DFB-Pokal: Ausgefallene Spiele neu terminiert

Von am 8. Dezember 2017 – 14.07 Uhr 22 Kommentare

Der DFB hat die Neuansetzungen der drei ausgefallenen Spiele im DFB-Pokal-Achtelfinale bekanntgegeben.

Offizielles Logo des DFB-Pokals der Frauen

Offizielles Logo des DFB-Pokals der Frauen © DFB

Dabei werden die Partien zwischen der TSG 1899 Hoffenheim und dem SC Freiburg sowie dem 1. FFC Saarbrücken gegen den FF USV Jena am Mittwoch, 13. Dezember, 14 Uhr, angepfiffen.

Am Donnerstag, 14. Dezember, 19 Uhr, soll dann die Partie zwischen dem BV Cloppenburg und dem VfL Wolfsburg nachgeholt werden.

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Markus Juchem (50) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

22 Kommentare »

  • strike sagt:

    Wer macht den so ein Schei….! Tolle Spiele und keiner kann hin. Frauenfußball unter Ausschluß der Öffentlichkeit oder soll ich mich krank melden, dass ich 14 Uhr zuschauen kann.
    DFB ole, ole

    (7)
  • vikkybummsy sagt:

    Sky überträgt in einer Konferenz ^^

    Ich hab heut meinen Spasstag…..

    (4)
  • Jens sagt:

    @strike:
    Ganz ehrlich: Vielleicht gibt es Gründe dafür??
    Saarbrücken – Jena:
    Mal sehen. Anreise, Spiel und Rückfahrt… Das ist bei der Strecke ja nicht um die Ecke. Wenn ich um 14 Uhr spiele, klappt das alles an einem Tag…vielleicht war das die Motivation?
    Beim anderen Mittwochspiel habe ich jetzt nichts parat, aber vielleicht gibt es da auch überzeugende Gründe?

    Frage doch erst einmal nach, bevor du hier sinnlos rummeckerst!

    (3)
  • Markus Juchem sagt:

    @holly: Siehe auch die WS-Kurznews: http://www.womensoccer.de/frauenfussball-news/

    (0)
  • Detlef sagt:

    @Jens,
    Das sind keine Gründe, sondern die Auswirkungen der schlechten Planung!!!

    Spiele zu dieser Jahreszeit sind immer gefährdet, da im FF nur in Ausnahmefällen eine Rasenheizung zur Verfügung steht!!!
    Wer trotzdem Spiele zu dieser Zeit ansetzt, muß mit Ausfällen rechnen!!!
    Dann ist auch schon vorher klar, daß Nachholbegegnungen zu Fan- und Vereinsunfreundlichen Anstoßzeiten beginnen werden!!!
    Und damit ist auch von Beginn an klar, daß die Zuschauerresonanz sehr überschaubar bleiben wird!!!

    Die Ursache liegt also in der Planung!!!

    (-1)
  • Rhea sagt:

    @jens: Der Grund ist ganz einfach, der DFB wollte die Spiele noch in diesem Jahe über die Bühne bringen. Hier ein interessanter Auszug aus Hoffenheims Meldung zum Spiel. Zu letzterem kann man sich auch seinen Teil denken:
    „Da die Achtelfinal-Partie von Seiten des DFB noch im laufenden Kalenderjahr ausgetragen werden soll, entschieden sich die Verantwortlichen, das Spiel am kommenden Mittwoch (13. Dezember) um 14 Uhr im Ensinger Stadion in St. Leon auszutragen.

    Die Begegnung vom Dietmar-Hopp-Stadion in Hoffenheim ins Ensinger Stadion in St. Leon-Rot zu verlegen ist Konsequenz der am Abend stattfindenden Partie der TSG-Profis gegen den VfB Stuttgart in Sinsheim. Aufgrund der nicht ausreichenden Flutlicht-Voraussetzungen im Ensinger Stadion muss das Achtelfinale bereits am Mittag (14 Uhr) stattfinden. „

    (8)
  • Sundermann sagt:

    Hallo Detlef, wie würde denn eine gute Panung deiner Meinung nach aussehen?

    (7)
  • Detlef sagt:

    @Sundermann,
    Eigentlich solltest Du die Antwort wissen!!! 😉
    In meinem Post ist die Lösung bereits enthalten!!!
    Darüber haben wir hier auch schon oft diskutiert!!!

    (-11)
  • Sundermann sagt:

    Nein Detlef, in deinem Post ist keine Lösung enthalten.

    (10)
  • Detlef sagt:

    @Sundermann,
    Wirklich nicht??? 😉

    Detlef schrieb,
    „Spiele zu dieser Jahreszeit sind immer gefährdet, da im FF nur in Ausnahmefällen eine Rasenheizung zur Verfügung steht!!!“

    (-11)
  • shane sagt:

    @detlef: genau, wir – naja, genaugenommen der dfb! – sollten dringend neues wetter beschaffen. aber wir sind ja dabei. klimawandel und so…

    (6)
  • Sundermann sagt:

    Detlef schrieb,
    „Spiele zu dieser Jahreszeit sind immer gefährdet, da im FF nur in Ausnahmefällen eine Rasenheizung zur Verfügung steht!!!“

    Das ist keine Lösung, das ist die Nennung des Problems.

    Also, wie sieht die Lösung des Problems aus, mein Freund?

    Nur noch Spiele zwischen März und Oktober? Da können es aber im Sommer auch mal 35° werden, im Sommer sind viele Leute im Urlaub, die Spielerinnen möchten im Sommer bestimmt auch mal gerne Urlaub haben, und dann sind da machmal Olymische Spiele, WM, EM und sowas.

    (8)
  • adipreissler sagt:

    @Sundermann
    Ein bißchen Phantasie! Verkleinerung der Liga auf 8 Teams, Spiele nur noch September/Oktober (Hinrunde) und April/Mai (Rückrunde). Da bleibt den Spielerinnen auch Zeit für Schule, Studium und Beruf, und die Profis können ja im Winter in Australien oder so anheuern.

    (-4)
  • Jens sagt:

    @Sundermann:

    Dieses Verhalten, Meckern und „Problemlösungen“ für z.T. winzige Teilaspekte anbieten, beobachte ich auch in meinem Sport.

    Viele betrachten nur einen kleinen Teilaspekte, bringen dafür eine Lösung, die an und für sich auch funktionieren mag, beachten aber selten, dass die vorgeschlagene Lösung in anderen Teilen mehr oder sogar neue Probleme verursacht.

    Es wird außer Acht gelassen, dass die Verantwortlichen eher alle Aspekte in Betracht ziehen, und davon ausgehend Lösungen suchen.
    Ich bin mir sicher, eine spätere Uhrzeit mit mehr Zuschauern wäre sicherlich von jedem gewünscht, nicht immer geht es!

    Daraus folgt, dass die Veranwortlichen als dumm und ignorant dargestellt werden…kein Wunder, dass es auf unteren Ebenen immer weniger Menschen gibt, die eine entsprechende, auf dem Niveau ehrenamtliche Tätigkeit übernehmen wollen.

    Wenn solche Menschen erst einmal fragen würden: Warum macht ihr das nicht so? Bekäme man vielleicht sogar eine Antwort mit den entsprechenden Gründen! Aber dann könnten hier so einige in den verschiedensten Foren nicht ständig an etwas herummäkeln…und würden auf Dauer unglücklich werden!

    (5)
  • holly sagt:

    übrigends hat saarbrücken gegen jena 1:0 gewonnen.

    (2)
  • bale sagt:

    wow toll Saarbrücken.

    (1)
  • Pauline Leon sagt:

    saarbrücken… beinahe von leverkusen geschlagen.
    die lösung des problems wäre die rasenheizung. oder insgesamt neue/bessere plätze, sportanlagen, trainings-, spielzeiten, fitnessräumlichkeiten auch den frauen. janz einfach.

    (1)
  • Pauline Leon sagt:

    saarbrücken 2… wo ist eigentlich tesa mckibben abgeblieben? wer weiß es?

    (1)
  • Detlef sagt:

    @Pauline,
    Eine Rasenheizung kostet aber Geld!!!
    Und nicht nur für den Einbau einer solchen, sondern vor allem für die Benutzung!!!
    Die muß 3 Tage vor dem Spiel angemacht werden, und dann durchlaufen!!!
    Wieviele FF-Klubs können sich das denn leisten??? 🙁
    Oder zahlt das in Zukunft der DFB??? 🤔

    Und neue Sportanlagen ist auch so ein Wunschtraum!!!
    Das können nur millionenschwere Finanzklubs stemmen, siehe Wob und München!!!

    Der Normalfall sieht doch eher so aus, daß bestehende kommunale Sportplätze (zB bei uns in Esslingen), die also uns allen gehören, in Eigentumswohnungen (also Spekulationsanlagen) umgewandelt werden sollen!!!

    Und wo gehen dann die Kinder hin zum Bolzen??? 🙁

    (4)
  • Marolin sagt:

    Nachtrag zum Spiel Saarbrücken gegen Jena:
    Das Spiel fand bei dichtem Schneetreiben und sehr schwierigen Platzverhältnissen statt. Daher eher ein Kampfspiel, Kombinationsfussball unmöglich. Jena hatte insgesamt mehr vom Spiel, scheiterte aber im Abschluss, wobei die Saarbrücker Torfrau Christina Ehl ein überragendes Spiel machte und einige Bälle knapp am Tor vorbei gingen. Das Tor für Saarbrücken fiel durch einen berechtigten Foulelfmeter nach ca. einer Viertelstunde, Torschützin die zuvor gefoulte Jacky de Backer. Anfang der zweiten Halbzeit gab es für Jena ebenfalls einen berechtigten Foulelfmeter, der aber von Christina Ehl glänzend gehalten wurde. Jena versuchte bis zum Schluss, zum Ausgleich zu kommen, wobei auch das zweite Saarbrücker Tor hätte fallen können.
    Insgesamt ein zwar etwas glücklicher, aber aufgrund der tollen kämpferischen Leistung nicht unverdienter Sieg der Heimmannschaft.
    Noch ein Wort zur Ansetzung des Spiels an einem Wochentag im Dezember, noch dazu sehr kurzfristig:
    Bei Saarbrücken fehlten sowohl Spielerinnen und Betreuer berufsbedingt. Die Wetterverhältnisse waren sowohl auf dem Platz als auch bei der Anreise äußerst widrig, so dass die 150 Zuschauer schon als Erfolg angesehen werden müssen. Saarbrücken wurde wenigstens durch einen Sieg entschädigt, während Jena mit leeren Händen den komplizierten Heimweg quer durch die Republik antreten mußte.
    Natürlich müssen auch für Dezember noch Fussballspiele geplant werden, aber für unterklassige Vereine bedeuten Pokalspiele gegen Bundesligisten normalerweise echte Highlights, dies könnte man beim DFB ruhig auch einmal berücksichtigen.
    Saarbrücken darf sich nun auf ein weiteres Heimspiel gegen eines der Top-8-Teams der Bundesliga freuen (sofern Cloppenburg nicht die Sensation gegen Wolfsburg gelingt). Jena hat nicht schlecht gespielt, irgendwann gehen die Bälle auch wieder ins Tor. Für die Rückrunde ist noch alles drin. Es wäre schön, wenn dieser kleine, aber feine Traditionsverein im Frauenfussball erstklassig bliebe.

    @Pauline Leon
    Tessa McKibben ist schon lange verletzt. Sie hofft, dass sie in der Rückrunde wieder ins Geschehen eingreifen kann.

    (9)
  • Pauline Leon sagt:

    @Detlef: ja, echt schlimm das ganze. was sollen wir tun?
    @Marolin: schöne spielinfo, danke sehr.

    @? (weiß nicht mehr, wer es wo geschrieben hat): das pokalspiel von sand in köln wurde nicht in ein bestehendes training der männer reinverlegt. laut sander webseite war das fc männertraining wohl auf 10:00 uhr terminiert, aber wegen pressekonferenz und verspätungen und für die frauen wichtigen trainerentlassung der männer auf 14:00 uhr verschoben. also eine komplett ignorante aktion des fc köln gegenüber seiner frauenabteilung. immerhin dfb pokal-runde der letzten 16.

    (0)

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