Bayern München verpflichtet Kathy Hendrich

Von am 26. März 2018 – 11.14 Uhr 65 Kommentare

Frauenfußball-Bundesligist FC Bayern München hat zur neuen Saison 2018/19 DFB-Nationalspielerin Kathy Hendrich vom 1. FFC Frankfurt verpflichtet.

Bayern Münchens Managerin Karin Danner freut sich über die Verpflichtung von Kathy Hendrich

Bayern Münchens Managerin Karin Danner freut sich über die Verpflichtung von Kathy Hendrich © FC Bayern

Die 25-Jährige unteschrieb einen Zweijahresvertrag bis zum 30. Juni 2020.

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Internationale Erfahrung

„Ich freue mich sehr, dass sich mit Kathy Hendrich eine sehr talentierte, sowie bereits international erfahrene deutsche Nationalspielerin für den FC Bayern München entschieden hat“, so Bayern-Trainer Thomas Wörle. „Kathy ist eine schnelle, zweikampfstarke und äußerst zuverlässige Verteidigerin, die zudem fußballerisch gut ausgebildet ist. Sie wird unsere Defensive ab Sommer verstärken.“

Dritter Neuzugang

Hendrich ist nach Laura Benkarth und Lina Magull der dritte Neuzugang, den die FC Bayern Frauen zur kommenden Saison verkünden können.

Überzeugendes Umfeld

„Mich haben die Gespräche, der Campus als Trainingsanlage und das gesamte Umfeld einfach überzeugt. Ich freue mich auf die neue Herausforderung und bin zuversichtlich, dass wir mit der Mannschaft erfolgreich sein werden“, sagte Hendrich, die seit 2014 in Frankfurt spielt, bei der Vertragsunterzeichnung am vergangenen Dienstag.

Verständnis in Frankfurt

Frankfurts Manager Siegfried Dietrich zeigt Verständnis: „Wir können ihre Beweggründe, eine neue sportliche und persönliche Herausforderung anzunehmen, nachvollziehen, zumal der FC Bayern München mit seiner gut aufgestellten Frauenabteilung die Perspektive bietet, kurzfristig auch auf Vereinsebene wieder am internationalen Wettbewerb teilzunehmen. Bereits jetzt danken wir Kathy für großartiges Engagement in ihrer vierjährigen FFC-Zeit und wünschen ihr alles erdenklich Gute für die Zukunft!

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

65 Kommentare »

  • ruhri sagt:

    Na wenigstens hat Herr Tuchel den Lederhosen-Trägern eine Absage erteilt. 🙂

    (8)
  • vikkybummsy sagt:

    Wenn ich mir die Haupttribüne im München so ansehe müsen wohl noch ca. 500 Spielerinnen verpflichtet werden damit es dort einigermaßen voll aussieht. Vorausgesetzt die Spielerinnen müssen am Spieltag auch im Stadion sein. Ohne Worte…

    (46)
  • enthusio sagt:

    Tuchel ? Spielt der im Frauenfußball irgendeine Rolle ?
    Wußte gar nicht, dass der Wörle beerben sollte …

    Aus München sind ab der neuen Saison offensichtlich viele interessante Spielerinnen auf dem Markt. Mal sehen, wer das sein wird.

    (19)
  • Witzfigur sagt:

    Hat zu selten bis gar nicht „Die Toten Hosen“ und da ein ganz spezielles Lied (https://www.youtube.com/watch?v=6LHGY33cFiE) gehört/-sehen!

    (4)
  • ruhri sagt:

    @enthusio:

    SV Berghofen? Spielen die im Frauenfußball irgendeine Rolle?

    (-11)
  • codo25 sagt:

    Na, da kann sich Hotte Hrubesch demnächst ja die Beobachtungstouren zwecks Spielerinnen-Sichtung zu den übrigen Stadien schenken und sich bei Bayern und Wolfsburg ein Dauer-Abo besorgen (Ironie aus!)

    (23)
  • Detlef sagt:

    @enthusio,
    Absolut richtig!!!
    Herr Tuchel spielt hier keine Rolle, außer er wäre im Gespräch als Wörle-Ersatz!!! 😉

    Ansonsten ist alles gesagt!!!
    Wer mal eben 4 deutsche Nationalspielerinnen am Stück verpflichten kann, der kann es sich auch leisten, vergangene Fehler in der Personalpolitik zu kaschieren!!!
    Mit sportlich fairem Wettbewerb hat dies jedenfalls nix zu tun!!!

    (37)
  • Beobachter sagt:

    In Bayern wartet auf manche, die in ihren bisherigen Vereinen Stammspielerinnen waren, eventuell die Ersatzbank. Was in München fehlt, ist ein – von einigen wenigen Engagierten abgesehen – Publikum. Und ob die paar Spiele in der Champions League es dann wert sind, mit weniger Spielzeit und weniger Fans auszukommen. Aber: No risk, no fun!

    (28)
  • tavalisk sagt:

    @Detlef
    „Wer mal eben 4 deutsche Nationalspielerinnen am Stück verpflichten kann…“

    Benkarth, Magull, Hendrich… wer ist denn Nr.4?

    (10)
  • Helmut sagt:

    „Annoce“

    Günstig abzugeben:

    österreichische Nationalspielerin, 27 Jahre;
    einsetzbar in Abwehr und Mittelfeld;
    Erfahrung als Kapitän;
    seit 10 Jahren tätig bei einen süddeutschen Fußballverein;
    letzter Zeit kaum benutzt, deshalb leicht angerostet;
    verfügbar ab 1.7.2018

    bei Interesse melden Sie sich bitte bei:
    Viktoria Schnaderbeck
    berufliche Adresse:
    Ingolstädter Str. 272, 80939 München

    Sorry für meinen Sarkasmus, aber mehr fällt mir dazu nicht ein.

    (34)
  • Detlef sagt:

    @tavalisk,
    wart ab, bald werden wir es erfahren!!! 😉

    (11)
  • Volker sagt:

    Das ist wohl die „Verzahnung mit dem Männerfußball“ Seht euch die Tabelle der Liga an.
    Freuen wir uns auf das Dauerduell zwischen Bayern und Wolfsburg für die nächsten Jahre.

    (12)
  • SCF Klausi sagt:

    Achtung Eilmeldung !!!

    Wie aus zuverlässiger Quelle zu erfahren war,befindet sich der Mannschaftsbus der FC Bayern München Frauen auf Deutschlands Straßen um abhanden gekommene Nationalspielerinnen einzusammeln.

    Nach den bereits absolvierten Zwischenstopps in Freiburg und Frankfurt soll er nun auf dem Weg nach Potsdam mit einem geplanten Halt an der Station Essen gesichtet worden sein.

    An Bord befinden sich außer dem Busfahrer noch Frau Danner,ihres Zeichens Abteilungsleiterin der FC Bayern München Frauen,der Kassenwart der FCB Frauen mit prall gefülltem Sparschwein so wie die Nationalspielerinnen Laura Benkarth,Lina Magull und Kathy Hendrich.

    Carolin Simon soll laut Zeugenaussagen zur Zeit der Abfahrt noch nicht am vereinbarten Treffpunkt gewesen sein.

    (23)
  • Helmut sagt:

    Es hat aber auch einen angenehmen Nebeneffekt für die Nationalmannschaft.
    Man hätte endlich eine eingespielte Mannschaft.
    Benkarth Tor, Faißt; Demann; Hendrich; Maier hinten, Leupolz; Magul; Däbritz Mitte. Für den Sturm und fürs Mittelfeld leiht man sich noch vier Spielerinnen aus der restlichen Liga und fertig ist die neue Nationalmannschaft. Natürlich müssten dazu Maier und Faißt ihre Verträge verlängern.

    Sch… nochmal, gleich geht es mit mir durch! Das war zuviel Ironie!

    @Detlef
    zum Thema vierte Nationalspielerinn.
    Das wird doch niemand aus Potsdam sein?

    (14)
  • Altwolf sagt:

    @Helmut

    Da könnte schon etwas dran sein, denn möglicherweise gab es in der Vergangenheit größere Kommunikationsprobleme im Team und jetzt möchte man neben dem Bayerischen nur noch 1 Fremdsprache zulassen.

    Warum auch nicht „1.FC Bayern-Deutschland“.

    Vielleicht hat man sich auch an OL orientiert,die ja auch lange die größte Gruppe der französischen N-11 stellten.

    (8)
  • enthusio sagt:

    @SCF Klausi:

    Den „geplanten Halt an der Station Essen“ hat man gestrichen, weil: da steht keiner. 🙂

    (11)
  • sam2009 sagt:

    Wenn es in München weiterhin nicht gelingt
    ein richtiges TEAM zu formen, dann nützen auch die
    vielen Zukäufe nichts.
    Jedenfalls habe ich als interessierte, aber nicht
    tiefeninformierte Zuschauerin diesen Eindruck.
    Wenn ich mich recht erinnere, fand sich im
    Meisterteam 2015/16 außer V. Miedema vielleicht,
    keine „Starspielerin“.
    Das mag naiv sein, aber schön wars auch…

    (15)
  • Fan2 sagt:

    Man könnte hier ja eigentlich sagen: Zumindest eine „Spitzenmannschaft“ in Deutschland interessiert sich zumindest noch für deutsche Talente. Wolfsburg hat in dieser Hinsicht ja schon lange nix mehr für die N11 getan.

    @Helmut: Du hast noch Islacker und Laudehr vergessen. Und von mir aus kannst du dann irgendwann auch noch Lotzen wieder reinbringen, sollte sie noch einmal fit werden. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Bayerns Shoppingtour schon zu Ende ist.

    Mir fällt da übrigens nicht nur Schnaderbeck ein, die da weg wollen wird. Auch bei Wenninger könnte ich mir einen Abschied vorstellen. Und der Sturm dürfte sicher auch die ein oder andere Unzufriedene aufweisen. Und auch, ob Zinsberger sich einfach ins zweite Glied zurückschieben lassen wird, kann man stark bezweifeln.

    (22)
  • Fan2 sagt:

    Übrigens habe ich selten einen Trainer/Manager so relaxt bei einem Abgang gesehen wie Siggi Dietrich. Scheint ja nicht unbedingt so, als ob er Hendrich wirklich großartig hinterhertrauert. Was ja durchaus schon zeigt, dass er Hendrich nun nicht unbedingt für den Oberburner hält. Für Frankfurt sehe ich hierin nicht unbedingt einen Verlust.

    (11)
  • vikkybummsy sagt:

    Vor ca. 9 Monaten postete ich hier beim Islacker-Wechsel nach München: Herzlich Willkommen auf der Bayern Ersatzbank.

    Ich wiederhol mich zwar nicht gern, sehe Frau Hendrich aber mehr in der Backup-Rolle in München. Ich denke das gibt, ähnlich wie bei Frau Islacker, eine sportliche Talfahrt. Ich würde mich gerne irren….

    (24)
  • Fan sagt:

    @Fan2,
    warum sollte irgendein Verein etwas für die Natio tun? Jeder Verein denkt doch zuerst an sich selbst. Was ich auch für richtig halte. Du glaubst doch nicht ernsthaft dass der FC Bayern bei seinen Neuverpflichtungen an die Natio denkt? Wie naiv bist du denn?

    (9)
  • SCF Klausi sagt:

    @ enthusio

    Ja klar,man hat den Halt nur verschoben.

    Ich bekam gerade die Information dass der Bus auf dem Weg nach Essen in Gelesenkirchen halt machte um auf Magaths alten Gelenkbus umzusteigen weil der Bayernbus zu klein ist für die Shoppingtour.

    Magaths Bus muss aber erst noch umlackiert werden.

    (10)
  • tom sagt:

    Kent noch jemand das Spiel habe ich kurz nach 1945 mit Oma gespilt: Angeln alle Pappfische mit Punkte aus Aquarium in Mitte auf das Tisch. Hat jeder kleine Armangel, mit Magnesium an Spitze und Fische auch so das hengen bleiben und rausziehen geht.
    Wenn Trainer bei Bayern elf Spilerinnen, rausziehen will , muss einfach genug gute zum Angeln in Kada sein.

    (-2)
  • FFFan sagt:

    Auf miasanrot.de setzt sich Jolle mit der Transferstrategie des FC Bayern auseinander:

    http://miasanrot.de/bayern-frauen-transferstrategie/

    @ Helmut:

    Auch mit den vorhandenen Spielerinnen plus den bereits bekannten Neuzugängen ist ein „FC Bayern Deutschland“ möglich, sogar ohne die aus der Nationalelf zurückgetretene M.Behringer:

    Benkarth – Maier, Hendrich, Demann, Faißt – Laudehr, Leupolz, Magull, Däbritz – Rolser, Islacker.

    Wäre diese Elf in der Lage, Island zu schlagen?

    (8)
  • Fan2 sagt:

    @Fan: Es geht nicht zuerst um die N11, sondern generell um deutsche Spielerinnen. Und da sehe ich doch beim jeden Verein eine gewisse Verantwortung für den FF in Deutschland. Im Männerfußball ist da eigentlich Bayern durchaus ein Vorreiter, der sich selbst auch so inszeniert, wenn man sich beispielsweise die Benefizspiele für Vereine in Not anschaut, die glaub ich sonst noch kein anderer Verein gemacht hat, Bayern aber schon mehrfach.

    Man kann natürlich im FF so denken, ich zuerst und sonst keiner! So denkt aber eben nur jemand, dem der FF am Ende egal ist und der daraus nur den meisten Profit herausschlagen will, solange es geht. Der ist auch nicht interessiert an der Erhaltung des FFs, sondern ist dann auch ganz schnell mal weg, wenn der FF fürihn keinen positiven Effekt mehr hat. Der investiert auch nicht in Nachhaltigkeit, sondern nur in den schnellen Erfolg. Wenn deutsche Frauen merken, dass sie in deutschen Vereinen eigentlich nicht mehr willkommen sind und auch in ihre Entwicklung nicht investiert wird, sondern sie nur durch billige gehypte Spielerinnen aus dem Ausland verdrängt werden, dann wird das Interesse langfristig nachlassen und der Nachwuchs sich auch nicht mehr für den FF interessieren.

    @enthusio: Freu dich mal nicht zu früh. Jetzt, wo Högner den Essenern nicht mehr ihre N11-Plätze garantiert, wird sich auch die ein oder andere nach einer lukrativeren Alternative umschauen.

    (4)
  • strike sagt:

    Fan2 ! Bin ganz deiner Meinung. Und der Bus hält in Essen, denn enthusio steigt ein

    (7)
  • Dussel Duck sagt:

    Hinter Frau Danner und Frau Hendrich sieht man im Hintergrund ein schmuckes kleines Stadion. Spielen die Bayern-Damen da womöglich künftig? Dann käme vielleicht ein bisschen mehr Stimmung auf als an der Grünwalder Straße. Und schön warm sieht’s auch aus. Weiß da jemand was?

    (2)
  • ajki sagt:

    Das ist einer der Plätze der neuen „Akademie“. Wohl dasjenige mit den „2500 Besucherplätzen“. Möglicherweise durchaus die künftige „Standard“-Spielstätte der Bayern-Frauen – wobei es derzeit wohl noch keine konkreten Pläne dazu gibt. Siehe u.a.:

    https://fcbayern.com/de/news/2017/08/fc-bayern-campus-nimmt-betrieb-auf-010817

    „…Neben den Nachwuchsmannschaften ist auch die Frauenabteilung des Rekordmeisters am Campus beheimatet. Die erste und zweite Mannschaft der FCB-Frauen sowie die beiden U17-Teams werden an der Ingolstädter Straße trainieren. Die Bundesliga-Heimspiele tragen die amtierenden Vizemeisterinnen weiterhin im Stadion an der Grünwalder Straße aus. …“

    (4)
  • Fan2 sagt:

    @FFFan: Denke ich aktuell nicht. Bayern hat zwar viele N11-Spielerinnen, aber nicht unbedingt die, die tatsächlich in die N11 gehören bzw. in die Startaufstellung. Da gibt es andere: Trotz dieser Anhäufung von Spielerinnen sehe ich aktuell maximal Maier und Demann tatsächlich gesetzt oder auch nur annähernd an der Startelf.

    Im Sturm haben wir mit Popp und Kayikci die deutlich vielversprecherenden Spielerinnen, dazu kommen noch Kemme, Huth, Bremer und Schüller. Auf längere Zeit auch Gwinn für die rechte Außenbahn.

    Im Mittelfeld sind es immer noch Marozsan und eine gute Goeßling. Dazu eine Dallmann, die auch sehr vielversprechend spielt, im defensiven Mittelfeld sind zudem Simic und Schöne vom Spielverständnis her eine Leupolz beispielsweise deutlich vorzuziehen.
    Maximal in der Abwehr mögen Plätze für eine Maier und eine Demann frei sein, an dem Urteil, dass Hendrich nicht in die N11 gehört, bleibe ich. Auf links haben wir eine gesetzte Simon, im Zentrum hätten wir eine Elsig, eine Schiewe, eine Fellhauer und von mir aus auch eine Peter für die Position neben Demann, die einzige echte Position, die bei einigermaßen guter Form sicher einer Bayern-Spielerin gehören sollte, ist die von Maier, da auf der Rechtsverteidigerposition aktuell echt niemand da konsequent Konkurrenz macht (Stegemann kann da vielleicht auf lange Sicht ihre Namensvetterin beerben, soweit ist es aber noch nicht).

    Insofern hat Bayern zwar fast ein Dutzend N11-Spielerinnen, aber kaum eine davon ist tatsächlich wirklich eine Alternative.

    (-3)
  • Zaunreiter sagt:

    Was ist denn das für ein Gejammer hier?
    Nach der Winter- jetzt die Frühjahrsdepression?
    Die Macht des 1.FFC Frankfurt und von Turbine Potsdam war nicht in Stein gemeißelt. Die Macht von Wolfsburg und Bayern München wird auch nicht in Stein gemeißelt werden.
    Spielerinnen kommen und gehen, Vereine steigen auf und verschwinden wieder in der Versenkung. Das Leben besteht aus Veränderung.

    (12)
  • FrankE sagt:

    Im Interview mit Frau Danner im Merkur sind interessante Aussagen zu lesen. Zur Verpflichtung der Torhüterin Fei Wang z.B.: „Sie (Fei Wang) ist eine top Besetzung als Nummer 2, bei der wir keine Sorgen hätten, sie einzusetzen, wenn Manuela Zinsberger einmal nicht parat steht.“ Für mich rückt das die Verpflichtung von Benkarth in ein anderes Licht. Und ich bin sehr gespannt ob man in München in der nächsten Saison noch zu dieser Aussage steht.

    Entweder ist also ab der nächsten Saison Laura Benkarth die Nummer drei im Bayern Tor, oder Fei Wang wird zurückgestuft und verkauft nur noch Trikots in China.

    Das wird sehr spannend, von Fei Wang weiß man wie „entspannt“ sie Rückstufungen erträgt und Laura möchte als Torhüterin Nummer zwei der Nationalmannschaft bestimmt nicht im eigenen Verein die drei sein.

    Das ganz Interwiew:
    https://www.merkur.de/sport/fc-bayern/analyse-von-bayern-managerin-danner-9560262.html

    (7)
  • Detlef sagt:

    @Zauni,
    Ich sehe das mittlerweile nicht mehr so optimistisch wie Du!!!

    Zugegeben, auch früher war die Machtkonzentration auf zwei-drei Vereine beschränkt, und hatten somit alle anderen Teams kaum Chancen auf Meisterschaft und Pokalsieg!!!
    Und dies spiegelte sich eben auch in der Natio wieder!!!

    Dies war in den letzten Jahren doch deutlich ausgeglichener, sodaß momentan 4-5 Vereine noch Chancen auf die ersten beiden Plätze haben!!! 🙂

    Dies könnte sich mit dieser Konzentration von Macht bald wieder ändern!!!
    Was für mich dabei entscheidend ist, Frankfurt, Potsdam und Duisburg mußten früher ihr Geld ausschließlich mit dem FF verdienen!!!

    Wolfsburg, München und auch Freiburg haben da heute finanziell ganz andere Möglichkeiten, die andere Vereine eben nicht haben!!!
    Und da fängt eben schon die Wettbewerbsverzerrung an!!! 🙁

    (4)
  • Die Mannschaft sagt:

    If DFB speaks the truth that they have analyzed their women’s program and team, Babett Peter is out for good and won’t get another call up. Instead the national team should consider using more Bayern players as it’s gonna be a lot of them now in Bayern: Maier, Demann, Hendrich, Faisst, Rolser, Leupolz, Laudehr, Magull… and wouldn’t surprise me if they get Simon and Elsig as well. I am very optimistic about the upcoming matches with a new coach and a new direction if DFB is speaking true that they have analyzed their women’s program.

    (1)
  • enthusio sagt:

    @strike:

    Ich steige zwar in Essen in den Bus ein, aber der bringt mich am 15.4. nach Wolfsburg.
    Aber das ist eine ganz andere Geschichte …

    (0)
  • Dussel Duck sagt:

    @ ajki:
    Vielen Dank für die Info das Stadion betreffend!

    (0)
  • holly sagt:

    @ detlef wie kommst du auf die idee das der scf bessere finanzielle Bedingungen hat wie Turbine? Dein Argument wird sicher sein weil sie vor Turbine stehen?

    (-5)
  • shane sagt:

    @holly: wie kommst du darauf, dass freiburg finanziell schlechter gestellt ist als turbine?

    ich hab im uebrigen keine ahnung, wie die der einen oder der anderen aussehen. aber mich interessiert – insbesondere, da du dich ja wiederholt in dieser frage geaeussert hast -, auf welchen fakten dein „wissen“ beruht. oder ob du womoeglich nicht anders als andere hier einfach spekulierst.

    (0)
  • holly sagt:

    Shane, wenn ich mich recht erinner hast du neulich zu dem thema mich schon gefragt. Ich habe auch darauf geantwortet. Und so einfach wie Detlef es sich macht ist es nicht. Es gilt nicht nur weil es beim s cf auch mf gibt das dann automatisch der ff vom scf viel geld hat.

    (0)
  • Detlef sagt:

    @holly,
    Wann wirst Du endlich mal meine Beiträge richtig lesen lernen, und nicht nur alles hineininterpretieren, was Dir in den Kram passt???

    Ich zitiere mich mal selber;
    „Wolfsburg, München und auch Freiburg haben da heute finanziell ganz andere Möglichkeiten, die andere Vereine eben nicht haben!!!“

    Dort steht also, daß (zB der SC Freiburg) ganz andere Möglichkeiten hat (als zB Potsdam) !!!
    Dort steht eben nicht, daß (zB der SC Freiburg) dieselben Möglichkeiten für seine Frauen im selben Maße nutzt (wie zB der VfL Wolfsburg)!!!
    Aber die Möglichkeit wäre eben da!!!

    Und wenn Herr Scheuer sich darüber öffentlich beklagt, daß TURBINE kein Ausweichstadion mit funktionierender Rasenheizung hat, dann spricht er dies eben von oben herab, als Trainer des weibliches „Anhängsel“ eines männlichen Profivereins, der sich eben glücklich schätzen darf, diese imenz teure Infrastruktur mit nutzen zu dürfen!!!
    Und jetzt rechnen wir doch mal, wie groß nur dadurch der jährliche „Mehrwert“ im Breisgau ist!!!
    Eine Rasenheizung muß mindestens 3 Tage vor dem Spiel in Bertieb genommen werden, damit der Boden nicht gefriert!!!
    Also wären das pro Spiel im Winter 4 Tage!!!

    Ich habe damals im Zuge des Umbaus des KARLI irgendwo gelesen, daß der Einbau einer Rasenheizung durchaus finanziell machbar gewesen wäre!!!
    Allerding beliefen sich die Betriebskosten pro Tag um etwa 5000-6000€, je nach Außentemperatur (gerade Nachts)!!!
    20.000-24.000€ pro Spieltag könne sich aber weder Babelsberg 03 noch TURBINE leisten, nicht einmal wenn sich beide dies 50-50 teilen würden!!!
    Wieviel höher wären wohl die Eintrittspreise, wenn man diese Kosten auf durchschnittlich 1600 Zuschauer umlegen würde??? 🙁

    Also wieviel Heimspiele bei Schnee und Frost hatte der SC Freiburg in dieser Saison??? 😉
    Das Ganze multipliziere, sagen wir mal mit dem Mittelwert 22.000€!!!
    Und jetzt denke bitte noch mal ganz scharf nach, wer die besseren Möglichkeiten hat!!!
    Und das ist nur die Rasenheizung, da reden wir noch gar nicht von den professionellen Greenkeepern, und all den anderen Vollprofis im Verein, auf die auch die Frauen zurückgreifen können!!! 😉

    (10)
  • Fan2 sagt:

    @holly: Doch, dies ist durchaus so. Vielleicht nicht vom offiziellen Budget, dafür muss Freiburg eben für bestimmte Dinge nicht selbst aufkommen, weil man die Strukturen des MF mitnutzen kann. Außerdem denke ich schon, dass Freiburg kein Klub ist, der unbedingt besonders viel Geld einsetzt, aber der mit dem Geld auch nicht unbedingt knausert, sondern vielmehr dort, wo sie es einsetzen, es klug und nachhaltig einsetzen und dann auch nicht kleckern, sondern durchaus mal klotzen.
    So kommt es ja nicht von ungefähr, dass Freiburg laufend die größten Talente ausspuckt. Da steckt in der Scoutingabteilung ne ganze Menge Qualität drin, genauso wie in der Nachwuchsförderung. Dieses Geld steckt dann vielleicht nicht unbedingt in den Gehältern drin und man versucht dort, verantwortungsvoll damit umzugehen und nicht sprunghaft zu erhöhen oder große Ungleichgewichte in die Gehaltsverteilung reinzubringen, aber das scheint Freiburg ja auch nicht zu brauchen, um oben mitzuspielen.

    @Detlef: Ich würde es auch nicht so schwarz sehen wie du. Das, was durchaus deutlich wird, ist, dass mittlerweile alle Teams verteidigen können und durchaus mal ein Unentschieden auch gegen die großen Teams rausholen können.
    Dadurch schiebt sich sowieso schonmal alles zusammen, was durch die eingleisige 2. Liga auch weiter in diese Richtung gehen wird. Was natürlich dabei passiert: Man kann sich keine großen Krisen mehr leisten, denn die werden immer schwerer auszugleichen sein. Das heißt, wenn ein Klub tatsächlich untergehen wird, dann eher mit großem Knall wie Duisburg als so tröpfchenweise wie Bad Neuenahr.
    Und da sind die Kleinen dann durchaus anfällig dafür, wobei man bei Potsdam und mittlerweile auch Frankfurt sagen kann, dass gerade die Klubs, die ne gute Jugendarbeit haben, nicht unbedingt die großen Probleme bekommen sollten, weil sie eigentlich dann doch nen breiten Kader haben, weil sie bei Engpässen immer von unten nachholen können. Anders beispielsweise Mannschaften wie Sand, die keinen wirklich Unterbau haben und schnell in Schieflage kommen könnten.

    Generell glaube ich nicht unbedingt, dass sich großartig Dinge verschieben werden, weil durch die fortschreitende Professionalisierung mittlerweile dann doch ein gewisses Gleichgewicht einstellt, und eben dadurch, dass mit Freiburg, Potsdam, Frankfurt, Essen und anderen eine ganze Reihe an Vereinen wirklich richtig gute Jugendarbeit machen und dementsprechend auch viele deutsche Spielerinnen auf den Markt kommen, die dann eben dann auch durchrotieren (was man ja beispielsweise an Petermann gesehen hat).

    (3)
  • shane sagt:

    „Shane, wenn ich mich recht erinner hast du neulich zu dem thema mich schon gefragt.“

    richtig.

    „Ich habe auch darauf geantwortet.“

    falsch. du hast zwar auf meinen post reagiert, aber lediglich mit zurueckrudern. ueber die tatsaechlichen finanziellen moeglichkeiten der vereine, und insbesondere zur quelle deines vermeintlichen wissen, haeltst du dich weiter bedeckt. ich frage mich, warum… (insbesondere, da du es von anderen ja auch sehr detailiert wissen moechtest. siehe z.b. den tessa wullaert artikel.)

    (3)
  • Helmut sagt:

    @FrankE

    Das Interview, auf das du dich beziehest, wurde vor dem Katar-Trainingslager gegeben.
    Fakt ist, derzeit ist Jacintha Weimar zweite Torfrau. In der zweiten Mannschaft ist derzeit Anna Wellmann die Nummer „eins“ gefolgt von Katriina Talaslahti. Fei Wang taucht derzeit im keinen Kader auf. Ob der FCB die Option für eine weitere Saison zieht ist deshalb sehr fraglich. Mehr muss man dabei nicht sagen.

    @Detlef
    zum Thema Rasenheizung gebe ich dir vollkommen Recht.
    Herr Scheuer reitet hier ein „Hohes Roß“. Nur drei Mannschaften spielen derzeit im „eigenen Stadion“ Das ist Wolfsburg, Sand und Freiburg. Alle anderen mieten sich in kommunale Stadien ein oder müssen sich die Stadien mit unterklassigen Männermannschaften teilen. Die SGS Essen hat nicht einmal eigene vernünftige Trainingsmöglichkeiten, soviel wie ich weis.

    @Fan2
    von weck „wollen“ ist beim FCB keine Rede. Weck müssen eher.
    Weck „wollen“ wollte nur Tinni Korpela

    (3)
  • FFFan sagt:

    @ FrankE:
    „Entweder ist also ab der nächsten Saison Laura Benkarth die Nummer drei im Bayern Tor, oder Fei Wang wird zurückgestuft und verkauft nur noch Trikots in China.“

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Fei Wang über die Saison hinaus beim FC Bayern München bleibt. Wäre sonst das erste Mal, dass sie es länger als ein halbes Jahr bei einem Verein aushält!

    (1)
  • holly sagt:

    Detlef welche anderen vollprofis gi t es den beim scf bei d hatten Frauen wie bei Turbine? Ja potsdam hat nunmal keine Vorteile die man nicht nutzen kann. Achne als Turbine Mitglied solltest du schon wissen das man das Leistungszentrum vor Ort nutzt . Du willst mir also erzählen das Freiburg die Möglichkeit hatte p. Harder zu verpflichten oder Spielerinnen von ahnlichen Kaliber?
    Vielleicht solltest du deine posts so gestalten das sie keinen interpretions Spielraum haben

    (-12)
  • FrankE sagt:

    Hey Helmut und FFFan,
    genau wie Ihr bezweifel auch ich die sportliche Motivation der Verpflichtung von Fei Wang. Wie FFFan richtig bemerkt scheint Fei Wang meist bereits kurz nach ihrer Verpflichtung im Kopf schon wieder weg zu sein, zumindest wenn es nicht so läuft wie sie will. Entweder ist die Lobeshymne von Frau Danner ernst gemeint, dann würde ich ihre Kompetenz in Frage stellen, oder das ist die reine Heuchelei um der Presse nicht ganz direkt zu sagen: „Wir hoffen mit Fei Wang auf dem riesigen chinesischen Markt jede Menge Trikots zu verkaufen.“

    Deshalb bin ich um die sportliche Entwicklung einer Laura Benkarth in München sehr besorgt.

    (4)
  • Fan2 sagt:

    @holly: Keine andere Mannschaft in Deutschland (außer vielleicht noch Bayern) hätte Harder verpflichten können, wenn es um das Geld geht. Doch selbst bei Bayern wäre ich vorsichtig. Wir wollen alle nicht wissen, welche astronomischen Höhen Wolfsburg für Harder hingeblättert hat. Sie ist in Deutschland mit großer Sicherheit der absolute Krösus, was das Gehalt betrifft.

    Es geht aber nicht darum, was der Ist-Faktor ist. Freiburg hätte vom Hauptverein tatsächlich die Möglichkeit, ordentlich Geld in den FF zu pumpen, und in diesem Zuge hätte man sicherlich auch genug Geld zusammenbekommen, um selbst einer Harder den Verein schmackhaft zu machen. Freiburg steht in der Tabelle schon dort, wo sie auch budgettechnisch stehen.

    Doch es geht nicht darum, ob man jetzt eine Spielerin hätte verpflichten können oder nicht. Freiburg wäre nicht mehr Freiburg gewesen, wenn sie sich jetzt eine Spielerin verpflichtet hätten, die soviel verdient, wie sechs oder sieben Spielerinnen zusammen. Das ist einfach nicht Freiburgs Philosophie. Freiburg investiert, aber investiert eben anders. Und da eben sehr gut. Freiburg investiert sicherlich auf einem Niveau wie Potsdam in den Nachwuchs, wenn nicht sogar noch mehr, und mit großer Sicherheit deutlich, deutlich mehr als Wolfsburg, von Bayern ganz zu schweigen.

    Freiburg investiert aber auch in die Infrastruktur, wie Detlef gezeigt hat. Freiburg investiert mächtig in die weichen Faktoren, in die Nachhaltigkeit ihrer Arbeit und eben nicht in den schnellen Erfolg. Das wird kurzfristig vielleicht nicht die allergrößten Erfolge bringen, aber wirkt nachhaltig und sorgt dafür, dass Freiburg in ein paar Jahren gar nicht mehr oben wegzudenken ist, ohne viel Geld in Gehälter gesteckt zu haben. Und ein paar Jahre später wird es bei Freiburg ähnlich sein wie bei La Masia oder in der Ajax-Akademie, dass der Nachwuchs nur so sprudelt, und zwar auf einem Niveau, das vorher noch nicht da gewesen ist, zumindest nicht in Deutschland, sondern vielleicht maximal in Frankreich im FF-Bereich.
    Und dann wird man auch die Gehälter anziehen, wird aber langfristig immer noch deutlich weniger an Gehältern ausgeben für denselben Erfolg. Und zwar dann alles aus dem eigenen Kapital refinanziert. Dann wird man die Bundesliga dominieren, wie es Bayern vor zwei Jahren getan hat, aber nicht nur für ein oder zwei Jahre, sondern auf Jahrzehnte.

    (-6)
  • shane sagt:

    „Wir wollen alle nicht wissen, welche astronomischen Höhen Wolfsburg für Harder hingeblättert hat. Sie ist in Deutschland mit großer Sicherheit der absolute Krösus, was das Gehalt betrifft.“

    aha, noch einer, der es ganz genau weiss. vielleicht weihst ja wenigstens du, Fan2, uns in deine quellen ein (holly mag ja nicht…)? das wuerde durchaus glaubhaftigkeit und ruf gut tun.

    (7)
  • ajki sagt:

    re. „Gehälter“ (für Spielerinnen)

    Da liegt sicherlich ein großes Problem offen zutage – „jetzt“ und mit gewisser Wahrscheinlichkeit noch mehr in der Zukunft.

    Die Frauen-Bundesliga ist derzeit bestenfalls „semi“-professionell und gehaltshöhenmässig allerhöchstens im Bereich 5. Liga der Männer im Durchschnittsbereich. In Einzelfällen ragt die Gehaltshöhe vielleicht auf die Höhe der 4. Liga des Männerfußballs. Die 70- bis 140K, die für die erste Profi-Ebene der Männer kolportiert werden, sind in D. wohl vorerst noch nicht mal für einzelne Superstars denkbar – es sei denn, man nimmt sowas wie ein vollständiges „Care“-Paket aus Gehalt, Spesen, Wohnraum-Gestellung, Beteiligung an Merch-Kram, Werbegeld und Sonderkonditionen an.

    Selbst dann, wenn das Sponsoring auf irgendeine, derzeit unbekannte Weise extrem gesteigert werden könnte und das auch noch in der Liga-Breite, nicht nur bezogen auf ein, zwei Vereine, wäre bei den gegebenen Zuschauerzahlen wohl bestenfalls ein Niveau auf Viertligahöhe der Männer im Durchschnitt denkbar – oder besser: eben eigentlich nicht denkbar, denn wo soll die Kohle für die Liga-Breite herkommen?

    Die Sportlerinnen vergleichen sich und ihr „Einkommen“ bekannterweise nicht oder nicht wirklich mit dem Männerbereich – sie schauen in der Masse offensichtlich mehr auf das „Paket“ aus sportlichen Möglichkeiten (das, was sie unbedingt wollen) und lokalem support an Ausbildungs- und außersportlichen Möglichkeiten. Soweit käme man in der Liga durchaus mit dem „semi-professionellen“ Ansatz auch dauerhaft weiter.

    Aber……. das europäische Ausland mit den eigenartigen Möglichkeiten des Mittelaufwands. Wie soll man in einer relativ genügsamen, von mir aus auch „nachhaltigen“ Liga auf Dauer mit „semi“-Gehältern klarkommen, wenn es im Ausland ständig Konkurrenten gibt, mit denen man sich auch immer messen will und muss, die eindeutig irgendwie Kohle auftreiben, die jenseits von allem Vorstellbaren ist? (als Beispiel natürlich der bekannte Marozsan-Fall mit dem „zehnfachen“! des Frankfurter Salärs – gibt aber auch andere Fälle)

    (9)
  • enthusio sagt:

    @ajki:

    Ganz genau, wir sollten uns glücklich schätzen, z.B. eine Pernille Harder in der Bundesliga (und nicht in Lyon oder Portland) zu haben. Weltklassespielerinnen haben nun mal ihren Preis und Wolfsburg kann ihn zum Glück zahlen.

    (11)
  • Altwolf sagt:

    Was für eine „Anmaßung“ sondergleichen, sich über die „Philosophie“ eines SC Freiburg auszulassen, ohne nur annähernd beim SC Freiburg irgendeine Position zu bekleiden, die ermöglicht interne Fakten oder gar die finanziellen Rahmenbedingungen zur Kenntnis zu bekommen.

    Was weißt Du, @Sheldon/Fan2, denn von der Art wie Freiburg in die Nachwuchsarbeit oder in die Infrastruktur investiert ?

    Das ist doch nur ein „fiktives Konstrukt“, was Du dir da zusammenreimst.
    Hast Du je mit einem Verantwortlichen des SC Freiburg gesprochen oder verfügst über entsprechende Fakten aus einer verantwortlichen Quelle ?

    Offensichtlich nicht.

    Genauso „spekulierst“ Du über „astronomische“ Summen, die für irgend jemand bezahlt worden sein sollen u. vermittelst dabei in den Äußerungen, als ob Du genaue Kenntnis von solchen „Zahlungen“ hättest. Du stellst willkürliche Vermutungen als „Fakten“ dar.

    Willst Du uns hier alle für „dumm“ verkaufen o. willst Du uns deine „Wunschvorstellung“ am Beispiel d. SC Freiburg bezügl. d. FF
    erklären ohne wirklich e. „konkreten“ Bezug zu den handelnden Personen beim SC Freiburg zu haben.

    Die „Spitze“ ist wirklich, die Nachwuchsarbeit bei den Clubs als „Drecksarbeit“ zu bezeichnen.

    (11)
  • SCF Klausi sagt:

    @ Fan2

    Eigentlich wollte ich mich nicht mehr zu diesem Thema äußern,aber Du verbreitest in Deinem letzten Post in Bezug auf den SC Freiburg ein ganz gefährliches Halbwissen das ich so nicht unkommentiert lassen kann.

    Du schreibst :

    „Es geht aber nicht darum, was der Ist-Faktor ist. Freiburg hätte vom Hauptverein tatsächlich die Möglichkeit, ordentlich Geld in den FF zu pumpen, und in diesem Zuge hätte man sicherlich auch genug Geld zusammenbekommen, um selbst einer Harder den Verein schmackhaft zu machen. Freiburg steht in der Tabelle schon dort, wo sie auch budgettechnisch stehen. “

    Wie kommst Du zu dieser Behauptung ?

    Du weisst doch gar nicht wie hoch der Gesamtetat des Hauptvereins ist und wie viel davon für die Frauenabteilung bereitgestellt wird,bzw wie viel überhaupt möglich wäre die Frauen noch besser zu unterstützen.Es gibt öffentlich keine Zahlen die Aufschluss über Freiburgs Gesamtetat geben und wie viel davon in die Frauenabteilung fließt.

    Mit solchen Behauptungen sollte man sehr vorsichtig sein wenn man selbst keinen Einblick hat weil sie für Außenstehende ein völlig falsches Bild suggerieren.

    Der SC Freiburg ist sicherlich nicht der arme Verein wie er sich selbst gerne darstellt,aber auf den Gesamtetat bezogen befindet er sich in der Bundesliga immer nach am Tabellenende und nicht wie Du hier vermitteln willst im Mittelfeld oder gar in der oberen Gruppe.

    Weiter schreibst Du :

    „Und ein paar Jahre später wird es bei Freiburg ähnlich sein wie bei La Masia oder in der Ajax-Akademie, dass der Nachwuchs nur so sprudelt, und zwar auf einem Niveau, das vorher noch nicht da gewesen ist, zumindest nicht in Deutschland, sondern vielleicht maximal in Frankreich im FF-Bereich.“

    Du schreibst hier über junge Menschen,genauer gesagt über junge Mädchen im Alter von 16 bis 20 Jahren als würde Freiburg Roboter am Fließband produzieren die auf Knopfdruck funktionieren.

    Wir haben in Freiburg das Glück,dass wir mit Gwinn,Minge und Bühl einen Jahrgang haben,wo drei hochtalentierte Spielerinnen hervorgingen,der Folgejahrgang mit Stegemann,Müller,Gentile,Fuso und Borggräfe muss sich erst noch beweisen.

    Mit Scheuer haben wir zudem einen Trainer,der es versteht die Talente zu fordern und zu fördern und sie auch spielerisch und auch taktisch auf ein gehobenes Niveau zu bringen,aber es gibt so viele Faktoren die eine Entwicklung eines Sportlers steuern können und auf die man selbst oder Dritte keinen Einfluss hat.Man muss doch erst mal abwarten in welche Richtung sich die Spielerinnen entwickeln um sie objektiv bewerten zu können.Gwinn und Co verfügen zweifellos über überdurchschnittliches Talent aber das müssen sie auch erst mal über längere Zeit abrufen.Lass mal ein oder zwei schwächere Jahrgänge kommen schon ist Deine These hinfällig.

    Diese Aussage ist ja wirklich lustig :

    „… Dann wird man die Bundesliga dominieren, wie es Bayern vor zwei Jahren getan hat, aber nicht nur für ein oder zwei Jahre, sondern auf Jahrzehnte.“

    Keine Sorge,dass es nicht soweit kommt dafür wird man beim FCB schon sorgen.Notfalls baut man die Allianzarena aus damit alle guten Spielerinnen die Freiburg hervorbringt auch auf der Tribüne Platz haben.

    Das einzige wo ich uneingeschränkt zustimme ist deine Aussage,dass der SC Freiburg im Vergleich zu anderen Mitbewerbern sehr viel in seine Infrastruktur und in die Talentförderung investiert.Was aber nicht bedeutet dass es im Jahr für Jahr gelingt solche Talente wie Gwinn in die Bundesliga zu bringen.

    (10)
  • SCF Klausi sagt:

    @ Detlef

    Auch noch an Dich ein paar Worte der Klarstellung,Zitat :

    „Ich zitiere mich mal selber;
    „Wolfsburg, München und auch Freiburg haben da heute finanziell ganz andere Möglichkeiten, die andere Vereine eben nicht haben!!!“

    Dort steht also, daß (zB der SC Freiburg) ganz andere Möglichkeiten hat (als zB Potsdam) !!!
    Dort steht eben nicht, daß (zB der SC Freiburg) dieselben Möglichkeiten für seine Frauen im selben Maße nutzt (wie zB der VfL Wolfsburg)!!!
    Aber die Möglichkeit wäre eben da!!! “

    Dazu von mir ein ganz klares : Neeeeeeeeeeeiiiiiiiiiin !!!!!!

    Diese Möglichkeit,dass der SCF ähnliche Summen wie der VfL Wolfburg in seine Frauenabteilung schießen kann wäre eben nicht gegeben.Aus dem ganz einfachen Grund,weil der Gesamtetetat des SCF um ein vielfaches geringer ist als der des VfL Wolfsburg !!!!!!

    Über den FC Bayern München brauchen wir in diesem Bezug erst gar nicht sprechen.Deren Etat liegt nochmals um einiges Höher als beim VfL.

    Zum Thema Rasenheizung,stimmt,Scheuer hätte sich seine Bemerkung wegen der Spielabsage in Potsdam besser verkniffen,sage selbst ich als Scheuer Fanboy.

    Die Betriebs kosten für eine Rasenheizung sind zwar hoch,aber nicht so hoch wie Du hier schreibst.Da ich über dieses Thema in Bezug auf die vielen Spielabsagen in der 3.Liga mit einem Bekannten selbst diskutiert habe,habe ich mal etwas recherchiert und bin auf folgende Zahlen gestoßen :

    Einbau einer Rasenheizung : ca. 420.000,- € bis 620.000,- €
    Betriebskosten / Tag : ca. 1.800,- € bis 2.500,- €

    In der 1. und 2. Liga der Herren sind Rasenheizungen Pflicht,sonst gibt es keine Lizenz.In der 3.Liga besteht seitens des DFB nur eine Empfehlung,aber keine Pflicht eine Rasenheizung zu betreiben.

    Veranschlagt man nun die höchsten Betribskosten und setzt vier Tage Vorlaufzeit voraus,entstehen für einen Spieltag Kosten in Höhe von 10.000,- €.Das ist immer noch sehr viel und für kleine Vereine wzB Jena nicht stemmbar,deshalb verzichten die Vereine,falls vorhanden,meist auf den Einsatz der Rasenheizung.Ein Frauenverein könnte diese Kosten alleine erst recht nicht stemmen.

    Quelle :

    https://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=11&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwi8moyHnJXaAhUlMZoKHa7IAOQ4ChAWCC0wAA&url=http%3A%2F%2Fwww.taz.de%2F!5099890%2F&usg=AOvVaw19XFYJDZ0s7lAmefMZKPzk

    (2)
  • Detlef sagt:

    @holly,
    Natürlich weiß ich auch, daß TURBINE die Infrastruktur des Olympiastützpunktes mit nutzen kann!!!

    Aber die teilt man sich halt mit vielen anderen Sportlern, aus vielen anderen Sportarten!!!
    Das ist ein großer Unterschied, als wenn die Abteilung eines Gesamtvereins seine verschiedenen Mannschaften managen muß, was ja auch TURBINE tut!!!

    Und die Angestellten dort sind kommunale Mitarbeiter, unterliegen also nicht der Weisung von TURBINE!!!
    Angestellte beim SC Freiburg unterliegen da ganz anderen Hierarchien!!!
    Bemerkst Du den Unterschied? 😉

    Auch auf „unsere Spielstätte“ haben wir natürlich kaum einen Einfluss, da wir dort nur Gast sind!!!
    Da bedarf es schon vieler Anrufe und persönlicher Gespräche bei kommunalen Vertretern, denen dann natürlich auch die chronisch klamme Kassenlage vieles unmöglich macht!!!
    Da ist es natürlich ein Privileg, wenn man auf Vereinsgelände spielen darf!!!

    Muß ich wirklich noch mehr aufzählen???

    Und ja, man hätte in Freiburg natürlich auch eine Pernille Harder verpflichten können, zumindest als die noch in Linköpping spielte!!!
    Das hätte wahrscheinlich sogar noch TURBINE stemmen können!!!
    Aber jetzt wo sie in Wolfsburg spielt, da ist ihr Marktwert so gestiegen, daß nur noch der Ableger eines Profivereins dies zahlen könnte, wenn er denn wollte!!!

    Aber wie Sheldon richtig feststellte, setzt man im Breisgau seine Mittel mit Bedacht ein!!!
    Ich glaube nämlich auch, daß man sich seine Gehaltsstruktur dort nicht kaputt machen möchte, und so unnötig böses Blut säen würde!!!

    holly schrieb:
    „Vielleicht solltest du deine posts so gestalten das sie keinen interpretions Spielraum haben“

    Das ist eben nicht so einfach, wenn es Leute wie Dich gibt, die nicht richtig lesen wollen, oder einfach das was da steht ignorieren!!!

    (4)
  • FFFan sagt:

    @ Klausi:
    „Der SC Freiburg ist sicherlich nicht der arme Verein wie er sich selbst gerne darstellt,aber auf den Gesamtetat bezogen befindet er sich in der Bundesliga immer nach am Tabellenende und nicht wie Du hier vermitteln willst im Mittelfeld oder gar in der oberen Gruppe.“

    Es sollte aber schon klargestellt werden, dass sich dieser Satz auf die Männer-Bundesliga bezieht!

    (7)
  • Detlef sagt:

    SCF Klausi schrieb,
    „Dazu von mir ein ganz klares : Neeeeeeeeeeeiiiiiiiiiin !!!!!!“

    Wirklich nicht???
    Was wäre, wenn der SC Freiburg seine Finanzen 50/50 unter Frauen und Männern aufteilen würde??? 😉
    Das wäre zwar eine Sensation, und natürlich undenkbar, da auch im Breisgau der Fokus voll auf den Profis des MF liegt!!!
    Die würden dann sicherlich auch keine erste Liga spielen, sondern ungefähr da, wo in Potsdam die Männer spielen!!! 😉

    Die Finanzen sind, trotz enormer Steigerung in den letzten 5-6 Jahren im FF immer noch lächerlich gering, wenn man sie mit den Budgets der MF-Klubs vergleicht!!!
    Also ich bleibe dabei, die Möglichkeit bestände in Freiburg, wenn man es wirklich wollte!!! 🙂

    (-2)
  • holly sagt:

    Detlef das Training von Turbines Mannschaften leiten wohl immer noch Angestellte sprich Trainer von tp. was willst du mir mit der Aussage zu den kommunalen Mitarbeitern sagen?
    Das Turbine oder der scf ph hätte verpflichten können ist jetzt ein April scherz von dir.

    (-6)
  • holly sagt:

    Detlef übrigens die scf Mädchen/frauen nutzen den Olympia Stützpunkt in Freiburg also so wie Turbine sind sie da auch nur gast. Kannst du gerne unter olympia Stützpunkt Freiburg googln

    (-6)
  • Fan2 sagt:

    Und mit dem Kommentar von Klausi ist die ganze Diskussion hinfällig geworden. Denn Klausi hat auf die Männer des SCF hingewiesen, die in der Tat vom Marktwert des Kaders, aber eben auch von den finanziellen Möglichkeiten insgesamt eher im letzten Drittel der Männerbundesliga stehen. Und dennoch haben sie letzte Saison die EL erreicht. Grundsätzlich spiegelt die Tabelle der MF-BL häufig noch viel weniger die finanziellen Möglichkeiten der Vereine wieder. Sonst wäre Werder Bremen schon lange abgestiegen, während der HSV im sicheren Mittelfeld zuhause wäre, genauso wie übrigens Wolfsburg. Frankfurt würde nie und nimmer auf einem CL- oder auch nur EL-Platz stehen, sondern sich ebenfalls im Mittelfeld bis unteren Drittel einsortieren. Deswegen sind diese ganzen Diskussionen total am Ziel vorbei. Noch mögen diese Dinge im FF vllt hier und da eine Rolle spielen. Aber auf lange Sicht wird nur der bestehen, der gut arbeitet.

    (1)
  • Detlef sagt:

    holly schrieb,
    „was willst du mir mit der Aussage zu den kommunalen Mitarbeitern sagen?“

    Dachte eigentlich, daß dies klar ist!!! 🙁
    Es ging dabei ja nicht um Trainer, sondern um Leute die zur Infrastruktur gehören!!!
    Greenkeeper, Platzwarte, Hausmeister und Hallenwarte, alles hilfreiche Geister die nötig sind, um eine gute Infrastruktur herzustellen bzw zu erhalten!!!

    Ist interessant, daß die Frauen vom SC Freiburg am örtlichen Olympiastützpunkt trainieren sollen!!!
    Unter Trainingszentren steht aber nix vom Frauenfußball!!!
    Also wo trainieren die Mannschaften (1., 2., U17, U15) des SC Freiburg???

    Und der SC Freiburg ist weder als Partner noch als Sponsor des Olympiastützpunktes angegeben!!!
    Für ein Wirtschaftsunternehmen, daß mehrere Millionen umsetzt, ist das absolut unverständlich!!!

    Weißt Du vielleicht Genaueres???
    Oder fragen wir lieber jemanden, der es wissen sollte, wie SCF-Klausi???

    (-1)
  • holly sagt:

    Wieso sollte der scf den olympiastutzpunkt sponsorn? Da du es nicht zu wissen scheinst die werden vom staat unterhalten. Ist Turbine denn als sponsor in Potsdam aktiv beim Stützpunkt? Der scf ist ein sportclub. Z.b. Borussia Dortmund ist ein wirtschafts Unternehmen da Börsen notiert.
    Aber das du das nicht glauben willst war mir schon vorher klar. Obwohl eindeutig dort fraun/Mädchen fussball steht. Komm mir jetzt nicht damit das andere fussball Spielerinnen gemeint sein könnten. Es ist ein olympiastutzpunkt.

    (-2)
  • holly sagt:

    Detlef dafür muss Turbine die kommunalen Mitarbeiter nicht bezahlen. Das ist ja auch ein Vorteil.
    Warum sollten die sc Mädchen/ Frauen nicht am olympia Stützpunkt trainieren? Wenn er schon vor ort ist.

    (-2)
  • SCF Klausi sagt:

    @ Detlef und holly

    Ihr schmeißt hier Strukturen in einen Topf die man völlig getrennt voneinander betrachten muss.

    Das Mösle Stadion ist ein vereinseigenes Stadion das man um die Jahrtausendwende vom damaligen Rivalen FC Freiburg erworben hat.

    Im Mösle Stadion ist die Freiburger Fußballschule,die seinerzeit auf initiative von Volker Finke gegründet wurde mit insgesamt 16 Internatsplätzen für Juniorenspieler die von außerhalb des normalen Einzugsgebiet kommen.Im Mösle Stadion trainieren sämtliche Juniorenteams und auch die Zweite und tragen dort ihre Heimspiele aus.

    Zusätzlich zur Fußballschule betreibt der SC Freiburg noch Kooperationen mit in der Region ansässigen Vereinen.

    Zur schulischen Bildung betreibt man Kooperationen mit in Freiburg niedergelassenen Schulen.

    Soviel mal zur Abteilung Fußballschule,nun zur Frauen und Mädchenabteilung.

    Die erste Frauschaft trägt in der Fußballschule nur ihre Heimspiele aus.

    Das Trainingszentrum der Frauen und Mädchen befindet sich am anderen Ende der Stadt,dem Schönbergstadion,einem städtischen Stadion,das man sich mit drei oder vier Herrenmannschaften die nicht dem SCF angeliedert sind teilen muss.Dort trainieren die 1.,2.,U17,U15 und einmal wöchentlich das Perspektivteam.Dort tragen die 2.,die U17 und die U15 auch ihre Heimspiele aus.

    Zur Unterbringung,schulischen Bildung und Versorgung der weiblichen Talente,die von Außerhalb des üblichen Einzugsgebietes kommen wzB Gwinn,Stegemann und Minge,betreibt man mit dem Olympiastützpunkt Freiburg eine Kooperation wo man sechs oder acht Plätze belegt.Auch für die Mädchen ging man noch weiteren Partnerschaften mit Freiburger Schulen ein.

    Für Jungs und Mädchen arbeitet man mit in Raum Freiburg ansässigen Firmen zusammen wo die Talente auch eine berufliche Ausbildung absolvieren können,ebenso mit Hochschulen wo die Spielerinnen studieren können.So studiert z.B. Jobina Lahr in Freiburg Jura,Caro Schiewe arbeitet bei einem Energieversorger und Hasret Kayikci arbeitet in einem kaufmännischen Beruf.

    Grundsätzlich sind die Fußballschule und die Frauen- und Mädchen Abteilung zwei voneinander unabhängige Abteilungen mit eigenen Strukturen,eigenen Etats und eigener Führung.Beide Abteilungen sind so aufgestellt,dass sie sich auch ohne Unterstützung des Gesamtvereins finanziell selbst tragen könnten.

    Man nutzt nur gemeinsam die vorhandene Infrasruktur wie Partnerschulen,Ausbildungsbetriebe und Kooperationsvereine.Als weitere Gemeinsamkeit verfolgt man bei allen Teams die selbe Spielidee.

    Wer es noch genauer wissen will kann sich unter folgenden Links informieren :

    https://www.scfreiburg.com/fussballschule

    http://osp-freiburg.de/uber-uns/sportarten/

    http://osp-freiburg.de/

    Ich hoffe ich konnte das jetzt mal klären.

    Nachdem ich mich mal etwas über Potsdams Infrastrukturen informiert habe konnte ich keine wesentliche Benachteiligung von Potsdam gegenüber Freiburg feststellen.Beide Vereine haben eine fast identische Infrastruktur,beide Vereine bilden nach einem ähnlichen Prinzip aus und beide investieren sehr viel in den Nachwuchs.

    (8)
  • RW7 sagt:

    Wer hier tatsächlich behauptet, dass es Turbine sei, der in seinen Nachwuchs investiert, hat nun tatsächlich überhaupt keinen Plan. Der TP Nachwuchs wird finanziell zu mehr als 90% getragen vom Land Brandenburg über die Sportschule und dem FLB. Turbine profitiert davon und macht ein wenig auf dicke Hose, das ist aber auch schon alles… Ach so, ich rede vom Leistungssportnachwuchs. Den Bereich Breitensport finanziert Turbine schon. Mit ein paar kleinen Talern für die Ehrenamtlichen Trainern dort..

    (3)
  • holly sagt:

    @SCF Klausi, danke für die Aufklärung

    (2)

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