Auf einen Blick: So lief der 2. Spieltag der Frauen-Bundesliga

Von am 9. September 2017 – 17.17 Uhr 31 Kommentare

Am 2. Spieltag der Frauenfußball-Bundesliga kassierte Vizemeister FC Bayern München gegen den SC Freiburg bereits im ersten Heimspiel der Saison eine Niederlage. Und biss sich dabei die Zähne an Freiburgs Torhüterin Laura Benkarth aus. Wolfsburg, Potsdam, Frankfurt und Essen gewannen auswärts und auch ein Aufsteiger holte den ersten Punkt.

Nahaufnahme von SC Freiburgs Torhüterin Laura Benkarth

Garant für den Erfolg in München: SC Freiburgs starke Torhüterin Laura Benkarth © Daniel Matic / girlsplay.de

Der FC Bayern München verlor vor 610 Zuschauern gegen den SC Freiburg mit 0:1 (0:1). Hasret Kayikci erzielte nach schöner Vorarbeit von Julia Simic mit einem Schlenzer den einzigen Treffer der Partie (20.), mit dem die Elf aus dem Breisgau saisonübergreifend den neunten Sieg in Folge feierte. „Unser Matchplan ist voll aufgegangen und wir freuen uns natürlich riesig über den Sieg“, so Torschützin Kayikci.

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Freiburg spielstark und clever

Die Freiburgerinnen waren eine Stunde lang die bessere Mannschaft, nach der Führung von Kayikci (20.) hätte Simic fast noch vor der Pause erhöht, doch die Latte stand im Weg (38.). Mit der Einwechslung Melanie Behringers nach einer knappen Stunde kam endlich Schwung ins Bayern-Spiel.

Bayern mit Behringer stärker

Gleich mit ihrer ersten Aktion hätte die angestammte Kapitänin fast den Ausgleich erzielt, doch Benkarth lenkte den direkten Freistoß der Münchenerin in Weltklassemanier mit den Fingerspitzen an die Latte (60.).

Benkarth glänzt weiter

Bayern hatte in der Folge Glück, denn Torhüterin Tinja-Riikka Korpela stand bei einem Kayikci-Freistoß aus 30 Metern zu weit vor ihrem Gehäuse, der Ball prallte von der Latte an Korpela und ins Feld zurück (67.). In der packenden Schlussphase gewannen die Bayern immer mehr Übergewicht, doch Benkarth hielt noch zweimal glänzend.

Freiburg übersteht Schlussphase in Unterzahl

Erst gegen Sara Däbritz (70.), dann erneut gegen Behringer (89.). Kurz vor Schluss musste Freiburgs Abwehrspielerin Jobina Lahr mit einer Gelb-Roten Karte vom Platz (87.). Eine vertretbare Entscheidung, wenngleich Schiedsrichterin Ines Appelmann nicht immer so konsequent pfiff und zahlreiche weitere Fouls ungeahndet blieben.

Gwinn hat Entscheidung auf dem Fuß

Fast im direkten Gegenzug verpasste Giulia Gwinn nach einem Konter allein vor Korpela die Chance, für die Entscheidung zu sorgen (90.). Doch Freiburg überstand die vierminütige Nachspielzeit schadlos und nahm nicht unverdient drei Punkte aus München mit.

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Scheuer begeistert

Freiburgs Trainer Jens Scheuer meinte: „Wir haben heute fantastisch Fußball gespielt, mutig, mit guten Kombinationen. Insgesamt hatten wir die größeren Torchancen, aber natürlich braucht man in einem solchen Spiel auch das nötige Quäntchen Glück. Das hatten wir und zudem mit Laura Benkarth eine überragende Torfrau, die heute ihre ganze Klasse gezeigt hat.“

Wörle: „Haben ersten Halbzeit verschlafen“

Bayern-Trainer Thomas Wörle sagte: „Wir haben die erste Halbzeit verschlafen, sind nicht gut ins Spiel gekommen. Wir haben kaum Zugriff bekommen, waren in den Zweikämpfen nicht so gallig, wie wir es sein wollten. Die zweite Halbzeit gehört dann uns, da zeigen wir unser wahres Gesicht und hatten gute Torchancen. Freiburg hat sich aber immer wieder dazwischengeworfen, es nach der frühen Führung gut gemacht. Uns hat das Quäntchen gefehlt.“

Alex Popp trifft bei Wolfsburg-Sieg

Der VfL Wolfsburg gewann beim SC Sand vor 1.124 Zuschauern nach einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit mit 4:0 (0:0). Pernille Harder brach den Bann (50.), die eingewechselte Alex Popp sorgte mit einem Flugkopfball für die Vorentscheidung (68.) – Wolfsburg spielte inzwischen nach der Gelb-Roten Karte gegen Jana Vojteková in Überzahl. Noelle Maritz (80.) und die ebenfalls eingewechselte Zsanett Jakabfi (84.) erzielten die weiteren Treffer für die Wölfinnen, die somit ihre Tabellenführung verteidigten.

Potsdam-Erfolg durch Elfmeter

Der 1. FFC Turbine Potsdam gewann beim MSV Duisburg vor 412 Zuschauern mit 1:0 (0:0). Elise Kellond-Knight traf nach einer knappen Stunde per Elfmeter gegen Lena Nuding, die nach überstandener Schulterverletzung im Duisburger Tor stand (59.). Svenja Huth war zuvor von Lucia Haršányová im Strafraum zu Fall gebracht worden. „Wir waren erneut über weite Strecken gleichwertig und haben Potsdam alles abverlangt“, so ein enttäuschter Duisburger Trainer Christian Franz-Pohlmann, dass es wie schon zum Saisonauftakt nicht für einen Punktgewinn gereicht hat. Potsdams Trainer Matthias Rudolph meinte: „Es war ein enges und von Anfang an umkämpftes Spiel. Duisburg war sehr aggressiv, das hat uns in der ersten Hälfte vor Probleme gestellt. In der zweiten Halbzeit waren wir griffiger und haben zunehmend die Kontrolle übernommen.“

Pawollek trifft bei Frankfurt-Sieg

Der 1. FFC Frankfurt gewann bei der TSG 1899 Hoffenheim vor 520 Zuschauern mit 1:0 (0:0). Tanja Pawollek machte mit ihrem sehenswerten Volleytreffer früh den Auswärtserfolg der Frankfurterinnen perfekt (5.). Die Japanerin Kumi Yokoyama ließ bei ihrem Startelf-Debüt die Chance auf den zweiten Treffer aus. In der zweiten Halbzeit, in der bei den Gastgeberinnen Nicole Billa ihr Comeback feierte, drängte Hoffenheim auf den Ausgleich, nach einem Freistoß von Kapitänin Stephanie Breitner hatte Tamar Dongus den Ausgleich auf dem Fuß (55.) und wenig später lenkte Frankfurts Torhüterin Bryane Haeberlin einen Schuss von Breitner an den Pfosten (62.). Frankfurt brachte den Sieg aber über die Zeit und hatte in der Schlussphase durch die mit einer Handmanschette spielende Kapitänin Marith Prießen die Chance auf einen zweiten Treffer, doch Hoffenheims Torhüterin Friederike Abt hielt glänzend (84.).

Essen siegt dank Blitzstart

Die SGS Essen siegte bei Aufsteiger 1. FC Köln vor 250 Zuschauern mit 5:2 (2:0). Sarah Freutel (12.), Marina Hegering (14.) und Linda Dallmann (18.) sorgten für einen Blitzstart der Gäste. Carolin Schraa verkürzte spät für die Kölnerinnen (79.), Essen legte in den Schlussminuten durch Freutel (84.) und die kurz zuvor eingewechselte Laura Radke (87.) noch einmal nach. Kurz zuvor hatte Köln durch Neuzugang Amber Hearn einen zweiten Treffer erzielt (86.).

Aufsteiger Bremen verdirbt Jena das Jubiläum

Zwei Mal ging der FF USV Jena in seinem 200. Bundesligaspiel gegen Aufsteiger SV Werder Bremen in Führung, doch am Ende musste sich die Elf aus Thüringen vor 436 Zuschauern mit einem 2:2 (2:1) begnügen. Jenas Führung durch Annalena Rieke (11.) glich Cindy König aus (21.). Noch vor der Pause ging Jena durch Neuzugang Amelia Pietrangelo in Führung (44.). Doch in der zweiten Halbzeit sorgte die eingewechselte Nora Clausen (73.) für den ersten Punktgewinn des Aufsteigers. Für Jenas Trainerin Katja Greulich fühlte sich das Remis wie eine Niederlage an.

Bremens Trainerin Carmen Roth meinte: „Wir haben zwei Rückstände aufgeholt und Moral bewiesen. Am Schluss hatten wir noch die große Chance von Cindy, aber ich denke insgesamt ist der Punkt für beide Mannschaften verdient.“

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

31 Kommentare »

  • enthusio sagt:

    @Markus Juchem:
    Das Kölner 2:4 durch Amber Hearn in der 86. Minute muß im Text noch ergänzt werden.

    (1)
  • Markus Juchem sagt:

    @enthusio: Danke, ergänzt.

    (1)
  • SCF Klausi sagt:

    Letzte Woche,nach dem Sieg der Bayern Frauen in Essen schrieb ich,dass die Bayern Mädels gegen eine spielstarke Mannschft Probleme bekommen werden und wurde hier von deren Anhang höflich formuliert ausgelacht.Zu dieser Zeit konnte ich aber noch nicht vorher sehen,dass die SC Frauen den FCB in ihrem eigenen Stadion zumindest eine Halbzeit lang dominieren und fast schon vorführen.Da frage ich mich,warum Thomas Wöhrle als Taktikgenie gilt,wenn weder ihm,noch seiner Mannschaft was einfällt um die Dominanz des Gegners zu brechen.

    Erst mit der Hereinnahme von Melanie Behringer wurden die FCB Frauen stärker,unter anderem auch deshalb,weil der SC Freiburg sich mehr zurück zog und hatten drei aussichtsreiche Chancen,die aber von einer starken Laura Benkarth zunichte gemacht wurden.Aber selbst in dieser Phase hatte Freiburg noch die ein und andere Konterchance die sie aber nicht verwerten konnten.Selbst in Unterzahl konnte Freiburg noch zwei gefährliche Konter starten.

    Insgesamt gesehen war Freiburg taktisch und spielerisch über das ganze Spiel die bessere Mannschaft,sie haben diese Saison in ihrer Entwicklung nochmal einen Schritt nach vorne gemacht.wenn Freiburg nun noch seine Chancen besser verwertet,werden sie für alle Mannschaften ein unbequemer und schwer zu schlagender Gegner.

    Hervor heben kann ich in diesem Spiel Laura Benkarth,die zwar kaum gefordert wurde aber in den entscheidenden drei Situationen zur Stelle war und uns den Sieg festgehalten hat.

    (30)
  • bale sagt:

    eine frage zu einer Wolfsburg Spielerin wann spielt Luisa wensing wieder in der ersten ,habe nur gesehen,das sie heute in der 2 ten war.ja und Bayern,die wussten doch,das Freiburg schwer zu spielen ist aber kein Konzept,schön,das die Freiburgerinnen jetzt oben mitspielen werden ,sie sind ein team bei Bayern muss das team sich noch finden

    (13)
  • Detlef sagt:

    In Duisburg gingen die TURBINEN heute ziemlich bedröppelt zum Mannschaftsbus!!!
    Obwohl sie drei Punkte mit im Gepäck nach Hause nahmen, war doch keiner wirklich zufrieden mit dem heutigen Auftreten im PCC Stadion!!!

    Der Beginn glich dem Spiel gegen den USV!!!
    Na gut dachte die Potsdamer Fangemeinde, dauert halt wieder 15-20 min, bis sie richtig drin sind!!!
    Doch es gelang uns eigentlich nie so richtig in unser Spiel zu finden!!!

    Duisburg attackierte von Beginn an früh unsere Offensivkräfte, und startete auch eigene Vorstöße, die durchaus gefährlich waren!!!
    So mußte LISA SCHMITZ schon nach wenigen Minuten alles aufbieten, um den frühen Rückstand abzuwenden!!!
    Die Gastgeberinnen blieben auch bis zur Hälfte der zweiten Halbzeit mit ihren Nadelstichen immer gefährlich!!!
    Erst dann waren sie physisch nicht mehr in der Lage, und alles konzentrierte sich auf die Abwehr!!!

    TURBINE fand in Hälfte Eins aus dem Spiel heraus kaum eine Lösung, das Duisburger Bollwerk zu knacken!!!
    Nur ein unplazierter Kopfball nach einem Standard von JOJO ELSIG, der direkt in den Armen von Lena Nuding landete, ein strammer Schuß von GINA CHMIELINSKI, und ein Abseitstor von FELI RAUCH, mehr konnte der Gast nicht auf der Habenseite verbuchen!!!
    Zu viele Fehlpässe, technische Fehler und Missverständnisse führten dazu, daß Potsdam keinen richtigen Druck aufbauen konnte!!!

    Nach der Pause trat der Favorit dann resoluter auf!!!
    Die Kabinenpredigt von Matthias Rudolph hatte offenbar gewirkt!!!
    TURBINE jetzt mit mehr Biss, doch immer noch ohne Torerfolg!!!
    Erst in der 59. Minute erlöste uns ELISE KELLOND KNIGHT mit einem verwandelt en Strafstoß!!!
    SVENJA HUTH kam zuvor im Duisburger 16-er zu Fall!!!
    Ob berechtigt oder nicht konnte ich von meinem Standpunkt aus nicht sehen!!!

    Danach dominierte Potsdam das Spiel immer mehr!!!
    Doch unsere schlechte Chancenverwertung klebte uns auch heute wieder am Fuß!!!
    Zunächst vergab SVENJA HUTH vollkommen frei vorm Tor!!!
    Dann traf NINA EHEGÖTZ nur die Latte!!!
    Und zu guter Letzt bekam ANNA GASPER kurz vor Schluss zu viel Rücklage, und jagte das Leder, ebenfalls völlig frei vorm Tor, aus 5-6m über das Gehäuse!!!
    Und das waren nur die 100%-igen Chancen!!!
    Hier muß unbedingt etwas passieren!!!
    Denn sonst verhindert unsere mangelhafte Effizienz eine durchaus mögliche CL-QUALI!!!

    Jetzt ist zum Glück erst einmal Natiopause!!!
    Unser Trainerteam kann sich jetzt erstmal Gedanken machen, wie die zu Tage getretenen Mängel in zwei Wochen abzustellen sind!!!
    Dazu fehlen jetzt allerdings 11 Spielerinnen beim Training im Luftschiffhafen!!!

    (7)
  • Pauline Leon sagt:

    die zuschauerzahlen des heutigen spieltags spiegeln wohl die traurige realität wieder, die okka gundel während der pause im spiel essen-münchen schon ganz richtig ins gespräch brachte. noch mit vielen lachern quittiert. oder war heute das wetter zu schlecht? oder lags am samstag, den auch ich als spieltag mit so füher uhrzeit absolut zum kotzen finde. auch den sonntag. um 11:00 uhr… gladbach muß immer so früh ran. wer denkt sich sowas aus??
    …und nina ehegötz an die latte? yeah, sie kommt dem längst verdientem tor immer näher.

    (9)
  • never-rest sagt:

    Wörle fand mit seiner Mannschaft über weite Strecken keine Mittel gegen eine mutig und abgeklärt spielende Freiburger Elf. Erst mit der Einwechselung von Behringer für die entäuschende Leupolz konnte der FCB ernsthaften Druck erzeugen. Ein weiteres Ausrufezeichen von Freiburg auf dem Weg zu einer Spitzenmannschaft. Aus dem homogenen Freiburger Team ragten für mich die Torhüterin Benkrath, Magull und Simon hervor. Aber auch Simic hat ein wirklich gutes Spiel gemacht und mit dafür gesorgt, dass Freiburg bis auf die letzte halbe Stunde im MF ein entscheidendes Übwergewicht hatte. Erstaunlich, dass Wörle erst so spät reagiert hat.

    Freue mich außerdem über den Punktgewinn von Werder Bremen. Zweimal auswärts gegen einen Konkurrenten im Abstiegskampf jeweils einen Rückstand ausgeglichen, lässt für mich hoffen, dass Werder Bremen im zweiten Anlauf vielleicht doch die Klasse halten kann.

    (13)
  • Detlef sagt:

    Die schwachen Zuschauerzahlen sollten uns zu denken geben!!!
    Nur 610 Besucher beim Spitzenspiel in München, daß ist eine Riesenblamage!!!

    Lediglich in der Ortenau waren es knapp über 1000!!!
    Schon beschämend, daß der „Dorfverein“ mehr Publikum mobilisieren kann, als der Millionenschwere FC Bayern!!!

    Auch die angeblich so FF-begeisterten Kölner Fans (das behauptet zumindest immer der DFB) haben sich bis auf die Knochen blamiert!!!
    Nur 250 Zuschauer im Westderby, daß zeigt die bittere Realität, und bedeutet Minusrekord!!!
    Köln übernimmt damit die Negativrolle des Stadtnachbarn aus Leverkusen!!! 🙁

    (11)
  • Schenschschtina Futbolista sagt:

    Noch ’ne Frage zu einer WOB-Spielrin und nicht das 1. Mal:
    Wo ist die Norwegerin Marie Markusson abgeblieben? Sie taucht weiterhin in keinem der Teams auf!

    (-4)
  • Markus Juchem sagt:

    @Schenschschtina Futbolista: Ich verstehe die Frage nicht ganz. Sie steht im Kader des VfL Wolfsburg, und hat letzte Woche für die Zweite Mannschaft gegen Turbine Potsdam II gespielt.

    (12)
  • FrankE sagt:

    Die Leistung von Turbine gestern war so toll wie das Wetter (Sch..wetter). Kaum eine Turbine kam gestern auf Normalform. Das Defensifverhalten war schlich eine Katastrophe. Der Abstand zur Gegnerin war meistens viel zu groß, wir kamen häufig einen Schritt zu spät und erleichterten dem MSV so auch noch das Spiel. Dazu kam dass einige unserer Mädels derzeit Meilen von „Normalform“ entfernt sind. Ich habe Matthias Rudolph bisher noch nie so laut am Spielfeldrand erlebt, leider war er bei uns nicht zu verstehen, aber dass er sauer war war sehr deutlich. Ich habe gestern nur zwei Turbinen mit guter Leistung gesehen. Nina Ehegötz spielt sehr engagiert und „macht richtig Alarm“ vorne. Sie erläuft sich viele der ungenauen Pässe und hat dann einen guten Blick für Mitspielerinnen oder geht alternativ auch selbst voran. Zum Beispiel bereitete sie die 100 % Chance von Gasper vor. Die zweite Turbine mit guter Leistung gestern war Amanda Ilestedt. Sie rettete nach meiner pers. Zählung gestern dreimal in allerhöchster Not, davon einmal sogar für eine bereits geschlagene Lisa Schmitz. Zwei Neue mit guter Leistung, dafür so manche der altgedienten Turbinen mit einer unterirdischen Leistung. Was Tabea Kemme derzeit auf den Rasen bringt in mir unverständlich. Sie läuft, ackert, grätscht, wie man es von ihr kennt, aber ihr unterlaufen Fehler zum Haare ausraufen! Bisher fand ich die Aussagen über ihre Leistungen hier etwas übertrieben, aber gestern…. Ballannahme, Kontrolle und Flanken, das war viel zu wenig. Manchmal blitzen ihre Qualitäten kurz auf, dann kommt ein Pass oder eine Flanke und weg ist jeder posive Eindruck. Ungewohnt nervös gestern auch Johanna Elsig, sie wurde mehrfach überlaufen, Bälle wurden blind nach vorn gedroschen oder gewollte Pässe landeten im Niemandsland.
    Das Beste war gestern noch, das man bei so einer Leistung drei Punkte einfahren konnte.
    Freiburg hat deutlich seine Abitionen für diese Saison angemeldet, Turbine muss da eine gewaltige Schippe drauflegen.
    P.S. Wie es scheint lag ich mit meiner Einschätzung zu Simic in Freiburg voll daneben was mich für Julia und den SCF freut.

    (15)
  • balea sagt:

    München scheint im Moment doch sehr abhängig von Behringer zu sein. In meiner Kritik an Leupolz und Däbritz zuletzt fühle ich mich nun eher bestätigt. Auch in Essen hat Islacker ziemlich mit den Schiris „gemotzt“. Hat sie das in Frankfurt eigentlich auch so oft getan?

    Turbine hat seine schlechten Eigenschaften scheinbar komplett nach Duisburg „gerettet“. Was FrankE über Kemme schreibt, kann ich mir lebhaft vorstellen. Ich würde mir mir zumindest frühere Wechsel wünschen. Warum kommt Ehegötz immer erst so spät ins Spiel?

    Wolfsburg hat scheinbar eine perfekte „Frühform“ erwischt. Dass Hoffenheimn so viel Probleme haben wird, hätte ich nicht gedacht.

    (8)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @FrankE+Detlef
    Sehr, sehr ehrliche, aber zugleich auch sehr ernüchternde Zustandsbeschreibung der Turbinen in Duisburg! Leider wird sich wohl wegen der 3 Punkte dennoch nichts o. nicht viel ändern.
    Wie sagte und schrieb auch der Altmeister:“Die Sprache des Erfolgs ist rau!“, und genau diese Sprache traue ich MR nicht zu. Es sind auch deutlich zuviele Dünnbrettbohrer z.Z. im Team, die es verdient hätten, auf der Bank Platz nehmen zu müssen und eben nicht in der Start11 zu stehen!
    Wie reagiert wohl Jojo’s Ego auf die starke Nebenfrau, wie kommen die miteinander klar? Was besseres als eineige Zwillinge, die füreinander da sind und eine verschworene Doublette abgeben, kann es eigentlich nicht geben!
    Solange niemand Kemme und Rauch Konkurrenz macht, sehe ich kaum eine Änderung an der desolaten, kontraproduktiven Situation.
    Von daher richte ich mich schon auf eine klare Ansage des SCF in 2 Wochen ein! Zumal unsere Turbinen 2 zuletzt verlorene Spiele im Rucksack mit rumschleppen oder andersrum, die Freiburgerinnen ein unnachahmliches Selbstvertrauen mitbringen, auch natürlich wegen des gestrigen Spiels.

    (-1)
  • Detlef sagt:

    @Frau Fußball,
    Der Altmeister irrte aber zuletzt immer öfter!!! 😉
    Wenn man sich charismatische junge Trainer im MF anschaut, da findet man keine „Schleifer“ mehr wie früher!!!
    Heute werden die Spieler auch mal in den Arm genommen, getröstet und auch Verständnis für Leistungskrisen gezeigt!!!

    Und Du hast mal wieder nicht richtig gelesen, was FrankE geschrieben hat!!!
    Rudi war sehr laut, das ganze Spiel über!!!
    Mit dieser Leistung konnte er natürlich nicht zufrieden sein!!!

    Und Du bist wahrscheinlich viel zu kurz bei TURBINE dabei, denn sonst wüsstest Du, daß Schröder auch früher schon Spielerinnen einen „Persilschein“ ausgestellt hatte!!!
    TABBI KEMME und FELI RAUCH sind Führungskräfte in der Mannschaft!!!
    Von ihnen muß ein Trainer erwarten, daß sie entsprechend Leistung zeigen!!!

    Das dies im Moment nur sehr eingeschränkt so ist, dürfte die Problematik befeuern!!!

    Auch die MSV-Fans waren verwundert, wie schwach die TURBINEN gestern waren!!!
    Allerdings konnten sie Ähnliches auch von den Breisgauerinnen berichten!!!

    In zwei Wochen wird also die Tagesform entscheiden, und wie beide Klubs ihre Nationalspielerinnen zurück bekommen!!! 😉
    Ich glaube jedenfalls an meine TURBINEN, und weiß ja genau, daß sie es auch besser können!!! 🙂

    (1)
  • SCF Klausi sagt:

    @ Detlef

    Wie man die Leistung einer Mannschaft bewertet liegt immer im Auge des Betrachters.

    Als schwach würde ich die Leistung der Freiburgerinnen gegen den MSV nicht bezeichnen.Sie haben kein Feuerwerk abgebrannt,soweit würde ich den Duisburgern recht geben,aber ihre Leistung,außer die starke Defensivarbeit,war auch nicht die Welt.Das einzige was man den Freiburgerinnen vorwerfen kann,wie auch gegen den FCB,ist ihre mangelnde Chancenverwertung.

    Beide Spiele hätten die Freiburgerinnen mit mehr Toren gewinnen können und der MSV als auch der FCB können froh sein das sie noch so glimpflich davon kamen.Aber das ist jetzt alles Konjunktiv und nicht mehr ermittelbar.

    Da ich euer Spiel in Duisburg nicht gesehen habe,gehe ich davon aus,das sich die MSV Frauen zuerst mal auf die Defensive beschränkt haben,wie auch in Freiburg.Bei so einer destruktiven Spielweise tut sich jeder Gegner schwer.

    Falls dies nicht der Fall gewesen sein sollte,lasse ich mich gerne eines anderen belehren.

    (9)
  • Zaunreiter sagt:

    Na, ich geb auch mal meinen Senf dazu…

    Was das „menscheln“ in Potsdam oder anderswo angeht…Ich ziehe mal eine Einzelsportart wie das Tennis zum Vergleich dazu. Madison Keys, gestern gegen Sloane Stephens unterlegen, wird sportlich trainiert von dem deutschen Didi Kindlmann. Für das „menscheln“ ist Lindsay Davenport zuständig.

    Die Zuschauerzahlen: Gestern war es weniger, weil
    1. ein Samstag und Fans sich zwischen MF und FF entscheiden müssen,
    2. noch Leute samtags arbeiten müssen,
    3. Bundestagswahlkampf ist und es gibt FF-Fans, die auch im Wahlkampf involviert sind.

    Ich hab gestern erst Wahlkampf gemacht und bin dann erst nach Spielbeginn beim FSV Wetzlar aufgelaufen. Und da waren am Kunstrasenplatz am Klosterwald weniger Leute als sonntags im Stadion.

    (6)
  • bale sagt:

    ich bin gespannt ob uli hoeness die Werbetrommel gegen chelsea rührt,aber er hat jamit seinen Männer Bayern gerade!! auch zu tun.

    (4)
  • sam2009 sagt:

    Es ist mir nicht erklärlich, warum in München der gleiche „Stiefel“
    wie letzte Saison weitergespielt wird. Gefühlte 50x durch die Mitte
    obwohl es nix bringt, und dann sollen es die Standards richten.

    Das langweilt und frustriert mich als regelmäßige Besucherin des
    Grünwalder Stadions. Nach den vielen Neuzugängen und den Erfahrungen der letzten Saison hatte ich auf Besserung gehofft.

    Dafür hat Freiburg eine tadellose Leistung abgeliefert. Das hat
    Spaß gemacht. Neben Laura Benkarth möchte auch ich Julia Simic hervorheben, feines Spiel!

    Der Ellenbogen-Check von S.Laudehr gegen sie war in meinen Augen
    eine rote Karte.

    (25)
  • balea sagt:

    Nach Durchsicht der der Highlight – Videos der Spiele war ich bes von Köln sehr enttäuscht – nach den namhaften Verstärkungen hätte ich da doch mehr erwartet und bin andererseits von Bremen positiv überrascht. Hoffenheim würde ich noch nicht abschreiben, das sah eigentlich nicht so schlecht aus. Wolfsburg scheint eine HZ zu reichen, oder ist Sand so komplett eingebrochen?

    Die Videos muss man aber zT echt kritisieren: Wieso stellt man in Duisburg die Kamera so auf, dass man 1/4 des einen Tors wegen einem Eisenträger nicht sehen kann??? Dilletantischer gehts ja wohl gar nicht. Und in Sand schaffen sie es immer noch nicht, das Bild permanent scharf zu stellen. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass es am Equipment liegt, denn selbst preiswerte Systemkameras beherrschen entsprechende Focuseinstellungen recht problemlos. Aber der Mensch hinter der Kamera sollte einfach mal ein wenig üben und/oder sich mit seinem Gerät vertraut machen. Auch der DFB macht Rückschritte: Die Clips werden scheinbar immer kürzer und dann bekommen sie am Anfang noch einen doppelten Jingle. Ein Schritt vor, zwei zurück. Was soll das?

    Die Clubs und der DFB sollten sich klarmachen, dass diese kurzen Videos sehr wichtig sind. Es ist ein aktuelles Schaufenster und meist die einzigen bewegten Bilder von den Spielen. Es braucht da nicht mehr Geld – sondern einfach etwas Ernsthaftigkeit und Interesse, um ein derart simples, aber effektives Werbemittel für den Sport und die Liga halbwegs professionell zu gestalten.

    (34)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    @Detlef
    > Ich glaube jedenfalls an meine TURBINEN, und weiß ja genau, daß sie es auch besser können!!! 🙂
    Diesen Satz strapazierst Du nicht erst seit dieser Saison viel zu häufig und betreibst damit zu oft auch Augenwischerei!
    Auch solltest Du Dich weniger mit meiner vermeintlichen FF-Historie, sondern ausschliesslich mit der von Turbine auseinandersetzen, denn Ersteres sieht doch ziemlich nach Kaffeesatzleserei aus mit einem Schuß Retourkutschenversuch als nach Tatsachen.
    Ich freue mich jedenfalls, in FrankE’s Schilderungen mehr Objektivität vorzufinden als ich von Dir die letzten Jahre hier in der Summe zur Kenntnis nehmen durfte!
    Ebenso freut mich, dass anscheinend die von mir zuletzt kritisierte Lisa Schmitz in Duisburg eine erheblich bessere Leistung als gegen den USV abrufen konnte, womit sie ihrem Team vermutlich mehrfach den A**** gerettet haben dürfte!
    Ich gebe hier auch mal einen Tipp für eine lohnenswerte Verpflichtung in die Zukunft ab und zwar ohne gesteigertes Interesse, unbedingt Deine Meinung dazu zu lesen, nämlich man sollte sich Annalena Rieke, für mich die nächste Pauline Bremer, in des Trainers Notizblock mit den Initialen MR schreiben! Dieses Ausnahmetalent wird vermutlich in Potsdam eine steilere Entwicklung nehmen und nicht ewig in Jena bleiben wollen. Und ehe andere zugreifen, womöglich ein ausländischer Verein…

    (0)
  • Detlef sagt:

    @SCF Klausi,
    Wie Du den Berichten von FrankE und mir entnehmen kannst, hat der MSV sich mitnichten nur hinten reingestellt!!!
    Sie waren sogar überraschend offensiv, sodaß sie durchaus Räume angeboten hatten!!!

    Ob die MSV-Fans nun die schwache Chancenverwertung gemeint hatten, oder ob Freiburg auch so krasse Fehlpässe, ungenaue Zuspiele und technische Fehler unterlaufen sind wie uns, daß weiß ich nicht!!!

    Zumindest hatte die Fangemeinde der Zebras wohl mit deutlich höheren Niederlagen gegen die beiden Mitfavoriten gerechnet!!!

    Und gestern wäre sogar viel mehr für ihre Mädels drin gewesen!!!
    Sie müssen sich schon den Vorwurf gefallen lassen, die gestrige Schwäche der TURBINEN nicht für sich genutzt zu haben!!!

    Tja, und die schlechte Torausbeute, naja da haben wir wohl was gemeinsam!!! 🙁
    Also gilt es in zwei Wochen, wer die wenigsten Chancen versiebt, der gewinnt!!! 😉

    (0)
  • Zaunreiter sagt:

    @balea:
    Tja, ich werd jetzt wahrscheinlich lauter „Daumen runter“ kassieren, aber auf der Seite der US-Liga brauch ich als internationaler Fußballzuschauer nur auf ein Spiel zu klicken, wenn ich mir das anschauen will, sogar zur Live-Zeit Samstagsabends um 10 oder nachts um Eins oder Sonntagnachts um Eins.
    Und das funktioniert auch, wenn ich das Spiel später als Aufzeichnung sehen will. Nicht ganz ruckelfrei, aber ich bin zufrieden. Und wer es kürzer braucht, bekommt Hightlights in guter Qualität auf youtube.

    Nur mit einem Spielfeld dort bin ich nicht zufrieden und zwar mit dem Soldier-Field bzw. Jordan-Field in Boston, wenn da die Sonne tief steht, meint man, man würde geblendet.

    Das bekommt nwslsoccer.com für 10 franchises hin. Da werden dann auch „Alt-Internationale“ wie Aly Wagner oder Kate Markgraf ausgegraben und sind Co-Kommentatorinnen.

    Und der DFB bekommt das für 12 Vereine nicht hin?

    (16)
  • Detlef sagt:

    @Frau Fußball,
    Oje, Deine Argumentation ist mal wieder haarsträubend!!!
    Und wo Argumente fehlen, da kommst Du gleich wieder mit Beleidigungen!!!

    Ich habe fast alle Testspiele gesehen!!!
    Und das waren alles Gegner, die vom Niveau höher waren als ein Bundesligist, der mit ziemlicher Sicherheit gegen den Abstieg spielen wird!!!

    So schlecht wie gestern sahen sie dabei nie aus, nicht einmal ohne alle Nationalspielerinnen!!!
    Daher nehme ich die Sicherheit, daß sie gestern nur einen schlechten Tag hatten!!!

    Wie FrankE richtig geschrieben hat, hatte die Mehrzahl der Spielerinnen keine Normalform!!!
    Heißt also im Klartext, eigentlich sind sie viel besser!!! 🙂
    Was da gestern schief gelaufen war, muß das Trainerteam analysieren!!!
    Es ist also beileibe keine „Augenwischerei“, sondern das Miterleben, bzw beobachten!!!

    Und es ist dann auch ein Zeichen von Klasse, daß man so ein Spiel am Ende nicht verliert!!!
    Davon hatten wir letzte Saison übrigens auch ein paar in unser grandiosen Hinrunde!!! 😉
    Ich sage nur Sand, Gladbach und Leverkusen!!!

    Und was die Historie von TURBINE angeht, so brauchst Du mich nicht schulmeistern!!!
    Ich kenne sie seit 2002!!! 🙂
    Und „Kaffeesatzleserei“ betrifft ja die Zukunft, nicht aber die Historie!!! 😉

    (0)
  • Zaunreiter sagt:

    Nachtrag:

    Die Highlight-Videos zu den Spielen der „Allianz-Frauen-Bundesliga“ sind…hmmhh..wie sag ich es meinem Kinde *sinnier*…die sind stümperhaft.
    Da fehlen bei einigen Spielen die Zeitlupen der Tore,
    da fehlen fast überall laufende Bilder von mögliche Chancen,
    da werden fast überall die Texte von den Kommentatoren heruntergeleiert,
    da sind in Sand und in Duisburg hinsichtlich der Kameraführung Laien am Werk. Aber der Dilettant in Duisburg hat sich gefreut, daß er den Detlef aufs Bild bannen konnte, das ist doch auch mal was. 😉

    Also alles in allem muss der VHS-Kurs von DFB-TV noch üben.

    Dann noch eins zu den Verwertungsrechten.
    Man kann wenn man will. Man kann das entkoppeln, macht eine eigene Website, wie z.b. „allianz-frauen-bundesliga.de“, streamt die Spiele live mit hochwertigen Kameras und geübten Kameramännern und -frauen, stellt das auf Bezahlbasis und dann wär ich auch mit max. 20 Euro pro Monat in der Saison dabei.
    Aber bei dem Schrebergartenvereinsdenken des DFB ist das wohl zuviel „Neuland“. Gott was könnte ich mich über dieses digital unterentwickelte Land aufregen.

    (10)
  • SCF Klausi sagt:

    @ Detlef

    Weder noch.Die Duisburg Fans können eigentlich nur die Chancenverwertung gemeint haben.

    Wie gesagt,bei uns waren die MSV Mädels sehr defensiv eingestellt.Die einzig nennenswerte Chance des MSV in HZ 1 war eine Flanke von Hemmighofen,die Clara Schöne fast zum Eigentor verwandelte.Davor und danach fand der MSV offensiv quasi nicht statt.Erst in der Schlussphase hatte der MSV noch mal zwei oder drei Chancen,die aber alle im Nirwana endeten und nicht wirklich für Gefahr sorgten.

    Man merkte dem SC zwar eine gewisse Nervösität an und es gab auch ein paar unsauber gespielte Pässe,aber so krass dass man es als Fehlpassorgie bezeichnen kann war es nicht.

    Das Spiel fand überwiegend im Mittelfeld statt.Freiburg suchte Lücken und Duisburg zerstörte.Kam Freiburg mal durch,stand entweder eine Duisburgerin im Weg oder ihre Torhüterin war zur Stelle.Und die Situationen wo Freiburg die Duisburger Abwehr ausgespielt hat endeten im Toraus.

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  • Oskar Walter sagt:

    Damit nicht nur immer über Potsdam geredet wird, hier eine Meinung aus Sand. Schade, dass die Bildqualität des Videos so schlecht gelungen ist, insbesondere da diesmal ein besserer Rasenzustand vorgefunden wurde. Auch schade, dass eine Spielerin von Wolfsburg(Nr.7) ein Stück herausgetretener Rasen auch noch weggetreten statt wieder eingesetzt hat. Aber diese Spielerin fällt gegen Sand meistens auf. Die Schiedsrichterin habe ich vor dem Spiel gelobt, da ich sie bisher immer mit guten Leistungen gesehen habe. Nicht nur meiner Meinung nach hatte der Favorit diesmal allerdings deutliche Vorteile bezüglich gelber Karten etc., was dessen sehr guter Leistung besonders nach dem Platzverweis nicht schmälern soll. Deutlich besser als B.M. derzeit. Vielleicht sollte man Kritik gegenüber der Schiedsrichterin besser in einem sanften Gespräch als laut über den Platz äußern. Es wäre auch kein Fehler gewesen, die bereits zur Halbzeit vor dem Feldverweis stehende Spielerin auszuwechseln, zumal die Bank so schlecht nicht besetzt war. Außerdem ist Sylvia Arnold auf der rechten Seite weit stärker(zumindest in der Vergangenheit)gewesen als links und Auswechslungen erst ab der 80. Minute bringen keine entscheidenden Impulse mehr. Ansonsten eine tolle 1. Halbzeit von Sand und vermutlich der kommende Meister domminant in der 2. Halbzeit.

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  • FrankE sagt:

    Frage an die Frankfurter in Forum:
    Die ersten beiden Spiele stand beim FFC Bryane Haeberlin im Tor, ist Schumann derzeit nicht fit oder hat Bry sie aus dem Tor verdrängt?

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  • Detlef sagt:

    @Oskar Walter,
    Es ist nicht die Schuld der TURBINE-Fans, wenn aus den anderen Stadien so wenig Berichte kommen!!! 😉
    Also vielen Dank für Deine Eindrücke aus der Ortenau!!! 🙂

    Wo sind eigentlich die Anhänger aus dem Kraichgau???
    Ist von den ehemals so schreibwütigen FCR-Fans denn niemand zu den Zebras gewechselt???
    Und wo bleiben die Berichte aus der „FF-Hauptstadt Deutschlands“, wie die Domstadt von den DFB-Verantwortlichen gesehen wird??? 😉

    Und wo sind all die Anhänger aus der zweiten Liga??? 🙁

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  • adipreissler sagt:

    @FrankE
    Der Frankfurter Trainer hat die US-Amerikanerin zur Nummer 1 ernannt. Da Schumann als einzige Ersatztorhüterin auf der Bank sitzt, gehe ich davon aus, dass sie fit ist.

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  • FFFan sagt:

    Spielanalyse Bayern-Freiburg (Quelle: miasanrot.de):

    http://miasanrot.de/heimschlappe-bayern-frauen-freiburg/

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  • FrankE sagt:

    @adipreissler
    Danke für die Info. Bry zeigte bei uns eine tolle Einstellung, hat es aber nie geschafft sich durchzusetzen. Es freut mich für sie, dass es in Frankfurt besser läuft.

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