Frauen-Bundesliga: Siege für die Top 6

Von am 25. März 2018 – 18.02 Uhr 13 Kommentare

Am 15. Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga haben die sechs bestplatzierten Teams der Liga allesamt gewonnen. Dabei begnügten sich der VfL Wolfsburg und der FC Bayern München mit knappen Erfolgen. Torhungriger präsentierten sich der SC Freiburg und Turbine Potsdam.

Spielszene zwischen dem VfL Wolfsburg und dem MSV Duisburg

VfL Wolfsburgs Sara Björk Gunnarsdóttir (li.) im Duell mit MSV Duisburgs Geldona Morina © imago / Hübner

Harder sichert Wolfsburg-Sieg

Tabellenführer VfL Wolfsburg kam vor 1.540 Zuschauern im AOK-Stadion zu einem 1:0 (1:0)-Arbeitssieg gegen den MSV Duisburg. Pernille Harder erzielte bereits in der Anfangsphase den Treffer des Tages (18.) gegen einen sich auf die Defensive konzentrierenden Gegner.

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Kantersieg für den SC Freiburg

Der SC Freiburg schoss den 1. FC Köln mit einem 6:0 (3:0) vor 734 Zuschauern aus dem eigenen Möslestadion. Lina Magull (16., 66., 78.) und Lena Petermann (22., 41., 58.) trafen jeweils dreimal ins Schwarze.

Hoher Turbine-Sieg in Bremen

Der 1. FFC Turbine Potsdam kam beim SV Werder Bremen zu einem 5:1 (1:0). 454 Zuschauer sahen auf Platz 11 des Weserstadions eine Turbine-Halbzeitführung durch den Treffer von Lara Prašnikar (31.). Nach der Pause sorgten dann erneut Prašnikar (61.) und Sarah Zadrazil (64.) für klare Verhältnisse, ehe Stephanie Goddard verkürzen konnte (83.). Svenja Huth (88.) und Anna Gasper sorgten dann für den Endstand (90.+3).

Groenen und Munk treffen doppelt

1.240 Zuschauern sahen auch am Frankfurter Brentanobad eine trefferreiche Partie. Der 1. FFC Frankfurt gewann mit 4:2 (1:1) gegen den FF USV Jena. Die Gäste gingen überraschend durch Lisa Seiler in Führung (18.), Jackie Groenen glich jedoch noch vor dem Halbzeitpfiff aus (45.+2). Die eingewechselte Lise Munk (59., 72.) baute die Führung aus, ehe auch Groenen ihr zweiter Treffer gelang (74.). Für Jena betrieb dann Tiffany Cameron kurz vor Spielende noch Ergebniskosmetik (89.).

Knaak trifft doppelt bei Essen-Sieg

Die SGS Essen kam vor 816 Zuschauern im heimischen Stadion Essen zu einem ungefährdeten 3:0 (1:0)-Sieg gegen den SC Sand. Die Tore erzielten Turid Knaak (29., Elfmeter, 61.) und Lina Dallmann (90.).

Däbritz sichert Bayern-Erfolg

Bereits am Samstag gewann der Tabellenzweite FC Bayern München gegen die TSG 1899 Hoffenheim vor 425 Zuschauern im Grünwalder Stadion mit 1:0 (1:0). Den sehenswerten einzigen Treffer der Partie erzielte Sara Däbritz (36.).

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

13 Kommentare »

  • Amadea sagt:

    Verfolgt hier jemand die Damen des FC Köln näher?Nach dem (glücklichen ,dank Hoffes zweiter Mannschaft)Wiederaufstieg sollte man ja meinen sie hätten aus ihren Fehlern gelernt.Die Zahlen sprechen ja leider ganz schön gegen sie. Spielergebnisse erzählen ja bekanntlich nicht immer die ganze Geschichte, aber die Ergebnisse sind ja nun doch meist ganz schön deutlich.

    (8)
  • enthusio sagt:

    Zum Spiel Essen-Sand:

    In der 1. Halbzeit bot der SC Sand, bei dem Torjägerin Nina Burger angeschlagen fehlte, vor den Augen von Silvia Neid eigentlich eine recht gute Leistung, störte immer wieder durch starkes Pressing einen geordneten Spielaufbau der Essenerinnen und ließ in dieser Phase kaum konstruktive Angriffe der SGS zu.
    Ein Weitschuss von Linda Dallmann wurde sichere Beute von Carina Schlüter, während auf der Gegenseite ein Freistoß Vojtekovas von der rechten Strafraumkante nur knapp übers Tor strich.
    Um ein Haar wäre dennoch Essen in Führung gegangen, doch wurde Schüllers Schuss zunächst von Schlüter pariert und Dallmanns Tor im Nachstochern wegen Torwartbehinderung annulliert.

    Wenige Minuten später gab es im Strafraum Sands eine unübersichtliche Situation, als die Abwehr den Ball nicht wegbekam und eine Spielerin womöglich den Ball mit der Hand berührte.
    Es gab Elfmeter und Turid Knaak ließ sich diese Chance nicht entgehen, hämmerte den Ball wuchtig in den Winkel.

    Doch schon wenig später hatte nach einem Konter eine alleine vor Weiß auftauchende Sander Spielerin den Ausgleich auf dem Fuß, doch der Torhüterin gelang es, den Ball wegzuspitzeln und die brenzlige Situation zu bereinigen.
    Auch Sylvia Arnold hätte den Ausgleich nach einer Ecke erzielen müssen, als die gesamte Essener Verteidigung am hoch hereingeschlagenen Ball vorbeiflog, doch sie verzog kläglich.

    Zu Beginn der 2. Halbzeit hatte Essen erneut riesiges Glück, als Johanna Tietge mit einem Knaller von der Strafraumkante nur den rechten Pfosten traf.
    Doch das sollte die letzte Torchance Sands gewesen sein, das Spiel kippte völlig und es begann ein Essener Sturmlauf mit Chancen für Knaak, Dallmann und Ioannidou.
    Nach schöner Vorarbeit von Lea Schüller traf dann erneut Turid Knaak mit einem satten Schuss aus 18m zum 2:0.
    Nun häuften sich die Torchancen im Minutentakt und Dallmann(2x) Knaak, Anyomi(3x) und Schüller(2x) zielten vorbei oder scheiterten an der gut haltenden Carina Schlüter.
    Doch letztendlich verwertete Linda Dallmann doch noch eine Vorlage Schüllers zum 3:0 und hätte in der Nachspielzeit noch ein weiteres Tor erzielen können.

    Sands Trainer Sascha Glass war nach dem Spiel von der Leistung seiner Mannschaft zutiefst enttäuscht und attestierte kaum einer seiner Spielerinen Normalform.
    Daniel Kraus dagegen äußerte sich äußerst zufrieden über die erkennbare Steigerung seiner Mannschaft gegenüber den Heimspielen der Hinrunde und die Bereitschaft, die Zweikämpfe entschlossen anzunehmen und hohe Laufbereitschaft zu zeigen.

    Herausheben möchte ich diesmal Turid Knaak, die ihr bestes Saisonspiel gezeigt hat.

    (16)
  • Altwolf sagt:

    Frühlingshaftes Wetter in WOB mit guten 10-12° u. etwas sonnigen Einflüssen von oben. Der Platz weiterhin in Top-Zustand.

    Erwacht war aber offenbar nur der MSV mit kompaktem, aggressivem u. laufintensivem Einsatz, deutlich besser und schwerer zu überwinden als noch Slavia Prag am Do.
    Mit der 5-er u. davor e. 4-er Kette u. 1 Spitze, waren kaum Räume da, die die Wölfinnen hätten nutzen können.

    Wenn e.Frauschaft das über 90 min durchhält, dann hat man sich ein solch knappes Ergebnis auch irgendwo verdient. So spielt sicherlich kein Absteiger.
    Allerdings hatten d. Zebras auch nur 1 wirkliche Torchance, die zustande kam, weil N. Fischer bei d. Spieleröffnung in d. Boden trat, der Ball so zu e. MSV-Spielerin kam u. da A.Schult recht weit vor d. Tor stand, war es e. Versuch aus d. Distanz von gut 30-35 m wert, doch Almut schaffte es den Ball noch vor der Linie abzuwehren.

    Die Wölfinnen brauchten fast 40 min, bis sie zu einem besseren Tempo in ihren Zuspielen u. Spiel nach vorn kamen. Aber doch weiterhin zu viele ungenaue Zuspiele, so daß d. MSV-Spielerinnen immer wieder e. Fuss dazwischen bekamen o. sich in d. Abschlüsse warfen.

    Zwar gab es einige Umstellungen in d. Startelf, so J.Wedemeyer auf d. li. AV, C.Neto neben S.B.Gunnarsdottir auf d. 6 u. K.Minde vorne links, während A.Popp neben P.Harder die Spitzen einnahmen,
    C.Hansen weiter re. vorne ,dahinter wieder A.Blässe u. L.Gößling wie gehabt neben N.Fischer in d. IV.

    Durch die Bank fehlte ihnen die Frische, die Spritzigkeit u. auch die mentale Präsenz.
    Ausnehmen muss man davon nur A.Blässe, die nahtlos an das CL-Spiel anknüpfte u. wieder zeigte sie e. riesige Laufbereitschaft mit Tempo nach vorn u. insbes. wieder i.d. Defensive, wobei sie auch noch mit MSV-Spielerin Richter e. recht schnelle Gegenspielerin hatte.
    Ihr gelang nicht von ungefähr der Pass zu P.Harder, die mit guter Ballannahme u. e. für sie typischen schnell abgeschlossenen Schuß aus e. leichten Drehung heraus das wichtige 1:0 erzielte.

    Konnte das Spiel nach vorn bis vor den 16er durchaus gefallen, spielten sie dann doch zu umständlich, immer wurde nochmals e. Mitspielerin gesucht, statt den schnellen Abschluss zu suchen.
    Gerade Caro hat wirklich e. guten Schuss, aber sie trifft entweder zu zentral, so daß d. gute L.Nuding parieren konnte o. er ging knapp vorbei.

    Wenn man ca. 90 min das Spiel auf ein Tor „übt“ kommen auch zwangsläufig Torchancen zustande. Bei 2 Latten u. 1.Pfostentreffer braucht man als verteidigendes Team auch etwas Glück, doch es hätten mehr zwingende Torchancen resultiern u. die dann auch mal erfolgreich abgeschlossen werden müssen.

    Selbst e. P.Harder wirkte heute nicht so frisch u. am deutlichsten merkt man es b. A.Popp, die sicherlich mal e. Pause bräuchte.
    K.Minde ordentlich auf d. Aussenposition mit e. guten Szenen, wurde jedoch beim Starten in d. Räume immer wieder wegen Abseits zurückgepfiffen, was einige Male durchaus strittig war.

    Sich gut ins Teamgefüge eingebracht hat sich inzwischen C.Neto, die einige schöne öffnende Pässe spielen u. so S.B. Gunnarsdottir gut entlasten konnte.

    Auch J.Wedemeyer zeigte auf d. Aussenposition e. gute Leistung, da auch sie das Spiel gut eröffnen kann, sich auch immer wieder mit d. Ball in sich öffnende Räume bewegt u. dabei auch e. gute Ballführung zeigt.
    L.Gößling heute ohne Fehlpass zur Gegnerin ( lag offenbar an d. Trikotfarbe, d. MSV spielte in Rot) mit guter Defensivleistung u. guter Spieleröffnung.

    Die Defensive gut u. ohne Fehler ( N.Fischers Missgeschick mal ausgenommen), heute hatte d. Offensive Probleme, daran konnten auch die Einwechselungen v. T.Wullaert, E.Pajor u. E. Masur-McLeod nichts ändern.

    Also doch e. Arbeits- u. Pflichtsieg.

    Kleine Bemerkung am Rande.
    Die uns allen noch aus Jena u. Potsdam bekannte Anonma wurde noch in d. letzten Minuten beim MSV eingewechselt, hatte aber, da durchweg defensiv gespielt wurde, keine auffällige Szene.

    @enthusio

    Schöner Bericht, danke.
    Die Spannung für das Pokalspiel steigt.

    (13)
  • Detlef sagt:

    In Bremen zeigten heute die Gäste, daß sie aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen hatten!!!
    Dabei sah es aber auch heute sehr lange nach einer Wiederholung dieses Spielverlaufes aus!!!

    Potsdam legte los wie die Feuerwehr, mit vielen guten Chancen, zT 100%-igen, aber das Leder wollte einfach nicht über die Linie!!!
    Bremen hielt lange gut dagegen, machte die Räume eng, und nutze die vielen Ungenauigkeiten des Favoriten, um dessen Offensivbemühungen zu stören!!!

    Auch nach dem 0:1 durch LARA PRAŠNIKAR, blieb es bei diesem unbefriedigten Spielverlauf aus TURBINE-Sicht!!!

    Böse Erinnerungen wurden wach, denn genau so verlief auch das Hinspiel im KARLI!!!
    Die damalige Torschützin zum Unentschieden mußte aber früh das Feld verlassen!!!
    LOUIS ETA verletzte sich leider bei einem Zweikampf mit TORI SCHWALM, und mußte ins Krankenhaus!!!

    Wirklich gefährlich wurden die Werderfrauen eigentlich nie!!!
    Es lag aber immer diese Bedrohung in der Luft, daß sich wie im Hinspiel ein Glückstreffer ins Potsdamer Tor verirrte!!!
    So blieb für die zweite Halbzeit noch viel Spannung übrig!!!
    Allerdings verstärkte Potsdam jetzt den Druck, und LARA PRAŠNIKAR erlöste uns alle mit einem Hammerschuß!!!
    Nur wenig später lief sie erneut allein aufs Bremer Tor zu, sah aber die besser postierte SARAH ZADRAZIL und legte uneigennützig quer auf die Österreicherin!!!

    Nun ließ Potsdam etwas die Zügel schleifen, und stand insgesamt nicht mehr so konzentriert auf dem Platz!!!
    Man ließ Bremen nun etwas kommen, und kassierte folgerichtig den Anschlußtreffer!!!
    Ein ärgerlicher Gegentreffer, der absolut vermeidbar war!!!

    Allerdings stachelte dies die TURBINEN noch einmal zu einer Schlußoffensive an, um Werder nicht auf „dumme Gedanken“ kommen zu lassen!!!
    SVENJA HUTH und ANNA GASPER erhöhten noch auf ein standesgemäßes 1:5!!!

    Fazit:
    Man sah Potsdam immer noch die geringe Spielpraxis an!!!
    Gerade in der ersten Halbzeit passierten doch sehr viele Ungenauigkeiten im Paßspiel, stimmte hier und da der Laufweg nicht, und landeten insbesondere lange Bälle meistens direkt beim Gegner!!!
    Entgegen zur beinahe 100%-igen Chancenverwertung in Frankfurt, blieben wir heute wieder sehr viel schuldig!!!

    Aber es gelang auch eine qualitative Steigerung in Hälfte Zwei und man konnte zum Schluss noch einmal die Schlagzahl erhöhen!!!

    LOUIS ETA saß nach Spielende schon wieder im Stadion, mit einem bandagierten Fuß!!!
    Ich wünsche ihr, daß hoffentlich nichts Schlimmes passiert ist!!!

    (18)
  • bale sagt:

    danke für den spielbericht,mensch duisburg ihr habt doch in der Hinrunde immer schon so knapp verloren,kann Inka nicht noch spielen…..
    und Köln oh je die haben doch HEARN,ARNOLD,PEGGY ABER IRGENDWIE KEIN TEAM.

    (8)
  • shane sagt:

    „L.Gößling heute ohne Fehlpass zur Gegnerin ( lag offenbar an d. Trikotfarbe, d. MSV spielte in Rot)“

    vielleicht hat frau goessling ja tatsaechlich eine gruen-blau-schwaeche. soll’s geben. auch bei frauen.

    (4)
  • Pauline Leon sagt:

    bei bestem freibadwetter gab es heute teil zwei der wichtigen aufstiegstrilogie von bayer 04, diesmal gegen bayern 2. es wurde bei bayer versucht, aus stabiler defensive erst einmal die null zu halten. meines erachtens geht das immer schief, wenn sich alle in der eigenen hälfte, diesseits der mittellinie, sammeln. ungenauigkeiten dazu addiert und schon haben wir den salat. so auch heute in leverkusen. zur pause stands 0:1. danach besann frau sich eines besseren und versuchte ihr glück mit gewalt und einer ordentlichen offensivabteilung mit u.a. gier, bokanovic, uebach, csiszar und auch widak durchzusetzen. siehe da, die tore fallen von selbst. diesmal von und mit henrietta csiszar, die anfang der saison noch schwierigkeiten hatte, sich an bayer zu binden. zum glück konnte sie überredet werden. mit bis dato 10 toren ist sie mittlerweile unverzichtbar. münchen schien auch mt dem 2:2 gebrochen zu sein. so kann es nach saarbrücken gehen…

    @Zaunreiter: was ist mit hessen wetzlar los??

    @Amadea: das mit dem kölner aufstieg sehe ich auch so. eher aus versehen zustande gekommen. der grottenkick-1:0-sieg gegen die LETZTEN 14!!! spielerinnen des sv weinberg am 19.spieltag der letzten saison war völlig unverdient. die testspiele im sommer, die ich sah, waren auch nicht vielversprechend. für mich waren und sind sie leider absteiger nr.1!

    (-1)
  • enthusio sagt:

    Tja, wie gewonnen, so zerronnen. Nachdem Aufsteiger SV Berghofen aus Dortmund letzte Woche die SGS Essen U 20 als Spitzenreiter der Regionalliga West in einem grandiosen Spiel entthronte, verlor man heute mit 1:3 im Lokalderby beim VfL Bochum. Neuer (und alter) Spitzenreiter ist somit wieder die SGS Essen nach einem 1:0-Auswärtssieg in Aachen. So schnell kann’s gehen.
    (Schade, dass man sich nicht zerteilen kann bei den Stadionbesuchen, aber man muß so manchmal eben Prioritäten setzen:[SGS Essen(Bundesliga) > als Regionalligamannschaften aus Bochum, Dortmund oder Essen] 🙂 ).

    (6)
  • Zaunreiter sagt:

    @Pauline Leon:
    Das wüsst ich auch gerne. Aber ich war gestern leider nicht zugegen, da ich anderweitige Verpflichtungen hatte.
    Ich hab die Niederlage aber kommen sehen.
    Diese Saison ist entweder Murks, oder in der letzten hatten sie mehr Glück und Können. Da dies aber die 3. Saison ist, wo sie in der 2. Liga spielen, fällt das Argument schon weg, dass es ein Aufsteiger in der Folgesaison schwerer hat.

    (1)
  • Volker sagt:

    Amadea: Hat bei Köln irgend jemand die Trainer Frage gestellt? Was ein Wechsel für eine Wirkung haben kann zeigt der MSV. Zudem sind die Auftritte eines Willi Breuer nur noch jämmerliches dauer Understatement. Zum vergleich mal Thomas Gerstner der dem großen VFL öffentlich die Zähne zeigt: „das hätten wir packen können“. Ist ein Torverhältnis von 5:64 für einen Verein nicht Alarmsignal genug?

    (3)
  • SCF Klausi sagt:

    Da ich mir zwei ausführliche Berichte zum Spiel Freiburg gegen Köln selbst zerschossen habe fasse ich mich jetzt kurz.

    Freiburg drängte von der ersten bis zur letzten Sekunde Köln in ihre eigene Hälfte.Schon nach 30 Sekunden hätte Lahr Freiburg in Führung bringen können,deren Schuss landete aber direkt in den Armen der Kölner TW.

    In der Folge schraubte Lena Petermann noch vor der Halbzeit mit zwei Treffern noch vor der Pause auf 3:0 hoch,ehe sie in der 2.HZ ihren Hattrick perfekt machte und auf 4:0 erhöhte.Lina Magull erhöhte mit ihren beiden letzten Treffern auf 5:0 bzw 6:0.

    In den letzten 12 Minuten kam dann auch noch Marie Müller mit dem Wechsel von Clara Bühl zu ihrem Bundesligadebüt.

    Das Spiel wurde von beiden Teams fair geführt und kam ohne Karten aus.Köln war den Freiburgerinnen in allen Belangen unterlegen und fanden kein Mittel die Spielfreude von Magull und Co zu unterbinden.Es gelangen den Kölnerinnen im gesamten Speil nur maximal vie harmlose Entlastungsangriffe die für keine Gefahr im Tor von Laura Benkarth führten.

    Der ausführliche Spielbericht :

    https://www.scfreiburg.com/scoresheet/60-gegen-koln-sport-club-feiert-klaren-heimsieg

    Und die Highligths :

    https://tv.dfb.de/video/highlights-sc-freiburg-vs-fc-koeln/21079/

    (1)
  • Detlef sagt:

    Ein schöner Spielbericht von der Begegnung in Bremen!!!
    Hier sieht man auch viel besser als im Stadion, daß die Verletzung von LOUIS ohne Beteiligung von TORI SCHWALM passierte, denn sie knickte unglücklich um!!! 🙁
    https://www.telekomsport.de/event/sv-werder-bremen-1-ffc-turbine-potsdam/13214

    (2)
  • Fan2 sagt:

    Besonders erfreulich ist beim Spiel von Freiburg noch anzumerken, dass mit Müller nach Stegemann die nächste Juniorin ihr Bundesligadebüt feiern konnte. Außerdem stand Noemi Gentile zum ersten Mal überhaupt in ihrer Karriere im Kader bei einem Bundesligaspiel, die dementsprechend vermutlich bald die nächste sein wird. Auch Rafaela Borggräfe stand wieder im Kader der 1., auch ihr würde ich in naher Zukunft mal das Bundesligadebüt gönnen.

    Auch Lisa Karl bekam wie im DFB-Pokal wieder Einsatzzeit. Das Krankenlazarett scheint sich also auch langsam zu lichten. Und mit Ziegler, Fuso und Kleymann bringen sich ja bereits die nächsten Spielerinnen schon wieder in Stellung.

    Freiburg kann sich also in der Tat aktuell vor hochtalentiertem Nachwuchs überhaupt nicht retten!

    (0)

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