Martina Moser wechselt zum FC Zürich Frauen

Von am 29. März 2017 – 10.21 Uhr 2 Kommentare

Frauenfußball Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim wird ab der kommenden Saison ohne seine Kapitänin Martina Moser auskommen müssen. Die 30-Jährige wechselt zurück in die Schweiz zum FC Zürich Frauen.

„Ich freue mich auf die Rückkehr in die Schweiz und dass ich meine Karriere beim erfolgreichsten Verein im Schweizer Frauenfußball fortsetzen kann“, so Moser, die mehr als 200 Bundesligaspiele bestritt.

Seit 2007 in der Bundesliga

Martina Moser war 2007 in die Frauenfußball Bundesliga gewechselt. Dort spielte sie zunächst beim SC Freiburg, über den VfL Wolfsburg kam sie dann 2012 zur TSG 1899 Hoffenheim.

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Bei allen Vereinen, bei denen sie unter Vertrag stand, hatte sie eine tragende Rolle: Zunächst bei den Frauen des SC Freiburg, dann beim VfL Wolfsburg und seit 2012 bei der TSG Hoffenheim.

Martina Moser

Martina Moser wechselt zurück in die Schweiz © foto2press / Oliver Zimmermann

Erfahrung fürs Team

„Unser Kader besteht aus vielen jungen, talentierten Spielerinnen. Diese können von einer erfahrenen Mitspielerin wie Martina Moser viel lernen. Sie wird uns dabei helfen, die jungen Spielerinnen zu fördern und zu fordern, damit wir weiterhin an der Spitze in der Schweiz mitspielen können“, so Marion Daube, Geschäftsführerin der FC Zürich Frauen.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

2 Kommentare »

  • balea sagt:

    Hoffenheim verliert mit Demann und Moser zwei sehr wichtige Spielerinnen. Das wird in der nächsten Saison schwer zu kompensieren sein.

    (2)
  • adipreissler sagt:

    Da bin ich auch ein bißchen überrascht, die Beste in der Abwehr und die Beste im Mittelfeld, im Sturm haben sie erst niemanden mit großer Torgefahr. Und sicher die beiden Top-Verdiener, wobei das sehr relativ ist, Moser wurde vor nicht allzu langer Zeit mal als einziger Vollprofi im Hoffenheimer Kader benannt.
    Mal sehen, ob sie sich jetzt woanders bedienen, oder noch kleinere Brötchen backen. Die 2. Mannschaft auf dem Weg zur erneuten Zweitliga-Meisterschaft, vielleicht versucht man es ausschließlich mit internem Ersatz.

    (0)

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