Remis im Topspiel, Wolfsburg marschiert

Von am 25. September 2017 – 8.58 Uhr 20 Kommentare

Der SC Freiburg und der 1. FFC Turbine Potsdam haben sich im Topspiel des dritten Spieltags der Frauenfußball-Bundesliga die Punkte geteilt. Unterdessen feierte Meister VfL Wolfsburg einen weiteren hohen Sieg. Der 1. FFC Frankfurt kassierte die erste Niederlage.

Zweikampf zwischen Svenja Huth und Lina Magull

Kampfbetontes Topspiel: Potsdams Svenja Huth (li.) im Duell mit Freiburgs Lina Magull © imago/foto2press

Der SC Freiburg und der 1. FFC Turbine Potsdam trennten sich vor 1.050 Zuschauern im Möslestadion mit 1:1 (0:0). Tabea Kemme brachte die Gäste in einer kampfbetonten Partie mit sieben Gelben Karten in Führung (62.), doch Carolin Simon gelang mit einem sehenswerten Freistoß der Ausgleich (70.).

Anzeige

Freiburg mit Punkt zufrieden

Freiburgs Trainer Jens Scheuer meinte: „Ich bin mit dem Punkt sehr zufrieden. Wir haben unter wirklich schlechten Vorzeichen mit den vielen angeschlagenen Spielerinnen eine absolute Willensleistung gezeigt und uns nach dem Rückstand gegen einen sehr starken Gegner zurückgekämpft.“

Nach Führung Faden verloren

Potsdams Trainer Matthias Rudolph erklärte: „Für uns ist es am Ende schade, nicht gewonnen zu haben. Wir haben 1:0 geführt, in der Phase zwischen unserem Treffer und dem 1:1 aber ein wenig den Faden verloren. Ich denke, wir waren einen kleinen Tick besser, können am Ende bei einem starken Gegner aber mit dem Punkt leben.“

Alex Popp trifft dreifach

Der VfL Wolfsburg gewann vor 1.312 Zuschauern im AOK-Stadion mit 5:0 (3:0) gegen den FF USV Jena und ist somit weiterhin verlustpunktfrei und ohne Gegentor. Alex Popp (33., 39., 83.) und Zsanett Jakabfi (22., 75.) sorgten mit ihren Treffern für Erfolg Nummer drei.

Guter Fußball

Wolfsburg Trainer Stephan Lerch sagte: „Das Führungstor hat uns Rückenwind gegeben und wir haben weiter druckvoll nach vorne gespielt. Klar, haben wir eine hohe individuelle Qualität, aber man hat auch gesehen, dass wir besonders im letzten Drittel gemeinsam guten Fußball spielen. Auch in der Defensive haben wir es geschafft, den Gegner früh anzulaufen, keine Torchancen zuzulassen.“

Hoffenheim überrascht

Der FC Bayern München gewann im Grünwalder Stadion vor 410 Zuschauern mit 2:0 (0:0). Simone Laudehr per Kopf (51.) und Lyneth Beerensteyn (81.) erzielten die Treffer. Für eine Überraschung sorgte die TSG 1899 Hoffenheim mit dem 2:1 (2:0)-Sieg bei der SGS Essen. Vor 1.005 Zuschauern im Stadion Essen sorgten Sharon Beck (9.) und Sarai Linder (34.) für die Halbzeitführung. Essen gelang durch einen Elfmeter von Turid Knaak nur noch der Anschlusstreffer (47.).

Erster Saisonsieg für Werder Bremen

Der SV Werder Bremen feierte mit einem 2:1 (1:0)-Erfolg gegen den MSV Duisburg den ersten Saisonsieg. Vor 360 Zuschauern auf Platz 11 des Weser-Stadions gelang Katharina Schiechtl die frühe Führung (9.). Nach dem Ausgleich durch Virginia Kirchberger (50.) sah es lange nach einer Punkteteilung aus, doch Nina Lührßen ließ die Bremerinnen jubeln (82.).

Erste Saisonniederlage für Frankfurt

Der SC Sand bereitete mit einem 2:1 (1:1)-Auswärtssieg beim 1. FFC Frankfurt den Gastgeberinnen die erste Niederlage bei. Vor 1.310 Zuschauern im Stadion am Brentanobad brachte Kumi Yokoyama die Frankfurterinnen zwar in Führung (14.), doch Laura Feiersinger (18.) und Verena Aschauer (49.) mit einem direkt verwandelten Eckball drehten die Partie zugunsten der Gäste. „Wir sind froh und aufgrund der zweiten Halbzeit war der Sieg verdient“, so Torschützin Feiersinger.

Tags: , , , , , , , , , , ,

Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

20 Kommentare »

  • Dussel Duck sagt:

    Ich hoffe, Frau Popps Hattrick deutet darauf hin, dass sie künftig wieder genug Zielwasser trinkt (auch in der Nationalmannschaft, wo wir eine Popp in guter Form dringend benötigen – ich hoffe, Frau Jones sieht das auch so, bei ihr weiß man ja nie).

    Solange Frau Burger bei Sand spielt, wird Sand auch in der Tabelle vor Frankfurt stehen, die gestern vor dem Tor einfach zu harmlos wirkten, um ernsthaft glauben zu können, sie wären stark genug für die Top-Fünf.

    Äh, wie lange spielt Frau Burger eigentlich noch im Ländle? Es muss doch finanzielle Angebote für sie geben, bei denen Sand schlicht nicht mithalten kann.

    Gestern bei DFB-TV fiel mir wieder auf, was mich bei diesen Internetübertragungen am meisten stört: Als Sand das Siegtor erzielte, meinte der DFB-Reporter gleich: „Ich bin mir ziemlich sicher, dass der drin war.“ Hm, kann schon sein, dass der drin war, aber aus den Zeitlupen war das nicht zu erkennen. Es wäre schon schön, wenn der Mann nicht immer fest im Hinterkopf hätte, wer ihn bezahlt.

    (5)
  • Nachtigall sagt:

    Es ist schon erschreckend wie wenig Zuschauer beim FC Bayern München ins Stadion kommen. Wer das Spiel gesehen hat, wird festgestellt haben, dass der Trainer Wörle noch viel viel Arbeit hat um wieder auf dem Niveau von vor 2 Jahren zu spielen.
    Für Freiburg freut es mich, denn die Spielerinnen kämpfen und geben alles bis zum Schluss.

    (13)
  • never-rest sagt:

    Ich ärgere mich im noch, dass das Topspiel des gestrigen Spieltags nicht live zu sehen war. Im nachhinein bin ich etwas entspannter, weil der Kick zwischen dem 1FFC und dem SC Sand doch über weite Strecken recht flott und unterhaltsam war, und das lag in erster Linie an dem Dorfverein. Alle Achtung, ich bin beeindruckt: Ein homogenes Team mit guter Spielanlage und perfekter taktischer Einstellung. Vorne haben Feiersinger und Burger mächtig Druck gemacht und waren im Gegensatzu zu dem Frankfurter Alibi-Angriff stets torgefährlich. Burger hat dabei für zwei geschuftet. Auch die Torhüterin Schlüter machte anders als ihr Gegenüber einen jederziet souveränen Eindruck. Die Heimniederlage gegen Sand hat gezeigt, dass der 1FFC diese Saison bestenfalls den 5. Tabellenplatz holen wird. Dabei wird aber u.a. Sand ein ernster Konkurrent sein, der auch noch den einen oder anderen Spitzenclub ein Bein stellen wird.

    (10)
  • Detlef sagt:

    Wenn mir gestern vor dem Spiel in Freiburg einen Punkt angeboten hätte, ich hätte ihn mit Kußhand genommen!!!
    Nach der schwachen Vorstellung in Duisburg war ich mir nicht sicher, wie meine TURBINEN aus der Länderspielpause zurückkommen werden!!!

    Die Skepsis war aber unnötig, denn gestern marschierten die Potsdamerinnen von Beginn an mit vollem Tempo, und auch voller Konzentration!!!
    Einzig beim Torabschluß blieben sie zunächst wieder erfolg- und glücklos!!! 🙁

    Da waren zwei-drei klare Chancen dabei, die eigentlich drin sein müssen!!!
    Oje, hoffentlich geht das nicht nach hinten los, dachte der TURBINE-Anhang im Mösle, der diesmal von den Ordnern von unseren Stammplätzen vertrieben wurde!!!
    Eine Unverschämtheit, die ganz sicher noch ein Nachspiel haben wird!!!

    Freiburg blieb in der ersten Hälfte relativ harmlos!!!
    Bis auf einen gefährlichen Schuß von Magull , den LISA SCHMITZ entschärfen konnte, war nicht viel zu sehen!!!

    In Halbzeit Zwei lief es ähnlich gut für uns!!!
    Nach einer kurzen Schrecksekunde, als SVENJA HUTH am Boden lag, traf TABBI KEMME, mitten in eine Druckphase des SC Freiburg, zum erlösenden 1:0 für TURBINE!!!
    Den schönen Schlenzer über Laura Benkarth hätte die Schiri aber vorher abpfeifen müssen, da TABBI mit der Hand am Ball war!!!
    Glück für Potsdam, daß die schwache Schiedsrichterin den Treffer gab!!!

    Doch nur 6min später stellte Caro Simon per Freistoß das Remis wieder her!!!
    Hier stand mM nach die Mauer nicht richtig, da LISA SCHMITZ wahrscheinlich wieder einen Schnippelnball von Magull erwartet hatte, wie letzte Saison!!!

    Kurz vor Schluß gab’s noch mal je eine gute Möglichkeit auf jeder Seite, aber es blieb beim 1:1!!!

    Nach Chancen und Spielanteilen gerechnet ist der eine Punkt eigentlich zu wenig!!!
    Aber durch das übersehene Handspiel, und die guten Chancen von Freiburg, muß man am Ende zufrieden sein, Rayman einen Punkt mitnehmen könnte!!!

    Beide Mannschaften schenkten sich keinen Millimeter auf dem Rasen!!!
    Das war ein rassiges Spiel, durchaus auch mit spielerischen Momenten!!!

    Potsdam hat einen großen Leistungssprung gegenüber Duisburg gezeigt, und dabei ist immer noch viel ungenutztes Potenzial im Team!!!
    Weiter so Mädels, bis jetzt seid ihr voll im Geschäft!!!

    (11)
  • SCF Klausi sagt:

    Detlefs Schilderung trifft den Spielverlauf punktgenau.Ich möchte dazu nur noch anmerken,das einige unserer Spielerinnen Grippe geschwächt (Kayikci,Simon,Knaak) antreten mussten und Lena Petermann auch Trainingsrückstand wegen ihres Muskelfaserriss hat.

    Guilia Gwinn sollte man mal eine Pause gönnen,sie sollte auch körperlich noch etwas zulegen.Sie wirkte gestern aus meiner Sicht etwas überspielt,kaum ein Pass von ihr kam an und im Zweikampf gegen die rubusten Potsdamerinnen war sie völlig unterlegen.

    Gut gefallen hat mir Kim Fellhauer,die auf ihrer Seite mit sauberen Tacklings,gutem Stellungsspiel und geschicktem Ablaufen der Bälle ihre Gegnerinnen kaum zur Entfaltung kommen lies.

    An dieser Stelle auch noch gute Genesung an Clara Schöne,die leider für ein halbes Jahr wegen eines Meniskusrisses ausfallen wird.

    (17)
  • Oskar Walter sagt:

    Das Spiel in Freiburg hatte wirklich alles geboten, wobei es mir wie dem Trainer M.R. und Detlef ging; Potsdam hätte in der guten Phase mit etwas mehr Druck und Chancenausnützung eigentlich 3 Punkte holen können.Das Handspiel ist mir sogar entgangen, das Tor von T.Kemme war aber toll gemacht.
    Zu dem Kommentar von D.D. über Sand und Burger möchte ich nur sagen: der Name und der Kommentar passen zusammen.Wann erhält Sand eigentlich auch einmal Anerkennung statt Kritik und Abwerbung?

    (11)
  • bale sagt:

    ja,ich hoffe das die sand Mädels zumindest diese saison zusammen bleiben –burger,feiersinger–

    (6)
  • FrankE sagt:

    Hey Detlef,
    Hey SCF Klausi,

    danke für die Eindrücke. Am Liveticker klang es nach einer hart geführten Partie, farbenfroh mit vielen Karten, einige wohl wegen unsportlichen Verhaltens. War die Partie wirklich so hart?

    Hey Dussel Duck,
    für das Abwerben einer Spielerin braucht es heute zum Glück mehr als nur eine dicke Brieftasche. Die Liste der Spielerinnen die zu dieser Saison NICHT zu den Bayern gegangen sind ist dafür ein guter Beleg. Wir haben in der BuLi einige Vereine die gute Perspektiven bieten, da ist Sand einer davon. So manche Spielerin zieht es vor Stammspielerin und Leaderin zu sein. Das ist besser als gutbezahlte Bankanwärmerin. Auch die Vereine ohne dickes Konto können aus sportlichen Perspektiven, einem guten Umfeld, Berufsaussichten etc. ein ansprechendes Paket schnüren.

    (12)
  • SCF Klausi sagt:

    Hallo FrankE,

    der Eindruck einer hart geführten Partie mag am Liveticker vielleicht entstanden sein,kann man so aber nicht sagen.

    Potsdam führte ihre Zweikämpfe zwar sehr körperbetont und zerstörte so das Freiburger Kombinationsspiel,was zwangsläufig zu mehreren gelben Karten führte.Das Spiel an sich war aber aber durchaus fair und nicht übertrieben hart.So jedenfalls meine Ansicht.

    (12)
  • Dussel Duck sagt:

    Hm, einmal kurz zur Klarstellung: Ich habe in meinem Post, dachte ich, klargemacht, dass ich Sand zurzeit für eine stärkere Truppe als Frankfurt halte und großen Respekt vor der Fußballerin Nina Burger empfinde.
    Schade, dass Ihnen das nicht aufgefallen ist, Oskar Walter.
    Ich habe im Übrigen überhaupt nichts gegen den SC Sand. Ich vermute, ohne es zu kennen, dass das Dorf genauso ein langweiliger Kuhflecken ist wie die Gemeinde, in der ich selbst lebe 🙂 , aber – hey – Straßburg ist nicht weit, darum beneide ich alle Sander von Herzen.
    Sportlich steigert sich die Mannschaft seit Jahren und wird gewiss diese Saison in der oberen Tabellenhälfte abschließen. Allerdings … ist Frau Burger mittlerweile 29 (?), halb Fußball-Europa hat sie diesen Sommer in den Niederlanden bemerkt, und falls (!) 2018 ihr Vertrag auslaufen sollte, wird es bestimmt jemanden geben, der bereit ist, ihr Salär zu verdoppeln oder verdreifachen. Meine Erfahrung ist, dass fast alle Fußballer(innen) für deutlich mehr Geld im Portemonnaie empfänglich sind. Mehr habe ich gar nicht behauptet.

    (3)
  • Detlef sagt:

    Ich kann SCF Klausi da zustimmen!!!
    Es war eine umkämpfte Partie, jeder wußte, was auf dem Spiel stand!!!
    Freiburg und Potsdam sind diese Saison wohl die hauptsächlichen Jäger der Wölfinnen, und werden wahrscheinlich den Kampf um den CL-Quali-Platz 2 ausfechten!!!

    Deshalb kann man meine Beobachtung
    „Beide Mannschaften schenkten sich keinen Millimeter auf dem Rasen!!!“ für bare Münze nehmen!!!

    Die Schiris schienen teilweise mit diesem Fight überfordert zu sein, und hatten keine klare Linie in ihren Entscheidungen!!!

    Das „unsportliche Verhalten“ von TORI SCHWALM bestand darin, einen Freistoß von Freiburg verzögert zu haben, weil sie sich vor den Ball stellte!!!
    Mal ehrlich, wie oft wird so etwas gegen Bayern oder WOB gepfiffen, wenn Frau Behringer oder Frau Popp dies tun??? 😉
    Oder wie oft gibt’s dafür im MF die gelbe Karte??? 😉

    Auf DFB-TV kann man die Gelbe für JOJO ELSIG noch sehen, bevor Freiburg ausglich!!!
    Kann man sicher geben, da JOJO den Ball nicht traf!!!
    Aber dies als Messlatte angelegt, hätte es noch viel mehr Karten geben müssen!!!
    In der ersten Hälfte riß eine Breisgauerin mit beiden Händen eine TURBINE zu Boden, der Ball war da weit entfernt!!!
    Es gab nur Freistoß, nicht mal eine mündliche Verwarnung!!! 🙁
    Auch einige Abseitsentscheidungen waren sehr zweifelhaft, auf beiden Seiten!!!

    Es war kein überhartes Spiel!!!
    Und auch die böse Verletzung von Clara Schöne resultierte mM nach nicht aus einer überharten Aktion einer Potsdamerin!!! 🙁

    (0)
  • FrankE sagt:

    Hey Dussel Duck,
    Zitat: „Meine Erfahrung ist, dass fast alle Fußballer(innen) für deutlich mehr Geld im Portemonnaie empfänglich sind.“
    Von wievielen Spielerinnen weißt Du, dass sie lukrative Angebote abgelehnt haben? Meistens hört man nur von denen, die dem „Lockruf des Goldes“ erliegen. Mir persönlich sind mehrere Spielerinnen in mehreren Vereinen bekannt, die große Angebote von sehr potenten Vereinen ausgeschlagen haben, deshalb würde ich Dein „fast alle“ durch „manche“ ersetzen. Ich glaube Du unterschätzt die Spielerinnen.

    (4)
  • Zaunreiter sagt:

    Ohne das Spiel gesehen zu haben, Detlef und SCF Klausi, behaupte ich, dass im Frauenfußball lascher gepfiffen und viel seltener gelb gezeigt wird.
    Aber ich weiß nicht, ob das so von „oben“ als Richtlinie durchgegeben worden ist. Jedenfalls würde ich mich über mehr gelbe Karten freuen.

    (3)
  • FFFan sagt:

    @ Detlef:
    „Mal ehrlich, wie oft wird so etwas gegen Bayern oder WOB gepfiffen, wenn Frau Behringer oder Frau Popp dies tun???“

    Ich glaube, du unterschätzt die Schiedsrichterinnen! Langjährige DFB-TV-Gucker wissen, dass M.Behringer einmal die gelbe Karte gezeigt bekam, weil sie einen Freistoß zu schnell (!) ausführte. Und A.Popp wurde tatsächlich schon einmal wegen einer ‚Schwalbe‘ verwarnt.
    „Lasch gepfiffen“, wie Herr Zaunreiter meint, wird in der Frauen-Bundesliga wahrlich nicht!

    (-1)
  • Detlef sagt:

    @FFFan,
    Ja ich weiß, daß Frau Behringer schon „mal“ die gelbe Karte bekommen hat!!!
    Meine Frage war ja auch eherhypothetisch gemeint!!!
    Selbst TURBINEN bekommen für so ein „unsportliches Verhalten“ nur höchst selten eine Karte!!! 😉
    TABBI KEMME und ELISE KELLOND KNIGHT sind bei uns dafür immer prädestiniert!!! 😉

    @Zauni,
    Ich habe nicht so viel Vergleichsmöglichkeiten, da ich sehr wenig MF sehe!!!
    Aber gerade solche Lapalien werden (wenn ich es doch mal tue) dort eigentlich nie gepfiffen, genauso wie „falscher Einwurf“, oder „Ball wegschlagen“, alles Relikte aus einer fernen Zeit!!!

    Und wenn ich mir ansehen, wie oft beim MF reklamiert und diskutiert wird (eigentlich immer, nach jeder Entscheidung), und wie selten es dafür eine Verwarnung gibt, dann sehe ich solche Verwarnungen im FF für wesentlich weniger oft härter bestraft!!!
    Ist vielleicht auch subjektiv???

    (1)
  • Helmut sagt:

    Ich hab da mal ne Frage Richtung Frankfurt. Wie viele Chancen brauchte Mandy Islacker für Frankfurt um Torschützenkönigin zu werden? Gegen Köln hatte sie 4-5 Hochkaräter und die hatte sie alle fast kläglich vergeben! Hoffentlich haben sich die Bayern nicht einen Chancentod eingekauft.

    (6)
  • adipreissler sagt:

    @Helmut
    Das letzte Auswärtsspiel von Bayern in Frankfurt sollte Dir die Antwort gegeben haben.

    (3)
  • Detlef sagt:

    @Helmut,
    Also im Heimspiel gegen Potsdam hatte Mandy im ganzen Spiel nur eine einzige Chance, und die war drin!!!

    (1)
  • rogerfehlerer sagt:

    Tief im Westen wo die Sonne verstaubt….
    Die West Vereine der AFBL sind ganz schwer in dieser Saison gestartet und der 4. Spieltag lässt mich nicht gerade hoffnungsvoll dreinblicken.
    Es wird für alle 3 nicht einfach zu punkten.
    Freiburg,Sand und Wolfsburg sind keine Laufkundschaft.
    Woran hattet gelegen 😉

    (7)

Kommentar schreiben

Add your comment below. You can also subscribe to these comments via RSS

Seien Sie nett. Bleiben Sie beim Thema. Kein Spam.

You can use these tags:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong> 

This is a Gravatar-enabled weblog. To get your own globally-recognized-avatar, please register at Gravatar