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Frauen-EM: Deutschland im Viertelfinale gegen Dänemark

Von am 26. Juli 2017 – 0.38 Uhr 48 Kommentare

Die deutsche Frauenfußball-Nationalelf hat mit einem souveränen 2:0 (1:0)-Sieg gegen Russland als Gruppensieger das Viertelfinale der UEFA Women´s EURO erreicht. Dort geht es Samstagabend um 20.45 Uhr nun gegen Dänemark. Zuvor bestreiten Gastgeber Niederlande und Schweden um 18 Uhr in Doetinchem das erste Viertelfinale.

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Babett Peter, die zur Spielerin des Spiels gekürt wurde, in der 10. Minute und Kapitänin Dzsenifer Marozsán in der 57. Minuten erzielten jeweils per Foulelfmeter die Treffer in einer Partie, in der die DFB-Elf eine Vielzahl von Chancen liegen ließ.

„Nervenaufreibendes Spiel“

Bundestrainerin Steffi Jones meinte nach der Partie: „Das war ein nervenaufreibendes Spiel. Bis auf die Torabschlüsse bin ich mit diesem Sieg sehr zufrieden. Wir hatten sehr viel Ballbesitz und wir haben den Gegner dominiert. Die Automatismen sind da, nur die Pässe sind nicht präzise. Wir haben heute wieder eine Steigerung gesehen. Der Knoten wird irgendwann platzen, die Maschinerie ist ins Rollen gekommen.”

Logo der Frauenfußball EM 2017

Logo der Frauenfußball EM 2017 © UEFA

DFB-Elf ist Gruppensieger

Da Schweden im Parallelspiel mit 2:3 (1:2) gegen Italien unterlag, wurde Deutschland mit sieben Punkten Gruppensieger. Zwei Treffer von Daniela Sabatino (4., 37.) und ein spätes Tor der eingewechselten Cristiana Girelli (85.) sorgten für den Überraschungserfolg der Italienerinnen. Für Schweden war Lotta Schelin per Elfmeter (14.) sowie Stina Blackstenius (47.) erfolgreich.

Die Spiele am Mittwoch

20.45 Uhr: Island – Österreich (Rotterdam)
20.45 Uhr: Schweiz – Frankreich (Breda)

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

48 Kommentare »

  • Pauline Leon sagt:

    was soll ich sagen?? swe-ita war weitaus unterhaltsamer, und drei elfmeter und ein giuliani-fehler zum viertelfinale… na ja. aber das traumfinale holland-england rückt näher…

    (-12)
  • Gerd karl sagt:

    Was für linke sind den auf dieser Seite?
    Vaterlandslose Gesellen.
    Endspiel Deutschland – Frankreich
    Deutschland gewinnt 3-0

    (-49)
  • Detlef sagt:

    Es bleibt dabei, ohne großzügige Geschenke kann Deutschland nicht gewinnen!!!
    Es hatten heute sogar 3 Elfer sein müssen, denn der erste war mindestens so klar wie der zweite!!!

    Wir sind heute aber nicht schlauer als nach dem letzten Spiel!!!
    Viel mehr Ballbesitz und wesentlich weniger Gegenwehr, trotzdem gelang wieder kein einziges herausgespieltes Tor!!!

    Positiv war für mich, daß heute öfters aufs Tor geschossen würde!!!
    Allerdings waren viele dieser Versuche sehr kläglich!!!

    Das lauthals verkündete Versprechen, viele Tore zu schießen, konnte erneut nicht eingelöst werden!!!
    Steffi Jones hat eine Steigerung gesehen!!!
    Tut mir sehr leid, ich konnte nichts erkennen!!!

    Die Defensive wurde heute nicht geprüft!!!
    Blässe und Simon waren eigentlich nur offensiv beschäftigt!!!
    Goeßling versuchte nur einen einzigen Vorstoß, ansonsten war sie hinten fast unsichtbar!!!
    Auch DEMANN war eigentlich nur offensiv unterwegs!!!

    Auch im MF sah ich keine Steigerung!!!
    Immer wieder wurde es durch die Mitte probiert, da, wo die meisten Russinnen dicht an dicht standen!!!
    Wieder nur wenige brauchbare Pässe in die Spitze!!!

    Und somit blieb es auch im Sturm genauso, wie wir es die letzten beiden Spiele gesehen, und bemängelt hatten!!!
    0 Tore aus wievielen Chancen???
    Kein einziges herausgespieltes Tor, in 3 Spielen nicht!!!
    Jetzt beginnen die KO-Spiele!!!
    Wann fangen wir endlich mit dem Toreschießen an???

    (12)
  • Doc sagt:

    Na, Hauptsache, man herzt sich nach jedem Spiel irre ab und betreibt Schmusifellpflege, dann ist doch alles paletti im selbstkonstruierten DFB-Fußballtraumland.
    Jede darf mal, „wer will nochmal…wer hat noch nicht!?“ Bloß keine 11 finden, die durch personelle Kontinuität nachher harmoniert…die restlichen Spielerinnen könnten sonst noch unzufrieden sein und verweigern ihre Teilnahme am allabendlichen Namentanzen.

    Ich bleibe dabei: Wer beim Üben immer alles Notwendige beherrscht und in seinen Prüfungen versagt, hat ein mentales Problem, kein fachliches. Gleiches gilt für Training und Wettkampf im Sport. Nach 3 Spielen wird nun deutlich, wo die Ursache liegt. Die können doch alle durch die Bank richtig gut Fußball spielen…das wissen wir. Anhand ihrer Fähigkeiten hätten sie Russland 6:0 heim schicken müssen.
    Dear Miss Jones, try understatement! Then german people operate at full capacity.

    Gruppenerster! Na ja, wie gut, dass wir Schweden dabei hatten. Auf die ist Verlass!

    Was fiel sonst auf:
    Jemand sollte Anna B. einen Tempomat verpassen. Die Beine sind oft schneller als ihre fußballerischen Fähigkeiten.
    Irgendeine clevere Russin muss Fr. Marozan „Freeze!“ zugerufen haben. Anders ist diese Untergeschwindigkeit nicht zu erklären.
    Fr. Demann hat ihren Klon ins Spiel geschickt, Lena G. aus W. hat die ganze Nacht danach berechtigt gegrinst und Babett „The Hulk“ Peter ist die eigentliche Anführerin.
    Wenn A. Mittag im Viertelfinale in der Startelf stehen wird, wechsle ich ins Lager der Frauenfußballverschwörungstheoretiker …oder werde temporär Däne.

    …nicht allzu ernst nehmen! Ich lass‘ nur Dampf ab.

    😉

    (32)
  • Aldur sagt:

    Nun haben wir nach drei Spielen, zwei davon gegen deutlich schwächere Gegner, genau 0 Stürmertore und 0 Tore, die nicht aus Standards resultierten, Außerdem ist offenbar noch nicht ansatzweise eine Stammelf gefunden. Man darf gespannt sein, wo das endet. Wahrscheinlich genauso wie bei Olympia, wo nach der Niederlage im letzten Gruppenspiel auch niemand mehr auf Deutschland gesetzt hätte. 😉

    (12)
  • FrankE sagt:

    Da mach ich doch mal den „rosa Brillenträger“ und kommentiere was mir gefallen hat:

    Unsere Abwehr, wenn auch kaum gefordert, war bei den wenigen russischen Konterversuchen stets Herr der Lage. Ganz anders als Detlef habe ich Lena Goeßling gesehen, vielleicht der Unterschied zwischen TV und Live. Für mich hat sie hinten sehr ruhig agiert, zeigte gutes Stellungsspiel und viele Konterversuche endeten bei Ihr. Vor allem brachte sie Ruhe in die Abwehrreihe.

    @Doc
    Sorry aber schau Dir mal Maro´s Werte an, die Strecke die sie macht, die Zweikämpfe die sie gewinnt und wie sie den Ball behauptet, das hatte nichts von „freeze“. Klasse aber war, das Doorsoun Maro so gut ergänzen konnte, dass der Eurosport Kommentator die beiden des öfteren verwechselte.

    Ich freue mich über die nächste Steigerung unseres Teams und auf mehr. Jetzt gegen die Dänen. Für das Spiel sollten wir uns kurz an die EM in Schweden erinnern und wie es dort den Französinnen ergangen ist. Den Holländerinnen aus dem Weg gegangen zu sein ist das eine, deshalb Dänemark für ein Freilos zu halten wäre brandgefährlich. Also Konzentration und dann: Auf geht´s Mädels!

    (28)
  • Andi sagt:

    Puh, Viertelfinale.

    Als Geschenke würde ich die Elfmeter nicht bezeichnen. Beide waren aus meiner Sicht berechtigt und Lohn der offensiven Bemühungen. So sind eben die Regeln die im Fußball. Soweit zu gehen, das Spiel als unverdient gewonnen zu bezeichnen, finde ich eher komisch. Es hätte sogar noch einen Elfmeter mehr geben müssen.

    Was hier auch komplett unterschlagen wird, ist das ein regulär erzieltes Tor aberkannt wurde. Das ist nun mal Fakt. Auch fand Russland nur defensiv statt und der deutschen Elf fehlte bei allem Ballbesitz und rütteln an der Tür der Schlüssel diese zu öffnen. Zudem möchte ich an die Fehlentscheidung mit dem Rückpass anfangs des Spiels erinnern und die Alutreffer.

    Schult

    War ein ruhiger Abend für Schult, hatte wohl öfter den Ball bei Rückpässen am Fuß als in der Hand.

    Simon

    War nicht schlecht, aber konnte aus meiner Sicht nicht den Druck aufbauen, der in so einem Spiel von einer Außenverteidigerin kommen sollte.

    Peter

    Souverän, aber auch nicht gefordert.

    Gößling

    Souverän, aber auch nicht gefordert, aber ein schönes Solo.

    Blässe

    Hier gilt gleiches wie für Simon, allerdings kam über ihre Seite einfach gar nichts. Das nichts, für dieses Spiel wäre Maier meiner Meinung die bessere Option gewesen.

    Demann

    Stehts bemüht, ein paar schöne Pässe, die aber nicht gut verarbeitet wurden.

    Däbritz

    Hat den zweiten Elfer geholt, irrte aber wie ein Fremdkörper über den Platz. Würde auf jeden Fall Magull für sie im nächsten Spiel von Anfang an bringen.

    Doorsoun-Khajeh

    Gefiel mir gut, hier war der Willen zu erkennen. Es hat zwar noch nicht immer alles geklappt. Aber hier habe ich ein gutes Gefühl.

    Marozsan

    Präsent, aber doch nicht präsent. Sie schafft es nicht das Spiel an sich zu ziehen und zu führen. Sicherlich die beste Fußballerin auf dem Platz, aber einfach nicht da wo sie sein sollte.

    Mittag

    Ein Tor erzielt das leider aberkannt wurde. Zur ihr möchte nicht viel sagen, außer das ich mal jemanden anderen auf ihrer Position sehen möchte.

    Islacker

    Hat das Pech am Schuh. Würde im nächsten Spiel Kayikci mal von Anfang an bringen.

    Magull

    Brachte frischen Wind ins Spiel. Bitte mal von Anfang an.

    Kayikci

    Ebenfalls erfrischend und sehr kämpferisch.

    Kemme

    Kam leider nicht wirklich ins Spiel.

    Von allem abgesehen, es war ein dominanter, nie gefährdeter Sieg. Es hat nur eine Mannschaft gespielt.

    Wir jammern alle zusammen auf hohem Niveau. Norwegen ist raus, Frankreich kann heute fliegen. Keine Mannschaft hat überragendes Niveau gezeigt, auch die Engländerinnen nicht. Alles ist offen…

    (36)
  • enthusio sagt:

    So, die Testspiele sind vorbei.

    Fazit:
    Es wurde reichlich personell experimentiert und getestet.
    Almuth Schult im Tor agierte fehlerlos.
    Die Abwehr wurde kaum geprüft, falls aber doch, gab es brenzlige Szenen.
    Das Mittelfeldspiel ist verbesserungswürdig.
    Im Sturm hatten sie erst kein Glück und danach kam auch noch Pech dazu.
    Bei einem Elfmeterschießen brauchen wir uns keine Sorgen zu machen.

    Überzeugt haben:
    Schult
    Peter
    Goeßling
    Niemand auf den Außenbahnen
    Niemand in der Zentrale
    Islacker

    Auf dem Taktikbrett lief es perfekt, die Videoanalysen haben den Finger in die Wunden gelegt, im Training treffen sie wie die Welt- äh Europameister und vor den Begegnungen sind alle Spielerinnen optimistisch.

    Ausblick:
    Der (Tor-)Knoten wird platzen, der Titel ist in Sicht, Deutschland wird seine mentale Stärke beweisen, Steffi Jones und Markus Högner haben alles richtig gemacht, alle hier werden sich freuen (bis auf X, Y und Z).

    Ach ja, für Frankreich wird es leider wieder nichts, die Oranjes werden Vizeeuropameister, denn sie werden uns England aus dem Weg räumen.

    Noch Fragen ? 🙂

    (2)
  • vikkybummsy sagt:

    Allen die ein gutes Spiel zu sehen geglaubt haben, empfehle ich die Höchststrafe. Schaut euch das Spiel nochmal in der ZDF Videothek an. Den Tip zur Selbstfindung gebe ich auch gern an unsere NM weiter.
    Ihr werdet Euch verwundert die Augen reiben was es da schlimmes zu sehen gibt. Bei den Elfmetern frage ich mich schon was die Russinnen dazu veranlasst haben könnte, so offensichtlich vor den Augen der Schiedsrichterin beherzt zuzupacken. Die Angst vor einem Torschuss den die Torhüterin evtl. noch halten könnte kann es jedenfalls (logischerweise) nicht gewesen sein.

    Aber noch schlimmer (geht auch noch) war der Kommentator vom ZDF. Ich glaube der hat ein anderes (älteres) Spiel auf dem Monitor gehabt. Ich war entsetzt über soviel „Sachlichkeit“

    (10)
  • Karl sagt:

    Die Sturmmisere , die hier viele beklagen gibt es doch schon seit Celia Sasic in Rente gegangen ist. Bei Olympia hat doch auch keine Stuermerin getroffen, da waren es Mittelfeld und Abwehrspielerinnen, wie jetzt auch. Ich seh da auch keine Stuermerin in Sicht, vielleicht am ehesten Petermann, oder man baut Daebritz zur Stuermerin um, das koennte funktionieren.
    Aber solange das mit den Abwehr und Mittelfeldsoielerinnen derartig gut laeuft braucht man ja keinen Sturm…..
    Vielleicht sollte man auch das Spielsystem ueberdenken, statt 4-4-2 dann halt eher 5-5-0…

    (7)
  • rogerfehlerer sagt:

    wie an anderer Stelle prognostiziert das comeback von L.Goeßling pünktlich noch in der Vorrunde-und sie hat einen ruhigen Eindruck hinterlassen.
    Damit sind Peter und Goeßling gesetzt,aussen mag es weiter wild hergehen:-)
    Marozsan im bisherigen Turnierverlauf deutlich unter ihren Möglichkeiten,also noch viel SteigerungsPotential.Dass aber eine routinierte Spielerin aus einem erfolgreich verwandelten Elfmeter einen Zugewinn an Selbstvertrauen zieht,daran möchte ich nicht glauben.
    So richtig Spaß macht der Minimalismus noch nicht,oder?

    (16)
  • never-rest sagt:

    War mir vor der EM eigentlich sicher, dass es bei dem großen Offensivpotential in der N11 eine gute Torquote garantiert sein müsste. Denkste. Wie die SZ so schön titelt: „2:0 nach Elfmeterschießen“ http://www.sueddeutsche.de/sport/frauenfussball-em-nach-elfmeterschiessen-1.3603686

    Die Startplatzgarantie für AM ist m.E. mit ein Grund für die fehlende Durchschlagskraft im Sturm. Eine Menge Pech kommt kommt natürlich auch dazu, wenn ich an die Aluminiumtreffer und nicht gegebenen Tore denke. Außerdem wird für meinen Geschmack bevorzugt der Weg durch die Mitte statt über die Flügel gesucht. Vor allem Simon drängt im Vorwärtsgang fast immer in`s Zentrum., wo es eh schon viel zu eng ist.

    Gestern hat aber vor allem unsere Schlüsselspielerin Maroszan einen ganz schlechten Tag erwischt. Bei ihr funktionierte außer den guten Standards und den sicher verwandelten Elfer so gut wie gar nichts. Könnte es sein, dass sie von der Last der ihr zugedachten Doppelrolle als Anführerin/Kapitänin und Spielmacherin etwas überfordert ist. Ihre spielerische Leichtigkeit fehlte gegen Russland leider völlig. Sie wirkte verkrampft, weil sie alles besonders gut machen will, statt den einfachen und sicheren Pass viel zu oft komplizierte Lösungen gesucht hat, die meistens schief gingen. So viele Fehlpässe habe ich schon lange nicht mehr von ihr gesehen. DM war selbst sichtlich mit ihrer eigenen Leistung nicht zufrieden.

    Die deutlich formverbesserte Däbritz und die ganz stark aufspielende S. Doorsun konnten die gestrigen Schwächen von DM allerdings einigermaßen wett machen. Insbesondere Doorsun sollte endlich mehr Spielzeit bekommen. Nach der Auswechselung von Däbritz hat sie sogar im zentralen MF die Ruhe und Souveränität ausgestrahlt, die ich eigentlich von DM erwarte.

    Neben der heimlichen Leaderin B. Peter, die gewohnt gut gespielt hat und nebenbei auch wieder torgefährlich war, hat mir noch die Rückkehr von L. Goessling besonders gefreut. Auch wenn die Abwehr insgesamt nur selten gefordert wurde, hat sie gleich eine unheimliche Ruhe und Sciherheit ausgestrahlt und dem Aufbauspiel erheblich mehr Qualität verliehen. ME ist ihre Positionierung in der Innenverteidigung aber nur suboptimal. Während des Spieles sollte sie häufiger mal mit Demann die Rolle tauschen, da Geoessling wesentlich mehr Tempo im Spiel nach vorne einbringen kann.

    Insgesamt habe ich durchaus einen Schritt nach vorne gesehen. Ab den KO-Runden muss sich die BT aber endlich für so etwas wie eine Stammelf entscheiden, sonst wird das nix, auch nicht mit den heraus gespielten Toren.

    (13)
  • Karl sagt:

    Die staendige Veraenderung der Startelf ist wohl kein Experiment, sondern eher Strategie. Denn wenn wir mal an die letzte WM zurueckdenken haben alle 3 Mannschaften die besser platziert waren als Deutschland mit staendigen Startelfwechseln ohne erkennbaren Qualitaetsverlust gearbeitet.

    (7)
  • Andi sagt:

    @vikkybummsy

    Ich habs auf Eurosport geschaut, der Kommentator wußte oft mal gar nicht mehr was er noch an inhaltsleeren Informationen herhauen soll, da das Spiel so belanglos war.

    @enthusio
    Nein. 😉

    (9)
  • Gössling sagt:

    Gössling gefällt mir richtig gut in dem spiel gegen Russland gestern. Tolles auftritt, ganz souverän in der innerverteidigungen. Viel besser als Josi awful Henning

    (0)
  • Fußball, F1 sagt:

    Man holt keine Elfer mit nichts. Das sollte man auch klar sagen. Rußland stand gehörig unter Druck. Mandy Islacker gleich als erstes mit Pech. Die russische Torhüterin ist auch nicht ohne gewesen. Die dürfte wohl mit ihren 19 Jahren auch bald im außerrussischen Raum im Vereinsfußball zu finden sein.

    Ich schreibe unsere Frauen noch lange nicht ab. Gruppenphase war noch nie so richtig die Stärke der DFB-Mannschaften. Zumindest das haben Frauen und Männer gemeinsam. 2013 ging es ja auch sehr holprig zu und am Ende stand der Titel.

    (2)
  • Aldur sagt:

    Pauline Leon sagt:
    „das traumfinale holland-england rückt näher…“

    Nicht wirklich. Sollte England seine Gruppe als Erster beenden, wovon ja auszugehen ist, gäbe es dieses Duell bereits im Halbfinale. Vorausgesetzt natürlich, beide Teams bestreiten auch ihre Viertelfinals erfolgreich.

    (10)
  • Zaunreiter sagt:

    Ich wollte mich mal erkundigen:
    Wer von euch hier ist denn am Samstag zugegen in Rotterdam? Möglicherweise auch am Sonntag in Tilburg?

    (1)
  • Der Zuschauer sagt:

    Hallo,

    Ich bin keine BT-erin, kein Fußballexperten oder Besserwisser.Ich bin nur Zuschauer und so möchte ich auch einfach in diesem Forum als Zuschauer mich zu der Deuschen Mannschaft äußern.Da ich nur Zuschauer bin habe ich mich bei den drei Spielen bis jetzt immer wieder sagen hören: Hallo Mädels,das gegnerische Tor liegt auf der anderen Seite.Grob mal schnell die Zeit gestoppt,das Spiel der Deutschen bewegt sich in jedem Spiel ungefähr 10 – 15 Min. auf das eigene Tor. 30 Meter nach vorne und. 60 Meter wieder zurück bis zur Torhüterin. Vielleicht ist das je der Sinn des deutschen Spieles,den Gegner zu verwirren. Die fragen sich: Warum spielen die nicht auf unser Tor.Durch diese Taktik wird sogar der generische Trainer verwirrt.Also versteht mich bitte nicht falsch, ich bin ja nur Zuschauer und verstehe vielleicht das Spiel nicht.
    Dann bei den Einwürfen:Bei den Spielen der Holländerinnen,Engländerinnen,Belgierinnen,usw versuchen die Spielerinnen den Ball so schnell wie möglich wieder ins Spiel zu bringen.Bei uns geht Frau ganz gemütlich zur Außenlinie,schaut wo der Ball denn ist,nimmt ihn auf und fängt das Überlegen an.
    Ja was mache ich jetzt damit,kurz weiter überlegt und dann wird der Ball wieder fallen gelassen damit eine Andere einwirft. Wieder wertvolle Sekunden vergehen.Ich als nur Zuschauer verstehe das ja ,dass man das kurz vor Spielende und bei einer guten Führung macht,aber doch nicht im Spiel,wo die Mannschaft doch unbedingt noch Tore erzielen muß.
    Aber wie gesagt,ich bin nur Zuschauer,kein Trainer oder Experte.
    Hoffe für die nächsten Spiele,dass Frau die Spielzeit effizenter nutzt.Bei den Spielen von England,Belgien,Holland und Dänemark ist mein Bier schahl geworden,weil die Partien so spannend waren. Bei den deutschen Spielen konnte ich dagegen eine neue Flasche holen und wußte ,dass ich nichts verpassen werde. Aber da ich nur Zuschauer bin und von Fußball nicht so viel verstehe sage ich :trotz des nicht überzeugenden Starts der NE werden wir ins Endspiel kommen.Das ist kein fachmännisches Wissen sondern ein gesunder Optimismus.Drückt den Mädels die Daumen.
    Der Zuschauer

    (9)
  • holly sagt:

    auch elfmeter tore sind tore und es gibt dafür auch drei punkte. hm wir sind sogar gruppensieger. seit ca. 2 jahren schreib ich schon das wir ein angriffsproblem haben. dafür gab es dann immer massenhaft daumen runter.
    frage mich wann und welche spiele der n11 die sogenannten experten gesehen haaben, da sie so abgehobene ansprüche an die n11 haben. mir war vor der em schon klar, das es so grottig wird wie bei olympia.
    steffi jones ist halt nur aus fleisch und blut und keine zauberin.
    jedenfalls ist mir ihre gelebte harmonie lieber, wie das ewige drauf hauen von maren meinert

    (8)
  • Detlef sagt:

    @FrankE,
    Nunja, mit einer „rosaroten Brille“, einem Kasten Bier, und/oder entsprechend anderen Bewusstseinserweiternden Hilfsmitteln, bekommt man von diesem Spiel sicher eine wesentlich positivere Wahrnehmung!!!

    Ich habe Lena Goeßling auch hin und wieder gesehen!!! 😉
    In Hälfte Eins spielte sie direkt vor meinem Platz!!!

    FrankE schrieb:
    „Für mich hat sie hinten sehr ruhig agiert“
    Genau das meinte ich!!!
    Für mich war sie viel zu ruhig!!!

    FrankE schrieb:
    „zeigte gutes Stellungsspiel und viele Konterversuche endeten bei Ihr.Vor allem brachte sie Ruhe in die Abwehrreihe.“

    Wieviele Konterversuche waren es bei Russland überhaupt, und wieviele davon konnte Goeßling stoppen??? 😉
    OK Ruhe, daß war gestern ihr Ding!!!
    Warum eigentlich???
    Sie hatte hinten eigentlich nix zu tun!!!
    Warum dann also nicht mehr Vorstöße???

    Und Marozsan hat die interne Jagd nach Strecke gestern eindeutig gegen SARA verloren!!!
    Tempomäßig kann sie ohnehin nicht mit der Essenerin mithalten!!!

    Für mich sah die Ausnahmespielerin wieder ziemlich lustlos aus, zu wenig fokussiert!!!
    Vielleicht ist es aber tatsächlich so, daß der Erwartungsdruck, jetzt endlich liefern zu müssen, sie zusehends lähmt!!!

    Ich stimme Doc absolut zu, daß es hauptsächlich mentale Gründe für das bisherige Versagen der Offensive gibt!!!
    Und hier ist hauptsächlich das Trainerteam gefordert, diese mentalen Blockaden zu lösen!!!
    Wenn man Spielerinnen das uneingeschränkte Vertrauen schenkt, die seit sehr langer Zeit ihrer Form hinterherlaufen, dann trägt das nicht unbedingt dazu bei, das Selbstvertrauen des Teams zu stärken!!!

    Habe gerade noch einmal auf Eurosport Holland die Zusammenfassung gesehen!!!
    Das Tor von ANJA MITTAG hätte zählen müssen, und der erste Elfer war, wie im Stadion gesehen, ein ganz klarer!!!

    Gegen Dänemark muß es unbedingt eine Steigerung geben, aber naja,….. das hätten wir ja schon!!!
    Hoffen wir also lieber darauf, daß auch „danish dynamite“ uns wieder mit Geschenken beglückt!!!

    @zaunreiter:
    In Rotterdam bin ich ganz sicher!!!
    Ob ich Sonntag allerdings nach Tilburg oder Deventer fahre, weiß ich jetzt noch nicht!!! 😉

    (0)
  • waiiy sagt:

    Da zum Spiel wieder das meiste gesagt ist, will ich mich auf ein paar Punkte beschränken, die mir aufgefallen sind:

    Die IV steht mit Goeßling / Peter bei weitem besser und vor allem ruhiger. Das wirkt sich auf die Ruhe bei Schuldt aus, die auch mit weniger gefährlichen Rückpässen konfrontiert wird. Außerdem kann sich Demann mehr auf den Spielaufbau konzentrieren, da sie sich nicht zwischen die beiden in der IV fallen lassen muss. Und das Spiel wird auch besser aufgebaut, weil jetzt die Pässe auf die AV vor die Spielerin kommen und nicht dahinter bzw. ins Aus.

    Die Außenbahnen funktionieren nicht. Das liegt nicht an den AV sondern an den MF-Spielerinnen. Sowohl Däbritz als auch Doorsoun haben es nicht verstanden, die Außenbahn zu halten und zogen immer wieder in die Mitte, um dort alles viel enger zu machen. Dadurch waren keine Doppelpässe mit Blässen und Simon möglich. Blässe hat auch einige Male sehr deutlich gezeigt, wie sie es findet, wenn sie nach Pass zu Doorsoun 50m sprintet, um dann den Ball nicht zurückzubekommen.

    Sonst hätte man nämlich auch mehr flache Pässe oder Flanken in die Mitte bekommen und unsere Stürmerinnen hätten nicht in der Luft gehangen. Vielleicht hätten wir dann auch schon ein Tor einer Stürmerin.

    Aber vielleicht fehlt da auch wirklich eine Regisseurin, die das Spiel ordnet und auch mal einer Däbritz sagt, wo sie langzulaufen hat, wenn sie ihr in der Schaltzentrale zu nahe kommt. Aber dazu hatte ich nach dem Italienspiel schon etwas geschrieben. Interessant war in dem Zusammenhang Marozsans Reaktion im Interview auf die Frage, warum sie denn erst den dritten Strafstoß Verantwortung übernommen hat.

    Generell stimme ich zu, dass zuviel Weichmacherei dabei ist. Dadurch kommt es zur Situation, dass sich jede vor der Verantwortung drückt. Da wurden auch die falschen Zeichen gesetzt. Für mich ist Marozsan Spielmacherin, aber keine Kapitänin und alle, die in den Interviews behaupten, es wäre anders, sind genau die Spielerinnen, die sich hinter der Mannschaft verstecken (z.B. Däbritz). Für mich wäre Peter die Idealbesetzung, da Goeßling erst jetzt wieder auf dem Platz steht. Danach käme Demann, die aber leider noch zu wenige Länderspiele hat. Aber sie sollte man dafür im Auge behalten.

    Bestes Beispiel bei den Männern ist der Fußball-Gott Messi himself: bei Barcelona ist er nicht Kapitän, weil er einfach lange Jahre zu ruhig war. Und in der N11 ging das schief, als man ihm die Verantwortung übertragen hat und er einfach unterging. Messi musste erst lange menschlich reifen, um das Wort zu ergreifen und das obwohl er der wohl begnadetste Fußballer auf dem Planeten ist. Als Kapitän muss man führen, das Spielerische steht da nicht an erster Stelle.

    (20)
  • Hanna Hinrich sagt:

    Meine Start-Elf:
    ====================
              Islacker
     Däbritz  Marozsan  Mittag
          Demann  Goeßling
    Simon  Peter  Henning  Maier
              Schult
    ====================

    Lena Goeßling hat sich in die Startelf gespielt.

    Starke Vorstellung von Sara Doorsoun.

    Jo Henning — ich schätze sie wert.

    Ariane Hingst ist ein Glücksgriff des ZDF.

    Ich tippe ein Finale GER — NED.

    (-11)
  • Dussel Duck sagt:

    Ich will hier gar kein großes Heulen anfangen, ich möchte nur einmal kurz anmerken, dass mir bei dem verbotenen Rückpass zur russischen Torfrau sofort klar war, dass die Schiedsrichterin nicht pfeifen würde. – Ich kann mich zumindest an kein einziges Frauenfußballspiel erinnern, bei dem die Schiedsrichterin jemals einen Rückpass geahndet hätte.
    Ganz kurz zum Spiel:
    1.) Unsere Stürmerinnen haben gestern tatsächlich ein korrektes Tor erzielt, und zwar Mittag auf Vorlage Islacker (Letztere hat bei diesem Turnier zwar schon einiges liegen lassen, aber das war immer Pech, nie Hektik/Panik/Unfähigkeit).
    2.) Aschenputtel (alias Frau Goeßling)(welche teaminternen Comicnamen haben wohl die anderen Spielerinnen – und welchen Herr Högner? Papa Schlumpf???) hat mir sehr gut gefallen, strahlte von vorne bis hinten abgeklärte Professionalität aus.
    3.) Däbritz fand ich viel offensiver – und besser – als bislang. Als sie ausgewechselt wurde, dachte ich: „Aha, Jones will sie schonen, an D.’s Leistung kann sie nicht viel auszusetzen haben.“

    (3)
  • Markus Juchem sagt:

    @Dussel Duck: Da kann ich weiterhelfen. Den Comicnamen von Markus Högner kenne ich allerdings nicht, werde mal fragen.

    Almuth Schult: Schlaubi Schlumpf
    Laura Benkarth: Superwoman
    Lisa Weiß: Spiderman
    Josephine Henning: Wonder Woman
    Kathrin Hendrich: Bambi
    Leonie Maier: Jerry (aus Tom & Jerry)
    Babett Peter: Captain Thor
    Anna Blässe: Road Runner
    Isabel Kerschowski: Flammen-Typ (aus den Fantastischen Vier)
    Kristin Demann: Robin (aus Batman)
    Carolin Simon: Minion
    Lena Goeßling: Cinderella
    Dzsenifer Marozsán: Robin Hood
    Sara Däbritz: Flash
    Lina Magull: Bart Simpson
    Tabea Kemme: Silver Surfer
    Sara Doorsoun: Pocahontas
    Linda Dallmann: Aladdin
    Anja Mittag: Tarzan
    Mandy Islacker: Tinker Bell
    Lena Petermann: Bugs Bunny
    Svenja Huth: Speedy Gonzales
    Hasret Kayikci: Supermaus

    (5)
  • Zaunreiter sagt:

    @Detlef:
    Dann schreib mich doch mal bitte an:
    Chakotay2000@web.de

    Ich bin ab morgen nachmittag in Tilburg.

    (2)
  • Dussel Duck sagt:

    @Markus Juchem
    Toll, dass Sie die Namen alle wissen! Vielen Dank!
    Ich dachte mir, Herr Högner müsse ja einen Namen haben, immerhin firmiert Frau Jones intern unter „Charlie Brown“.
    Bei Hasret Kayikci hatte ich mal kurz überlegt und gedacht, Minnie Maus könnte passen. Na, knapp daneben.
    Etwas komisch, dass ich früher mal denselben Spitznamen hatte wie Almuth Schult …

    (0)
  • Andi sagt:

    Somit würde meine aktuelle erste Elf aus

    Superwoman
    Jerry Bambi Captain Thor Minion
    Pocahontas Bart Simpson
    Robin Hood
    Bugs Bunny Supermaus

    bestehen.

    Die würden die Gegner bestimmt das fürchten lehren. 😉

    (9)
  • sangokaku sagt:

    Erstes Turnierziel geschaft!
    Das Viertelfinale erreicht und ALLE (Feld)Spielerinnen hatte ihre Einsatzzeiten!

    Da Schult gesetzt ist, wird es nun spannend zu sehen, wie das Trainerteam die knifflige Situation meistert, dass auch Benkrath und Weiss „sich noch zeigen können“ (vor dem Großen Finale)?
    Vielleicht opfert Almut ja ihren Stammplatz und offenbart ungeahnte Knisperqualitäten (dann könnten Benkrath im VF und Weiss im HF beweisen, dass sie zu Recht nominiert wurden)?
    Wäre zumindest ne Möglichkeit …

    Jetzt wird es erst richtig spannend!!! 😉

    (0)
  • balea sagt:

    lol.

    Unglaublich! Alle im DFB komplette Vaterlandsverräter!! Nur ausländische Comicnamen. Der reinste Kulturimperialismus!

    Warum kann Steffi Jones nicht anständige urdeutsche Comicfiguren auswählen wie Max und Moritz oder Fix und Foxi oder Dig, Dag und Digedag?? Schließlich haben die Deutschen den Comic überhaupt erst erfunden. Ohne Wilhelm Busch hätte es Leonardo da Vinci nie gegeben und bis heute können die Italinerinnen nicht gegen die Deustchen gewinnen. Ist nun mal Faktotum, basta. Und die Dänen haben sowieso keine Chance, die können ja nicht mal zeichnen, bloss lächerliche Märchen erzählen wie die Prinzessin auf der Erbse – lange nicht so toll wie Brunhild. Und was will Asterix schon gegen die Abrafaxe ausrichten? Das mit dem Zaubertrank ist doch alles bloss total miese französische Propaganda, das glaubt doch in Wirklichkeit kein Mensch…

    lol.

    (6)
  • wolle sagt:

    @ waiiy: Im Großen und ganzen bin ich deiner Meinung, daher Daumen hoch.
    Das Schön-Geschwätze bei ARD und ZDF ist schon nervig. Alleine die Bewertung von Däbritz, da habe ich wohl doch ein anderes Spiel gesehen. Dann wird immer von der tollen, jungen Mannschaft geredet. Quatsch, Durchschnittsalter 26,3 Jahre, höchstens unerfahren in der N11.

    Deine Kritik an Marozsan kann ich nicht folgen. M.M.n. spielt Sie viel zu mannschaftsdienlich. Spielerinnen mit ihrer Qualität sind nicht nur bei uns dünn gesäht. Ich denke da vor allem an Ihre geniale Schusstechnik. Sie soll hinten als 6er figthen und sich die Bälle holen, dann den genialen Pass in die Spitze spielen und am besten noch die Tore schießen. Ich glaube da wird einfach ein bischen zu viel von Ihr verlangt. Das müssen ein Messi oder Ronaldo auch nicht.

    (10)
  • Meta sagt:

    @Detlef schrieb:

    Ich habe Lena Goeßling auch hin und wieder gesehen!!!
    In Hälfte Eins spielte sie direkt vor meinem Platz!!!

    FrankE schrieb:
    „Für mich hat sie hinten sehr ruhig agiert“
    Genau das meinte ich!!!
    Für mich war sie viel zu ruhig!!!

    Sollte Lena vielleicht auch noch mit nach vorne? Dann wäre Babs die Einzige hinten gewesen, da Anna und Caro eigentlich immer irgendwo vorne waren… Und für’s 1. Spiel nach gefühlten 12 Monaten WAR DAS ECHT OK!!!!!

    Vielleicht kann Lena sich in den kommenden Spielen mehr zeigen, sollte Fr. Jones sie etwas weiter vorne (z. B. an der Seite von Maro) aufstellen

    Ansonsten:

    Alle sehr bemüht, aber vieles glücklos.

    Meine erkenntnis der Vorrund: Poppi fehlt im Zentrum

    (0)
  • Edi sagt:

    Deutschland war für mich gestern unterfordert ,der Gegner ließ dies zu.

    Gerade deshalb sehe ich die in Leistung sehr skeptisch.

    Die Änderungen der Aufstellung hat lediglich in der Verteidigung positive Auswirkungen gehabt. Gössling war zumindest sicherer als Henning in ihren Aktionen.

    A.Mittag viel gearbeitet wenig effektiv.
    Däbritz war besser als sonst hatte jedoch auch viel Platz ,weiß aber immer noch nicht wo sie hinlaufen soll um das Spiel breit zu machen. Ich würde es mit Dallmann versuchen, diese hat ein viel höheres Spielverständnis und den Blick für den Raum.
    Alle Anderen haben versucht dem Ziel mehr Druck auf das Tor auszuüben zu entsprechen, sind aber leider (fast)immer gescheitert. Teilweise auch gerade deswegen wahrscheinlich überdreht und Fernschüsse abgegeben die weit neben das Tor flogen.
    Alles gut -Ziel erreicht-aber vielleicht mal ohne Däbritz und Mittag.

    (11)
  • Bernd Zeller sagt:

    Schön, dass das nun mit den Comic-Namen geklärt ist.

    Ich habe nichts gegen eine grundsätzlich gute Stimmung und eine funktionierende Gruppendynamik, jedoch ist eine UEFA-Frauenfussball-Europameisterschaft in meinen Augen kein Spass-Event oder mit anderen Worten: die Sache wird nicht so ganz ernst genommen. „Ist mir scheissegal, wie wir gewinnen und wer welche Tore schiesst oder auch nicht“ sagt ja selbst die Bundestrainerin sinngemäß im ZDF-Interview.

    Meine Interpretation: die gegnerischen Teams der Vorrundengruppe B wurden generell nicht so ganz ernst genommen, es war ausgemachte Sache, dass man die Spiele möglichst ohne grossen Aufwand absolviert, noch ein wenig ausprobiert und Platz 2 als Minimalziel eingeplant hat. Die Bundestrainerin war während des genannten Interviews selbst überrascht, sinngemäß „wow, sogar Platz 1“

    Das wäre nun das positive Fazit. Dann wird kommenden Samstag ganz anderer Fussball gezeigt werden.

    Andernfalls wird sich das deutsche Team ins Halbfinale stolpern müssen, wenn die Däninnen völlig grundlos vor Ehrfurcht erstarren und ihnen individuelle Fehler unterlaufen.

    (4)
  • Herr Schulze sagt:

    Weiß denn jemand aus welchem Lehrbuch der Tiembilding-Theorie die wahrhaft komische Comic-Naemen-Nummer stammt? Und was sie bezweckt und freisetzt?
    Und ob da auch die Alle-Umarmen-Alle-Zeremonie nach dem Spiel dazu gehört, die meines Wissens in Rohform aus der Frühzeit der Encounter-Therapien stammt?
    Positiv scheint mir, dass trotz Torflaute niemand Alexandra Popp vermisst. Bislang kann der Fan der deutschen Mannschaft mit dem suboptimalen Spiel seiner Favoritinnen jedenfalls viel zufriedener zufriedener sein als der der französischen Equipe, die im Jahr 1 nach Louisa niemanden mehr in ihren Reihen mit SpielIdeen hat.

    (-1)
  • Detlef sagt:

    Meta schrieb :
    „Sollte Lena vielleicht auch noch mit nach vorne? Dann wäre Babs die Einzige hinten gewesen“

    Natürlich sollte sie öfter mal mit vorgehen!!!
    Ihr einziger Versuch gestern endete in einem genialen Paß auf Däbritz, die aber leider daneben schoß!!!

    Solche präzisen Pässe sind absolute Seltenheit im deutschen Spiel!!!
    Fast alle Zuspiele nach vorne kommen „Rücken zum Tor“, d.h. die Stürmerinnen können ihre Geschwindigkeit nicht nutzen, oder es sind hohe Bälle, die die körperlich eher kleinen deutschen Stürmerinnen niemals erreichen können!!!

    Solche Pässe wie von Goessling wären eine große Waffe dieses Kaders, der aus vielen flinken Spielerinnen besteht!!!
    Aber deren Vorzüge werden leider nicht genutzt, da weder Marozsan, noch Däbritz, noch DEMANN, noch Simon, noch Blässe, noch DOORSOUN, noch Magull solche präzisen Pässe spielen, oder zumindest viel zu wenig!!! 🙁
    Die besten und genauesten kamen bisher noch von Maier!!!

    Und deshalb würde ich mir wünschen, daß eine Lena Goessling diese Fähigkeit viel öfter nutzt!!!
    Natürlich muß dann eine MF-Spielerin nach hinten rücken, das ist ja logisch!!! 😉

    (-2)
  • enthusio sagt:

    @Herr Schulze:
    „Positiv scheint mir, dass trotz Torflaute niemand Alexandra Popp vermisst.“

    Diese Diskussion hatten wir doch hier schon vor Beginn des Turniers.
    Wie sehr sie vermisst wird, sieht man ja daran, dass nur unsere beiden Innenverteidigerinnen Peter und Henning bis jetzt in der Lage waren, einen vernünftigen Kopfball aufs Tor zu bringen.

    (3)
  • Detlef sagt:

    @Bernd Zeller :
    Ich glaube jetzt nicht wirklich, daß man aus der EM einen „Spaß-Event“ machen wollte, oder gar gemacht hat!!!
    Dafür hat man eigentlich keinen richtigen Grund!!!
    In einer relativ schwachen Gruppe, hat man nur durch Glück, d.h aber auch Pech bzw Unvermögen der anderen Teams, die Führung in der Gruppe übernommen!!!
    Das ausgegebene Ziel, möglichst viele Tore zu schießen ist völlig gescheitert!!!

    Allerdings muß man sich in Deutschland aber auch immer wieder entschuldigen, wenn man bei so etwas Ernstem wie Fußball Spaß empfindet!!!
    Das darf man in Deutschland nicht!!!
    In anderen Ländern ist das sogar erwünscht, und jeder kann sich noch an die dänischen Männer erinnern, die aus dem Urlaub kommend, völlig ohne Vorbereitung, am Ende sogar Europameister geworden ist!!! 😄
    Daher freue ich mich über Teams wie Holland, Belgien, Island oder Österreich, die einen Riesenspaß bei diesem Turnier zu haben scheinen!!!

    Vielleicht ist es genau das, was unseren Kickerinnen fehlt, um ihre Blockade in den Köpfen endlich zu lösen, damit der Knoten endlich platzt???
    Aber nein, nicht bei uns,……bei uns muß immer alles ernst sein, der Spaß muß draußen bleiben!!!

    (0)
  • F.B. sagt:

    Solange man an D. Marozsan und Sara Däbritz als zentrale Spielerinnen im Mittelfeld festhält, sehe ich nicht, wie die Offensivschwäche kuriert werden soll. Erstere konnte gegen Russland zwar defensiv und durch Ballsicherheit überzeugen, gefährliche Pässe, die auch ankommen, sind von ihr jedoch überhaupt nicht zu sehen und sie scheint im Moment auch noch eine ihrer größten Stärken verloren zu haben: Ihren Schuss. Symptomatisch dafür ein Abschluss, der im Seitenaus landete. Däbritz fand ich zwar besser als in den Spielen zuvor (nach unten war auch kaum noch Luft), jedoch fehlt ihr im Vergleich zu Olympia ebenfalls völlig die Torgefährlichkeit. Letzteres scheint auch für Mandy Islacker zu gelten, wobei ich mir nicht sicher bin, ob ihr nur das Pech oder auch die Entschlossenheit fehlt.

    Wer für mich stark an Leistung im Vergleich zum ersten Spiel verloren hat, ist Kristin Demann. Offensiv ist sie gegen Russland komplett ausgefallen, aber auch defensiv sah sie in einigen Szenen nicht gut aus, was gegen Schweden und Italien noch völlig anders war. Ich war aber auch von Carolin Simon etwas enttäuscht, die für deutlich weniger Betrieb sorgte als noch gegen Schweden.

    Der 90 Minuten Einsatz von Lena Gößling kam auch für mich überraschend und auch wenn sie in der Innenverteidigung gespielt hat und ihre Offensivqualitäten damit gedämpft waren, wurde klar, dass sie nach achteinhalb Monaten Verletzungspause nichts von ihrer Ball- und Passsicherheit, Spielintelligenz und Dynamik verloren hat. Man konnte in einigen Situationen erkennen, dass es sie geradezu noch vorne zog, mehr Offensivaktionen wurden aber sicher auch schon vor dem Spiel von Seiten der Trainer untersagt. In diesem Sinne würde ich auch dafür plädieren, sie im nächsten Spiel eine Etage weiter vorne spielen zu lassen, es sprechen aber eventuell zwei Gründe dagegen: 1. Konnte sie zwar gestern 90 Minuten durchspielen, jedoch war ihre Position natürlich nicht so laufintensiv, wie es auf der Sechs der Fall ist und da ist dann natürlich die Frage, ob die Körner reichen. 2. War sie im Verbund mit Babett Peter das mit Abstand souveränste IV-Duo seitdem Jones Bundestrainerin ist und mit Anna Blässe und Almuth Schult ist sie ja auch sehr gut eingespielt. Aus diesem Grund besteht wahrscheinlich eine gewisse Scheu, wieder etwas zu verändern und man geht beim nächsten Spiel lieber auf Nummer sicher. In jedem Fall würde ich es aber auch gern sehen, wenn Lena öfters nach vorne kommt und eine andere MF-Spielerin zur Absicherung hinten bleibt.

    (6)
  • Detlef sagt:

    F.B. schrieb:
    „War sie im Verbund mit Babett Peter das mit Abstand souveränste IV-Duo seitdem Jones Bundestrainerin ist“

    Ich kann dem Meisten in Deinem Post zustimmen, aber diesen Satz hatte ich jetzt von Dir nicht erwartet!!!

    Es war der mit Abstand schwächste Gegner, gegen den Steffi Jones aufstellen mußte!!!
    Selbst die brasilianische B-Mannschaft in Sandhausen hatte mehr Zug zum Tor, und schenkte Almuth sogar einen ein!!!
    Davon war Russland gestern meilenweit entfernt!!!

    Also warten wir doch erstmal die Däninnen ab!!!
    Da wird Lena Goeßling wahrscheinlich richtig ins Schwitzen kommen, denn da steht ihr dann ihre Vereinskameradin Pernille Harder gegenüber!!!

    Wenn sie diese Feuerprobe auch besteht, dann darfst Du Deine Lobeshymnen auf sie auch weiter dichten!!! 😉

    (1)
  • Aldur sagt:

    Detlef sagt:
    „Aber nein, nicht bei uns,……bei uns muß immer alles ernst sein, der Spaß muß draußen bleiben!!!“

    Also wenn ich mir die Veröffentlichungen in den sozialen Medien und die nicht-spielbezogenen Videos auf dfb-tv ansehe, macht es auf mich nicht den Eindruck, dass unsere Spielerinnen keinen Spaß hätten.

    (4)
  • waiiy sagt:

    Noch etwas, das mir aufgefallen ist, da hier die erfolglosen Fernschüsse angesprochen wurden: es wurden viel zu wenige Fernschüssen abgegeben. Der Fernschuss als als taktisches Mittel wird völlig vernachlässigt und das führt zu mehreren anderen Konsequenzen.

    1. Da die Torhüterinnen nicht so groß sind, dass sie das ganze Tor problemlos abdecken können, ist der Fernschuss eine gute Alternative, auch Tore zu erzielen.

    2. Da von den meisten Mannschaften die Mitte gut dicht gemacht wird, ist die Chance von abgefälschten Schüssen sehr hoch, die in aller Regel nicht mehr zu verteidigen sind.

    3. Mit schnellen Stürmerinnen wie Huth, Islacker oder Kayikci in der Box hat man reelle Chancen, die Abpraller zu nutzen und einzunetzen.

    4. Derzeit ist es fast unmöglich, vernünftige Anspiele auf die Spitzen zu setzen, weil sie ausnahmslos gut zugedeckt werden. Das schaffen mittlerweile sogar Mannschaften wir Lettland oder Albanien. Wenn ich da immer wieder aus allen Lagen schieße, sind die gegnerischen defensiven Mittelfeldspielerinnen und zum Teil auch Abwehrspielerinnen gezwungen, auf die heranlaufenden deutschen Mittelfeldspielerinnen draufzugehen. Das vergrößert die Räume im Sturmzentrum, sodass die Möglichkeit, den entscheidenden Steilpass in die Spitze zu spielen, viel größer wird. Hier kann man übrigens mal Anleihen aus dem American Football nehmen, wo gezielt ein taktisches Mittel mehrfach eingesetzt wird, um den Gegner dann mit der entgegengesetzten taktischen Variante entscheidend zu überraschen.

    Von daher sollten gerade Marozsan, Demann, aber auch die nach innen rückenden Mittelfeldspielerinnen oder einen nachrückende Goeßling immer wieder schießen. Dann würde unser Angriffspiel viel variabler werden.

    (13)
  • Detlef sagt:

    @Aldur,
    Du hast natürlich absolut Recht!!! 🙂
    Aber für manche muß der preußische Drill halt überall spürbar sein!!!

    (-1)
  • F.B. sagt:

    @Detlef:
    „Wenn sie diese Feuerprobe auch besteht, dann darfst Du Deine Lobeshymnen auf sie auch weiter dichten!!! 😉“

    Okay, darauf können wir uns einigen:-)

    (3)
  • never-rest sagt:

    @waiiy: Alles schön und gut was Du forderst. Aber die Fernschüsse auf das Tor, die ich in dem letzten Spiel von unserer 11 gesehen habe, lassen mich eher erschauern. Bis auf zwei ordentliche Versuche von Doorsun, einer davon ein Lattenknaller, gingen die meisten Schüsse meilenweit neben oder über das gegnerische Tor. D. Maroszan, eigentlich eine der besten Schützinnen hat es sogar fertig gebracht, eine Weitschuss auf das Tor in das Seitenaus zu befördern. Nun gut, kann mal passieren. Aber Fernschüsse auf das Tor lassen sich hervorragend trainieren. In erster Linie eine Frage der Schusstechnik, und erst danach eine der Kraft. Bestes Beispiel die zierlichen Japanerinnen. Ganz allgemein sehe ich hier im FF noch erhebliches Entwicklungspotential, denn auch die meisten anderen Teams sind in dieser Disziplin nicht viel besser.

    (14)
  • waiiy sagt:

    @never-rest: Genauso sehe ich das auch. Da müssen die Trainer/-innen drauf einwirken, dass alle Spielerinnen, die dafür in Frage kommen, das immer wieder trainieren. Zumindest das Tor muss ja getroffen werden, damit man eine Chance vielleicht auch auf einen Abpraller hat. Aber das ist das Gleiche wie bei den Einwürfen. Ich habe mal Spielerinnen gefragt, wie oft man das als Außenverteidigerin (die eigentlich immer die Einwürfe macht) trainiert. Da kommt nur ein Achselzucken. Das sind solche Sachen, bei denen man mit Training so viel erreichen kann und was einfach unbeachtet gelassen wird.

    (11)
  • Detlef sagt:

    @waiiy & never-rest:

    Ich glaube nicht, daß die Spielerinnen Distanzschüsse üben müssen!!!
    Wie Doc schon anmerkte, ist unser Sturmproblem eher mentaler-, als fachlicher Natur!!!

    Steffi Jones meinte zwar, daß die Automatismen sitzen würden, aber am Beispiel Distanzschüsse sieht man sehr gut, dem ist absolut nicht so!!!

    Jede Spielerin kann ganz sicher auswendig herbeten, wie der Fuß zu halten ist, und wie der Körper hinter den Schuß zu bringen ist!!!
    Doch wenn die Konzentration nicht da ist, dann rutscht der Ball schon mal über den Fuß, oder man kommt ungewollt in Rücklage, und der Schuß landet in den Wolken!!!
    Hier müßten bei jeder Spielerin entsprechende Automatismen vorhanden sein, die solche Fehler minimieren!!!

    Ganz anders sehe ich die Sache bei den Einwürfen!!!
    Hier wird mM nach eine wirksame Waffe nicht genutzt!!!
    Beste Deutsche „Einwerferin“ dürfte ISY KERSCHOWSKI sein!!!
    Zu ihren besten Potsdamer Zeiten hat sie den Ball bis fast an den 5m-Raum geworfen!!! 🙂
    Diese Fähigkeit hat sie aber mittlerweile eingebüßt, weil sie wahrscheinlich in Leverkusen und Wolfsburg nicht trainiert wurde!!!

    Hieraus könnte man sehr gefährliche Torchancen erarbeiten, ähnlich wie das die Irinnen, oder auch die Isländerinnen tun!!!
    Oder man denke an die „Überschlageinwürfe“ damals bei Brasilien und den USA!!! 🙂
    Hier ist man in Europa nicht sehr kreativ!!!

    Eigentlich sollte jede Mannschaft eine oder besser zwei sehr gute Werferinnen haben!!!
    Frei nach dem Altmeister Bernd Schröder, daß man ruhig auch mal über den Tellerrand des Fußballes schauen sollte, und Anleihen bei anderen Sportarten suchen sollte!!!

    Da fällt mir gerade ein, nach ISY KERSCHOWSKI hat es bei TURBINE auch keine so gute Werferin mehr gegeben!!!
    Und das, wo nebenan „die Profis“ im Luftschiffhafen trainieren!!!
    Da könnte man ja mal ein paar gemeinsame Einheiten anstreben!!! 😉

    (2)
  • waiiy sagt:

    @Detlef: Was nicht geübt wird, wird auch im Spiel nicht klappen und das sieht man auch. Bei den Männern sagt man den besten Frei- und Weitschuss-Spielern nach, dass sie wöchentlich mehrere Stunden nur daran arbeiten. Nur so wird es zum Automatismus und kann im Spiel ohne nachzudenken angewandt werden. Dass die Spielerinnen den theoretischen Ablauf bei einem Fernschuss wissen, kann ich mir (bei einigen) sogar vorstellen. Aber das Umsetzen in die Praxis ist das Training. Da fehlt es.

    (5)

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