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Steffi Jones bleibt Bundestrainerin

Von am 9. August 2017 – 17.33 Uhr 31 Kommentare

Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat Bundestrainerin Steffi Jones nach dem Viertelfinal-Aus bei der EM in den Niederlanden das Vertrauen ausgesprochen.

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Jones` Vertrag wird bis zur Weltmeisterschaft 2019 in Frankreich verlängert und enthält die Option auf eine weitere Verlängerung bis zu den Olympischen Spielen 2020.

Zweiter Assistenztrainer gesucht

Der Entscheidung waren intensive Gespräche mit DFB-Präsident Reinhard Grindel, der zuständigen DFB-Vizepräsidenten Hannelore Ratzeburg, Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius und der Frauenfußball-Direktorin Heike Ullrich vorausgegangen, in denen Steffi Jones die Abläufe bei der EM analysiert und aufgezeigt hat, welche Lehren und Konsequenzen aus dem frühen Ausscheiden zu ziehen sind. Darüber hinaus soll mit der Besetzung der zweiten Assistenzstelle die Leistungsfähigkeit des Trainerstabes weiter verstärkt werden.

Grindel: „Jones soll als Bundestrainerin eine zweite Chance bekommen“

DFB-Präsident Reinhard Grindel sagt: „Steffi Jones hat uns in ihrer Analyse vermittelt, dass sie aus der enttäuschenden EM wichtige Erfahrungen mitnimmt und Lehren für ihre künftige Arbeit zieht. Wir sind davon überzeugt, dass sie die sportlichen Konzepte und die Kompetenz hat, um die WM 2019 als nächste große Herausforderung erfolgreich anzugehen. Dass sich die Mannschaft deutlich für ihre Trainerin ausgesprochen hat und dass auch aus der Frauen-Bundesliga viele positive Signale kommen, bestärkt uns in unserer Entscheidung. Steffi Jones hat sich in den vergangenen Jahren als Spielerin und Direktorin große Verdienste um den Frauenfußball erworben. Wir stehen als Präsidium dazu, dass sie in ihrer Rolle als Bundestrainerin eine zweite Chance beim DFB bekommen soll.“

Steffi Jones

Bundestrainerin Steffi Jones darf bis zur WM 2019 weitermachen © Sportsfile

Kontinuität gefragt

DFB-Vizepräsidentin Hannelore Ratzeburg erklärt: „Wir haben bei der EM gesehen, dass die Leistungsdichte im internationalen Frauenfußball größer geworden ist. Dass es vor dem Turnier verletzungsbedingte Ausfälle gab und wir durch Rücktritte erfahrener Spielerinnen einen Umbruch haben, soll keine Entschuldigung sein, aber es ist in die Gesamtbewertung eingeflossen. Wir müssen den Prozess der Neuausrichtung in Ruhe kontinuierlich weiter gehen, und wir vertrauen darauf, dass Steffi Jones mit ihrem Stab die richtige Richtung vorgibt.“

Jones: „Verlorenes Vertrauen zurückgewinnen“

Jones ergänzt: „Ich freue mich sehr über das Vertrauen des Präsidiums, sehe das Votum für mich und mein Team aber gleichzeitig auch als einen klaren Auftrag und eine Verpflichtung, aus den Erfahrungen der EM die richtigen Schlüsse für unsere weitere Arbeit zu ziehen. Für mich war mein erstes Turnier als Bundestrainerin ein lehrreicher Prozess, deshalb werden wir die eine oder andere Anpassung vornehmen. Unser Ziel ist es, die Mannschaft und unser Spielsystem weiterzuentwickeln, verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen und wieder erfolgreich zu sein.“

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

31 Kommentare »

  • balea sagt:

    Naja, zumindest hat Frau Jones bei der nächsten WM den Vorteil, diesmal nicht zu den Favoriten gezählt zu werden. Dann ist der nächste Fall auch nicht so tief wie bei der EM.

    (32)
  • Fußball, F1 sagt:

    Der einzig richtige Schritt! Sie baut das Team auch um und braucht dafür Zeit.

    Außerdem ist nicht zu erwarten das man den Titel gepachtet hat.

    (-13)
  • Ruhrschnellweg sagt:

    Ich finde es gut!
    Was ich noch nicht sehe ist die Notwendigkeit eines weiteren Assis – das kann die Balance und Kommunikation stören. Mal sehen.

    (-12)
  • Bernd Zeller sagt:

    …das war zu erwarten…da ist ja sonst niemand anders…also Augen zu und durch…

    (-9)
  • never-rest sagt:

    SJ hat eine zweite Chance verdient, wo sie nummal BT ist. Es war klar, dass die Zeit für einen Umbruch seit ihrem Amtsantritt bis zur EM viel zu kurz gewesen ist.

    Allerdings erwarte ich von ihr jetzt auch, dass sie die N11 in den nächsten 2 Jahren konsequent weiter entwickelt, sonst rumpelt es auch bei der kommenden WM.

    Dazu gehört zuallerst ein modernes, schlüssiges Spielkonzept für die N11. Ein Ballbesitz orientierter Offensivfußball, wie es SJ wohl vorschwebt ist nicht die schlechteste Idee. Allein an der kompromisslosen Umsetzung habe ich bislang meine Zweifel, wenn ich an die EM zurück denke. von der notwendigen spielerischen Dominanz mittles Ballbesitz war bei der EM leider nichts zu sehen.Die BT muss dann aber auch die passenden Spielerinnen nominieren bzw. einsetzen, und zwar auf allen Positionen. Namen will ich lieber nicht nennen, aber einige technisch limitierte Fußballerinnen haben dann einfach keine Zukunft mehr in der N11, auch wenn sie beim Meister spielen.

    Dies gilt auch für alt gediente Spielerinnen, die nicht mehr ihre Leistung bringen oder nicht in das neue Konzept passen. Das beste Konzept wird konterkariert, wenn nicht konsequent nach Leistung und nicht nach Namen aufgestellt wird.

    Die Mannschaft braucht außerdem eine funktionierende innere Statik. Eine absolute Führungsspielerin, bei der Spitzenleistung und Mentalität eine natürliche Autorität auf dem Platz verleihen, gibt es aktuell leider nicht. Vielleicht ein Achse von etablierten Spielerinnen wie Schuldt, Peter, Maroszan und Popp. Inwieweit Goeßling und Laudehr noch einmal an ihre alte Form anknüpfen können und weiter machen, ist offen, sonst gehören die beiden auch noch zu diesem Kreis.

    Schließlich sollten die Spielerinnen auch positionsgetreu entsprechend ihren Fähigkeiten und der Rolle in ihren Vereinen eingesetzt werden. Die vielgepriesene Vielseitigkeit ist eine nette Umschreibung für Mittelmaß. Es fehlen z.B. echte Spezialistinnen auf den Außen, anstatt Außerverteidigerinnen, die früher Außenstürmerinnen waren und umgekehrt.

    Es gibt genug zu tun für SJ. Die Zeit drängt. Aber zwei Jahre sollten reichen, um bei der kommenden WM wieder eine wettbewerbsfähige N11 in das Tunier zu schicken. Falls die BT das nicht hin bekommt, muss der DFB die Notbremse ziehen.

    D

    (16)
  • speedy75 sagt:

    Wenn Sie und ihr Team aus den Fehlern dieser EM lernt und die richtigen Schlüsse zieht auf jeden Fall der richtige Weg.
    Es wäre auch nicht verkehrt wenn der 2te Assistenztrainer erfahren wäre.

    (1)
  • bale sagt:

    habe mich mit vielen fans aus anderen Nationen ausgetauscht und sie meinen alle,die deutschen sind in 2–3 Jahren wieder sehr stark.

    (0)
  • enthusio sagt:

    Sehr schön, dass Steffi Jones und Markus Högner vom DFB-Präsidium relativ schnell das Vertrauen ausgesprochen und ihre Verträge bis zur WM 2019 verlängert wurden. Die Mannschaft wird es freuen.
    Jetzt können beide in Ruhe mit der Mannschaft arbeiten und die notwendigen Veränderungen vornehmen.
    Bin gespannt, wer in Zukunft der 2. Assistenztrainer sein wird.

    (-11)
  • Waldi77 sagt:

    Alles andere wäre tatsächlich eine faustdicke Überraschung gewesen! Leider klingt das alles für mich nach dem Motto „Sooo schlimm war’s ja auch wieder nicht, Richtung stimmt schon, machen wir einfach weiter so“… Ernsthafte Konsequenzen sehe ich da keine. Es war auch abzusehen, dass man Jones keinen Wachhund in Form eines erfahrenen (männlichen) Trainers zuteilen würde – das wäre einer Demontage der Trainerin gleichgekommen. In so einem Fall hätte man sie auch gleich ganz ersetzen können. Nun wird also ein „zweiter“ Assistent gesucht… wohl nur zum Hütchenaufstellen…

    „Dass sich die Mannschaft deutlich für ihre Trainerin ausgesprochen hat…“ – Klar, als wenn eine der Spielerinnen mit einer vor der Presse herausposaunten Kritik ihre Nationalmannschaftskarriere auf’s Spiel gesetzt hätte (auch intern geäußerte Kritik wäre sicher supergut angekommen in der Frankfurter Zentrale…) Es war doch klar abzusehen, dass Jones bleiben würde. Darüber hinaus hätte sich kaum eine der Spielerinnen mit Blick auf die eigene Leistung bei diesem Turnier sonderlich weit aus dem Fenster lehnen können…

    „… auch aus der Frauen-Bundesliga viele positive Signale…“ – yo, wer gibt denn auch schon gern seinen Trainer an den DFB ab 😉

    Überhaupt wären die Herrschaften vom DFB ins Schwimmen geraten, wenn die Jones hingeschmissen hätte… wo auf die Schnelle eine Alternative auftreiben, die in das sonderbare DFB-interne „Profil“ passt?

    Somit war bei diesem „Krisengipfel“ nicht wirklich mit einer großen Überraschung zu rechnen.

    Dass Jones bleibt, will ich aber gar nicht mal so generell in Frage stellen – jeder hat ne zweite Chance verdient – aber: auch hier – wie beim Ausscheiden der Mannschaft aus dem Turnier – geht es vor allem um das „Wie?“: Statt in der Pressemitteilung knallhart aufzuzeigen, was genau falsch lief und was Miss Jones und der DFB in Zukunft ändern wollen, kommt mal wieder Alibigeplaudere an der Grenze zum Kaffekränzchen („Leistungsdichte größer geworden“, „verletzungsbedinge Ausfälle“, „Umbruch“, „erstes Turnier“, „lehrreicher Prozess“, etc.).

    Und Formulierungen wie „die ein oder andere Anpassung vornehmen“, „sich weiterentwickeln“ & „wieder erfolgreich sein“ klingen für mich so, als wäre man nach einem halbwegs ordentlichen Turnier im Halbfinale im Elfmeterschießen denkbar knapp gescheitert und nicht nach einer zähen Vorrunde (ohne ein einziges aus dem Spiel heraus entstandenes Tor!) im Viertelfinale nach indiskutabler „Leistung“ sang und klanglos ausgeschieden…

    (60)
  • Andreas sagt:

    Letztlich ist dieser Schritt nachvollziehbar. Hätte es überhaupt sinnvolle Alternativen gegeben? SJ ist ja auch erst ein Jahr im Amt. Da hat sie sicherlich eine 2. Chance verdient. Sie versucht einen Umbau der N11 hinzubekommen mit völlig neuem Spielsystem. Da war die Zeit vielleicht einfach zu kurz.
    Ich frag mich aber eher, ob Deutschland dafür momentan die richtigen Spielerinnen hat. Die Nominierungen wurden ja hier bis auf ein oder zwei Namen auch nicht groß kritisiert. Ich verfolge die Bundesliga nicht sonderlich aufmerksam. Von daher kann ich das nicht recht beurteilen, aber gibt es überhaupt genügend Alternativen mit Blick auf die WM in 2 Jahren. Mir scheint das Problem liegt eher in der Ausbildung der Spielerinnen und da sind in erster Linie die Vereine gefragt. Wenn technisch stark limitierte Spielerinnen wie Blässe und Kerschowsky, die keine einzige gute Flanke in den Strafraum geschlagen haben (alles zu hoch, zu weit oder zu Flach – zum Haareraufen), auf den Außenbahnen wirklich erste Wahl sind, dann haben wir ein echtes Problem. Außerdem heißt es ja immer, dass die Deutschen technisch so gut seien. Davon habe ich auch nichts gesehen. Fehlpässe auf kürzeste Distanz, grauenhafte Ballannahmen en masse. Daher ist bei mir schon ein Fragezeichen was die Zukunft angeht, das auch nicht in erster Linie mit der Bundestrainerin zu tun hat. Sicher war auch ich der Meinung, dass sie teilweise an den falschen Spielerinnen festgehalten hat, allen voran Anja Mittag, aber gab es wirklich echte Alternativen. Von daher kann ich nur hoffen, dass da noch technisch bessere Spielerinnen nachrücken, denn ob man ein ballbesitzorientiertes dominantes Spielsystem mit dem Personal der EM aufziehen kann, da habe ich doch große Zweifel.

    (23)
  • rogerfehlerer sagt:

    @Andreas
    Alle Spielerinnen können (fast) alles viel besser in ihren Vereinen,kaum eine hat dort die großen technischen Defizite.Die sind alle überdurchschnittlich,aber in der Natio sind sie als Kollektiv grottig.
    Grund?Kein Ahnung.
    Die Mischung stimmt nicht?
    Was im Verein mitunter spielerisch leicht aussieht ist in der Natio verkrampfte Arbeit und der Ball wird dort zum unbekannten Wesen,eher Gegner denn Freund.
    Es fehlt dort die Leichtigkeit,die Freude und der unbedingte Wille.Alle spielen exakt die gleiche Melodie,Wechsel bringen deshalb fast nie etwas.
    Und Flanken?
    Ja auf wen denn?Die Lufthoheit haben wir in diesem Turnier doch nie gehabt.
    Die Natio muss giftiger werden,gegen den Gegner und intern vermutlich auch

    (26)
  • Doc sagt:

    Mal eine Frage: Was soll das Gerede über die zweite Chance?
    Ist der Job als BT der deutschen Frauenfußballnationalmannschaft so unwichtig, dass derart inflationär mit seiner Besetzung umgegangen werden darf!?
    Wenn schon die BT nicht nach dem Leistungsprinzip ausgesucht wird…au Weh. Welch‘ Weichspüler da jetzt ausgeschüttet wird!

    Tja, aber so wurde nun mal entschieden.

    Bin flitzebogenartig gespannt, WELCHE ihrer Fehlentscheidungen die BT erkannt hat; falls sie dies überhaupt mal verbalisiert.
    Ich befürchte, sie wird an unwichtigeren Schrauben drehen, wie z. B. die Mittelfeldtaktik.
    Der Druck auf sie ist jetzt noch höher, da quasi auf Bewährung. Dann lässt bekanntlich bei den meisten die Courage für WIRKLICHE Veränderungen nach – dafür rutschen „Sicherheitsentscheidungen“ in den Fokus. Im Ergebnis wird Anja Mittag dann ZWEIMAL in der Startaufstellung auftauchen 😉

    Meine Erwartungen an die BT:
    – Eine WIRKLICH konsequente personelle Erneuerung. Frau Mittag und Co. müssen daher weichen.
    – Die Ausnahmespielerin D. Maroszan wird von Ballast befreit und soll nur das tun, zu was sie prima in der Lage ist, nämlich Fußball spielen. Führen und Kapitänsaufgaben übernimmt eine andere.
    – Anstatt Einsatzgarantien für alle gibt’s das altbewährte Leistungsprinzip.
    – Ablenkende und infantilisierende Wir-ham-uns-alle-so-lieb-Verhaltensvorgaben werden Waldorfkindergärtnerinnen überlassen und nicht in der NM eingesetzt.

    Bin auch gespannt, welche Gegner in den nächsten 24 Monaten für Freundschafts- und Testspiele von BT/dfb ausgesucht werden. Ob man „Großen“ nun erst mal aus dem Weg geht?

    Wie immer freue ich mich auf die nächsten Auftritte der deutschen Frauenfußballnationalmannschaft, doch ab jetzt aus einem anderen Grund: Neugierde auf die Art der Veränderungen.

    Zum Ende noch einen ehrlich, gut und nicht abschätzig gemeinten Rat an die Spielerinnen, denn um EUCH geht es doch letztendlich: Legt eure Comicfigurenidentitäten ab und werdet erwachsen. Manch‘ Verhaltensweise gehört schlichtweg ins Kinderzimmer – nicht ins soziale Miteinander unter volljährigen Sportlerinnen in einem Turnier.

    Na dann, auf unterhaltsame 24 Monate mit anschließendem Erkenntnisgewinn…so oder so!

    (41)
  • Kaiserkatze sagt:

    Ich möchte mal einige Vorstellungen korrigieren:

    – Es gibt in vielen Situationen keine zweite Chance. Dieses Naturgesetzt, welches für jeden Mensch im Alltagsleben und Berufsleben gilt, dass muss inbesondere für Spitzenkräfte und derartige Positionen gelten.

    – Es entstandt durch das Debakel von Frau Jones nicht nur Verstimmungen bei den Fans, sondern auch ein Imageschaden für den Frauenfußball ansich. Man darf sich nicht wundern, wenn bei der Gurkerei zukünftig die Spiele nicht mehr übertragen werden.

    – Das sich manche hier verstädnisvoll äußern, dass kann ich schlicht nicht nachvollziehen. Einen Bauherren, der einen Flughafen nicht fertiggestellt bekommt, den lässt man auch nicht an einen zweiten Flughafen rann. Wenn doch, dann muss man sich eben dem Risiko bewusst sein … und dann würde jeder nachträglich sagen, dass man es doch hätte wissen müssen.

    – Man muss sich an den Fakten orientieren. Fakt ist, dass wir es mit einer Trainerin ohne Praxiserfahrung zu tun haben. Hey … Berufserfahrung … wer kennt deren Wert nicht aus dem alltäglichen Leben ? Sie hatte ihre Chance. Sie hat sie nicht genutzt. Sie hat bewiesen, dass Sie nicht in der Lage ist, die fehlende Berufserfahrung zu kompensieren. Hey. Mehr geht einfach nicht.

    – Frau Jones verfügt nicht nur über keine Praxiserfahrung sondern haben sich Ihre Theorien, Planungen usw. als fehlerhaft herrausgestellt. Demnach ist Ihre Prognose, Ihre Vorstellungen für die WM im Prinzip wertlos. Man kann ihr Glauben schenken … wie wir es ja vor der EM getan haben. Das Risiko damit baden zu gehen ist hoch.

    Ich bin mir absolut sicher, dass wir in Deutschland genug Trainerinnen haben, die es auch nicht schlechter gemacht hätten.

    Ich meine … mir ist der Blick von Jones beim 1:2 noch in Erinnerung … da habe ich mir gedacht Japan/Deutschland reloaded … es darf nicht wahr sein … da offenbart sie all ihre Ahnungslosigkeit. Kein Biss. Nichts …

    Es kann nicht sein, dass eine Trainerin sich auf Kosten der Nationalmannschaft entwickeln kann. Dafür gibt es Trainerlehrgänge und nationale Vereine.

    (36)
  • balea sagt:

    Im Bericht zum Pressefototermin bei Potsdam werden ua auch Kemme und Huth interviewt, die noch deutlich gefrustet sind.

    Interessant fand ich den Hinweis von Kemme, dass die Trainer ihr vorab signaliert haben, dass sie keine grosse Rolle spielen werde.
    Ich schliesse daraus, dass das Gerüst der Mannschaft von Anfang feststand und die Trainer trotz der schlechten Leistungen nicht in der Lage waren, Änderungen vorzunehmen. Die Rotiererei sollte tatsächlich wohl nur der „Stimmungspflege“ dienen – so etwas kann man sich aber gleich schenken, das ist kontraproduktiv.
    Trotz aller monatelanger Warnzeichen halten die Trainer an schwacher Mittag, Däbritz und Henning fest und sind eben nicht lernfähig. Alle erwarteten den Rücktritt von Mittag – ich befürchte, sie hat nun auch bereits für die nächsten WM ihre Stammplatzgarantie.
    Nein, ich glaube nicht an die Lernfähigkeit dieses Trainerteams.

    (59)
  • holly sagt:

    @doc, welchen großen soll man den aus dem Weg gehen? habe bei der em kein überzeugendes team gesehen. bis auf das endspiel waren das spiele die aus langeweile pur bestanden. spielerisch hat die em den ff um 20 jahre zurück geworfen.

    @rogerfehlerer, die bl hat auch erheblich an niveau verloren. auch dort spielen die spielerinnen nicht besser wie in der n11, egal von welchem verein.

    ich habe eine ganz andere idee warum steffi weitermachen darf. damit das letzte deutsche ff forum erhalten bleibt. wenn man steffi abgesägt hätte, dann könnte ja hier niemand mehr rumnörgeln.

    (-18)
  • Der Zuschauer sagt:

    Also Holly,
    Deine Aussage über die Leistungen und das Spielniveau in der AFBL stimme ich voll zu.Auch in der letzten Saison ist mir aufgefallen,daß die in den Kommentaren oft benannten Spielerinnen auch schon Lestungsdefizite hatten.
    Da ich jetzt in Rente bin und viel Zeit habe, habe ich mir die Spiele der WM 2007 und der EM 2009 in Finnland noch mal genau angeschaut.Und danach die Spiele der EM 2013/WM 2015 und Olympia 2016 .Ganz eindeutig ist zu erkennen( obwohl Fr. Neid noch Bundestrainerin war ) die Spielweise,der Spielwitz,die Passgenauigkeit und die Ballannahme, daß die Basics des Fußballs immer mehr verloren gehen.Die Spielweise der
    NM ist in den Jahre nicht besser geworden, sondern eindeutig schlechter.Warum? Die Bundesliegavereine und der DFB müssen aufpasse,daß sie nicht den gleichen Fehler begehen,wie die englischen Vereine der Männerliga.Was bringt die englische Männernatio.
    noch.Seit ca. 30 Jahren nichts mehr.Es werden immer mehr Legionäre eingekauft und der nationale Nachwuchs wird von Jahr zu Jahr weniger. In den Vereinen werden immer mehr die Legionäre fit gemacht,aber nicht der eigene Nachwuchs der berechtigt ist,in der Nationalmannschaft zu spielen. Man macht also die Gegner immer stärker.Aber ich bin ja nur der Zuschauer .
    DFB und Vereine denkt mal darüber nach!

    (26)
  • rogerfehlerer sagt:

    @holly
    we agree to disagree.
    „erheblich an Niveau verloren“?
    Ha,zumindest aus den Spielerinnen anderer Nationen die in der AFBL spielen könnte man locker einen Europameister basteln wenn man sie zusammenführen würde.Wenigstens die haben in der Meisterschaft erheblich gelernt oder zumindest nichts erheblich verlernt.
    Ich glaube dass die Islackers,Kayikçis,Magulls,Demanns und Dallmanns keinen Deut schlechter sind als die Mosers,Billas,Aschauers und Burgers.
    Nur in der Natio war’s eben gerade mal richtig shitty.
    BTW:In dem Moment in dem ich erkenne dass meine Mannschaften sich nicht mehr entwickeln können oder wollen würde ich mein Dauerkarten Abo etwas in Frage stellen.
    Nein , die Meisterschaft hat nicht erheblich an Niveau verloren

    (14)
  • shane sagt:

    @Doc: „Ob man „Großen“ nun erst mal aus dem Weg geht?“

    Du meinst die Grossen wie … Daenemark? Oesterreich? Niederlande?

    Naja, nochmal Glueck gehabt – in der WM-Quali kriegen wir’s nur mit Island zu tun. Nicht wie Norwegen (Niederlande) und Schweden (Daenemark)!

    (8)
  • jochen-or sagt:

    Grundsätzlich fand ich die neue Ausrichtung der Mannschaft mit dem mehr ballbesitzbetonten Spiel richtig.

    Insoweit hat mir das Spiel von der technisch-spielerischen Seite aus betrachtet wesentlich besser gefallen als die letzten Jahre unter Neid. Für mich war das Spiel seit nach 2010 wenig ansehnlich.
    Ich glaube auch, dass wir gerade im Mittelfeld weiterhin ausgezeichnete Spielerinnen und auch Talente besitzen.

    1.
    Es gibt da allerdings zunächst ein Problem, an dem kein/e Bundestrainer/in etwas ändern könnte.

    a.
    Es fehlen Klassestürmerinnen a la Prinz, Grings oder auch Sasic. Ich sehe da auch keine Spielerin, die da nachwächst.

    Aber auch in der Abwehr gibt es erhebliche Probleme, weil die Kandidaten für die IV inkl. Elsig als immerhin überragende Kopfballspielerin allesamt zu langsam sind.
    Zudem sind die spielerischen Möglichkeiten ( insbesondere was Flanken anbetrifft) der Verteidigerinnen wie Blässe, Kerschowski und Co. offensichtlich begrenzt und ich sehe dort auch keine ganz überragenden weiteren Spielerinnen, zumal Mayer sich auch nicht weiter entwickelt hat.

    Insoweit wär es nicht überraschend, wenn Deutschland für eine gewisse Zeit eben nicht mehr Weltspitze wäre.

    b.
    Es ist nicht erkennbar, dass in der Mannschaft echte Führungspersönlichkeiten wie vormals Meinert, Wiegmann, Prinz, Angerer, Keßler, o.ä. vorhanden sind.
    Selbst eine Marozsan hat für mich keine große Strahlkraft, auch wenn ich sie im Spiel gegen Dänemark besser fand, als sie wohl für die Fernsehzuschauer, die ja nur die Ballbesitzenden sehen, aussah.

    2.
    Anzukreiden ist Jones allerdings, dass sie nicht die notwendige Distanz zu den einzelnen Spielerinnen bzw. zur Mannschaft insgesamt zu haben scheint.

    In fataler Weise hat sie bei der EM an formschwachen Spielerinnen wie Däbritz und Mittag festgehalten und noch nicht einmal eine von beiden oder beide frühzeitig ausgewechselt und anderen die notwendige Zeit gegeben, um sich zu profilieren.
    Gerade bei Däbritz wäre dies ein Leichtes gewesen, weil mit u.a. Dallmann oder Magull formstärkere Spielerinnen als Ersatz bereit standen.

    Dies alles erinnert fatal an Neid, die auch stets ihre Lieblinge hatte. Ihr half nach 2009 eigentlich nur das Glück, wenn man die Vorrunden bei dem EM 2013 und Olympia 2016 betrachtet.

    Immerhin hat Jones mit Högner einen erfahrenen Trainer an der Seite.
    Mir fällt daher keine Ideallösung für die Trainerfrage ein, es sei denn, man zöge Meinert einer Jones vor.

    Also heißt es: Zunächst bleibt man bescheiden und lässt sich überraschen.

    (10)
  • Volker sagt:

    Bei all den Diskussionen über die National Mannschaft und die neue Trainerin wird einiges außer Acht gelassen. Welchen Stellenwert hat der FF im DFB. Steht der Frauenfußball noch im Amateurstatus? also wie ein Beispielweise ein Dorf oder Tresen verein? Gibt es überhaupt ernsthafte Bemühungen eine Profilliga (wie längst in anderen Ländern) Einzurichten und werden ausreichende Mittel zur Verfügung gestellt? Wer kann mir dazu Informationen liefern. Besteht die Zukunft des Frauenfußball in Deutschland darin sich an fette Männervereine zu hängen? Mit über 1 Millionen aktiven Frauen ist der Frauenfußball längst als Breitensport zu bezeichnen. Fatal, Breitensportarten wie Fußball, Tennis gelten als selbsttragend sind also von Staatlichen Fördermitteln ausgeschlossen. Deutschland ist das Mutterland des Europäischen Frauenfußball führt aber ein Schattendasein neben dem über kapitalisierten maßlos aufgepumpten Männerfußball. Abhängig von der Gender politischen Korrektheit großer Männervereine. So ein desaströses Auftreten unserer Natio und ich meine NICHT das ausscheiden im Viertelfinale muss Konsequenzen haben die weitsichtiger sein müssen als ein Trainerwechsel. Steffi Jones als Eine Unerfahrene wurde schlicht ins kalte Wasser geworfen weil sich auch niemand der Verantwortlichen einen Gedanken darüber gemacht hat was nach Silvia Neid kommt. Die Herrn Grindel und Co haben ja auch „Wichtigeres“ im Fokus als Amateurfußball! Sich der „positiven Arroganz“ dem „Mythos“ des Dauer Meisters und Goldmedaillen Gewinners zu stellen und gleichzeitig eine neue Mannschaft zu schaffen die dem internationalen Niveau gerecht wird, das erfordert ein hohes Maß an Selbstvertrauen und „Rückrat“. Silvia Neid ist eine Retrospektive vergangener Zeiten und mit dem „weiter wie immer“ schon lange überholt.
    Steffi Jones hat neue Ideen und ich traue ihr auch den nötigen Weitblick zu. Die Grundlage und die Struktur für den Frauenfußball allgemein liegt in der Verantwortung das DFB.

    (6)
  • bale sagt:

    wegen England Männer–häh,die haben doch vor kurzem im nachwuchs Turnieren gewonnen.fand das Niveau der em in holland super,habe viel spielfreude gesehen.vielleicht kann SAHNIGE VAN DER SANDEN unseren Mädels das präzise flanken beibringen und am besten die Leidenschaft auch.schade,das sie in England spielt.

    (-6)
  • Volker sagt:

    Ich möchte nicht den Eindruck erwecken das der Deutsche Frauenfußball schlecht wäre!
    Gerade diese Europa Meisterschaft hat gezeigt das sich viele außer Nationale Spielerinnen in der deutschen Liga die nötige Reife erworben haben. Es waren mehr als 50 Spielerinnen die in in der Liga sind oder waren. Mal ein Grund für „positive Arroganz“! Die Frage ist: reicht das ? wie sieht die Zukunft aus vor allen in anderen Ländern? Hat der positive Schwung wie in den Niederlanden und Österreich nun einen Einfluss auf die Entwicklung des FF in diesen Ländern oder verflacht er genau so wie in Deutschland nach 2011. War diese Europameisterschaft wirklich ein Wendepunkt oder nur der Tiefpunkt der führenden Nationen? Existenzielle Fragen für die nahe Zukunft.

    (2)
  • tomasz87 sagt:

    Ist sehr passende Trainerin zu den Kommentarnivou auf diese Seite. Und also auch zu Intelligenzbombe in dfb. Ist einfach Sympatie pur diese reichste 80 Mio-Leute zu sehen Spielen wie kleine Kinder in Vergleich zu 4-Mio Land Dänemark. Mus man 20mal schlechtere Arbeit können um zu erreichen. Aber sehe sie.Andere haben Trainer die kümmern Mannschaft. Deutsche haben Trainer die kümmern Wasser schippen. Stört aber unintelligente Leute nicht ob Trainer für Spieler oder für Wasser. Nett ist und das wichtigste in Frauenfussball.

    (-13)
  • FFFan sagt:

    @ Volker:
    „Deutschland ist das Mutterland des Europäischen Frauenfußball[s]…“

    Wie bitte?? Gerade in (West-)Deutschland war Fußball für Frauen länger verboten als in den meisten anderen europäischen Ländern, und auch nach der Aufhebung des Verbots haben fußballspielende Frauen hierzulande viel später Anerkennung gefunden als z.B. in den skandinavischen Nationen.
    Von „Mutterland des Frauenfußballs“ kann also keine Rede sein!

    (16)
  • Pauline Leon sagt:

    ich möchte nur sagen, das in deutschlands ligen eine riesige anzahl sehr talentierter spielerinnen spielt, die nur noch zu einem team zusammengesetzt werden müssen… sicher schwer genug.

    als linda dallmann fan möchte ich noch sagen, das zb im spiel gegen dänemark sie oft pässe spielte, die von mitspielerinnen nicht erreicht wurden. weil sie nicht laufen wollten, oder nicht soweit gedacht haben.. und für den sturm würde ich immer pauline bremer setzen. aus den ewig gleichen gründen: dribbel- und zweikampstark, beidfüssig torgefährlich, sehr schnell, übersicht habend und ball fordernd, wie viv vor dem 4:2! und auch sie ist noch sehr jung. also nachsichtswürdig.

    (8)
  • OrbisJack sagt:

    Es wird schwierige für Jones als es fűr ihre Vorgänge waren. Frauenfussball ändert sich in Europa und die Deutsche Liga scheint mir das nicht richtig Wahrhaben zu wollen. Alles zu bequemm und ‚wie es war, wird es immer so bleiben‘. Nur 2 Vereine haben die potenziel mitzuhalten, wo in England ist es 4, Frankreich 3, und auch schon in Italien und Spanien (vielleicht auch Holland?!?) kommen Vereine im Spiel die diesen Potenzielle hat. Und komm mir nicht mit die Vergangene uninteresse…die dinge ändern sich und wer hier glaubt die ‚andere‘ 10 AFBL Vereine mit Juve, Barca, Ajax etc in Zukunft mithalten?

    Wenn der DFB reagieren will dann mussen mehr von den grossen Männervereine mitmachen und diese kleine eigentlich noch Amateur Vereine Platz machen. Oder muss Wolfsburg und Bayern auf Ausländischen Talent verzi hten und die heimat den DFB Kader sein.

    (-15)
  • sangokaku sagt:

    Wer von dem leidigen Thema „positive Arroganz“ immer noch nicht genug hat, kann sich ja noch einmal die Highlights der letzten PK reinziehen:

    https://tv.dfb.de/video/highlights-der-pk-mit-steffi-jones/18416/

    Unter anderem empfiehlt sie ihren Spielerinnen, dass sie „einfach an sich glauben müssen“ (3:00min).

    Vielleicht sollte Steffi dies ja ‚einfach‘ selber erst mal vorleben?
    Vielleicht stellt sich dann ja auch eine gewisse Offenheit ein und man ist nicht mehr so anfällig für eine Kritik, die man als „zu sehr schwarz/weiß“ empfindet (1:25min).

    Selbstbewußtsein benötigt ‚einfach‘ keine Spielchen, wie z.B. „positive Arroganz“ …

    (11)
  • FrankE sagt:

    Hey Orbis,
    wenn es so furchtbar um die Liga bestellt ist, dass nur zwei Vereine das Potential haben mitzuhalten, wie kommt es dann, dass die Bundesliga mit 61 mit Abstand die meisten Spielerinnen abgestellt hat? Bis auf Frankreich, Russland, England und Spanien hatten die verbleibenden zwölf Teams Spielerinnen unserer bemittleidenswerten Buli in ihren Reihen. Den Meisten hat die EM vor allem gezeigt, dass es eben gerade nicht die gehypten Superstars waren die diese Meisterschaft entschieden haben, es war vor allem Teamleistung die erfogreich war. Reminder: Hegerberg, Hansen…raus in der Vorrunde; Marozsán…raus in Viertelfinale; Blackstenius, Schellin, Aslani…raus im Viertelfinale; LeSommer, Abily, Renard…raus im Viertelfinale; Gunnarsdottir…raus in der Vorrunde; Bachmann, Diekenmann…raus in der Vorrunde; Boquete…nicht mal dabei… Die Liste ließe sich deutlich verlängern. Statt dessen vorne, Teams wie Österreich (ups, fast nur Spielerinnen der ach so abschlaffenden BuLi), Niederlande oder Dänemark, erfolgreich durch Teamspiel.
    Ich war überzeugt, Dein so lautes Schweigen während der EM ging auf Einsicht zurück. Falsch gedacht.

    (17)
  • Detlef sagt:

    @Pauline,
    Linda Dallmann ist in Essen hauptsächlich Paßgeberin für Hartmann und Schüller!!!
    Sie probiert es dort nur relativ selten mal mit einem Abschluss!!!
    Auch die ruhenden Bälle sind ihr Ding!!!

    In der Natio spielt sie aber eine viel offensivere Rolle, die ihr scheinbar nicht so sehr liegt!!!
    Eine Knipserin war sie ja noch nie!!!
    Für mich wirkt sie immer etwas verspielt, allerdings durchaus auch mutig und kurz entschlossen!!!
    Vielleicht sollte sie auch mit dem Adler auf der Brust ihre gewohnte Position einnehmen, und eher als Paßgeberin fungieren!!!
    Dies war für mich das größte Manko im deutschen Spiel!!!
    Und für den Fall, daß Frau Marozsan mal einen schlechten Tag erwischt, oder gar ein komplett schlechtes Turnier spielt, sollten wir Alternativen haben!!!

    Bei PAULI BREMER sieht die Sache allerdings anders aus!!!
    Sie hat in Lyon sehr viel von ihrer Qualität eingebüßt!!!
    Gerade in der Offensive, wo sie in Potsdam noch absolute Spitze war, hat sie in Frankreich immer mehr an Power verloren!!!

    Schuld daran ist natürlich ihre zumeist sehr defensive Ausrichtung!!!
    Sie hat zwar schon bei TURBINE sehr viel nach hinten gearbeitet, war dort aber grundsätzlich offensiv ausgerichtet!!!
    In Lyon ist es genau anders herum!!!
    Und so ist sie jetzt nur noch eine mittelmäßige Abwehrspielerin, und leider auch keine Offensivkraft mehr auf Topniveau!!!
    Und so haben sich in Lyon schon längst andere Spielerinnen vor sie gedrängelt, und sie ist dort nicht mehr erste Wahl!!!

    So hat sich die Befürchtung vieler TURBINE-Fans leider bestätigt, daß für sie dieser Wechsel viel zu früh kam!!!
    Sie muß spielen, und zwar in der Offensive!!!
    Wenn sie das in Lyon nicht mehr darf, dann muß sie den Verein unbedingt verlassen!!!
    Sonst findet sie wohl nie mehr den Weg zurück in die Natio!!!
    Denn sie hat noch keine Stammplatzgarantie, wo sie ohne jeglichen Leistungsnachweiß ganz sicher im Kader steht!!!

    (6)
  • holly sagt:

    @rogerfehlerer, natürlich kannst du das gerne anders sehen wie ich. kein problem. aber ich denke wir reden hier über deutsche spielerinnen/n11.
    für mich haben in den letzten jahren nur freiburg und essen im spielerischen bereich fortschritte gemacht.
    bei den sogenannten topteams sehe ich keine spielerische entwicklung eher stagnation oder sogar rückschritte siehe bayern münchen.

    (2)
  • tomasz87 sagt:

    Frage aus intelligenztest neueste entwurf mensa 2017:
    Wenn spilt eine Mannschaft planloses Gebolze, ist dann erfolgsversprechend zu sagen Mannschaft, nurmehr Zeit brauchen um planloses Gebolze noch besser, imprägnieren zu können.

    (-8)

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