Spielabsage: Dänemarks Fußballerinnen streiken!

Von am 12. September 2017 – 14.59 Uhr 25 Kommentare

Am kommenden Freitag sollte in der CASA-Arena im dänischen Horsens eine Neuauflage des Endspiels der Frauenfußball-EM zwischen den Niederlanden und Dänemark stattfinden. Doch der dänische Verband (DBU) blies das Spiel heute ab – denn die Spielerinnen streiken, weil ihre finanziellen Forderungen nicht erfüllt werden.

Spielerinnen-Foto der dänischen Nationalelf

Keine EM-Revanche gegen die Niederlande – Dänemarks Spielerinnen streiken © UEFA

Was für ein Ärger und Imageschaden für den dänischen Fußball! Seit sechs Monaten verhandeln die Spielervereinigung und der dänische Verband (DBU) über mehr Geld für die Frauenfußball-Nationalelf und die U21. Am Montag gab die Spielervereinigung nun bekannt, dass die Spielerinnen sich weigern würden, zur Nationalelf zu stoßen und die Final-Revanche am Freitag gegen die Niederlande zu bestreiten, würden ihre Forderungen nicht erfüllt. Am Sonntag waren die letzten Verhandlungen beider Parteien ergebnislos abgebrochen worden.

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Streit zwischen Verband und Spielerinnenvereinigung

Während der Verband um 46% höhere Zahlungen an die Spielerinnen in Aussicht stellte, beharrt die Spielervereinigung auf einer Erhöhung um 342% und verlangt, dass die Spielerinnen Angestellte des Verbands werden. Der Zwist dreht sich in erster Linie darum, ob die Spielerinnen sich als Angestellte des Verbands sehen können, wenn sie für die Nationalelf im Einsatz sind.

Bedauerliche Situation

„Wir können nicht einfach von einem Tag auf den anderen unsere Ausgaben in die Höhe treiben, wenn es kein entsprechendes Einkommen gibt. Deswegen können wir die Forderungen der Spielerinnen nicht erfüllen“, so DBU-Vizepräsident Hallberg. Er fährt fort: „Dies ist eine zutiefst bedauerliche Situation und es tut uns Leid, dass wir viele Fans enttäuschen müssen, die sich wie wir auf eine Fußball-Party gefreut haben. Es ist eine ärgerliche und untragbare Situation, dass wir wegen unterschiedlicher Auffassungen ein ausverkauftes Länderspiel nicht bestreiten können.“

Harder: „Das war nicht unser Wunsch“

VfL Wolfsburgs Pernille Harder meint: „Diese Entscheidung war sicherlich nicht unser Wunsch und sie war absolut nicht notwendig.“ Inzwischen regt sich auch bei den Sponsoren erster Unmut. „Die positive Welle, die der Frauenfußball nach der EM erzeugt hat, ist in Gefahr. Ich hoffe, dass schnell eine Lösung gefunden wird“, so Peter Froulund, Kommunikationsdirektor bei Sponsor Arbejdernes Bank.

WM-Qualifikation in Gefahr

Für den kommenden Dienstag ist das ersten WM-Qualifikationsspiel zwischen Dänemark und Ungarn für die Frauenfußball-WM 2019 in Frankreich angesetzt. Der dänische Verband ist in Kontakt mit FIFA und UEFA, um eine Lösung für die Situation zu finden, die es bisher in dieser Form noch nicht gegeben hat.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

25 Kommentare »

  • Detlef sagt:

    Tja, gleiches Geld für gleiche Arbeit!!! 🙂
    Skandinavien geht da wie immer voran!!!
    Und für die Einnahmen ist der Verband zuständig, nicht die Spielerinnen!!! 😉

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  • AchimBerlin sagt:

    Kämpft, dänische Mädels, kämpft und siegt!
    Die eklatante finanzielle Unterbelichtung des Frauenfussballs muss endlich ein Ende haben. Wenn die Däninnen dabei erfolgreich vorangehen könnten, wäre das toll und ein Signal für viele anderen Länder.

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  • Volker sagt:

    Sogar die Männer haben schon einmal für bessere Bezahlung in der Nationalmannschaft gestreikt. Bei der WM 1974 in Deutschland. Solange es nicht in den asozialen Wahnsinn von Heute pervertiert ist NICHTS dagegen zu sagen. Der Frauenfußball braucht verdiente Anerkennung erst recht die Spielerinnen das würde Sie und den Sport mehr in den Fokus der Gesellschaft rücken. Aber die Allmächtigen „Dachverbände“ haben die Mittel das zu verhindern. Befreit den Frauenfußball vom Amateurstatus und gebt den Vereinen die Mittel für eine Profi Liga. Macht Ernst mit dem sogenannten „Fair Play“ und stoppt den Millionen schweren Menschenhandel.

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  • GG sagt:

    Mir ist die Darstellung 342 % – Forderung vs. 46 % – Angebot zu oberflächlich. Im Kern geht es doch wohl um den Aspekt „…, ob die Spielerinnen sich als Angestellte des Verbands sehen können, wenn sie für die Nationalelf im Einsatz sind.“ Das liest sich erstmal nicht nach einer schier finanziellen Forderung.
    Geht es hier vielleicht um Krankenversicherung, Rehabilitationskosten, Verdienstausfall, u.ä. ?
    Ich bin auch nicht über die herrschenden Rahmenbedingungen in Deutschland im Bilde … nehme aber weitere Informationen gerne entgegen.

    Und noch eine Frage: Bestünde irgendeine Chance, das Pernille Harder für die deutsche N11 auflaufen könnte ?

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  • vikkybummsy sagt:

    Klasse Aktion der Däninnen. Ich befürchte allerdings das Europa noch nicht soweit ist. Der DFB würde eher die ganze NM zurückziehen oder iwie sanktionieren als einzugestehen das da was schief läuft. Und die deutschen NM-Spielerinnen würden sich erstmal wegducken und beobachten was da so rumkommt. Hat doch jede einzelne ein großes Interesse daran blos nicht aufzufallen. Falls dem nicht so ist, lasst die Vorkämpferinnen aus Dänemark nicht im Regen stehen. Denkt europäisch…

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  • bale sagt:

    respekt maedels,toll,das ihr als team so zusammensteht,so kann sich was verändern und ja früher durften wir auch nicht wählen etc.und dafür wurde auch gekämpft.viel glück!!!!! ich glaube,das unsere Mädels sich nicht trauen würden.

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  • Detlef sagt:

    „Wir können nicht einfach von einem Tag auf den anderen unsere Ausgaben in die Höhe treiben, wenn es kein entsprechendes Einkommen gibt.“

    Der Streit geht ja wohl schon länger!!! 😉
    Man hat aber nicht geglaubt, daß die Frauen auch ernst machen würden, und nun hat man die Quittung bekommen!!!

    Jetzt bei den Fans auf die Tränendrüsen drücken, „Achja, sie tun uns ja so leid“, ist eine ganz verlogene Masche!!!

    Warum halbiert man nicht die Gelder der Männer???
    Da könnte man mal sehen, wer wirklich für sein Land spielen möchte!!! 🙂
    Die bekommen in ihren Vereinen so viel Kohle, plus Werbeeinnahmen, die brauchen das Geld von der Natio gar nicht!!! 😉

    Die eingesparte Hälfte kann man dann an die Frauen verteilen!!!
    So müssten gar keine extra Einnahmen generiert werden!!! 🙂

    Und vielleicht setzen sich dann die Herren der Schöpfung auch mal mehr dafür ein, daß die Prämien auch im FF weiter steigen???
    Denn dann wäre ja auch mehr Geld da, was man zu gleichen Teilen auf Männlein und Weiblein aufteilen kann!!!

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  • FFFan sagt:

    Ach du liebe Zeit, so kann man sich den positiven Eindruck von der EM auch kaputtmachen… 🙁
    Der dänische Erfolgstrainer Nils Nielsen muss diese Entwicklung wohl schon geahnt haben, als er kurz nach dem Turnier überraschend von seinem Posten zurücktrat!

    Mal was anderes: sind die deutschen Nationalspielerinnen eigentlich Angestellte des DFB? Wäre mir neu! Mir ist noch nicht mal erinnerlich, dass mal irgendjemand einen Vorschlag in diese Richtung gemacht hätte. Aber vielleicht kommt das ja noch?!

    @ GG:
    „Bestünde irgendeine Chance, das Pernille Harder für die deutsche N11 auflaufen könnte?“

    Nein.

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  • Volker sagt:

    Nur mal zur Erklärung was ich mit Fair Play meine:Das Financial Fairplay wurde von der UEFA im Jahr 2010 beschlossen. Reglementiert wird das wirtschaftliche Gebaren der Vereine seit 2011. Quelle:http://www.sportschau.de/fussball/allgemein/financial-fairplay-100.html. Es hat sich leider herausgestellt das dieses Regelwerk reine Makulatur ist.
    Das Finazielle Gebaren der Vereine schafft gewaltige Finanzblasen die der Entwicklung des Frauenfußball natürlich keinen Raum geben. Der Traum das es im Breitensport nur um Sport geht ist ausgeträumt. Allein das ist ein guter Grund Dänemarks Fußballerinnen Erfolg zu wünschen. Leider bleibt uns nur der gute Wunsch!

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  • FrankE sagt:

    @bale 100% Zustimmung! 342% das klingt erstmal gewaltig, da wir aber nicht wissen auf welcher Basis dieser Aufschlag beruht ist das schwer zu bewerten.
    @Volker
    Wenn ich Dich richtig verstehe möchtest Du den Frauenfussball aus der Amateureinstufung herausholen, das Financial Fairplay durchsetzen und den Transfermarkt eindämmen. Da sehe ich einige Widersprüche:
    1) Nach meinem Wissen gibt es bei den Frauen eben keinen (offiziellen) Transfermarkt, weil die UEFA das für Amateure ausschließt. Die Aufhebung des Amateurstatus würde die Entstehung eines Transfermarktes erst ermöglichen und ich fände das sehr gut. Durch einen anständigen Transfermarkt könnten die ausbildenden Vereine von ihrer Arbeit profitieren und die einkaufenden Vereine würden endlich keine ausgebildeten Nachwuchsspielerinnen für gaaanz kleines Geld abgreifen können. Deshalb bin ich für die Aufhebung des Amateurstatuss und die Einführung eines Transfermarktes.
    2.) Beim Financial Fairplay wird immer nur davon gesprochen, dass ein Verein nicht mehr ausgeben darf als er einnimmt. Wenn mit Verein nicht nur die Frauenabteilungen sondern der ganze Verein gemeint ist, dann wäre dass ein Vorteil für Bayern, Wolfsburg etc. und ein böser Nachteil für Vereine wie Frankfurt oder gar meine Turbinen. Somit sehe ich durch Fairplay leider ein unfaires Resultat. Andersherum, wenn z.B. die Bayernladies wirklich nur ausgeben dürften was sie eigenständig einnehmen, dann glaube ich, sie würden finanziell tief fallen.
    Für die Liga wünsche ich mir mehr Professionalität, die Gründung einer DFFL wäre überfällig. Die eigenständige Vermarktung erscheint mir das besser als ewig ein Anhang der Männer zu sein.

    (8)
  • T-Punkt sagt:

    @GG: War die Frage wirklich ernst gemeint? Nur wenn sie lediglich Juniorenländerspiele absolviert hätte. Spielerinnen bzw. Spieler, die in einem Pflichtspiel der A-Nationalmannschaft eingesetzt wurden sind nur noch für dieses Land spielberechtigt.

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  • Volker sagt:

    Erst mal Danke FrankE für deinen Kommentar, Kluge Ansätze. Aber warum sollten gerade die Kleineren Vereine unter einem „Fair Play“ leiden müssen? Ein Transfermarkt besteht ja bereits zugunsten der Finaziell Stärkern. Gerade Potsdam hat einige Erfahrungen machen müssen. Das Financial Fairplay soll ja das wirtschaftliche Verhalten der Vereine Reglementieren und nicht nur das auch die Vergabe von Medien Rechten und Einnahmen.
    Das dieses „Fair Play“ nicht funktioniert was die jüngste Vergagenheit gezeigt hat und was ich oben beschrieben habe. Muß nicht zwangsläufig so bleiben. Ebenso wenig gibt es keinen Grund den Irrsinn des Männerfußball auf den Frauenfußball zu übertragen, was Du mir im Kontext zu Vorwurf machst. Das ein Verein durch Schulden bestand haben soll kann ich nicht nach voll ziehen. Denn was ist es sonst wenn man mehr ausgibt als man einnimmt?
    (Gut die ganze Welt funktioniert so, bis jetzt noch! und nur ein kleiner Teil ) Ich werde mir mal die Profi Ligen der Frauen in anderen Ländern ansehen und die wirtschaftlichen Verhältnisse studieren. Was wohl einige Zeit in anspruch nimmt. Ich hoffe das wir dieses Thema irgendwann wieder aufnehmen können.

    (4)
  • be sagt:

    Ein wenig OT, aber letztlich geht es auch um Geld und einen erfolgreichen EM-Teilnehmer: FM4 ist in der wöchentlichen Talksendung der Frage nachgegangen, was vom österreichischen EM-Erfolg hängengeblieben ist, ob er Auswirkung auf die eigene Liga hat(te) und was medial und finanziell getan werden muss, um den Frauenfußball nachhaltig zu stärken.

    Die Sendung kann noch bis Dienstag nachgehört werden unter:

    http://fm4.orf.at/player/20170912/AL

    bzw. den zugehörigen Beitrag zum Nachlesen:

    http://fm4.orf.at/stories/2865649/

    (4)
  • Markus Juchem sagt:

    @be: Danke, ich nehme es mit in die Kurznews rein.

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  • FrankE sagt:

    @Volker
    Ich kenne den exakten Wortlaut der Fair Play Regeln nicht, lese aber immer den Satz, ein Verein darf nur soviel ausgeben wie er einnimmt. Je nachdem wie man das interpretiert, kann sich daraus mMn ein Nachteil für die reinen Frauenvereine ergeben. Interpretiert man die Regel so, dass man den ganzen Verein als eins sieht, dann können Vereine mit Männern in der ersten oder zweiten Liga mit deren Einnahmen ganz andere Ausgaben rechtfertigen und die finanziellen Abstände zwischen den Vereinen der Frauenfussballbundesliga können sich noch verstärken. Wenn die Frauenabteilung eigenständig gesehen werden und sich quasi selbst finanzieren müssen, dann würden die Frauenabteilungen die bisher vom Gesamtverein bezuschusst wurden ein Problem kriegen. So oder so, die Situation im Frauenfussball unterscheidet sich von der der Männer so sehr, dass man die Regeln des einen Bereiches nicht einfach auf den anderen Bereich spiegeln sollte.

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  • Detlef sagt:

    Die Situation ist ja schon jetzt relativ unüberschaubar!!!
    Während die meisten FF-Abteilungen (auch die mit MF-Profis) als reine Amateurmannschaften agieren, gehören zumindest die Wölfinnen ganz offiziell schon zur Fußball-AG, also zur Profi-Abteilung!!!
    Bei Bayern München weiß ich es nicht!!!

    Hier muß der DFB entweder ein Korrektiv einführen, was die Chancengleichheit in der Bundesliga zumindest wieder etwas normalisiert!!!

    Oder sie propagieren ganz offen die „totale Professionalisierung“, und dann gibt es bald noch größere Verwerfungen!!!
    Dann darf man aber den Slogan „Fair Play“ nie wieder in den Mund nehmen, denn er wird bereits heute schon pervertiert!!!
    Bei letzterem dürfte sich das dann noch verschärfen!!!

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  • Zaunreiter sagt:

    Mehr Informationen? Bitte schön!

    http://taz.de/!5444544/

    Langsam bekommt man ein klareres Bild

    (1)
  • bale sagt:

    hallo, Zaunreiter ,vielen dank für den Artikel.auch zu sehen wie der Stellenwert des frauenfussballs ist,das es immer noch nicht klar ist ob es Übertragungen gibt.da kann ja international auch der frauenfussball nicht sich zeigen wenn championsleague nicht gezeigt wird.und ich bin gespannt wer nächstes jahr in der Ukraine das Stadion füllt,wenn die frauen spielen im finale

    (2)
  • Zaunreiter sagt:

    Frage von GG:
    „Und noch eine Frage: Bestünde irgendeine Chance, das Pernille Harder für die deutsche N11 auflaufen könnte ?“

    Mit dem heutigen Tag hat hier der Verbandswechsel von Sofia Huerta schon mal geklappt:
    http://www.nwslsoccer.com/news#sofia-huertas-change-of-national-association-approved-by-fifa

    (0)
  • Marla sagt:

    @Zaunreiter: Ich weiß ja nicht ob ich was verpasst habe,Huerta hat die mexikanische und die US amerikanische Staatsbürgerschaft. Trotz Einsätzen in der mexikanischen u20 Mannschaft war es dank den Regularien ja jetzt kein Weltunder dass dem Einsatz in der USWNT jetzt nicht nichts mehr im Wege steht.
    Harder hat (ausschließlich???) die dänische Staatsbürgerschaft, keinen Bezug zu Deutschland abgesehen davon dass sie durch WOB hier wohnt und spielt (?) und einen Haufen (Pflichtspiel)Einsätze in der dortigen A-Natio.
    Wie kommt man denn bei dieser Ausgangssituatin auf Huerta als Beispiel?
    Wie dem auch sein,in der 1&2 Bundesliga sowie in den Jugendbereichen gibt es durchaus einen Haufen Spielerinnen mit doppelter Staatsbürgerschaft denen noch alles offen steht bzw. Spielerinnen mit deutscher Staatsbürgerschaft die für das andere Land spielen. Savin,Mößner,Howard,Nati,Rudelic,Starke,Abu Sabbah,Chojnowski,…

    (6)
  • Zaunreiter sagt:

    @Marla:
    Das mit den Spielerinnen in Deutschland mit doppelter Staatsbürgerschaft ist mir ja klar. Die sind ja auch nicht das Thema.
    Sofia Huerta hat aber lt. wikipedia 4 A-Länderspiele für Mexiko bestritten.

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  • Marla sagt:

    @Zaunreiter:definitiv festgespielt ist mein meines Wissen nach erst nach Pflichtspieleinsätzen, bei Jermaine Jones zB. war es exakt der gleiche Werdegang .
    Ich sage ja nur, ich finde das interessanter als über etwas wie die Möglichkeit eines Wechsels von P.Harder zu sinnieren 🙈

    (1)
  • FFFan sagt:

    @ Marla:
    „Wie dem auch sein,in der 1&2 Bundesliga sowie in den Jugendbereichen gibt es durchaus einen Haufen Spielerinnen mit doppelter Staatsbürgerschaft denen noch alles offen steht bzw. Spielerinnen mit deutscher Staatsbürgerschaft die für das andere Land spielen. Savin,Mößner,Howard,Nati,Rudelic,Starke,Abu Sabbah,Chojnowski,…“

    In diese Kategorie gehört auch die ehemalige deutsche U19-Nationalspielerin J.Matuschewski (1.FFC Frankfurt), die gestern ihr erstes WM-Qualifikationsspiel für Polen bestritten hat!

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  • FFFan sagt:

    Der Streik geht weiter! Die WM-Qualifikationsspiele gegen Schweden und Kroatien wurden abgesagt:

    http://www.kicker.de/news/fussball/frauen/startseite/708645/artikel_streit-ums-geld_daenemark-sagt-wm-quali-spiel-ab.html

    (1)

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