an der Frauenfußball-WM 2011 in Deutschland stehen fest. Durch ihre Siege im Halbfinale der Asien-Meisterschaft haben Australien und Nordkorea ihr Ticket sicher.
Die Schweizer Frauenfußball-Nationalmannschaft hat ein Testspiel gegen Frankreich in Basel verloren. Ein Handelfmeter brachte die Eidgenössinnen endgültig auf die Verliererstraße.
Fünf Spiele wurden am 1. April in der Qualifikation für die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 gespielt, besonderes Interesse lag auf dem Gipfeltreffen zwischen England und Spanien, sowie auf dem Abschiedsspiel von Vera Pauw. Doch auch in den anderen Gruppen bleibt es spannend, zwischen Dänemark und Schottland zeichnet sich ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen ab.
Die U20-Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2010 und die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 rücken unaufhörlich näher. Grund genug für OK-Präsidentin Steffi Jones, dem FIFA-Präsidenten Sepp Blatter im Home of FIFA in Zürich einen ersten offiziellen Besuch abzustatten.
Der 3:0-Sieg der Republik Irland in Israel bildet am vergangenen Sonntag den Auftakt zu einer ganzen Reihe von WM-Qualifikationsspielen auf dem europäischen Kontinent in den kommenden Tagen. Im Blickpunkt stehen dabei vor allem die spannenden Duelle zwischen Italien und Finnland in Gruppe 7 sowie England und Spanien in Gruppe 5. Doch auch die Schweiz hofft weiter auf die WM-Teilnahme.
Die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland hinterlässt bereits jetzt einen prägenden Eindruck. Anlässlich des Turniers wird die Bundesregierung eine Gedenkmünze in Millionenauflage herausgeben.
Die Deutsche Bahn AG wird Nationaler Förderer der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011™ in Deutschland. Somit ist der Kreis der sechs Nationalen Förderer nach monatelangen Verhandlungen endlich geschlossen.
Im Auftaktspiel des Frauenfußball-Jahres 2010 überzeugte die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft beim 3:0 (2:0)-Erfolg gegen Asienmeister Nordkorea im Vergleich zu den Vorjahren mit guter Frühform. Birgit Prinz versprühte in ihrem 200. Länderspiel Spielfreude, alle Spielerinnen präsentierten sich in guter körperlicher Verfassung und gleich zwei Neulinge kamen zu ihrem Nationalmannschaftsdebüt.
Seit zwei Jahren ist Steffi Jones, Chefin des Organisationskomitees für die Weltmeisterschaft 2011, im Amt. „Wir sind voll auf Kurs“, sagt sie anderthalb Jahre vor dem Beginn der Titelkämpfe und meint nicht nur den so erfolgreich gestarteten Ticketverkauf.
190 000 verkaufte Tickets aus 47 000 Städte-Serien – so lautet die vorläufige Bilanz zwölf Tage vor Ablauf der ersten Verkaufsphase für Eintrittskarten der Frauenfußball-WM 2011.
Die Schul- und Vereinskampagne TEAM 2011 des DFB zur Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 meldet kurz vor dem Jahreswechsel Rekordzahlen.
Über 160 000 Ticket-Bestellungen, mehr als 140 000 zugeteilte Karten – das ist die Bilanz nach Abschluss der Auslosung der überbuchten Städte-Serien für die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011. Nicht alle Ticketwünsche konnten erfüllt werden, doch in den nächsten Verkaufsphasen winkt eine neue Chance.
Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat auf seiner heutigen Sitzung in Frankfurt am Main einschneidende Änderungen für den Frauenfußball im Jahr 2011 beschlossen. Dabei verabschiedete das DFB-Präsidium den kompletten Rahmenterminkalender der Frauen für die kommende Spielzeit, der wegen der Frauenfußball-WM 2011 das Bundesligasaisonende im März und einen Verzicht auf den DFB-Hallenpokal vorsieht.
Der Vertrag des Küchenherstellers Alno mit dem Deutschen Fußball (DFB) als Hauptsponsor der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft läuft noch bis zum 31. Dezember 2012. Doch Alno erwägt einen frühzeitigen Ausstieg.
Über 140 000 Ticket-Bestellungen – so lautet die Zwischenbilanz vier Wochen nach dem Start der ersten Verkaufsphase für Städte-Serien der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011. Dem WM-Organisationskomitee liegen schon Anträge für mehr als 35 000 Städte-Serien vor.
Mit zehn Spielen wurde in der vergangenen Woche die europäische Qualifikation für die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland fortgesetzt. Dabei feierte Österreich seinen ersten Sieg, drei favorisierte Teams kamen nicht über Unentschieden hinaus. Für einen EM-Halbfinalisten ist die WM-Teilnahme bereits in weite Ferne gerückt.
Der Frauenfußball allgemein und die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 weckt ein immer größeres Interesse in der Bevölkerung.
Erst am vergangenen Donnerstagabend begann der Ticketverkauf für die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011, und bereits wenige Tage später ist die Marke von 100 000 bestellten Tickets übertroffen.
In allen acht Qualifikationsgruppen zur Weltmeisterschaft 2011 wurde in der vergangenen Woche gespielt, 31 Partien insgesamt. Für manche Teams war es der letzte Auftritt in diesem Jahr – es lohnt also ein Blick auf die Tabellensituation. Denn auch wenn sich die Favoriten keine wirkliche Blöße gaben, so sorgte doch der ein oder andere Außenseiter für einen Fingerzeig.
604 Tage vor dem Anstoß des Eröffnungsspiels der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 am 26. Juni 2011 in Berlin startet das Organisationskomitee den Verkauf der Eintrittskarten. In der Halbzeitpause des Länderspiels Deutschland gegen die USA am 29. Oktober 2009 in Augsburg (18.00 Uhr, live in der ARD) wird Steffi Jones das Ticketportal und das Online-Bestellformular offiziell frei schalten.
Das Organisationskomitee (OK) der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 hat für den anspruchsvollen Bereich des Ticketverkaufs einen kompetenten Partner gewonnen.
Noch vor der Frauenfußball-Europameisterschaft in Finnland bestritt Island beim 5:0-Sieg gegen Serbien das erste europäische Qualifikationsspiel zur Frauenfußball-WM 2011 in Deutschland. Inzwischen sind die ersten 18 Spiele absolviert und es ging bereits richtig zur Sache. Spanien feierte den bislang höchsten Sieg und ein EM-Teilnehmer kam überraschend kräftig unter die Räder.
Die Schweizer Frauenfußball-Nationalmannschaft hat im zweiten Spiel der WM-Qualifikation einen Dämpfer erhalten. Gegen den favorisierten EM-Teilnehmer Russland setzte es eine knappe, aber verdiente Niederlage.
Der Schweizer Nationaltrainerin Béatrice von Siebenthal stand die Erleichterung nach dem Sieg gegen Irland im ersten Qualifikationsspiel zur Frauenfußball-WM 2011 in Deutschland ins Gesicht schrieben.
Die Deutsche Post ist der fünfte nationale Förderer der Frauenfußball-WM 2011. Darüber hinaus wird das Unternehmen Premium-Partner der Frauenfußball-Nationalmannschaft.
Das Handelsunternehmen REWE wird vierter Nationaler Förderer der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland. Die Vereinbarung, die bis Ende 2011 dauert, umfasst auch die U20-Weltmeisterschaft 2010.
Vor ein paar Tagen sah ich auf DFB-TV einen Beitrag zum Besuch von Ariane Hingst und Birgit Prinz in einer Frankfurter Kinderkrebsklinik. Eine schöne Geste der beiden Spielerinnen, die den kranken Kindern ein bisschen Spaß und Lebensfreude vermittelten. Der medizinische Leiter der Klinik, Professor Dr. Thomas Klingebiel, bekam zum Abschluss ein handsigniertes Trikot der Frauen-Nationalmannschaft überreicht, und wollte sich mit einem netten Spruch bedanken: „Man kriegt ja nicht jeden Tag Besuch von einer Weltfußballerin.“ Die kurze, spitze Antwort von Prinz, begleitet von einem selbstironischen Lächeln, kam spontan, und sagte viel über den derzeitigen Gemütszustand der 188-fachen Nationalspielerin aus: „Ex“.
20ELF VON SEINER SCHÖNSTEN SEITE! schreit uns der Slogan der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 in Großbuchstaben und mit Ausrufezeichen entgegen, ein vermeintlich „weiteres starkes Signal“, das „die Emotionen des Fußballs generell, die besondere Ästhetik und Dynamik des Frauenfußballs und die einzigartige Atmosphäre einer WM“ vereint.
Die Commerzbank ist der zweite nationale Förderer der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011. Dies wurde im Rahmen der Präsentation des offiziellen Slogans am Mittwoch, 22. April 2009, im Frankfurter Commerzbank-Tower bekannt gegeben.
Gut zwei Jahre vor der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland ist die Frankfurter Commerzbank-Arena heute (ab 18.15 Uhr live im ZDF und Womensoccer-Liveblogging) Schauplatz des Testspiels Deutschland gegen Brasilien. Vor der europäischen Rekordkulisse von über 40 000 Zuschauern will sich die DFB-Elf für die 1:4-Schlappe im Halbfinale der Olympischen Spiele revanchieren und einen ersten Vorgeschmack auf die WM im eigenen Land liefern.
Erst in 796 Tagen beginnt am 26. Juni 2011 die Frauenfußball-Weltmeisterschaft in Deutschland, doch schon ab dem morgigen Mittwoch, 12.00 Uhr, können sich Fans für den Kartenvorverkauf registrieren.
Mehr als 40 000 Zuschauer, so viel wie nie zuvor in Europa, werden am Mittwoch, 22. April, 18.15 Uhr (live im ZDF und Womensoccer-Liveblogging), in die Frankfurter Commerzbank-Arena pilgern, um das zum „Duell der Besten“ deklarierte Testspiel zwischen Deutschland und Brasilien zu verfolgen. Für Weltfußballerin Marta könnte die Rückkehr in die Main-Metropole aber zum erneuten Spießrutenlauf werden.
Der Fußball-Weltverband (FIFA) und das Organisationskomitee der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 haben eine positive Bilanz ihrer Inspektionsreise durch die deutschen Städte und Stadien gezogen.
Die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft wird ihre drei Vorrundenspiele erwartungsgemäß in den drei Stadien mit der größten Zuschauerkapazität, in Berlin (74.000), Frankfurt (46.700) und Mönchengladbach (47.000), austragen. Dies ergibt sich aus der Struktur des offiziellen Spielplans, den das FIFA-Exekutivkomitee am heutigen Freitag unter Vorsitz von FIFA-Präsident Sepp Blatter in Zürich verabschiedet hat. Der Weltfußballverband folgte damit dem Vorschlag des deutschen Organisationskomitees.
Am UEFA-Hauptsitz in Nyon wurden heute die acht Gruppen für die europäische Qualifikation zur Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 ausgelost. Und einige der Topteams erwischten alles andere als leichte Aufgaben und wurden direkt in eine Gruppe zusammengelost, wie etwa Frankreich und Island, die beiden EM-Gegner der DFB-Elf bei der Europameisterschaft in Finnland.
Auf Stadiontour durch Deutschland: Vom 23. März bis 1. April 2009 inspizieren der Weltfußballverband (FIFA) und das deutsche Organisationskomitee zum ersten Mal gemeinsam die neun Stadien, in denen vom 26. Juni bis 17. Juli 2011 die 32 Spiele der FIFA Frauen-WM 2011 stattfinden werden.
Welt- und Europameister Deutschland ist im Jahr 2011 vom 26. Juni bis 17. Juli Ausrichter der Frauenfußball-Weltmeisterschaft und somit als Gastgeber automatisch qualifiziert. 41 weitere Teams werden in Europa um vier Startplätze bei der Endrunde kämpfen, ein fünftes Team wird die Chance erhalten, sich über zwei Play-off-Spiele gegen den Dritten der CONCACAF-Qualifikation ebenfalls noch zu qualifizieren. Ein neuer Modus ermöglicht nun allen 41 gemeldeten Teams, sich für die WM zu qualifizieren.
Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit hat das Exekutivkomitee des Fußball-Weltverbands (FIFA) bereits im Oktober vergangenen Jahres die Aufteilung der Startplätze für die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 verabschiedet. Mit einer gravierenden Änderung. Asien erhält für das Turnier in Deutschland einen zusätzlichen festen Startplatz. Eine Neuregelung, die überraschend zu Lasten Europas geht.
Als Ende September 2008 die 35.000-Einwohner-Stadt Sinsheim mit ihrer damals noch im Bau befindlichen Rhein-Neckar-Arena als einer der Spielorte der Frauenfußball-WM 2011 präsentiert wurde, schrieb „Spiegel Online“ süffisant: „Die Vorstellung der Spielstätten für die Weltmeisterschaft in der Kulisse des Bundeskanzleramtes schreibt ein neues Kapitel in den, zurückhaltend formuliert, freundschaftlichen Beziehungen zwischen dem Deutschen Fußball-Bund und Hoffenheims Mäzen und Stadionfinanzier Dietmar Hopp.“ Doch Sinsheim ist nicht nur WM-Spielort, nach den Vorstellungen des DFB soll dort bei der WM 2011 sogar das kleine Finale um Platz drei ausgetragen werden.
864 Tage vor dem Eröffnungsspiel der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 startet das Organisationskomitee in der neuen Rhein-Neckar-Arena von Sinsheim seine Reihe „WM-Countdown“ durch alle neun Spielorte. DFB-TV berichtet live ab 18.30 Uhr von der Veranstaltung.
Im FOHLENECHO, der Stadion-Zeitschrift von Borussia Mönchengladbach, brachte die in Mönchengladbach lebende deutsche Nationalspielerin Fatmire Bajramaj kürzlich ihre Hoffnung zum Ausdruck, bei der Frauenfußball-WM 2011 mit der DFB-Elf in ihrer Heimatstadt antreten zu dürfen. „Das wäre nicht mehr zu überbieten“, so Bajramaj.
Und glaubt man den am Rande des Männer-Länderspiels Deutschland gegen Wales getätigten Aussagen von DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger, stehen die Chancen für den Borussia-Park nicht schlecht, 2011 Spiele der DFB-Elf und weitere Topspiele austragen zu dürfen.
Der internationale Geschäftsreisedienstleister Hogg Robinson Group (HRG) übernimmt durch seine Tochter Euro Lloyd DFB Reisebüro GmbH erneut zentrale Organisationsaufgaben unter Federführung des Organisationskomitees für die FIFA Frauenfußball-Weltmeisterschaft Deutschland 2011™. Die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Unternehmen im Rahmen der FIFA Fussball-WM 2006™ in Deutschland war ein wichtiges Kriterium für die neuerliche Kooperation.
DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger hat in einem Interview Bundestrainerin Silvia Neid den Rücken gestärkt und die lange Vertragslaufzeit bis 2013 gerechtfertigt. „Ich habe bewusst den Vertrag so lange abgeschlossen, egal was da reininterpretiert wird.“
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel ist Gastgeberin und die ARD live dabei: am morgigen Dienstag, 30. September, – exakt 1.000 Tage vor dem Anpfiff am 26. Juni 2011 – präsentieren die FIFA und das OK FIFA Frauenfußball-WM 2011 die Spielorte für die erste Frauen-WM auf deutschem Boden.
Aus 200 geladenen, teilweise hochkarätigen Gästen setzt sich das Publikum im Bundeskanzleramt zusammen, darunter FIFA-Präsident Sepp Blatter, DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger und das gesamte DFB-Präsidium, Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble und Dr. Thomas Bach, der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes.
Wolfsburg steht neben Berlin und Frankfurt als dritter Spielort für die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 fest. “Das ist eine zu einhundert Prozent sichere Prognose und wird von mir bestätigt”, so DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach am Freitagabend in Hannover bei der Veranstaltung “DFB live”.
Wie bei der Männerfußball-Weltmeisterschaft 2006 wird der Bundespräsident auch bei der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 die Schirmherrschaft über das Turnier übernehmen. Wegen der noch offenen Situation im Hinblick auf die Fortsetzung seiner Amtszeit, betont Prof. Dr. Horst Köhler, dass „der Bundespräsident“ Schirmherr der Veranstaltung sein wird und er die Nennung seines Namens in diesem Zusammenhang noch nicht erwähnt wissen möchte.
Beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) brodelt es hinter den Kulissen derzeit gewaltig. Hintergrund: Das vom Bundeskartellamt angestrengte Verfahren wegen Verdachts auf wettbewerbswidrige Absprachen bei der Sponsorensuche könnte gravierende Folgen haben, unter anderem die Rückgabe der Frauenfußball-WM 2011 an den Fußball-Weltverband (FIFA).
Die Bühne könnte repräsentativer nicht sein: Beim großen Tag des deutschen Fußballs, am 19. April 2008, stellen Steffi Jones und Franz Beckenbauer in der Pause zwischen dem Pokalendspiel der Frauen und dem der Männer das offizielle Logo für die Frauenfußball-WM 2011 im Berliner Olympiastadion vor.
Der OK-Chef der Männer-WM 2006 und die Präsidentin des Organisationskomitees der Frauenfußball-WM 2011 werden mit der gemeinsamen optischen Präsentation dieses Emblems den Fans demonstrieren, was sie bei der nächsten Frauenfußball-Weltmeisterschaft erwartet: Ein stimmungsvolles Fest mit einer einzigartigen Atmosphäre in voll besetzten Stadien.
An der FIFA Frauenfußball-Weltmeisterschaft in Deutschland 2011 werden definitiv 16 Mannschaften teilnehmen. Damit bestätigte die FIFA bei der Sitzung des Exekutivkomitees am Freitag in Zürich die seit der Frauen-WM 1999 in den USA bestehende Größe des Starterfeldes. Den Titel bei den zwei zuvor in China (1991) und Schweden (1995) durchgeführten WM-Endrunden spielten noch zwölf Teams untereinander aus.
Das Organisationskomitee (OK) der Frauenfußball-WM 2011 hat auf seiner Stadion-Rundreise drei weiteren potenziellen Austragungsorten gute Noten bescheinigt: Mönchengladbach, Bochum und Bielefeld.
„In den drei Standorten wurden nun auch vor Ort die hohen Standards bestätigt, die wir zuvor schon innerhalb der eingereichten Bewerbungsunterlagen erkennen konnten. Hinzu kommt die große Euphorie und Vorfreude, die schon jetzt bei allen Verantwortlichen für die Frauen-WM spürbar ist. Insgesamt zeichnet sich klar ab, dass wir mit der Festlegung der Spielorte die Qual der Wahl haben werden.”
Dresden, Magdeburg und Wolfsburg, drei der zwölf Bewerberstädte für die FIFA Frauenfußball-WM 2011, hinterließen bei einer ersten Inspektionsreise einen guten Eindruck. „Wir sind von der großen Bereitschaft und Professionalität der Bewerbungen in Magdeburg, Dresden und Wolfsburg sehr angetan“, so Winfried Naß, OK-Abteilungsleiter Städte und Stadien.
Turbulente Tage erlebt derzeit die ehemalige 147-fache deutsche Nationalspielerin Sandra Minnert. Zuerst wurde sie am Mittwoch nach der Entlassung von Dietmar Schacht zur Interimstrainerin ihres Vereins SC 07 Bad Neuenahr ernannt, zwei Tage später bei der offiziellen Eröffnung des Büros für die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 als erste von vier WM-Botschafterinnen präsentiert.
Am 30. Oktober erhielt Deutschland den Zuschlag für die WM 2011. Was das Ende der Bewerbungsphase markierte, bedeutete gleichzeitig den Startschuss für konkrete Planungen. Die ersten Schritte waren klar – ein Aushängeschild des Frauenfußballs musste gefunden werden, das das Organisationskomitee an der Spitze repräsentieren kann.
Es brauchte kein Übermaß an Phantasie, um diesem Kandidatenkreis auch die Frankfurterin Steffi Jones zuzurechnen. Aufgewachsen im Frankfurter Problemviertel Bonames, steht sie stellvertretend für die Integrationskraft des Sports. Ihren Lebensweg hat sie erst kürzlich in ihrer Biografie eindrucksvoll beschrieben.
Insgesamt 23 deutsche Städte bewarben sich ursprünglich darum, Austragungsort für Spiele der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland zu werden. 12 von ihnen hatten Erfolg und wurden vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) offiziell ins Rennen geschickt. Nachdem Deutschland am vergangenen Dienstag den Zuschlag erhielt, ist bei den 12 Kandidaten hektische Betriebsamkeit ausgebrochen.
Nicht ohne Grund. Denn nach Aussage des neuen DFB-Generalsekretärs Wolfgang Niersbach geht der Trend beim Fußball-Weltverband (FIFA) zu „16 und nicht 24 Mannschaften“. Nachdem Berlin und Frankfurt als Austragungsorte eine Bank sind, kämen somit voraussichtlich maximal vier der zehn weiteren Städte in den Genuss, Ausrichter von WM-Spielen zu werden. Und so rühren die Kandidaten kräftig die PR-Trommel und bringen sich in Position. Mehr
Einen Tag nach der Vergabe der WM 2011 an Deutschland nimmt das in vier Jahren zu erwartende Frauenfußball-Highlight im deutschen Blätterwald einen großen Platz ein. Wir haben uns mal umgeschaut, wo die Ursachen für den deutschen Erfolg gesehen werden und was in den kommenden Jahren für den Frauenfußball erwartet wird.
Es war nicht wirklich eine Überraschung, als FIFA-Präsident Sepp Blatter am Dienstagnachmittag kurz nach 15 Uhr verkündete, dass Deutschland Gastgeber der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 sein wird. Bereits im Vorfeld war Deutschland als klarer Favorit gehandelt worden und es lag vielleicht daran, dass einzig DFB-Präsident und Frauenfußballförderer Dr. Theo Zwanziger seinen Emotionen freien Lauf ließ, während der Rest der Delegation mit kontrollierter Freude reagierte.
Die Welt zu Gast bei Freunden hieß das Motto der Männer-WM 2006 und die stimmungsvolle Atmosphäre des damaligen Turniers war noch in bester Erinnerung, als das FIFA-Exekutivkomitee sich nun dafür aussprach, 2011 zum Wiedersehen mit Freunden erneut nach Deutschland zu kommen. Der Frauenfußball weltweit dürfte stark vom Turnier profitieren, wenn wieder Bilder der Begeisterung rund um den Erdball gehen werden. Denn es herrscht Einigkeit darüber, dass die WM 2011 erneut weite Teile der Bevölkerung in Partystimmung versetzen wird. Mehr
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat den Zuschlag zur Ausrichtung der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 erhalten.
Die 21 anwesenden Mitglieder des normalerweise 24-köpfigen Exekutivkomitees des Fußball-Weltverbands FIFA votierten im FIFA-Hauptsitz in Zürich mit xx:yy-Stimmen zugunsten von Deutschland. Mitbewerber Kanada musste sich mit dem zweiten Platz zufrieden geben.
Ausführlicher Bericht folgt…
Am Dienstag trifft der Fußball-Weltverband FIFA die Entscheidung, welches Land die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 ausrichten wird. In Deutschland und Kanada stehen nur noch zwei der ursprünglich sechs Bewerber zur Auswahl. Sowohl die Präsentationen der beiden Länder als auch die Bekanntgabe der Entscheidung können live im Internet verfolgt werden.
p>Anders als ursprünglich geplant wird der Deutsche Fußball-Bund (DFB) erst am Dienstag seine Bewerbung für die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 der FIFA-Exekutive präsentieren.
Die Entscheidung wird dann um 15.00 Uhr bekannt gegeben. In einem Interview mit dem Sportinformationsdienst gewährte DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger einen ersten Einblick in die Planungen, sollte Deutschland den Zuschlag erhalten. Mehr
Deutschland oder Kanada – in wenigen Tagen, am 30. Oktober 2007, fällt in Zürich die Entscheidung, welches der beiden Länder die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 ausrichten darf.
Was zunächst ein Sechskampf zu werden schien, hat sich nach dem Rückzug der Länder Schweiz, Frankreich, Peru und Australien zu einem Zweikampf entwickelt. Womensoccer.de beleuchtet die Chancen der beiden Länder und tippt auf ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Mehr

Der Wettbewerb um die Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2011 macht dem Zählreim von den “Zehn kleinen Negerlein” immer mehr alle Ehre. Nach der Schweiz, Frankreich und Australien hat heute nun auch noch Peru, über dessen Bewerbung bis heute nahezu keine Informationen an die Öffentlichkeit drangen, seine Kandidatur zurückgezogen.

Wie der Weltfußballverband FIFA mitteilt, hat Australien seine Bewerbung um die Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2011 heute zurückgezogen. Dies habe Ben Buckley, Geschäftsführer des australischen Fussballverbands, der FIFA in einem offiziellen Schreiben mitgeteilt.
Wir schreiben die erste Woche nach dem WM-Titelgewinn von Shanghai, der erste Bundesliga-Spieltag im Land des Doppelweltmeisters steht morgen an. Dürfen sich heute wieder Schalke, Stuttgart oder Hertha über Zuschauerzahlen im hohen fünfstelligen Bereich freuen, während die Frauen-Bundesligisten morgen darauf hoffen, die Tausender-Marke zu überschreiten?
Sie dürfte morgen einfacher zu knacken sein, weil die erste Euphorie einige neue neugierige Zuschauer in die Stadien spülen wird. Das war 2003 nach dem ersten Titel auch so. Danach ebbte vieles wieder ab, einige aber blieben hängen. Der erste Schritt war gemacht.
Wie sieht es diesmal aus? Sind die Weltmeisterinnen eine Woche lang in den Medien präsent, berichten ARD und ZDF von der Bundesliga und eine Woche später ist alles vorbei? Diese Frage bewegt wohl alle Frauenfußball-Fans. Meine These: Es wird ähnlich laufen wie 2003. Ein nächster kleiner Schritt, kein Quantensprung. Für mehr braucht es den Zuschlag für die WM 2011. Mehr
Was bereits seit einigen Wochen vermutet wurde, ist seit heute Gewissheit. Frankreich hat seine Bewerbung für die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 zurückgezogen. Damit geht Deutschland als einziger europäischer Kandidat ins Rennen. DFB-Präsident Theo Zwanziger baut nun auf die volle Unterstützung der UEFA, um die Mitbewerber Kanada, Peru und Australien auszustechen. Mehr
Seit Monaten lassen DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger und DFB-Generalsekretär Horst R. Schmidt unverhohlen durchsickern, dass man auf diplomatischem Weg Frankreich zum Rückzug in Sachen WM-Bewerbung 2011 bewegen will.
Schmackhaft will man den Franzosen den Deal damit machen, dass der DFB im Gegenzug Unterstützung bei einer Bewerbung um die Männer-EM 2016 anbietet. Denn die liegt dem französischen Fußballverband (FFF) und seinem Präsidenten Jean-Pierre Escalettes ganz besonders am Herzen.
Am Rande des Länderspiels gegen die Schweiz in Koblenz kündigte Zwanziger eine Entscheidung „in absehbarer Zeit“ an. Doch nach Informationen von Womensoccer.de ist diese längst gefallen.
Mitte Mai hatte der DFB den Kreis der Bewerberstädte für eine mögliche Weltmeisterschaft 2011 in Deutschland von 23 Kandidaten auf 12 verkleinert. Dass es unter diesen aussichtsreiche und weniger aussichtsreiche Bewerber gibt, ist kein Geheimnis. So hat DFB-Präsident Theo Zwanziger schon zugesichert, dass Frankfurt, das den Deutschen Fußball Bund beheimatet, Herz der WM sein solle. [...]
FIFA-Präsident Sepp Blatter hat den deutschen Frauenfußball-Fans Hoffnung auf die Ausrichtung der WM 2011 gemacht. „Die Chancen von Deutschland stehen gut“, so Blatter. „Das ist eine gute Bewerbung. Wenn Deutschland eine Bewerbung macht, ist es immer eine gute Bewerbung“, schlug er sich im Vorfeld der im November im südafrikanischen Durban anstehenden Entscheidung in ungewöhnlichem Ausmaß [...]
Als 1991 die erste Frauenfußball-Weltmeisterschaft in China über die Bühne ging, nahmen 12 Mannschaften an der WM-Endrunde teil. Seit der WM 1999 in den USA werden die Endrunden mit 16 Mannschaften ausgetragen. Für 2011 denkt die FIFA über eine Aufstockung von derzeit 16 auf 24 Teams nach. Wie wichtig der FIFA die Beantwortung dieser Frage [...]
Womensoccer.de berichtete bereits am Sonntag über einen möglichen Rückzug der Schweizer in Sachen WM-Bewerbung 2011, jetzt steht es fest. Die Schweizer Nationaltrainerin Béatrice von Siebenthal hat nun bestätigt, dass die Schweiz nicht länger zu den Kandidaten gehört.
Franz Beckenbauer hat in einem Interview der Bewerbung des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) um die Austragung der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 „sehr gute Chancen“ eingeräumt, fürchtet aber die Konkurrenz Frankreichs. „Ich weiß nicht, ob man sich im Vorfeld irgendwie einigen kann, um damit einen innereuropäischen Konflikt zu vermeiden“, hofft Beckenbauer auf einen Pakt mit den Franzosen.
Interpretiert man eine heute veröffentlichte Pressemitteilung des Fußball-Weltverbands (FIFA) richtig und handelt es sich nicht um ein peinliches Versehen, so hat sich die Zahl der Bewerber für die Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 auf fünf reduziert.
Der Fußball-Weltverband (FIFA) wird nicht wie bisher geplant am 31. August, sondern erst Ende November darüber entscheiden, welches Land die WM 2011 ausrichten wird. Dies gab FIFA-Präsident Sepp Blatter heute bei einem Runden-Tisch-Gespräch vor Journalisten in Zürich bekannt.
Mit zwölf Städten und Stadien bewirbt sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) beim Fußball-Weltverband (FIFA) um die Ausrichtung der FIFA Frauen-Weltmeisterschaft 2011. Damit bestätigte das DFB-Präsidium auf seiner heutigen Sitzung den Vorschlag des WM-Bewerbungskomitees. Neben 12 strahlenden Gesichtern gibt es große Enttäuschung bei den elf abgelehnten Kandidaten.
Dr. Rainer Koch, Präsident des Bayerischen Fußballverbands (BFV), und Dr. Paul Wengert, Oberbürgermeister der Stadt Augsburg, waren sichtlich zufrieden. 4.256 Augsburger bevölkerten bei strahlendem Sonnenschein am 1. Mai das Ernst-Lehner-Stadion, um sich die Bundesligapartie zwischen Bayern München und dem 1. FFC Frankfurt anzuschauen. Die Zuschauerbestmarke in der laufenden Bundesligasaison rundete eine gelungene PR-Aktion ab, mit [...]
Das kann sicherlich nicht schaden. Bei einem Besuch des FIFA-Hauptsitzes in Zürich und einem Treffen mit FIFA-Präsident Sepp Blatter hat DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger noch einmal nachdrücklich das Interesse des DFB an der Ausrichtung der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 bekräftigt. Dabei gab er seiner Überzeugung Ausdruck, dass im Falle einer Vergabe des Wettbewerbs Deutschland einmal mehr ein [...]
Schon vor ein paar Wochen haben wir uns ja erste Gedanken gemacht, wie Deutschlands Chancen um die Ausrichtung der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011 stehen. Inzwischen weiß man, dass neben Deutschland fünf weitere Länder (Australien, Frankreich, Kanada, Peru, Schweiz) ihr Interesse als Ausrichter bei der FIFA bekundet haben. Hannelore Ratzeburg, Vorsitzende des Frauenfußball-Ausschusses im DFB-Vorstand und Mitglied des [...]
Ich muss zugeben, ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich gestern die DFB-Meldung mit den Eckdaten zur WM-Bewerbung 2011 gelesen habe. Per Videobotschaft ließ Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) da mitteilen, man hoffe “dass es gelingt, wieder Millionen Fans nach Deutschland zu holen, die sich an gutem Fußball der Frauen erfreuen können.” Millionen? Pardon, Frau Kanzlerin, [...]
Wenn es beim heutigen Fußball-Gipfel in Berlin gilt, einen Schlussstrich unter die Männer-WM im vergangenen Jahr zu ziehen und „Logo, Slogan, Zeitplan und viele Fakten für die Bewerbung zur FIFA Frauen-WM 2011 publik zu machen“ (Zitat DFB-Meldung), dann dürfen wir sicherlich einige interessante Neuigkeiten erwarten und uns auf eine konkreter abgesteckte Planung freuen. Wesentlich interessanter [...]