SC Sand holt Franziska Fiebig

Von am 27. März 2018 – 10.08 Uhr 2 Kommentare

Frauenfußball-Bundesligist SC Sand hat die fünfte Neuverpflichtung für die kommende Saison getätigt und Franziska Fiebig vom VfL Wolfsburg verpflichtet.

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Vierte Verpflichtung vom VfL Wolfsburg II

Nach Lisa Schöppl, Agata Tarczynska und Jasmin Sehan ist Fiebig bereits die vierte Spielerin, die vom VfL Wolfsburg II in die Ortenau wechselt.

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Seit 2004 trägt Fiebig das Trikot des VfL Wolfsburg und spielt dort überwiegend in der 2. Frauenfußball-Bundesliga. In der aktuellen Saison erzielte sie fünf Tore in der 2. Frauenfußball-Bundesliga Nord.

Flexibel einsetzbar

Sands Trainer Sascha Glass meint: „Franziska ist eine Spielerin, die seit Jahren gute und konstante Leistungen abruft und zur Führungsspielerin gereift ist. Sie ist auf der Außenbahn flexibel einsetzbar, bringt ein gutes Tempo mit und eine hervorragende Einstellung. Wir freuen uns sehr auf Franziska.“

Familiärer Verein

Fiebig meint zu ihrem Wechsel: „Ich bin glücklich darüber, in der kommenden Saison für den SC Sand spielen zu dürfen und freue mich, nach den vielen Jahren beim VfL Wolfsburg, sehr auf diese neue Herausforderung, die Mannschaft und das Trainerteam. Die herzliche, familiäre Art des Vereins hat mich von Anfang an überzeugt.“

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

2 Kommentare »

  • Fan2 sagt:

    Klappe, die nächste! Sand wird in der Tat so langsam sowas wie Wolfsburg II. Fiebig ist nicht nur die vierte Spielerin, die von Wolfsburg zu Sand in dieser Saison wechselt, sondern die achte insgesamt, denn auch Tietge, Vetterlein, Damnjanovic und Junker waren direkt von Wolfsburg zu Sand gewechselt, dazu kommt auch noch Wagner, die auf dem Umweg über Freiburg in Sand gelandet ist.

    Und es wird vermutlich nicht die letzte sein. Das ist erst der Beginn eines großen Exodus aus Wolfsburgs II. Mannschaft sein.

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  • schorschla sagt:

    Sands Trainer Sascha Glass weiß was er an den Spielerinnen aus WOB hat, er war ja auch lange genug selbst dort als Trainer bei WOB II tätig. Da soll einer noch mal sagen, dass bei den Wölfinnen nicht gute Nachwuchsarbeit geleistet wird. Wenn sie sich auch des Öfteren nicht für die Wölfinnen I durchsetzen können, so sind sie allemal gut genug in der AFBl sich zu etablieren. Wenn auch viele über den Vfl Wob herziehen und meinen junge Spielerinnen werden dort verheizt, beweist es doch am Beispiel Sand und auch Freiburg, dass dort eine gewisse Wertschätzung gegenüber den Leistungen dieser Spielerinnen gegeben ist und die gute Ausbildung derselben.

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