Frauen-EM: Schweiz wieder im Rennen, Österreich ärgert Frankreich

Von am 23. Juli 2017 – 11.41 Uhr 25 Kommentare

Die Schweiz hat am zweiten Spieltag der Gruppe C mit einem Erfolg gegen Island ihre Chance aufs Viertelfinale gewahrt. Österreich gelang gegen Titelaspirant Frankreich eine neuerliche Überraschung.

Die Schweiz setzte sich Doetinchem nach Rückstand mit 2:1 (1:1) gegen Island durch. Lara Dickenmann (43.) und Ramona Bachmann (52.) drehten die Partie, nachdem Fanndis Fridriksdóttir die Isländerinnen in Führung gebracht hatte (33.).

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Österreich erneut stark

Am Abend trotzte dann Österreich einem der Turnierfavoriten beim 1:1 (1:0) gegen Frankreich einen Punkt ab. Lisa Makas brachte die Österreicherinnen in Führung (27.), Amandine Henry gelang per Kopf der Ausgleich (51.). Somit führen Frankreich und Österreich punkt- und torgleich die Gruppe an, doch auch die Schweiz hat am letzten Spieltag noch die Chance, sich fürs Viertelfinale zu qualifizieren.

Die Spiele am Sonntag

18.00 Uhr: Schottland – Portugal
20.45 Uhr: England – Spanien

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

25 Kommentare »

  • Volker sagt:

    Wau!!! was für ein großartiges Spiel, was für eine Österreichische Mannschaft! Einfach Klasse! Es ist keine Übertreibung hier von einer Sensation zu sprechen!
    Die stellen sich nicht nur hinten rein sondern spielen mit. Taktisch und Fussballerisch auf sehr hohen Niveau . Für mich,bis jetzt, das beste Fussballspiel dieser EM . Jeder hier kennt die Namen Laura Feiersinger, Verena Aschauer,Nina Burger u.s.w natürlich ist auch eine Manuela Zinsberger keine Unbekannte.Bis auf diese eine Fehleinschätzung, Klops traue ich mich nicht zu sagen, eine tolle Leistung. Meinen Glückwunsch und viel Erfolg beim Weiterkommen. Niemand wird es noch mal wagen euch so überheblich entgegen zu treten wie die Französinnen in den ersten Spielminuten!
    Die Schweiz, sie haben sich nicht von der ruppigen Spielweise beeindrucken lassen ebenso wenig wie von einem Gegentor. Nein, sie haben den Spieß einfach umgedreht und sind den Isländerinnen genau so aggressiv entgegen getreten. Obendrein haben sie gezeigt das sie die Besseren sind. Kein Fussball Highlight aber ein verdienter Sieg.
    Der Kommentar von Inka Grings zur deutschen 11 hat mich ein wenig stutzig gemacht.
    Angesprochen auf die Meisterschaft sagte sie „vielleicht wollen sie das nicht werden“ dazu
    http://uefafrauenem.sportschau.de/niederlande2017/videos_audios/Jones-nimmt-ihre-Mannschaft-in-die-Pflicht-,audio335786.html

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  • Karl sagt:

    Ich fand Oesterreich auch Klasse. Keine unnuetzen Ballschiebereien , Direkter weg zum Tor , echter Fussball halt.

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  • holly sagt:

    @volker, ich finde aber das frankreich sich in beiden spielen komplett blamiert hat. sonst haben sie noch schönen fussball gespielt und sind dann irgendwann ausgeschieden. davon ist aber auch nichts mehr zu sehen.
    schweiz gegen island war schon ne harte kost. fussballerisch haben die schweizerinnen auch nicht überzeugt.
    es dürfte amüsant werden wenn f-ch gegeneinander spielen. mal sehen wer da den besseren tag erwischt

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  • Zaunreiter sagt:

    Ich als francophiler Mensch fand das sensationell was die Frauen aus den Alpen da abgeliefert haben und habe die letzten Minuten mit ihnen mitgezittert, dass sie nicht um ihren Lohn für diese Leistung gebracht wurden. Ein Weiterkommen Österreichs würde mich freuen.

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  • Andi sagt:

    Ich würde nen Zehner drauf setzen, das Frankreich in der Vorrunde ausscheidet. Chapeau Österreich! Ein bißchen träume ich fast schon von einem Überraschungseuropameister. Tu felix Austria!

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  • adipreissler sagt:

    Flankenunterlaufen sollte man nicht mit so demotivierenden und subjektiven Begriffen wie „Fehleinschätzung“ belegen. Ich würde es eher „alternative Einschätzung“ nennen.

    (6)
  • Dussel Duck sagt:

    Als ich mir gestern Frankreich gegen Österreich anschaute, fiel mir bald das Interview ein, dass Bernd Schröder gerade der ZEIT gegeben hat. Darin meinte er, dass Frauenteams jetzt auch mit Pressing und Gegenpressing arbeiteten, sei ein echtes Problem. Er befürchte, dass der Frauenfußball sich irgendwann neutralisieren werde, da die Frauen nicht die Kreativität besäßen, solch eine Situation zu meistern, sich so spielerisch durchzusetzen, wie es Ausnahmekönner wie Messi oder Ronaldo fertigbrächten.
    Ich fürchte, da hat er ein Stück weit Recht. Schröder meinte weiter, die Frauen sollten nicht dem Männerbeispiel folgen, sondern „mit offenem Visier“ spielen. Das wiederum scheint mir naiv. Mit reinem Hurrafußball wären die tapferen Österreicherinnen gestern wahrscheinlich von den Französinnen zusammengefaltet worden.
    Noch ein Wort zu Schweiz gegen Island. Ich habe einerseits großen Respekt vor Frau Thalmanns Standfestigkeit. Aber wenn eine Spielerin minutenlang auf dem Platz genäht werden muss, kann da die Schiedsrichterin nicht ein Machtwort sprechen à la „Nee, danke, genug für heute, gehen Sie und erholen Sie sich erst mal“?

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  • Sundermann sagt:

    Jetzt, wo Frankreich keinen schönen Fußball mehr spielt werden sie vielleicht sogar Europameister. Anscheinend haben sie von Deutschland gelernt.

    Übrigens hat Echouafni die Spielweise von Österreich kritisiert. Zitat: „Österreich hat nicht wirklich Fußball gespielt, ist hinten drin gestanden und hat auf Fehler gewartet“.

    Was hat der gute Mann erwartet, das sie offensiv in so ein Spiel gehen und den Französinnen ins offene Messer laufen?

    Liveticker beim Standard: Schluß! Österreich gewinnt mit 1:1! 😀

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  • Helmut sagt:

    Wieder einmal wurde eine arrogante Spielweise einer Mannschaft bestraft. Die Österreicherinnen hatten sich doch tatsächlich erlaubt ein Tor zu schießen.

    Die Französinnen brauchten einen Fehler von Manu Zinnsberger um den Anschluss zu erreichen. Später hielt sie mit Weltklasseparaden ihren Kasten sauber und hielt so den Punkt fest.
    Nach dem Spiel viel mir nur ein:

    „I werd‘ naaarisch!!!!“

    P.S.
    Die Sprüche des französischen Trainers rufen bei mir starke Erinnerungen an Hope Solo hervor!

    http://derstandard.at/2000061667767/Frankreichs-AergerOesterreich-hat-nicht-wirklich-Fussball-gespielt

    (8)
  • Volker sagt:

    Holly: blamabel würde ich das auftreten der Französinnen nicht nennen in diesem Spiel zumindest. In der ersten Halbzeit kamen sie mir sehr überrascht vor und fanden keinen Zugriff auf das Spiel.Der Kommentator der ARD hatte schon Recht wenn er Hinterfragte was die Scouts wohl gesehen haben. Ein wenig Arroganz gegen den Neuling war mein Eindruck.
    Nicht zu vergessen das der Trainer Echouafni die Mannschaft nicht als Favorit sehen will und den Focus auf die Heim WM legt.( So langsam frage ich mich wer eigentlich Europameister werden will ) In der 2Hz haben sie ganz ordentlichen Fußball gespielt, nur und das ist das Sensationelle, die Östreicherinnen haben dagegen gehalten. Die Schweitzerinnen habe ich vor der EM gleichwertig mit den Östreicherinnen gesehen bin mir jetzt damit nicht so sicher.
    Aus früheren Spielen kenne ich Sie mit einer geringen Nervenstärke. Sie machen gute Spiele aber wenn es darauf ankommt versagen sie schon mal. (Olympia Quali)

    (6)
  • Helmut sagt:

    Ich hab dazu noch was in den österreichischen Medien entdeckt.
    Bitte nicht all zu ernst nehmen.

    http://dietagespresse.com/nach-oesterreich-sieg-bei-frauen-em-soehne-werden-aus-bundeshymne-gestrichen/

    (4)
  • tom sagt:

    Guten Morgen!!!auch schon aufgeschlafen .super. Dass war immer klar das die mit den meisten Bundesligaspielerinen gleich Östereich gut spielen werden.Auserdem sprechen sie DEUTSCH!!! Da liegt der Vohrteil sozusagen von natur auss auf den Tisch. Östereicher sind auch patrioten und singen die Hümne und sind deshalbi mmer an unsere Seite. Da bin ich auch stolz drauf keine frage obwol ich keine ösetreichische Betwäsche habe. ich bin eben ein tüpp DEUTSCHER Nationalist.
    Aber östereich ist auch ok und die schweiz mus eben auch ganz DEUTSCH sprechen und nicht nur halbe dan werden die sich auch ganz qualifizihren und nicht nur halbe. Fusball ist so einfach!!! Frag den Schröder.

    (-16)
  • Detlef sagt:

    Ich würde auch nicht sagen, daß die Französinnen arrogant aufgetreten sind, oder sich blamiert hätten!!!
    Sie sind einfach nicht so stark, wie manche sie sehen wollen!!!
    Spielerisch waren sie auch klar besser als die Ösies!!!
    Nur konnten sie aus ihrer Qualität halt keinen Vorteil ziehen!!!
    Irgendwie kommt mir das sehr bekannt vor! 😉

    Österreich mit vielen Abspielfehlern, die sie immer wieder in Bedrängnis brachten!!!
    Aber bei ihnen war der Spirit so stark wie schon gegen die Schweiz!!!
    Vor allem in Hälfte Eins haben sie gut verschoben, und Frankreich wenig Möglichkeiten zu ihrem Kombinationsfußball gelassen!!!
    Da wirkten einige Distanzschüsse schon als Verzweiflungstat!!!

    In Hälfte Zwei gingen einige von ihnen am Ende auf dem Zahnfleisch!!!
    Dieses Spiel hat sehr viel Kraft gekostet!!!

    Aber auch ich habe dieses Remis als sensationell empfunden!!!
    Ich muß gestehen, daß ich ihnen solch eine Leidenschaft nicht zugetraut habe!!!
    Jetzt noch einen Punkt gegen Island, und dann sind sie weiter!!! 😄

    Frankreich gegen Schweiz wird nochmal richtig spannend!!!
    Beide müssen Vollgas geben, denn beide können auch noch ausscheiden!!!
    Dem Favorit reicht ein Unentschieden zum weiterkommen, aber wahrscheinlich nicht zum Gruppensieg!!!
    Die Schweiz hat vielleicht noch rechtzeitig wieder ins Turnier gefunden!!!
    Sie müssen aber unbedingt gewinnen, um die nächste Runde zu erreichen!!!

    (1)
  • Aldur sagt:

    Das Spiel gestern in Doetinchem war durchaus ein Erlebnis. Das kleine aber ansehnliche Stadion war zwar nur zur Hälfte gefüllt, beide Fangruppen verbreiteten aber echte Endrunden-Atmosphäre. Ich saß etwas näher zur schweizer Kurve, die sich in Anzahl und Lautstärke vor der beeindruckenden isländischen Fangemeinde nicht verstecken brauchte.

    Auch das Spiel war durchaus unterhaltsam. Als neutraler Beobachter war man den tapfer kämpfenden Isländerinnen irgendwie näher, aber es bleibt anzuerkennen, dass der Sieg der Eidgenössinnen absolut in Ordnung geht. Die teils wohl erzwungenen Umstellungen haben dem Spiel gut getan. Vor allem die mit Bernauer und Zehnder neu besetzte Mittelfeldzentrale hat mir gut gefallen, auch Wälti als IV hat dem Defensivspiel erkennbar gut getan.

    Spielentscheidende Akteurin war durch ihre direkte Beteiligung an den beiden schweizer Treffern letztlich Bachmann. An ihr werden sich wohl ewig die Geister scheiden. Mit dem Tempo, dass sie auch mit Ball am Fuß entwickeln kann, ist sie grundsätzlich eine Waffe. Allerdings folgt einer Weltklasse-Aktion dann fast immer ein unnötiges Dribbling, bei dem sie besser postierte Mitspielerinnen ignoriert, oder, wie gestern kurz vor Schluß, nach gefühlt zehn Übersteigern dann ein Rückpass in den Fuß einer Gegnerin, der einen isländischen Konter einleitete.

    Island hat in beiden bisherigen Spielen sicher am Limit der eigenen Möglichkeiten operiert. Auch wenn es am Ende nicht gelangt hat, ist das eine erkennbar intakte Mannschaft, die mit ihrer guten Organisation wohl fast jeden Gegner vor eine Herausforderung stellt. Bin schon gespannt auf die anstehenden WM-Quali-Partien gegen Deutschland.

    Vom zweiten Spiel habe ich dann nur die letzte halbe Stunde gesehen. Die Österreicherinnen wachsen offenbar auch über sich hinaus. Da sie wegen der direkten Vergleichs nur im Falle eines schweizer Sieges gegen Frankreich noch hinter die Eidgenössinnen rutschen können, müssten sie selbst in diesem Falle schon deutlich gegen Island verlieren, um das Viertelfinale zu verpassen.

    (10)
  • enthusio sagt:

    @Helmut:

    herrlich, hab mich schlapp gelacht.
    Diese Satire toppt wirklich alles 🙂 .

    (1)
  • bale sagt:

    ich freue mich sehr für Österreich,hatte doch keinEXPERTE!!!!!! auf den schirm.frankreich hat gut gespielt,aber wenn die Torhüterin nicht in weltmeisterlicher art gehalten hätte,hätten sie gewonnen.diesen Kommentar vom Trainer.. echt kinderkram schlechter Verlierer .

    (6)
  • Karl sagt:

    Ich glaube ja nicht, dass es so kommt , aber angenommen die Schweiz gewinnt gegen Frankreich 1:0 und Island gewinnt gegen Oesterreich auch 1:0.Dann waeren Frankreich und Oesterreich Punkt und Torgleich, entscheidet dann das Los wer weiterkommt?

    (1)
  • Sundermann sagt:

    @Karl

    Wenn zwei oder mehr Mannschaften nach Abschluss der Gruppenspiele die gleiche Anzahl Punkte aufweisen, wird die Platzierung nach folgenden Kriterien in dieser Reihenfolge ermittelt:

    a) Höhere Punktzahl aus den Gruppenspielen der betreffenden Mannschaften (z.B. direkter Vergleich);
    b) Bessere Tordifferenz in den Gruppenspielen der betreffenden Mannschaften;
    c) Größere Anzahl der Tore in den Gruppenspielen zwischen den betreffenden Mannschaften;
    d) Wenn zwei Mannschaften nach der Anwendung der Kriterien a) bis c) immer noch denselben Platz belegen, werden die Kriterien a) bis c) erneut angewendet, dabei aber die Spiele gegeneinander nicht berücksichtigt, um die Platzierung dieser Mannschaften zu bestimmen. Führt dieses Vorgehen keine Entscheidung herbei, werden die Kriterien e) bis i) angewendet;

    Sollte dieses Prozedere zu keiner Entscheidung führen, dann werden die Kriterien e) bis h) angewendet:

    e) Bessere Tordifferenz aus allen Gruppenspielen;
    f) Größere Anzahl erzielter Tore in allen Gruppenspielen;
    g) die geringere Zahl an Disziplinarpunkten, die ausschließlich auf den erhaltenen Gelben und Roten Karten basieren (Rote Karte = 3 Punkte, Gelbe Karte = 1 Punkt, Rot-Gelbe Karte = 3 Punkte);
    h. Position in der UEFA-Koeffizientenrangliste für Frauennationalmannschaften.

    (3)
  • enthusio sagt:

    @Karl:

    Nein, ein Losentscheid ist nicht vorgesehen.

    Im Reglement der UEFA-Frauen-EM heißt es unter
    Artikel 19 Punktgleichheit und Qualifizierung für die K.-o.-Spiele – Endrunde

    „Wenn in der Endrunde zwei oder mehr Mannschaften einer Gruppe nach Abschluss der Gruppenspiele die gleiche Anzahl Punkte aufweisen, wird die Platzierung nach folgenden Kriterien in dieser Reihenfolge ermittelt:
    a. höhere Punktzahl aus den Direktbegegnungen der betreffenden Mannschaften;
    b. bessere Tordifferenz aus den Direktbegegnungen der betreffenden Mannschaften;
    c. größere Anzahl erzielter Tore aus den Direktbegegnungen der betreffenden Mannschaften;
    d. wenn nach der Anwendung der Kriterien a) bis c) immer noch mehrere Mannschaften denselben Platz belegen, werden die Kriterien a) bis c) erneut
    angewendet, jedoch ausschließlich auf die Direktbegegnungen der betreffenden Mannschaften, um deren definitive Platzierung zu bestimmen.
    Führt dieses Vorgehen keine Entscheidung herbei, werden die Kriterien e) bis h) angewendet;
    e. bessere Tordifferenz aus allen Gruppenspielen;
    f. größere Anzahl erzielter Tore aus allen Gruppenspielen;
    g. geringere Gesamtzahl an Strafpunkten auf der Grundlage der in allen Gruppenspielen erhaltenen gelben und roten Karten (rote Karte = 3 Punkte,gelbe Karte = 1 Punkt, Platzverweis nach zwei gelben Karten in einem Spiel = 3 Punkte);
    h. Platzierung in der UEFA-Frauen-Nationalmannschafts-Koeffizientenrangliste, die für die Auslosung der Endrunde verwendet wurde“

    http://de.uefa.com/MultimediaFiles/Download/Regulations/uefaorg/Regulations/02/16/53/82/2165382_DOWNLOAD.pdf

    (3)
  • ThomasH sagt:

    @tom
    Deine Kommentare lese ich ja mit immer mehr Begeisterung; ich hoffe, die sind wirklich als Satire gemeint!? Aber so Verschreiber wie „Guten Morgen“ müssen echt nicht sein, warum nicht „Guhtn Mhorgen“?

    (8)
  • Karl sagt:

    @Sundermann,@enthusio: Danke!

    (1)
  • waiiy sagt:

    Ich finde, die Schweiz kämpft zu sehr mit sich selbst. Ich denke, dass sie durch die Qualifikation und die guten Ergebnisse im Vorfeld die eigenen Erwartungen zu hoch geschraubt haben und der Dämpfer von Österreich tut ihnen echt weh. Sollten die Eidgenossinnen wegen des Nachbarn nicht ins Viertelfinale kommen, wären sie quasi von denen überholt worden. Das würde wohl die Verantwortlichen zum Umdenken zwingen und es würde der Trainerstuhl frei werden.

    Bei Österreich gefällt mir, dass sie genau um ihre Möglichkeiten und auch um ihre Nicht-Möglichkeiten wissen und das diszipliniert umsetzen. Da versucht keine mit Kabinettstückchen zu glänzen, da rennt Jede für Jede, da werden die Schultern nicht hängen gelassen. Da geht eine völlig entkräftete Burger vom Feld, weil sie sich als vorderste Verteidigerin für die Mannschaft und das gemeinsame Ziel aufgeopfert hat. Und da wird mit Sicherheit auch keine von einem Fehler von Zinsberger sprechen, weil sie dem Team noch viel öfter die Kohlen aus dem Feuer holt und holen muss. Das ist eben ein Team. Österreich wird mit Sicherheit kein Spiel dominieren (außer vielleicht jetzt gegen Island, wobei ich es noch nicht glaube), aber die Grenzen werden ihnen wohl erst von England aufgezeigt werden. Alle anderen werden sich die Zähne ausbeißen. Ich hoffe, dass das Team von der Insel erst im Halbfinale wartet.

    (8)
  • tpfn sagt:

    Oh Osterlitsch, du Heimat großer Töchter! Man kann nicht anders, man muss einfach Fan werden dieser sympathischen Truppe! Wie gern würde ich das auch über unsere Truppe sagen…aber mit diesen MittagTricks wird das nix. Gut nachvollziehbar, dass Anja nach dem Spiel nicht schlafen konnte, schlimm mitzuerleben wie der Mammon mittlerweile ihr Leben bestimmt.

    Neben Osterlitsch hat mich England voll überzeugt, diese Disziplin und dieses „We Are One Family-Auftreten“ einfach toll dem zuzuschauen. Nachvollziehbar dass Englands Liga immer mehr Legionäre anzieht, da wird wohl auf kurz oder lang die Bundesliga ein Nachsehen haben.

    (-3)
  • holly sagt:

    @tpnf, das liegt eher an den hohen gehältern dort wie an der spielerischen qualittät dort. die vereine kaufen alle die vereinslos sind egal ob die in die mannschaft passen oder nicht.

    (4)
  • shane sagt:

    @holly: miedema war also vereinslos? wieder was gelernt…

    (0)

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