VfL Wolfsburg gewinnt DFB-Pokal

Von am 27. Mai 2017 – 18.51 Uhr 25 Kommentare

Der VfL Wolfsburg hat nach der Meisterschaft auch den DFB-Pokal gewonnen. Im Finale setzte sich der Favorit trotz einer durchschnittlichen Leistung am Ende knapp gegen den couragierten SC Sand durch. Dabei wurden in der turbulenten Schlussphase gleich zwei Wolfsburger Spielerinnen vom Platz gestellt.

Im Kölner RheinEnergieStadion gewann der VfL Wolfsburg vor 17.016 Zuschauern gegen den SC Sand mit 2:1 (0:0). Dabei traf Pernille Harder für die Wolfsburgerinnen (65., 75.), für Sand war wie schon im Vorjahresfinale Jovana Damnjanovic erfolgreich (78.). Alex Popp sah wegen Schiedsrichterbeleidigung die Rote Karte (77.), in der Nachspielzeit musste auch noch Sara Björk Gunnarsdóttir mit einer Gelb-Roten Karte vom Platz (90.+5).

Jubel von Pernilla Harder

Pernilla Harder (li.) war mit zwei Treffern Matchwinnerin beim VfL Wolfsburg © foto2press / Michael Täger

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Wolfsburg nutzt Sands Schwächephase

In einer auf beiden Seiten chancenarmen ersten Halbzeit hatte der SC Sand die klareren Möglichkeiten, kurz vor der Pause schoss Laura Feiersinger aus aussichtsreicher Position knapp übers Tor (45.). In der zweiten Halbzeit erhöhte der VfL Wolfsburg den Druck. Pernilla Harder traf nach einer Ecke von Caroline Graham Hansen per Kopf zur Führung, als Sands Torhüterin Carina Schlüter nicht an den Ball kam (65.). Zehn Minuten später war die Dänin erneut per Kopf zur Stelle (75.), als sich der Außenseiter eine kurze Schwächephase leistete.

Platzverweis gegen Popp und Gunnarsdóttir

Nach der Roten Karte gegen Alex Popp (77.) führte der darauffolgende Freistoß zum Anschlusstreffer von Jovana Damnjanovic (78.). In der Schlussphase brachten die Wolfsburgerinnen die knappe Führung dann aber geschickt über die Zeit, auch wenn Sand durch die eingewechselte Dominika Skorvankova in der Nachspielzeit noch einmal die Ausgleichschance auf dem Fuß hatte (90.+6), nachdem kurz auch noch Sara Björk Gunnarsdóttir den Platz verlassen musste.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

25 Kommentare »

  • Sandy sagt:

    Die SCHIEDSRICHTERleistung war im Gegensatz zum Vorjahr sehr souverän und meiner Ansicht nach nahezu fehlerfrei.

    Vor der Leistung von SAND kann ich nur den Hut ziehen. Anstatt sich zu verstecken und sich hinten reinzustellen spielten die Sanderinnen mutig mit und versuchten durch zahlreiche Kontermöglichkeiten zum Torerfolg zu gelangen. Die Spielerinnen kämpften aufopferungsvoll bis zur letzten Minute auch über ihre Kraftreserven hinaus.

    Von dem Auftritt der WOLFSBURGER Mannschaft war ich mehr als enttäuscht. Das Wolfsburger Spiel war statisch und ideenlos. Als die Spielerinnen nach den ersten 30 Minuten merkten, dass man Sand doch nicht so einfach im Vorbeigehen schlagen kann wurden sie ungeduldig und zickten sich gegenseitig an. Was mich aber am meisten gestört hat ist die Unsportlichkeit der Mannschaft gegenüber der Schiedsrichterin und den Gegenspielerinnen. Dauernd lagen Sander Spielerinnen nach teilweise harten Fouls auf dem Rasen und vor allem Damnjanovic musste oft einstecken. Die beiden roten Karten sagen alles. Unmöglich fand ich auch, dass in de letzten 10 Minuten nur noch die Eckfahne gesucht wurde und überhaupt nicht mehr versucht wurde Fußball zu spielen. Sogar von der Bank kamen „geh zur Eckfahne“ Rufe. Das war einfach nur unsportlich, nervte die Zuschauer und war keine Werbung für den Fußball!

    (38)
  • Dussel Duck sagt:

    Hm, zwei rote Karten gegen WOB:
    Die erste war okay – wo hatten Sie da eigentlich Ihren Verstand zwischengeparkt, Frau Popp? 🙂
    Die zweite ist mir ein Rätsel. Habe ich da irgendein grobes Foul von Frau Gunnarsdottir übersehen. Mir ist vor der Glotze rein gar nichts aufgefallen, und mir schien eher, als wolle die Schiedsrichterin kurz vor Schluss noch mal die beliebte Einlage „Ich zeig‘ mal von jeder Mannschaft einer ’ne Karte – das bringt Farbe ins Spiel und ist eh egal“ durchziehen. Dumm, dass sie vergessen hatte, dass Frau G. schon verwarnt war. Glück für WOB, dass Sand in der 96. nicht noch getroffen hat, sonst hätte Frau Appelmanns mangelnde Übersicht für die Wölfinnen noch üble Konsequenzen gehabt. Na, nobody’s perfect, und et iss ja nix passiert. Uff!

    (-23)
  • Emma sagt:

    Die zweite Karte für Gunnarsdottir war echt überflüssig. Und richtig peinlich, dass die Schiedsrichterin erst nach dem Blick auf den Block gerafft hat, dass sie schon Gelb hatte. Das kommt davon, wenn man erst alles laufen lässt und dann versucht, irgendwie wieder Kontrolle über das Spiel zu kriegen.
    Die Stimmung war trotz der Gluthitze richtig gut, vor allem die Sandfans waren laut! Das war mein erstes Mal live beim Pokalfinale und nächstes Jahr bin ich wieder dabei. Hat sich gelohnt, die zweite Halbzeit hat dann auch für die erste entschädigt.

    (4)
  • Maskal69 sagt:

    Glückwunsch nach Wolfsburg zum verdienten Pokalsieg und dem damit erreichten Double.
    Schiedsrichterleistung unterirdisch, frage mich für was Popp die gelbe Karte sah. Nach der Fehlentscheidung muss sie sich aber im Griff haben, die rote Karte geht in Ordnung.
    Die gelb rote Karte ohne Worte! Das Tor hätte niemals zählen dürfen, da vorher klar Abseits. Desweiteren in Halbzeit eins den Wolfsburger einen Handelfmeter verwehrt.

    Klasse Interview nach Spiel mit Steffi Jones!

    (-41)
  • JK sagt:

    Welches Tor hätte nicht zählen dürfen? Das von Sand?
    Maskal69 schauen Sie sich die Szene mal konzentriert an, dann werden auch Sie erkennen, dass keine Sander Spielerin, die ins Spiel eingegriffen hat, im Abseits stand.
    Finde es unverschämt, trotz TV/Zeitlupen solche Behauptungen aufzustellen und der SR damit einen Fehler zu unterstellen.

    (33)
  • never-rest sagt:

    Die Wölfinnen brauchen dringend eine längere Pause. Vor allem mental wirken sie in den letzten Spielen ausgebrannt. @Sandy hat dazu schon alles gesagt. Was mir aber vor allem die Laune an dem Pokalfinale verdorben hat, sind diese viel zu vielen Abspielfehler ohne Bedrängnis und die planlos nach vorne oder steil geschlagenen Bälle aus dem Halbfeld, die fast nie ankommen. Ich wünsche mir vom Deutschen Meister und Pokalsieger künftig wieder ein gepflegteres Passspiel und mehr Rube und Übersicht am Ball. Hoffentlich kommt Goeßling in der nächsten Saison zurück. Einer Strategin und Spiellenkerin wie Keßler trauere ich immer noch nach. Trotzdem Glückwunsch für einen am Ende verdienten Sieg gegen ein tapferes Team aus Sand. P. Harder sei Dank.

    (10)
  • Emma sagt:

    Sie heißt übrigens Pernille Harder, nicht Pernilla 😉

    (4)
  • Markus Juchem sagt:

    @Emma: Danke, korrigiert.

    (4)
  • F.B. sagt:

    Das war wahrlich kein Auftritt, auf den irgendjemand stolz sein konnte. Die spielerische Armut wurde schon mehrfach angesprochen, unsere eklatante kreative Schwäche im zentralen Mittelfeld ist dieses Mal voll zur Geltung gekommen. Man hatte aber auch in anderen Mannschaftsteilen das Gefühl, dass die letzten beiden Spiele, die nur mit halber Kraft bestritten wurden, für den Rhythmus alles andere als zuträglich waren. Die linke Seite hat in der ersten Halbzeit praktisch gar nicht stattgefunden und in der Rückrunde so starke Kräfte wie Pernille Harder und Ewa Pajor waren über weite Strecken nicht richtig im Spiel.

    Gut gefallen hat mir in der zweiten Halbzeit Noelle Maritz, die zunächst einiges an Schwung brachte und wesentlich auffälliger als die völlig enttäuschende Isabel Kerschowski agierte. Sehr stark für mich Anna Blässe auf links, auch wenn sie leider einen sehr fahrlässigen Ballverlust fabrizierte, der fast in eine Großchance von Sand mündete. Caro Hansen auch noch mit einer ansprechenden Leistung, wenn auch nicht so zielstrebig wie in anderen Spielen der Rückrunde. Insgesamt war heute aber viel zu wenig Spielfluss zu konstatieren, die Laufwege stimmten nicht und man hatte auch das Gefühl, dass die Mannschaft von der Gegenwehr des SC Sand erstaunt (und genervt) war.

    Zu der Roten Karte von Alex Popp ist eigentlich schon alles gesagt. Es passt in das Bild ihrer Saison, dass sie im letzten Spiel vom Platz fliegt, sie hat sich die gesamte Saison über nicht im Griff und die Schiedsrichterinnen (und auch das Trainerteam) waren bisher viel zu nachsichtig mit ihr. Es wird dringend Zeit, dass der neue Trainer da eingreift und auch endlich ihre Startelfgarantie ohne Leistungsnachweis aufhebt. Sara Gunnarsdottir hat sich wohl darüber aufgeregt, dass sie vor einem Einwurf behindert wurde und aus meiner Perspektive im Stadion meine ich einen Schubser gesehen zu haben. Von daher ist die Gelbe Karte in dieser Szene vertretbar, aber auch hier völlig unnötig, weil sich eine solch erfahrene Spielerin einfach besser im Griff haben muss. Hätte Sand noch den Ausgleich geschafft, wäre es mit acht Feldspielerinnen in der Verlängerung richtig kompliziert geworden. Auch das Anstürmen der Eckfahne in den letzten zehn Minuten hat mir überhaupt nicht gefallen und war in dem Maße völlig übertrieben. Und vor allem ist es überhaupt nicht in Ordnung, dass das auch noch von der Bank gefordert wurde. Die letzte Viertelstunde war somit nicht schön anzusehen und führte auch dazu, dass sich viele Fans unmittelbar nach dem Schlusspfiff nicht so ausgelassen freuen konnten (und ich meine auch unsere Mannschaft schon ausgelassener jubeln gesehen zu haben). Da hat unsere Mannschaft ein Bild abgegeben, das nicht gerade für den Gewinn neuer Anhänger sorgen wird.

    (24)
  • enthusio sagt:

    Der SC Sand hat gestern bei Gluthitze im Rahmen seiner Möglichkeiten gut dagegengehalten, ohne allerdings vor Almuth Schults Tor für Gefahr zu sorgen. Zumindest in der Defensive hat die Mannschaft aber gut gestanden und in der 1. Halbzeit nur eine echte Torchance durch Pernille Harder zugelassen.
    Der kurzfristige Ausfall Lara Dickenmanns schien die „Wölfinnen“ zu lähmen, das zentrale Mittelfeld und die Flügel agierten ideenlos, an Alex Popp lief das Spiel in den ersten 45 Minuten völlig vorbei, die schnellen Stürmerinnen Hansen, Harder, Wullaert und Pajor bissen sich an Sands Defensive die Zähne aus, und was aufs Tor kam, war sichere Beute von Carina Schlüter.
    Das Spiel wogte zwar hin und her und war durchaus nicht langweilig, aber eben ohne zündende Ideen auf beiden Seiten.

    Die Halbzeitansprache Kellermanns schien Wolfsburg wachgerüttelt zu haben, denn die „Wölfinnen“ agierten fortan wesentlich druckvoller und belohnten sich mit den zwei Kopfballtoren Pernille Harders für ihr Engagement.
    Das Zweikampfverhalten Alex Popps‘ war zwar nicht unbedingt gelbwürdig, aber mit ihrem „Rumpelstilzchen“-Verhalten und ihrer Unbeherrschtheit hat sie ihrer Mannschaft einen Bärendienst erwiesen. Als gegen die unsortierte Wolfsburger Defensive Sand dann unmittelbar darauf das etwas glückliche Gegentor gelang, kam noch einmal Spannung auf.
    Durch das fehlende Fingerspitzengefühl der Schiedsrichterin in der
    Nachspielzeit erreichte die Spannung endgültig ihren Höhepunkt.
    Doch da Almuth Schult sich in der Schlußphase nicht überwinden ließ, rettete sich Wolfsburg mit lezter Kraft ins Ziel.

    Insgesamt war es ein verdienter Sieg und man kann Ralf Kellermann und seiner Mannschaft zum Gewinn des Doubles nur ganz herzlich gratulieren.
    Trotz der Langzeitausfälle von zwei Schlüsselspielerinnen wie Goeßling und Jakabfi haben die „Wölfinnen“ zwei Drittel ihrer Saisonziele erreicht. Auch die Spiele gegen Lyon wurden auf Augenhöhe bestritten. Man hat in richtiger Einschätzung der Lage Ramona Bachmann und Anja Mittag abgegeben und mit Pernille Harder das große Los gezogen.

    Der neue Wolfsburger Trainer Stephan Lerch wird in große Fußstapfen treten.
    Für Richard Dura, den Trainer von Sand, tut es mir leid, dass er nach einer soliden Leistung den Verein schon wieder verlassen muß.

    (7)
  • Hitzfeld09 sagt:

    Über die abgesagte Meister- bzw. nun abgesagte Double-Feier wird hier ja gar nicht berichtet – dabei wirft das sehr grundsätzlich ein Licht auf den Stellenwert des Frauenfußballs.

    Von der eigenen Vereinsführung so gedemütigt zu werden, ist sicher nicht förderlich für einen überzeugenden Auftritt im Finale – und das habe ich jetzt, finde ich, sehr diplomatisch ausgedrückt ..

    Wird hier aber offenbar ganz unter den Teppich gekehrt, den VfL-Bossen wirds gefallen.

    Ick wunder ja mir nur …

    (27)
  • adipreissler sagt:

    Klarer Höhepunkt dieses Premium-Ereignisses war das Hereintragen des Pokals durch Celia Sasic.

    (-3)
  • balea sagt:

    @Hitzfeld09

    Das wirft ein grundsätzliches Licht auf den Stellenwert beim Frauenfussball … wenn er angesiedelt ist bei den gut ausgestatteten Männerclubs und dort im Ernstfall doch nur als schicker klimper klimper Accessoire dient – der Zukunft des FF, wie OrbisJack sie sieht (oder befürchtet?).

    Auch deswegen sind reine FF Vereine wie Frankfurt und Potsdam wichtig und die Ölmillionen der Scheichs oder die Dieselmillionen zu denen sie in D „veredelt“ werden nicht zu begrüssen.

    Alex Popp hat sich geäussert:
    „Schon direkt danach in der Kabine habe ich mich gefragt, was da denn in mich gefahren ist. Das ist eigentlich nicht meine Art. Ich weiß, wie schwer es die Schiedsrichterinnen haben. Ich möchte nicht mit ihnen tauschen.“
    Selten so gelacht. Nachzulesen auf der DFB Seite.

    (4)
  • #sagnurmalso sagt:

    Ist dass so wenn Leute niemals selber gespielt haben.Auf Eckfahne spielen gehört ja genauso dazu zum Fusball wie auch auf Abseits spielen. Da pfeifen die Laien ja auch nicht .Wenn es nach denen geht kann man ja ach Rückpass verbieten wenn eine Mannschaft führt.

    (1)
  • GG sagt:

    Es war sicherlich kein souveräner Auftritt der (favorisierten) Wölfinnen – sie wirkten seltsam fahrig, unkonzentriert. Auch schien es, dass sie mit den Platzverhältnissen (ordentlich gewässert) nicht zurechtkommen würden.
    Allerdings war der SC Sand auch hervorragend eingestellt, hatte seine Lektionen aus der deutlichen „Klatsche“ beim 1:4 in Wolfsburg gelernt. Und so haben #2 Abwehrfehler, gepaart mit dem besonderen Abschlußinstikt von PI, dieses Finale entschieden.

    Ohne jedes Kompromißangebot: Das Verhalten von Alex Popp vor der GR-Karte ist nicht tolerabel, der Platzverweis völlig gerechtfertigt. Bei aller Leidenschaft und der vermutlich wohl auch vorhergehenden Schwalbe der Sand-Spielerin … so geht es nicht !
    Was auch immer die Schiedsrichterin beim Platzverweis von Björki wahrgenommen haben will, nur knapp 20 m vom „Tatort“ entfernt, habe ich lediglich eine -gelbwürdige- Provokation von Laura Vetterlein wahrgenommen. Ich fühle mich wieder einmal bestätigt: Solche Spiele – zumal mit einer gewissen Brisanz versehen und in gewissem Maße auch vom DFB nochmals zusätzlich geschürt (vgl. Stadionmagazin) – erfordern eine erstklassige Ansetzung. Frau Appelmann hat nmM in einigen Situationen Souveränität und Fingerspitzengefühl vermissen lassen … und war ob der bereits bestehenden Brisanz überfordert. Aber warum lege ich dieses nochmals dar – der DFB in seinem Elfenbeinturm will Derartiges nicht wahrhaben, geschweige denn zur Kenntnis nehmen.

    Apropos „Stadionmagazin“:
    Ich empfehle eine eingehende Lektüre von Seite 50. Der geneigte Leser möge bitte sein Augenmerk auf die Überschrift zu der Terminrubrik 04.07.2017/16.09.2017/20.10.2017/24.10.2017 und 07.04.2018 richten. Ich bin fassungslos …

    (0)
  • Pauline Leon sagt:

    @GG: die seite 18 des stadionmagazins, mit allen pokalsiegern ist auch sehr unterhaltsam. hatte schon völlig vergessen, das der sc sand 2016 dfb-pokalsieger wurde. danke dfb!! auch dafür, das ergebnis des endspiels von samstag im gleichen magazin hervorragend vorhergesagt zu haben (das halbzeitergebnis stimmt leider nicht so ganz). auch dafür danke!!

    (4)
  • Digger Dunn sagt:

    Vielleicht hat der DFB mal den Mumm und verlegt das Pokal-Finale der Frauen auf eine Woche nach dem Pokal-Finale der Männer (vorher wird kaum gehen, da die Liga dort noch in der entscheidenden Phase steckt) und läßt die Mädels auch mal unter Flutlicht spielen. Das wäre doch ein schöner und würdiger Rahmen für so ein Pokal-Finale. Außerdem wären bei einem Spiel unter Flutlicht sicher auch die Temperaturen etwas angenehmer. Mich hat’s ja schon beim zuschauen leicht gefröstelt und die Zuschauer im Rhein-Energie Stadion in Köln haben sicher gefroren wie die Schneider und haben sich nicht umsonst die sonnigsten Plätze ausgesucht. 🙂

    (5)
  • FFFan sagt:

    @ GG:

    Ich bin auch schon sehr auf die „Hallen-Länderspiele“ gespannt! 😉

    (3)
  • bale sagt:

    danke fc.sand,ihr habt das spiel spannend gemacht.nun hoffe ich das Braunschweig die Männer schlägt dann müssen die wölfinnen MIT HEULEN,WEIL FEIERN JA VERBOTEN WURDE UNMÖGLICH.WÜNSCHE MIR EIN KLEINERES STADION,NATÜRLICH FUSSBALLARENA UND JA AUCH ABENDS GUTE IDEE.

    (6)
  • enthusio sagt:

    @Pauline Leon:

    Das habe ich bei der Lektüre auch zuerst gedacht, aber dann fiel mir auf, dass ich in der Zeile verrutscht bin und offensichtlich eine Brille brauche.
    Dir empfehle ich aber auch eine !
    Alternativ könntest Du zwischen den einzelnen Ergebnissen auf S. 18 Linien ziehen, das ist preiswerter. 🙂

    (4)
  • F.B. sagt:

    @Hitzfeld09:
    Danke, dass du das in die Diskussion gebracht hast. Mir fehlten auch die Worte, als ich es gehört habe. Man möge sich vorstellen, welche Rücksicht die Männermannschaft nehmen würde, wenn diese das Double gewinnt und die Frauen Probleme hätten. Wegen dieser Aktion wünsche ich mir, dass heute Abend Braunschweig gewinnt.

    (13)
  • Kayleigh sagt:

    @F.B. Das ist der beste und sachlichste Kommentar zum Thema Popp!
    Auch die Spielanalyse war ok.! Ich als Fan des SC Sand muss auch sagen, der Sieg von WOB geht alles in allem in Ordnung, weil sie einfach cleverer waren und unseren Frauen in der Schlussviertelstunde die Power fehlte um aus dem Platzverweis von Popp Kapital zu schlagen. In der . Hälfte hat man es zu dem versäumt aus ihern 4 guten Möglichkeiten einen Treffer zu erzielen. Ob sich WOB von einem Rückstand erholt hätten, ist zumindest fraglich. Gestritten haben sie ja so schon genug.
    Meiner Meinung nach war auch die Schiedsrichterleistung in Ordnung, endlich eine Unparteiische, die sich traut, auch einmal gegen „Starspielerinnen“ durchzugreifen. Frau Söder hätte den „Vogel“ von Popp unter Garantie übersehen!

    (3)
  • Pauline Leon sagt:

    @enthusio: da gebe ich dir voll recht! macht sinn. entweder brille oder liniertes papier. danke schön!! verzeih mir diesmal, dfb. aber das das erstrundenspiel im dfb-pokal von 2008/09, hoffenheim-leverkusen ohne spielbericht/aufstellung auf der dfb-seite zu finden ist, ist unverzeihlich. da steht noch nicht mal das richtige endergebnis, vor elferschießen. meine heutige vorgesetzte hat damals ihren elfer reingemacht, sicher ohne brille. yeah!!

    (0)
  • bale sagt:

    bravo nilla,unsere Spielerinnen wird BRAV EINGEIMPFT sonst kein platz in Natio.

    (1)

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