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Hoffenheim verlängert mit sechs Spielerinnen

Von am 24. April 2017 – 13.57 Uhr 2 Kommentare

Frauenfußball-Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim hat die Verträge von sechs Spielerinnen um zwei Jahre verlängert. Darüber hinaus plant Trainer Jürgen Ehrmann mit fünf internen Neuzugängen.

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Torhüterin Friederike Abt, Emily Evels, Sophie Howard, Michaela Specht, Nicole Billa und Judith Steinert werden auch in Zukunft für die TSG 1899 Hoffenheim in der Bundesliga spielen.

Sechs Vertragsverlängerungen

Sie verlängerten ihre Verträge bis zum 30. Juni 2019. Rike Abt hütet seit 2015 das Tor der Hoffenheimerinnen, im gleichen Jahr wechselten auch die Defensiv-Spielerinnen Sophie Howard und Michaela Specht sowie Angreiferin Nicole Billa in den Kraichgau. Für Emily Evels läuft bereits die dritte Saison bei der TSG, Judith Steinert kam 2011 zu den Hoffenheimer U17-Juniorinnen, schaffte von dort den Sprung in die zweite und schließlich in die erste Frauen-Mannschaft.

Zwanziger freut sich

„Wir freuen uns sehr, dass wir weiterhin auf die Qualitäten der Sechs setzen können“, freut sich Ralf Zwanziger, Leiter des Frauen- und Mädchenförderzentrums, auf die fortlaufende Zusammenarbeit. „Besonders toll ist natürlich, dass wir in diesem Jahr zudem gleich fünf Spielerinnen aus dem eigenen Zweitligateam in den Bundesliga-Kader hochziehen können. Das haben sie sich durch ihre guten Leistungen verdient.“

Logo der TSG 1899 Hoffenheim

Logo der TSG 1899 Hoffenheim © TSG 1899 Hoffenheim

Fünf Aufsteigerinnen aus der Zweiten Mannschaft

Über den Sprung von der TSG II in die Bundesliga-Mannschaft dürfen sich Torhüterin Janina Leitzig sowie Sarai Linder, Ricarda Schaber und Maximiliane Rall freuen, sie erhielten Verträge bis 2019. Das Quintett komplettiert Franziska Harsch.

Demann und Moser gehen

Als Abgänge zur kommenden Saison stehen bereits Kristin Demann (FC Bayern München) und Martina Moser (FC Zürich) fest.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

2 Kommentare »

  • strike sagt:

    Das ist dann doch mal ein dickes Lob wert. Eigene Nachwuchsarbeit wird belohnt. 5 Spielerinnen aus Team 2 plus eine Menge Eigengewächse im Kader der 1. Mannschaft. So wird die TSG niemals Meister, aber gutes Konzept. Plus mit Demann auch eine Deutsche A Nationalspielerin entwickelt.Drücke euch die Daumen, dass ihr mit diesem Konzept weiter die Bundesliga sichert.

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  • adipreissler sagt:

    Interessant, die beiden besten Torschützinnen bleiben (vermute ich mal) bei Hoffenheim II. Moser zu ersetzen wird aber schwer.
    Das Konzept ist schon sehr überzeugend, eine vorhandene gute Infrastruktur zu nutzen, um in der Breite solide Bundesligaspielerinnen auszubilden.

    (10)

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