SGS Essen verlängert mit Irini Ioannidou

Von am 20. März 2018 – 12.56 Uhr 1 Kommentar

Frauenfußball-Bundesligist SGS Essen hat den zum Saisonende auslaufenden Vertrag mit seiner Abwehrspielerin Irini Ioannidou verlängert.

Irini Ioannidou führt den Ball für die SGS Essen

Irini Ioannidou bleibt der SGS Essen bis 2020 erhalten © Michael Gehrmann

Die 26-Jährige, die bereits seit 2010 in Diensten der SGS Essen steht, unterschrieb einen Vertrag zum zum 30. Juni 2020.

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Ioannidou erklärt: „Ich bin sehr glücklich über die Verlängerung um zwei weitere Jahre. Essen ist meine Heimat, hier bin ich geboren und hier schlägt mein Herz. Mir macht es nach wie vor unglaublich Spaß, mit unserer Mannschaft zu spielen. Gleichzeitig herrscht bei uns ein unvergleichlich guter Teamgeist, insofern ist mir die Entscheidung auch sehr leicht gefallen. Zudem wollen wir uns alle Jahr für Jahr weiterentwickeln und auch ich will noch den nächsten Step machen.“

Potenzial noch nicht ausgeschöpft

Essens Trainer Daniel Kraus meint: „Ich freue mich, dass sich Irini für den weiteren Weg bei der SGS Essen entschieden hat. Sie ist auf der linken Seite eine erfahrene Spielerin, die auch mit Ihrer Persönlichkeit vorangeht und über den unbedingten Siegeswillen verfügt. Diese Attribute helfen uns als Mannschaft und gerade bei der Ausbildung junger Spielerinnen. Ich denke aber auch, dass das Potenzial von Irini noch nicht ausgeschöpft ist und das gesamte Team der SGS Essen sie dabei weiter unterstützen kann, damit wir auch in Zukunft gemeinsam noch viele Erfolge feiern können.“

Sprachrohr des Teams

SGS-Geschäftsführer Philipp Symanzik ergänzt: „Irini Ioannidou bringt mit ihrer Spielweise gleichermaßen großen Kampf- und Teamgeist mit. Sie hat die Mannschaft bereits über lange Jahre geprägt und ist durch ihre Erfahrung eine wertvolle Spitzenakteurin, sowohl für junge Talente als auch als wichtige Stütze in der Bundesliga. Zudem ist sie ein gutes Sprachrohr des Teams und wir sind sehr glücklich, dass eine solch positive Spielerinnenpersönlichkeit auch künftig weiter für uns auflaufen wird.“

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

1 Kommentar »

  • enthusio sagt:

    Im Prinzip ist das eine gute Nachricht, aber dennoch ist die linke Abwehrseite immer wieder eine Schwachstelle bei Essen. Daher stimme ich Daniel Kraus zu, dass Irini ihr Potential (bei weitem) noch nicht ausgeschöpft hat. Sie wird zu oft von schnellen Stürmerinnen überlaufen.

    (2)

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