Frauen-Bundesliga: Fünf Lehren vom 2. Spieltag

Von am 10. September 2017 – 15.50 Uhr 20 Kommentare

Der 2. Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga bot sagenhafte Paraden und erfolgreiche Comebacks, förderte aber auch altbekannte Probleme in Sachen Außendarstellung und Zuschauerzahlen zutage.

Die Zwillinge Tamar und Fabienne Dongus reagieren enttäuscht

Am 2. Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga lief noch nicht alles rund © imago/foto2press

1. Licht und Schatten in der Außendarstellung

Die erste Überraschung des zweiten Spieltags gab es bereits am vergangenen Mittwoch: Frauenfußball-Bundesligist SGS Essen verschickte erstmals seit langer Zeit einen Vorbericht auf sein kommendes Bundesligaspiel beim 1. FC Köln. Hurra! Am ersten Spieltag hatten wir vor dem Spiel gegen den FC Bayern München noch vergeblich auf Hintergrundinfos zum Saisonauftakt gehofft. Vermutlich die Handschrift des neuen SGS-Geschäftsführers Philipp Symanzik. Wir hoffen, dass dies zur lieb gewonnenen Gewohnheit wird und würden uns freuen, wenn der Verein zukünftig auch Nachberichte zu seinen Spielen anbieten würde.

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Mangelnde Informationsversorgung

Die Bilanz des vergangenen Spieltags bis zum Montagmorgen war ernüchternd: Von den 12 Bundesligisten schickten nur die Hälfte einen Vorbericht zum Spiel. Einen Nachbericht erhielten wir gerade einmal von 4 Vereinen, sprich einem Drittel. Wer über mangelnde Öffentlichkeitswirksamkeit oder ausbleibende Zuschauer klagt, sollte sich ruhig mal an die eigene Nase fassen. Es reicht nicht aus, nur die eigenen Sozialen Medien zu bespielen. Ebenfalls weniger schön: Es dauerte am Samstag bis in die späten Abendstunden, bis auf der DFB-Website die offizielle Spielstatistik zu den Spielen MSV Duisburg gegen Turbine Potsdam und SC Sand gegen den VfL Wolfsburg verfügbar war. Bei letzterer Partie fehlt bis heute die Angabe der Zuschauerzahl.

Lieblose, unprofessionelle Video-Highlights

Und auch die Video-Highlights der sechs Partien sind zumeist lieblos aufbereitet, zwei aktuelle Beispiele: Beim Spiel Duisburg gegen Potsdam ist die Kamera so positioniert, dass Eisenbalken den Blick stark beeinträchtigen. Bei der Partie Sand gegen Wolfsburg hapert´s gewaltig an der professionellen Bedienung der Kamera, so unscharf ist das Bild oftmals. Fazit: Vereine und Verband müssen dringend nachbessern, um den Frauenfußball für die Öffentlichkeit schmackhaft zu machen. Gerne dürfen Verbesserungsvorschläge bei der US-Profiliga NWSL oder der schwedischen Damallsvenskan eingeholt werden.

2. Torhüterinnen glänzen

In der Regel müssen die Torhüterinnen im Frauenfußball viel Kritik einstecken – oftmals zu Recht. Umso mehr freut es uns, dass sich am zweiten Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga gleich mehrere Torhüterinnen mit ihren Glanzparaden ins Rampenlicht spielten und ihrem Team wichtige Auswärtserfolge sicherten. Allen voran Laura Benkarth, aktuelle Nr. 2 der DFB-Frauen, die beim 1:0-Sieg des SC Freiburg beim FC Bayern München genauso in Hochform war wie etwa US-Torhüterin Bryane Heaberlin beim 1:0-Erfolg des 1. FFC Frankfurt bei der TSG 1899 Hoffenheim oder auch Lisa Schmitz beim 1:0-Erfolg des 1. FFC Turbine Potsdam beim MSV Duisburg.

Freiburgs Trainer Jens Scheuer bezeichnete Benkarth nach dem Spiel als „überragende Torfrau, die heute ihre ganze Klasse gezeigt hat.“ Und Frankfurts Trainer Matt Ross war von der Leistung seiner Torhüterin ebenfalls angetan. „Weltklasse, wie uns Bryane Heaberlin im Spiel gehalten hat!“

3. Welcome back!

Zum Saisonauftakt hatten eine ganze Reihe von Spielerinnen noch zuschauen müssen. Am zweiten Spieltag war es dann soweit: So kamen unter anderem VfL Wolfsburgs Alex Popp und Zsanett Jakabfi zu ihren ersten Saisoneinsätzen und bedankten sich gleich mit jeweils einem Treffer, Popp mit einem sehenswerten Flugkopfball auf Rasenmäherhöhe. Marith Prießen vom 1. FFC Frankfurt führte ihren Verein gleich in ihrem ersten Bundesligaspiel als Kapitänin zum Erfolg. Gefreut haben wir uns auch, MSV Duisburgs Torhüterin Lena Nuding und TSG 1899 Hoffenheims Stürmerin Nicole Billa wieder auf dem Platz zu sehen sind. Und toll, dass Jenas Torhüterin Justien Odeurs nach ihrer Verletzung vom Saisonauftakt so schnell wieder fit wurde. In diesem Sinne: Alles Gute an alle Rekonvaleszenten, denen wir eine schnelle, komplikationslose Heilung wünschen!

Welcome back heißt es in dieser Saison auch für Aufsteiger SV Werder Bremen, der beim FF USV Jena gleich am zweiten Spieltag den ersten Punktgewinn einfuhr und am Ende fast sogar noch gewonnen hätte. Weniger gut sah aus, was der 1. FC Köln bei der 2:5-Niederlage gegen die SGS Essen fabrizierte. Trotz namhafter Neuzugänge wirkte das Defensivverhalten des gesamten Teams noch nicht erstligareif.

4. Spiele nicht am Samstag!

Der DFB hatte es sicherlich gut gemeint und wegen der bevorstehenden EM-Qualifikationsrunde der U19 den kompletten zweiten Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga von Sonntag auf Samstag vorgezogen. Doch die Quittung für die sich mit der Männer-Bundesliga überlappenden Spiele gab es prompt: Hatten am ersten Spieltag noch 1.407 Zuschauern die Spiele im Schnitt verfolgt, waren es diesmal nur 562.

Einzig der SC Sand schaffte es, eine vierstellige Zuschauerzahl zu generieren – 1.124. Nur 610 Zuschauern wollten im Münchener Grünwalder Stadion das Topspiel zwischen dem FC Bayern München und dem SC Freiburg sehen. Und die Heimspielpremiere von Aufsteiger 1. FC Köln gegen die SGS Essen lockte gerade einmal 250 Fans ins Stadion. Was lernen wir? Spiele besser nicht am Samstag!

5. Bayern München mit Ladehemmung

Gleich im ersten Heimspiel der neuen Saison 2017/18 setzte es für den FC Bayern München eine Niederlage. Beim 0:1 gegen den SC Freiburg blieb das Team im heimischen Grünwalder Stadion gar ohne eigenen Treffer. Das war zuletzt im DFB-Pokal-Viertelfinale der vergangenen Saison beim 0:2 gegen den VfL Wolfsburg passiert. In der Frauenfußball-Bundesliga blieb die Elf von Trainer Thomas Wörle im heimischen Stadion sogar erstmals seit der 0:1-Niederlage gegen den 1. FFC Frankfurt im April 2016 ohne eigenen Treffer. In der vergangenen Saison war noch die zu Arsenal LFC abgewanderte Vivianne Miedema die eingebaute Torgarantie.

Mandy Islacker, die vor dem Spiel als Bundesliga-Torschützenkönigin der Vorsaison geehrt wurde, zog in ihrem persönlichen Duell mit dem SC Freiburg und seiner Torhüterin Laura Benkarth ein weiteres Mal den Kürzeren – zum erstaunlicherweise mittlerweile siebten Mal in Folge!

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

20 Kommentare »

  • Dussel Duck sagt:

    Bei den Video-Highlights des DFB fiel mir auf, dass man jetzt einen neuen Vorspann produziert hat. Der ist handwerklich auch sauber gemacht, aber doch recht langweilig im Vergleich zu den Damen, die mir in den letzten zwei Jahren zulächelten, Da fragte ich mich jedes Mal vorher, wer mich heute begrüßt.
    Klar, dass man nicht ewig Turid Knaak im Trikot von Bayer Leverkusen und Julia Arnold in dem des USV Jena zeigen kann, aber man hätte den Damen ja ein neues Hemd anziehen können. So ein Vorspann ist doch wirklich viel persönlicher, und ich alter Fernsehkucker habe so einige Spielerinnen zum ersten Mal genauer betrachten können. Vorher hatte ich z. B. keine Ahnung, wie Stephanie Breitner aussieht usw.
    Also bitte, DFB, lasst euch schnell was einfallen, und nehmt mal ein paar tausend Euro sinnvoll in die Hand.

    P.S.: Die von Markus Juchem kritisierten Fernsehbilder fand ich auch übel.

    (17)
  • balea sagt:

    @Markus Juchem: Volle Zustimmung!

    (18)
  • Pauline Leon sagt:

    …und wenn schon samstags oder sonntags spieltag, dann bitte auch zu einer uhrzeit, die es ein paar millionen menschen, die im öffentlichen oder sonstigen dienst das wochenende arbeiten müssen, ermöglicht, die spiele zu besuchen. da gibt es sicher ein paar dutzend, die das machen würden. also 15:00 uhr oder später.
    danke herzallerliebster, mitfühlender, und frauen unterstützender dfb.

    (8)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Markus
    Es gibt zwar Holz- aber definitiv keine Eisenbalken! Und das ist der Tatsache geschuldete, dass Eisen ein chem. Element und kein Werkstoff ist, der hieße dann nämlich Stahl.
    Ansonsten meine Zustimmung! 😉

    (-26)
  • wisser sagt:

    wer stahlträger der tribüne filmt wird ausgetauscht!! auf der gegengerade ist ein turm, der aufnahmen ohne beeinträchtigungen zuläßt ( fernsehkamera tauglich)

    (8)
  • Detlef sagt:

    @wisser,
    Leider war der sonst übliche Gerüst-Turm diesmal nicht aufgebaut!!!
    Dort hingen wir sonst nämlich immer unsere Fahnen auf!!! 😉

    Die Frage lautet also;
    Hat der DFB hier bewußt Geld eingespart???
    Oder hätte der MSV dieses Kameraquartier selber einrichten müssen???
    In Frankfurt stehen dafür zB immer extra Hubsteiger zur Verfügung!!!

    Anstelle von schwachsinnigen VIP-Plätzen sollte der DFB lieber solche wichtigen Kamerapunkte als Bedingung für eine Erstligalizenz machen!!!
    Der im PCC gewählte Standpunkt würde zumindest bei mir durchfallen!!! 🙁

    (0)
  • adipreissler sagt:

    Wieso Erstligalizenz, Hubwagen, Gerüstturm? Sporttotal bietet ja offenbar Live-Streams von jedem Acker, wo ein passender Mast in der Nähe der Mittellinie aufzutreiben ist. Natürlich ohne Jingle vorneweg.

    http://www.sporttotal.tv

    (2)
  • maurinho sagt:

    @wisser: und wie lange genau jetzt nicht mehr im PCC gewesen? Dieser Turm existierte mal, das stimmt. Aber das ist lange her. Du siehst im Schwenk bei ca. 02:30 auf der Gegengeraden … nichts. Frag mal nach beim VfB Homberg, warum er abgebaut wurde. Ich glaube kaum, dass der MSV darauf Einfluss nehmen kann (und wenn er könnte, zweifle ich noch, dass er es dann macht). Die Aufnahmen sind vorrangig Sache des DFB, und die Kameraleute wurden oft für mehrere Spiele an einem Tag eingesetzt (Junioren-BL, Frauen – ich habe mich mit einigen unterhalten, als ich noch selbst Aufnahmen für den FCR gemacht habe). Einem musste ich eine SD-Card leihen, weil seine Kapazität nicht ausreichte. Ich weiß nicht, ob das immer noch so ist, aber da waren keine Profis mit entsprechendem Equipment unterwegs. Das verdeutlicht vielleicht, wo man mit einer Problemlösung ansetzen KÖNNTE – wenn es denn gewollt ist. Aus Sand und Jena habe ich übrigens schon wesentlich schlechtere Aufnahmen gesehen. Was es aber insgesamt natürlich nicht besser macht.

    Noch was zur „Informationsfreudigkeit“: hat jemand schon was vom EM-Qualifikationsturnier der U19-Frauen gelesen/gehört, welches morgen beginnt (nein, NICHT auf Island, wie mir heute noch die UEFA-HP (mit einer Meldung vom 7.9.!!!) weismachen will: http://de.uefa.com/womensunder19/news/newsid=2498544.html) ? Wenn man auf die einzelnen Spiele klickt, erscheint merkwürdigerweise der tatsächliche Spielort: http://de.uefa.com/womensunder19/season=2018/matches/round=2000862/match=2020993/index.html
    Der Fisch stinkt auch hier deutlich vom Kopf her. Was aber nicht heißt, dass die Vereine es ebenso machen sollten – im Gegenteil!

    (9)
  • Markus Juchem sagt:

    @Maurinho: Danke für den Hinweis, ist gefixt.

    (2)
  • Detlef sagt:

    Früher gab es in Essen längere Ausschnitte von Spielen der SGS auf Powerplay TV!!!
    Ist wohl leider eingeschlafen, dort gibt es nur noch Männerfußball!!! 🙁

    In Potsdam gab es zumindest bis letzte Saison TURBINE TV!!!
    Ob es weitergeführt wird, vom Jenaspiel gab es weder vom Spiel, noch von der PK einen Bericht, ist ungewiß!!! 🙁

    (1)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Falsch! Vom USV-Spiel ist doch eine PK online!
    => https://www.youtube.com/watch?v=ocqGwP-saeg
    Die Highlights => https://www.youtube.com/watch?v=Kf4kuyzyPmY
    Das volle Spiel => https://www.youtube.com/watch?v=oJLTxhJ6d4E

    (2)
  • enthusio sagt:

    @Detlef:
    „Früher gab es in Essen längere Ausschnitte von Spielen der SGS auf Powerplay TV!!!
    Ist wohl leider eingeschlafen … “

    Nein, nicht „eingeschlafen“, sondern die Geschichte mußte aus rechtlichen Gründen beendet werden, weil der DFB damals die Fremdveröffentlichung von Spielausschnitten untersagt hatte. So wurde es mir damals auf meine Nachfrage von Essens Manager Willi Wißing mitgeteilt.

    (8)
  • Detlef sagt:

    @Frau Fußball,
    Danke für die Info!!!
    Läuft aber nicht mehr unter der Rubrik „TURBINE-TV“!!!
    Deshalb habe ich es nicht gefunden!!!

    (0)
  • Detlef sagt:

    @enthusio,
    Vielen Dank für die Information!!!
    Und ich bekomme hier immer viele „Daumen runter“, wenn ich den DFB kritisiere, weil er dem FF ständig Knüppel zwischen die Beine wirft!!! 😉

    (3)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Detlef
    > Und ich bekomme hier immer viele „Daumen runter“, wenn ich den DFB kritisiere, weil er dem FF
    > ständig Knüppel zwischen die Beine wirft!!! 😉
    Das ist so nicht korrekt, Detlef, denn Du bekommst, so wie ich übrigens auch, generell viele Daumen-runter! 😀

    (2)
  • FrankE sagt:

    @Schenschtschina Futbolista
    @Detlef
    Wenn euch die „Daumen rauf“ – „Daumen runter“ so wichtig sind, achtet mal drauf: So richtig „Daumen runter“ gibt es wenn Ihr euch wie kleine Kinder kabbelt: „Du hast meinen Kommentar nicht gelesen“ – „Nein, Du hast meinen Kommentar nicht gelesen“

    (18)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @FrankE
    Einspruch! Dem ist absolut nicht so, wie Du vorgibst, denn sehr viele der Daumen-runter erhalten wir Beide auch ohne uns, wie Du es nennst, zu kabbeln! Detlef hat nämlich mehrere Lieblinge mit denen er häufig über Kreuz ist!
    Und ich erhalte prinzipiell wegen meiner kritischen Haltung gegenüber unseren Turbinen diese Art der Rückkopplung, aber auch wenn ich z.B. wie gestern eine Richtigstellung, es gibt keine Eisenbalken, tätige, wo sämtliche Lernresistenten mich auf dieselbe Art und Weise „würdigen“.
    Das ist so ziemlich zur Routine für so manchen Schreiberling hier geworden, Detlef und mir eins reinzuwürgen! 😀 Oftmals ohne überhaupt den Kommentar gelesen zu haben…

    (-17)
  • balea sagt:

    @sf
    ich habe Deinne Beitrag bzgl des Eisenträgers ebenfalls mit Daumen runter gewürdigt. Warum?: Weil es (wieder einmal) sich um nichts weiter ein kleinkarierte Korinthenkackerei handelt, eine Sportart, die Du bis zu Perfektion beherrscht und zumindest mich damit erheblich nervst. Inhaltlich zum Thema FF oder hier Thema Video bringt das absolut rein gar nichts – also ist es vermutlich lediglich einem zwanghaften Verhalten geschuldet, wirklich zu jedem Mist auch noch Deinen ganz persönlichen Senf dazu zugeben.

    (23)
  • FrankE sagt:

    @Schenschtschina Futbolista
    Zu denen die mit Detlef über Kreuz liegen gehöre nicht selten auch ich. Wir haben Dich ja schon oft aufgefordert im Karli oder danach dazuzustossen, Du würdest Dich wundern wie oft Detlef und ich in der Richtung übereinstimmen, im Detail aber völlig contra liegen und wie heftig wir diskutieren können. Nur tun wir das nur eben nicht hier. Das hat nichts mit Daumen runter oder Daumen rauf zu tun. Nur, eure Diskussionen, in epischer Breite hier ausgeführt sind manchmal ein wenig zu viel. Das lese ich dann auch nicht mehr.
    P.S. Da war es wieder: Ihr habt meinen Kommentar nicht gelesen.. 😉
    P.P.S Die Nummer mit dem Eisenträger war keine Richtigstellung sondern (emtschuldige den Ausdruck) Klugscheißerei.

    (16)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @balea
    War für mich auch ohne Dein „Geständnis“ klar! Also eher auch bei Dir Routine wegen Abneigung als alles andere. Hebt mich, wie die Daumen selbst nicht einen mm an! Deine Darlegung, ich würde „wirklich zu jedem Mist auch noch meinen persönlichen Senf dazu geben“ entbehrt sowieso jeder Grundlage, das Copyright dazu hast ausschließlich du allein. Da müssen Maschinen und eben keine Ersatzteile kommen, denn sowas in die Taschen zu stecken, geht auch ohne Hände!

    (-18)

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