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VfL Wolfsburg verpflichtet Pernille Harder

Von am 19. Dezember 2016 – 12.27 Uhr 71 Kommentare

Frauenfußball Bundesligist VfL Wolfsburg hat die dänische Nationalspielerin Pernille Harder verpflichtet. Die 24-Jährige kommt von Linköpings FC und erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2019.

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„Mit der Verpflichtung von Pernille Harder reagieren wir auf den Wechsel von Ramona Bachmann. Pernille hat in der schwedischen Liga und in der dänischen Nationalmannschaft bewiesen, welche Qualitäten sie vor dem Tor hat. Sie wird eine absolute Bereicherung für unser Offensivspiel sein,“ so Wolfsburgs Trainer Ralf Kellermann.

„Perfekter Verein“

Harder meint: „Der VfL Wolfsburg ist der perfekte Verein für mich. Es ist ein sehr professioneller Club mit einer der besten Mannschaften in Europa und der Welt. Mit dem Wechsel mache ich den nächsten Schritt in meiner Entwicklung und werde mich fußballerisch hoffentlich noch weiterentwickeln. Ich hoffe, dass ich dem Team dazu verhelfen kann, noch weitere Titel zu gewinnen.“

Pernille Harder

Vertrag bis 2019: Pernille Harder (Archivbild) © Nora Kruse / ff-archiv.de

Einsatzberechtigt in der Champions League

Da Linköpings FC nicht in der UEFA Women’s Champions League aktiv war, ist Harder auch für die Spiele des VfL Wolfsburg in der Champions League spielberichtigt. Das erste Mal im Dress der Wölfinnen aktiv sein wird die Harder am 9. Januar 2017 beim obligatorischen Laktattest am Elsterweg.

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

71 Kommentare »

  • holly sagt:

    viel glück in deuschland. denke das wird sie brauchen, bei allem talent.
    Immerhin hat sie die sportliche Herrausforderung gewählt nicht das Geld.
    die nächste große Frage ist wohin wechselt S.Blackstenius?

    (7)
  • T-Punkt sagt:

    Völlig überraschend. Wer hätte das gedacht. (Achtung Sarkasmus)

    Kleine Nebenbemerkung: Ich beantrage, die Statements der Trainer und Spielerinnen in den Transfermeldungen nicht mehr zu zitieren. Es ist wirklich jedes Mal der gleiche Stuss. Copy&Paste in Reinkultur.

    (20)
  • enthusio sagt:

    Prima, dass sie nicht in Frankreich oder USA spielt, sondern in der Bundesliga. Jetzt hat man mit Fridolina Rolfö bei Bayern und eben Pernille Harder zwei weitere interessante Spielerinnen, die man genauer unter die Lupe nehmen kann.
    Mal sehen, was sich in der Winterpause noch so tut.

    (9)
  • OrbisJack sagt:

    @holly

    Gerüchte zu folge sollte Blackstenius nach Frankreich aber dort ist im moment nur noch absurdes im Lauf mit die Hälfte die US spielerinnen (Morgen, Dunn usw) im ‚Urlaub‘ dort ind auch gerüchte dass Henning nach Lyon wechselt!

    Müssen wir abwarten, aber wenn sie nach Deutschland kommt gibts nur die üblichen 2 die dass Geld dafür hat…und die sind nicht wirklich im Bedarf NOCH ein Offensivspielerin zu holen.

    Für die Top Talente ist die Situation immer blöder…ein kleine handvolle Vereine die es leisten könnte aber alle schon voll mit Top Spielerin schon. Vielleicht Manchester City (Chelsea hat sich schon einige geholt, aberauch nicht auszuschliessen) oder Arsenal. So st wurde ich Blackstenius die USA empfehlen.

    Übrigends Andonova ist auf der Suche…

    (7)
  • Digger Dunn sagt:

    Jetzt ist die Pernille aus dem Sack. Na dann viel Erfolg in der Bundesliga, Frau Harder.
    Wozu braucht der VfL Wolfsburg dann noch eine 2.Mannschaft??? Kellermann kauft sich seine Bundesligatruppe einfach zusammen. Sorry, aber das ist eines „Welttrainers“ unwürdig. Die Mädels der 2. Mannschaft sind Tabellenführer der 2. Bundesliga Nord und da ist wirklich keine dabei, die mal an die erste Mannschaft herangeführt werden könnte? Also bitte, das glaube ich nicht. Ja, Joelle Wedemeyer durfte mal ’n paar Spiele für die Erste bestreiten, aber das war’s auch schon. Also, Talentförderung sieht irgendwie anders aus.

    (31)
  • OrbisJack sagt:

    @digger dunn

    Wozu braucht Lyon oder PSG solche titanishce Kader in solch ein schwachen Liga? Wozu braucht chelsea eine Bachmann wenn sie schon Kirby, Carney, Ji-Son haben?

    Es ist alles nur blödsinn…nach dem Motto: wir haben Geld, ene Spielerin ist verfügbar..also *müssen* wir wohl. Was schon da ist wird wohl nirgendswo anders gehen also was kostete das? Für Spielerinnen wir eine pajor z.B. heisst das noch ein Paar Jahre noch warten.

    Mindestens einige vereine fördern Talent statt alles nur einkoofen…

    (8)
  • F.B. sagt:

    @Digger Dunn:
    Deinem Beitrag ist nichts, aber auch gar nichts hinzuzufügen.

    Interessant wird jetzt sein, wo jetzt Alex Popp ihren Platz finden wird. Pernille Harder kommt eigentlich nur als 10 bzw. hängende Spitze infrage, das war eigentlich immer Alex‘ Position. Zsanett Jakabfi ist als Stoßstürmerin absolut gesetzt, so dass für Alex eigentlich nur der linke Flügel übrig bleibt.
    Einen positiven Aspekt hat die Sache dann doch: Julia Simic dürfte auf der 10 jetzt überhaupt nicht mehr zum Zuge kommen. Dagegen kann man es abharken, dass Lina Magull noch mal zurückkommt.

    (7)
  • fisch sagt:

    Einfach widerlich, dieses ohne Ende Spielerinen einkaufen, damit Erfolge nur einkaufen. Was hat das noch mit sportlichen, fairen Wettbewerb zu tun, frage ich FIFA, UEFA und DFB.

    (-10)
  • Altwolf sagt:

    Wie nicht anders nach der Verpflichtung von P.Harder zu erwarten, müssen mal wieder die üblichen Verdächtigen ihre Weisheiten los-werden.
    Dabei lohnt es sich doch mal etwas genauer auf die Konstellation bei WOB zu schauen und nicht meinen es sind nur „unfähige“ „kaufwütige“ (ist sowieso in den meisten Fällen Unsinn) und „kopflose“ Trainer/Manager am Werk.

    Als Erstes ist es nominell mal ein Tausch von einem sinnvollen Abgang, der nicht in unser Spiel intergriert werden konnte, warum auch immer.
    WOB hat Probleme der Chancenverwertung, die derzeit nur von Z.Jakabfi einigermaßen gelöst werden können. Sie ist auch keine ausgesprochene zentrale Stürmerin, sondern benötigt eigentlich Räume für ihr Spiel. @F.B. sehe ich etwas anders als Du, denn sie hat ihre stärksten Spiele früher über Aussen gemacht.
    A.Mittag sollte diese zentrale Stürmerin sein, ist es jedoch aus vielerlei Gründen aber nicht u. gehört auch zu den älteren Spielerinnen, die eher nicht perspektivisch zu sehen sind.

    Was uns fehlt ist eine Stürmerin, die auch eine gute Präsenz im Zentrum besitzt, jedoch auch spielerische Fähigkeiten hat, um z.B. mit C.Hansen, Z.Jakabfi o. A.Popp die Effektivität im Torabschluß dringend zu steigern. Ich denke der Typ V.Miediema fehlt uns derzeit u. ich hoffe P.Harder kann ähnlich agieren, wobei sie sich natürlich hier auch erst einmal durchsetzen muß.

    Diese ständige Kritik an der fehlenden Talentförderung sollte auch einmal überdacht werden u. diesbezüglich auch mal in anderen Vereinen Umschau gehalten werden, ob überhaupt Alternativen da sind oder doch mehr aus der Not e. Tugend gemacht wird und wieweit das dann noch Talentförderung zu nennen ist.

    Wir haben hier Talente u. auch mit E.Pajor u. S.Jennsen geholte Talente, wie auch in d. 2. einige, die sich dort weiterentwickeln, jedoch z. T. gerade mal erst aus der B17 herangeführt werden. Auch nicht zu vergessen, daß E. Pajot gerade dieses Jahr aus gesundheitlichen Gründen lange Zeit ausgefallen ist.

    Wir erfahren hier dauernd von schweren Verletzungen insbes. d. Kreuzbänder u. deshalb ist hier auch ein langsames Heranführen erforderlich u. nicht zu vergessen das inzwischen deutlich intensivere Training, die UN11-Spiele, teils dabei WM u. EM und die erforderliche körperliche Robustheit in d. AFBL. Dazu gehört auch ein Leistungsanspruch an das gesammte Team, nämlich in allen 3 Wettbewerben oben zu spielen und das kann man nur mit wirklich hervorragenden Talenten u. einer entsprechenden körperlichen Verfassung.

    Junge Frauen u. insbes.junge Spielerinnen haben größere Leistungschwankungen als vergleichbare junge Männer, allein schon aus biologischen Gründen.

    Ich habe nichts gegen Kritik, wenn sie sachlich u. fundiert ist und nicht einfach aus e. Antipathie heraus erfolgt.

    Auch wir haben in WOB schon manche Fehlverpflichtung gehabt, aber das geht doch allen Teams mehr oder weniger so.

    Und falls wieder das Beispiel L.Magull kommt – sie hat bewußt damals e. langjährigen Vertrag bekommen, um sie an die nötige Leistungsstärke heranzuführen, was ihr auch in Freiburg hervorragend gelungen ist. Bei uns war sie noch nicht soweit als sie nach Freiburg ging und ich denke sie wäre jetzt die Richtige an Stelle von J.Simic, da uns auch im Spiel nach vorn mehr Kreativität gut tun würde.

    Ich begrüße die Verpflichtung von P.Harder, weil sie Sinn macht.

    @fisch.
    Du hast da wirklich noch gefehlt u. dein Kommentar ist mal wieder wirklich „brilliant“. Die fehlende Steigerung zum Kommentar von @DiggerDunn.

    (-3)
  • Jo-Ann-Kas sagt:

    @fisch,

    dann sollte Turbine konsequent auch ohne Kellond-Knight, Schmitz, Weseley, Elsig, Gasper, Aigbogun, Zadrazil, Wälti und Huth spielen

    Und was waren die Zeiten bei Turbine mit Keßler, Bajramaj, Andonova, Henning, Schröder, Nagasato, Singer, Doorsoun, Mjelde, Añonma, Hegerberg, Göransson, Evans widerlich

    (9)
  • T-Punkt sagt:

    @F.B.: Im Mai, als bekannt wurde dass Lina Magull lieber noch eine Saison länger in Freiburg bleibt, meinte Kellermann ja noch er hätte sie eigentlich für 2016/17 fest eingeplant. Wer’s glaubt wird selig. Sportlich gesehen sollte Magull wirklich alles daran setzen NICHT wieder nach Wolfsburg zu gehen. In Freiburg ist sie Stammspielerin, dass sie das in Wob auch wäre braucht mir echt keiner zu erzählen.

    (16)
  • bale sagt:

    glaube es geht darum eine goalgetterin wie Martina Müller war zu haben!!!!!

    (7)
  • F.B. sagt:

    @Altwolf:
    „Sie ist auch keine ausgesprochene zentrale Stürmerin, sondern benötigt eigentlich Räume für ihr Spiel.“
    Wenn das wirklich eine Voraussetzung für eine erfolgreiche Leistung ist, dann kann man den Transfer jetzt schon als gescheitert ansehen. Denn genau diese Räume bekommt sie in der deutschen Liga nicht und genau aus diesem Grund hat Ramona Bachmann keinen Fuß auf den Platz bekommen.

    Leider haben weder Synne Jensen noch Ewa Pajor je eine faire Chance bekommen, um sich zu beweisen. Letztere war in dieser Saison in der Tat ein paar Mal verletzt, sie war aber auch nicht im Kader als sie fit war. Eine Julia Simic bekommt hingegen Chancen ohne Ende. Ich gehe (leider) davon aus, dass Synne nicht zurückkommt und Ewa in der nächsten Saison ausgeliehen wird.

    Wir haben jetzt in der Offensive Zsanett Jakabfi, Alex Popp, Tessa Wullaert, Caro Hansen, Lara Dickenmann plus Anna Blässe und Isabel Kerschowski, die auf insgesamt vier Positionen zum Einsatz kommen können. Wo bitte bleibt da noch Platz für Lina Magull? Sie ist eine zu reflektierte Spielerin, um nicht zu sehen, dass sie in Wolfsburg keine Zukunft mehr hat.

    (10)
  • Detlef sagt:

    @Jo-Ann-Kas;
    Moment mal, TURBINE hat ja nix gegen Legionärinnen, und Kickerinnen die wo anders ausgebildet wurden!!!

    Es ist in Potsdam seit zig-Jahren ein Geben und Nehmen, denn TURBINE hat die Ligen schon immer mit Talenten und fertigen Spielerinnen überflutet, sich aber selber oft nur mit fremden Talenten begnügt!!!
    Als Spitzenteam bist Du dazu auch verpflichtet, Deine bevorzugten Möglichkeiten für die Nachwuchsförderung einzusetzen!!!

    Und so „produzierst“ Du automatisch immer viel mehr Talente, als Du später im eigenen Team gebrauchen, oder leider auch halten kannst!!!
    Selbst die Bayern-Ladies haben dies seit vielen Jahren erfolgreich getan, und somit quasi ein Vorschuß erbracht!!!

    Die Frage ist jetzt, was hat WOB Stand heute dazu beigetragen???
    Welche Nationalspielerinnen sind in Wolfsburg ausgebildet worden???
    Da muß man sehr weit zurückdenken, in eine Zeit, als WOB noch ein „normaler“ FF-Verein war!!!
    Steffi Gottschlich fällt mir da ein, und eine gewisse Frau Müller, die aber nicht Martina mit Vornamen hieß!!! 😉

    Und ja ich weiß, auch in WOB hat man seit ein paar Jahren die Nachwuchsarbeit vorangetrieben!!!
    Und es braucht viel Zeit, bis man die „Früchte“ endlich ernten kann!!!

    Und hier ist die Kritik mM völlig berechtigt, daß WOB lieber fertige Spielerinnen holt, als dem eigenen Nachwuchs eine realistische Chance zu geben!!!
    Übrigens war das auch in Potsdam damals ein sehr großer Kritikpunkt an der Philosophie des Vereines, und vor allem seines damaligen Cheftrainers, die von sehr vielen TURBINE-Fans lautstark geäußert wurde!!!
    Zum Glück kehrte man an der Havel wieder zu den eigenen Wurzeln zurück, und hat viele „Eigengewächse“ in die Mannschaft integriert!!!

    @Altwolf;

    Mal ehrlich, Ramona Bachmann war keine Leistungsträgerin!!!
    Und WOB hat viele Spielerinnen im Kader, die diesen Job viel besser erledigen könnten!!!
    Man hat gelernte Stürmerinnen zu Defensivaufgaben verdonnert, wie ISI KERSCHOWSKI, oder Anna Blässe!!!

    WOB braucht Harder nicht, aber man holt sie trotzdem!!!
    Das war schon bei ANJA MITTAG so, und davor bei Emilie van Egmont, und davor bei JULIA SIMIC…..!!!
    Sorry, daß hat für mich nix mit einer bedarfsorientierten Personalpolitik zu tun, sondern ist wohl mit Mitnahmementalität sehr wohlwollend umschrieben!!!

    Hat sich Kellermann diese Pernille Harder wirklich richtig gut angesehen???
    Mir ist sie zumindest in der dänischen Natio nicht so besonders aufgefallen!!!

    Ramona Bachmann war für mich eine der besten Mittelfeldspielerinnen Europas, solange sie in Schweden kickte!!!

    Pernille Harder hat jetzt auch einige Zeit schon in Schweden gespielt, und wohl ganz gute Leistungen gezeigt!!!
    Das ist aber keine Garantie dafür, daß sie dies in der Buli wiederholen kann, in einer völlig fremden Umgebung!!!
    Wird sie die neue „Ramona Bachmann“ werden???

    Es kann gut gehen, aber eben auch nicht!!!
    Ich warne alle Hochjubler vor allzu viel Vorschußloorbeeren, und übertriebenen Erwartungen!!!
    Für mich ist Pernille Harder nur guter Durchschnitt in dieser mit Superstars gespickten Wolfsburger Mannschaft!!!

    Und warum wechselt Kellermann dann nicht für 10-15 Minuten mal so ein großes Talent ein, damit es auch einmal erste Liga schnuppern darf???

    Matthias Rudolph hat gestern für etwa diese Zeitspanne, gemeinsam mit einem „gekauften Talent“ ANNA GASPER, auch die erst 16-jährige GINA CHMIELINSKI eingewechselt, die letzte Saison noch U17-Meisterin geworden ist!!!
    Sie dankte es ihrem Trainer mit einer guten Leistung, und mit einem Torassist zum 8:0 von SARAH ZADRAZIL!!! 😉

    (8)
  • miss parker sagt:

    @Jo-Ann-Kas
    hhhmmm…der Vergleich hinkt ein wenig. Derzeit stehen bei Potsdam 11Spielerinnen aus der eigenen Jugend im Profi-Kader, während es bei WOB gerade mal 2Spielerinnen sind.

    Hier liesse sich auch mal die Überlegung ansetzen- hat WOB überhaupt eine eigene nennenswerte Jugendförderung wie sie Freiburg, Frankfurt, Essen, Duisburg oder auch Potsdam haben? Ich habe davon bisher jedenfalls noch nichts mitbekommen. Es gibt zwar eine U17-Mannschaft, jedoch wieviele Spielerinnen schaffen es in die Bundesliga? Bis auf Frau Magull und mit Abstrichen eben Frau Frohms oder Frau Wensing ist da derzeit bei WOB nichts wirkliches zu entdecken.

    Die „Ausbildungsvereine“ kommen auch nicht ohne Verpflichtungen von ausserhalb aus, jedoch gelingt es gerade Essen, Freiburg, oder eben Potsdam eine gesunde Mischung aus eigener Jugend und „Einkäufe“ herzustellen. Das war bei Potsdam auch in den Hochzeiten 2007-2013 so.

    Die Verpflichtung von Frau Harder war absehbar und auch gerade mit der Fehlverpflichtung von Frau Bachmann bestimmt sinnvoll. Schauen wir mal, wie sie sich in WOB entwickelt. Ich wünsche ihr da alles Gute.

    (9)
  • waiiy sagt:

    Ich bin nicht gerade ein Wolfsburg Fan. Aber wenn eine Verpflichtung Sinn ergibt, dann diese. Immerhin hat Wolfsburg viele Schwierigkeiten, ein Spiel aufzuziehen. Ich bin aber auch gespannt, ob das Spiel entsprechend angepasst wird, dass Harder auch zur Geltung kommt.

    (1)
  • fisch sagt:

    @ Jo-Ann-Kas
    Hier werden die Wechselgründe und -motive der genannten Turbinespielerinnen gründlich und sehr tendenziell durcheinander gebracht. Beispiele: Wälti, Aigbogun auf Empfehlung der N11-Trainerin MVT, Kellond Knight auf Empfehlung von Nadine Angerer. Schmitz, Wesely, Elsig, Zadrazil, Gasper, Huth – rein sportliche Gründe mit dem Ziel der Weiterentwicklung, ohne Aussicht, sich wesentlich finanziell verbessern zu können. Man sollte die Statements dieser Spielerinnen bezüglich ihrer Wechselmotive hören/lesen und wie sie sich im Team Turbine fühlen. Auch bei den weiter genannten Ex-Turbinen, Nadine Angerer fehlt da noch, wurde kaum eine Genannte mit besserer finanzieller Aussicht nach Potsdam gelockt. Lediglich bei Lira Bajmaraj bin ich da nicht ganz sicher und weiß es nicht. In der Aufzählung fehlen komischerweise die letztendlich nach WOB gewechselten Peter, Mittag, Simic, Pohlers, Omilade. Dagegen verstärkt sich WOB und der FCB, früher der FFC Ffm, vornehmlich mittels erheblicher Gehaltssteigerungen entsprechend der extremen finanziellen Möglichkeiten der Club-Eigner. Den betreffenden Spielerinnen sei es natürlich gegönnt. Diesen Clubs steht der Gewinn von fertigen, internationalen Spitzenspielerinnen im Sinn, um damit ohne erheblichen Eigenaufwand zu deren sportlicher Weiterentwicklung schnell zu Erfolgen zu kommen. Das können viele FF-Bundesligisten nicht. Und genau darin sehe ich die sportliche
    Wettbewerbsverzerrung.

    (-5)
  • shane sagt:

    @Altwolf, bale, etc: Harder ist KEINE stossstuermerin. wer das erwartet kann nur scheitern.

    @Jo-Ann-Kas: der unterschied zu allen spielerinnene, die du da aufzaehlst, ist, dass keine von denen damals ein star oder eine fertige spielerin war (selbst jetzt faellt kaum eine davon in die kategorie star). waehrend wob’s letzte kaufe durchaus in diese kategorie fallen (simic, mittag, dickenmann, bachmann, harder, …).

    (4)
  • Jo-Ann-Kas sagt:

    @detlef,

    ich gebe Dir in den meisten Punkten recht.
    Ich bin auch kein Wolfsburg Fan. Nicht das ich hier mißverstanden werde.

    Mich hat eben nur der scheinheilige und im Ton unangemessene Beitrag von Fisch genervt. Attribute wie „widerlich“ finde ich leider absolut unpassend

    Turbine macht schon seit Jahrzehnten die beste Nachwuchsarbeit in Deutschland.

    Dennoch denke ich, dass auch Turbine mehr Spielerinnen verpflichten würden, wenn das Geld vorhanden wäre. Man hat auch in der Vergangenheit versucht, ein so gut wie mögliches Team zu stellen. Und da schaut man sich natürlich auch bei anderen Vereinen um.

    Auch Wolfsburg hat das Ziel sportlich das bestmögliche zu erreichen. Zur Zeit ist man noch nicht in der Lage, Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuch zu generieren, die den hohen Ansprüchen genügen. Auch wenn man nicht erwarten sollte, dass man in naher Zukunft gleich mehrere Spielerinnen aus dem eigenen Nachwuchs in den BL Kader integrieren, sollte man sich in dieser Hinsicht an Turbine ein Beispiel nehmen.

    Wie gesagt, ich empfinde Turbine als vorbildlichen Verein. Mich stört aber doch sehr oft das überhebliche und aggressive Verhalten einiger Turbine Fans hier.

    Und außerdem finde ich es anmassend zu behaupten, dass Spielerinnen nur wegen Geld nach Wolfsburg gehen und nur wegen Ausbildungsmöglichkeiten nach Turbine. Ein paar Grautöne wären schon hilfreich

    (28)
  • Jo-Ann-Kas sagt:

    @shane

    in der Tendenz gebe ich Dir recht. Turbine hatte immer schon ein „gutes Näschen“, wenn es darum ging talentierte Spielerinnen zu verpflichten, die noch Weiterentwicklungspotential haben.

    Bei Verpflichtungen von Wolfsburg nach Financial Fair Play zu rufen und Adjektive wie „widerlich“ zu benutzen, halte ich dennoch für vollkommen daneben.

    Andere noch kleinere Vereine hätten dann wohl auch das Recht gehabt „widerlich“ zu rufen, als Turbine Bajramaj oder die von Dir bei Wolfsburg aufgeführte Simic verpflichtete, oder?

    Alles ist relativ. Wolfsburg gibt natürlich mehr Geld aus wie Turbine. Aber Turbine hat auch jahrelang mehr Geld ausgegeben als andere noch kleinere Vereine. Da spricht aus meiner Sicht auch nichts dagegen. Außer der überheblichen Scheinmoral einiger Foristen hier

    (19)
  • Detlef sagt:

    @Jo-Ann-Kas,
    Ich stimme Dir zu!!!
    Da habe ich Dich wohl falsch verstanden!!! 😉

    Leider vergessen viele TURBINE-Fans, daß auch Potsdam lannge Jahre mehr Geld zur Verfügung hatte, als 80-90% der Liga!!!
    Da war auch viel „Vitamin B“ dabei, daß Mittel aus der Landeskasse und der Stadtkasse mit abgezapft hat!!!
    Doch diese Sponsoren sieht man auf keinem Trikot, und auf keinem Werbebanner im Stadion, und deshalb vergessen viele TURBINE-Fans, wer zB das Internat, die Sportschule , und die Übungsleiter bezahlt!!! 😉

    Viele Vereine haben diese Unterstützung aber nicht, und müssen alles selber organisieren und auch bezahlen!!!
    Ist das nicht auch eine Art „Wettbewerbsverzerrung“??? 😉

    Wenn man das alles als „vom Himmel gefallen“ so hinnimmt, läßt sich natürlich sehr schön auf andere Vereine mit dem Finger zeigen, die dafür andere Finanzierungsmodelle benutzen müssen!!!
    Das dann auch noch mit „widerlich“ zu betiteln, grenzt für mich schon an Heuchelei!!! 🙁

    Aber die Ausrede, daß die Nachwuchskräfte in WOB noch nicht den hohen Ansprüchen genügen, halte ich für vorgeschoben!!!
    Genau mit der selben Phrase hat Schröder damals die Verpflichtungen der vielen Ausländerinnen in Potsdam begründet!!!

    Natürlich werden sie noch keinen Stammplatz erobern, oder regelmäßig in der Startelf stehen!!!
    Aber gerade wenn Du noch in allen Wettbewerben aktiv bist, sollten regelmäßige Einsätze doch drin sein!!!
    Zumal die etablierten Kräfte oft den Eindruck erwecken, nicht immer voll motiviert zu sein!!!
    Das Problem dürfte es bei den Youngstern zumindest nicht geben!!! 🙂

    (0)
  • Eric sagt:

    Lieber Detlef,
    von einem Kenner des Vereins Turbine Potsdam hätte ich mir ein wenig mehr als Halbwahrheiten erwartet.
    1. Auch andere Bundesligavereine profitieren u. a. von den Eliteschulen des Fußballs und der damit verbundenen Förderung.
    2. Das Internat wird teilweise durch die Sportler selber getragen.
    3. Die Übungsleiter werden durch den Verein bezahlt und nur die Lehrertrainer durch das Land bezahlt, wie bei Lehrern üblich.
    4. Die Schulkosten werden, wie bei allen staatl. Schulen üblich, durch das Land getragen.
    5. Die Nachwuchsmannschaften haben eigene Sponsoren, wie u. a. AOK, EWP und EMB.
    6. Übrigens auch die Sportförderung für den Gesamtverein gibt es nicht nur in Brandenburg sondern in jedem Bundesland.

    (2)
  • Detlef sagt:

    @Eric,
    Und was habe ich jetzt falsch geschrieben??? 🤔

    Zu 1:
    Auch andere Vereine sind immer noch nicht alle, und mW nicht mal die Mehrheit!!!

    Zu 2:
    Soviel ich weiß, zahlen die Eltern nur eine Verpflegungspauschale, und der Rest ist kostenlos!!!

    Zu 3:
    Du hast recht!!!
    Ich meinte natürlich die Lehrertrainer wie Theuerkorn, Kandler und Weigang!!!
    Ich meine sogar Dirk Heinrichs wird zumindest teilweise als Torwarttrainer vom Land bezahlt!!!

    Zu 4:
    Richtig, ist ja eine staatliche Schule!!!

    Zu 5:
    Stimmt, dem habe ich auch nicht widersprochen!!!

    Zu 6:
    Stimmt auch, nur kann der FF nicht in jedem Bundesland davon profitieren!!!

    Was waren jetzt die Halbwahrheiten???

    (0)
  • OrbisJack sagt:

    Bei allen kritik an Wolfsburg…Lyon hat heute ein Chip draufgelegt. Alex Morgan kommt, für 6 monaten. Ja, richtig…eine Mannschaft die regelmässig mit 6-10 Tore gewinnt, und schon mit weltklasse Fussballerinnen bestuckt ist, braucht unbedingt noch eine, um die gewaltätigen herausforderung die Französische Liga zu bewältigen…

    Das ist ein Witz, und macht die Liga dort zu noch mehr ein Witz.

    (19)
  • FrankE sagt:

    Hey Eric,
    ich habe zwar nicht die Informationen wer wofür wieviel Anteil der Kosten an der Sportschule trägt, ich kann mir aber kaum vorstellen, dass Turbine hier wesentlich mehr Vorteile annimmt als andere Vereinen mit ähnlichen Ausbildungsstätten. Der Protest der anderen Vereine wäre dann bestimmt laut und berechtigt.

    In einem muss ich Detlef aber recht geben: Wir Turbinefans sind in einem Punkt gern vergesslich. Wenn zwischen den finanzstarken Vereinen und den weniger potenten Vereinen unterschieden wird, dann zählen wir uns gern selbst zu den „Armen und Unterdrückten“. So manch anderer Verein hätte die Möglichkeiten von Turbine sicher gern oder besser: So arm und unterdrückt sind wir nicht. Turbine ist es durch erstklassige Nachwuchsarbeit, gute Öffentlichkeitsarbeit, eine gut gepflegte und große Fangemeinde und regelmäßige Erfolge über viele Jahre gelungen finanzielle Möglichkeiten zu schaffen die andere bei weitem nicht haben. Insoweit habe ich Verständnis das andere an Heuchelei denken, wenn Turbinefans sich neben Vereine wie Sand, Leverkusen, Jena etc. stellen und das Lied der Unterdrückten singen. (Das wird auch denen die den Verein führen und geführt haben nicht gerecht.)

    Unsere Möglichkeiten sind nach meiner Meinung auf viele Jahre harte Arbeit und ein nachhaltiges Konzept zurückzuführen. In diesem Rahmen habe ich schon so manches Mal darauf hingewiesen, dass Bayern zwar die letzten zwei Saisons dominiert hat, davor das selbe beim VFL, aber das hat noch lange nichts mit „Erfolg auf Dauer“ zu tun. Dieser Nachweis steht noch aus. Wir alle haben im Lauf der Jahre schon viele Mannschaft kommen und auch wieder gehen sehen, die dachten mit den entsprechenden Mitteln könne man die Titel kaufen, nur sehr wenige konnten sich auf Dauer halten. (das zielt jetzt nur in ganz kleinen Teilen auf VFL und Bayern) Die Vereinspleiten kamen zumeisten spätestens nach drei bis vier Jahren.

    In all dieses Jahren ist es Turbine immer gelungen dran zu bleiben oder sogar große Erfolge zu feiern. Wer jetzt meint Turbine habe das mit einem Appel und nem Ei hingekriegt liegt genauso daneben wie derjenige der denkt das Geld sei wie Manna vom Himmel gefallen.

    (26)
  • enthusio sagt:

    @OrbisJack:

    Lyon hat bekanntlich am Sonntag mit 0:1 in Paris verloren und kann im Blick auf den Zweikampf mit Paris um den nationalen Titel sowie die Champions League-Duelle mit Wolfsburg diesen Hochkaräter Alex Morgan sehr gut gebrauchen.
    Außerdem freue ich mich, Alex Morgan im März in Wolfsburg einmal live vor Ort in Aktion zu sehen. Ich hätte sie aber lieber in der Bundesliga spielen sehen – so wie Fridolina Rolfö und Pernille Harder. Immerhin treffen Morgan und Harder in der CL 2x aufeinander.

    @all: Zu der vielgeäußerten Kritik an teuren Neuverpflichtungen diverser deutscher und europäischer Vereine sage ich nur: als Frauenfussballfan freue ich mich sehr darüber, Weltklassespielerinnen in Deutschland in der Bundesliga oder zumindest Europa (in der WCL) spielen zu sehen. Ich sehe in derartigen Verpflichtungen nichts Anrüchiges. Umso schöner ist es doch, wenn kleinere oder ärmere Vereine hin und wieder gegen solche Hochkaräter gewinnen. Die Bundesliga zumindest ist inzwischen so stark geworden, dass niemand mehr mit den besten 8 Mannschaften Katz und Maus spielen wird, auch wenn Mannschaften wie Essen oder Sand aufgrund limitierter finanzieller Möglichkeiten vielleicht nie den ganz großen Wurf schaffen werden. Insofern habe ich kein Verständnis für das Niedermachen der großen Vereine wegen angeblich schlechter Nachwuchsförderung.
    Allerdings freue ich mich auch sehr über die Erfolge der Mannschaften, die die Früchte ihrer guten Jugendarbeit ernten.
    Vor der Leistung von Kellermann oder Wörle mit den zahllosen Titelgewinnen habe ich genauso viel Respekt wie vor der Leistung von Högner/Kraus, Matt Ross, Ehrmann, Sehrig/Scheuer, Fischinger/Bell oder Matthias Rudolph.(Bernd Schröder mit seiner Lebensleistung steht sowieso außerhalb jeglicher Diskussion.)
    Inwieweit einzelne für u.U. viel Geld verpflichtete Spielerinnen „einschlagen“, ist natürlich auch von erfahrenen Trainern nicht immer vorherzusehen. Das hat man ja besonders bei Bernd Schröder in den letzten Jahren sehr gut sehen können.

    (8)
  • Altwolf sagt:

    @F.B.
    Da hast Du es falsch verstanden, das, was Du zitiert hast, galt nicht für P.Harder, sondern für Z.Jakabfi, da Du sie als zentrale Stürmerin siehst, sie aber vor ihrer schweren Verletzung eine exzellente Aussenstürmerin spielte.

    @shane.
    Ich habe die Hoffnung, daß P.Harder zentral präsenter ist als unsere bisherigen Stürmerinnen und sie aber insbes. spielerisch mit den anderen vorne harmoniert.

    Warum bekommen denn die von Dir zitierten Spielerinnen automatisch einen Starstatus ? Nur weil sie von WOB verpflichtet wurden? A.Mittag aufgrund ihrer Karriere vielleicht. Aber L.Dickenmann hat bei OL genausowenig e. Verlängerung ihres Vertrages bekommen wie E.Bussaglia. Und J.Simic e.Star ?
    Definiere mal,was Du unter einem Star in der FF-Ball-Szene verstehst. Es können doch nur wirklich herausragende Spielerinnen sein und nicht diesen Status bekommen nur weil sie in WOB gelandet sind.

    Es war klar, daß dieses Nachwuchsthema wieder mal hochgekocht wird, von denen, die glauben Alles würde in „ihren“ Clubs für den Nachwuchs getan und man sei weit ab von den „schnöden“ Einkäufen der Vereine auf die man so gern mit dem Finger zeigt.

    Ich habe Turbine wegen der Leistungen für den Frasuenfußball immer sehr geschätzt, aber das hatte auch einen ganz konkreten Hintergrund, nämlich eine entsprechend weitreichende Infrastruktur und ein Konzept, was noch aus den Zeiten vor der Wiedervereinigung stammt und weiterentwickelt werden konnte.

    Sich über e. Verein zu mokieren und sich moralisch darüber zu erheben, dessen FF-Abteilung gerade mal seit 2003 existiert und erst in den letzten 5 Jahren eine entsprechende Infrastruktur hat, ist schon sehr bezeichnend für die sogg. Turbine-Sympatisanten, die ich weniger schätze.

    Es ist doch befreiend, wenn man seine eigene Historie und deren „Schattenseiten“ bei all dem großen Erfolg einfach mal vergisst.
    Da haut man lieber mal anderen „Wettbewerbsverzerrung“ um die Ohren.

    Besonders eigen finde ich die Argumentation des großen Nachwuchseinbaues und die Talentförderung nachdem man viele Nicht-Nachwuchsspielerinnen geholt, diese den Club dann teils schnell wieder verlassen haben und man eigentlich dann eine Tugend aus der entstandenen „Not“ gemacht hat.

    Denkt nur mal über diese Torfrau-Szenerie der letzten 2 Jahre nach.

    Und klar sollte auch sein, ohne gestandene Spielerinnen ist ein Titelkampf in den anspruchsvollen Wettbewerben nicht denkbar und der talentierte Nachwuchs muß seine Einsätze hart erarbeiten und zwar in den Trainings, den entsprechenden 2. Ligen u. auch im Verhalten neben dem Platz.

    Wenn ich z.B. auch in d. CL konkurenzfähig sein will (siehe OL,das auch noch mit Leihspielerinnen agiert) kann ich nicht nur auf Talente bauen, die dazu noch zu große Schwankungen in ihren Leistungen zeigen.

    Wenn Potsdams Kader es hergibt eine 16-jährige auf die Bank zu setzen, dann mag das nach aussen schön sein und auch wenn sie bei entsprechendem Spielstand eingewechselt wird. Aber die wirklichen Gründe werden hier nicht klar, ob es sich dabei rein um Talentförderung handelte.

    (2)
  • Zaunreiter sagt:

    Lt. ARD-Videotext wechselt Alex Morgan auf Leihbasis für ein halbes Jahr von Pride zu Lyon.
    Und auf Instagram gibts schöne Bilder von Amerikanerinnen in Paris! 😉

    (1)
  • Phil sagt:

    Da ist Morgan nicht die erste. 2013 spielte Rapinoe 6 Monate in Lyon. Heath übrigens zur selben Zeit die selbe Zeit bei PSG. Und Rapinoe scheint die UWCL-Niederlage gegen Wolfsburg auch nichts weiter ausgemacht zu haben – 2014 spielte sie noch einmal kurz für OL.

    (5)
  • FFFan sagt:

    Das ‚Wettrüsten‘ geht weiter! Wolfsburgs Viertelfinal-Gegner in der Champions League holt Weltmeisterin Alex Morgan:

    http://www.kicker.de/news/fussball/frauen/startseite/667268/artikel_us-star-morgan-wechselt-nach-lyon.html

    (1)
  • Detlef sagt:

    Oh man Altwolf, ich glaube manchmal Du bist des Lesens nicht wirklich mächtig!!!

    Vergiß mal Potsdam, und bleib bei WOB!!!
    Wo bitte habe ich denn geschrieben, daß WOB jetzt seine erste Mannschaft komplett auf Nachwuchs umstellen soll???
    Das ist doch Blödsinn!!!
    Das machen nicht einmal die Vereine, die sehr viele junge Spielerinnen in ihren Reihen haben!!!
    In Essen stehen mit Charline Hartmann, SARAH DOORSOUN, Vanessa Martini, Lisa Weiß viele gestandene und erfahrene Spielerinnen den jungen Wilden zur Seite!!!
    In Freiburg ,Leverkusen, Duisburg und natürlich auch in Potsdam ist das nicht anders!!!

    Es ging um einzelne Talente, die sich in Liga Zwei (immerhin Tabellenführer) und zT schon in der U19/20 Natio anbieten!!!
    Und es geht hier nicht um volle 90 Minuten, sondern um 10-15 Schlußminuten!!!

    Und von 2003 bis jetzt sind es auch schon 13 Jahre!!!
    Und es gab mit Wendschott immerhin auch eine Vorgeschichte, die zur Tradition in WOB gehört!!!
    Und man traf auf ein „gemachtes Nest“, wo Strukturen aus dem MF , inclusive dessen Infrastruktur mitbenutzt werden konnten und können!!! 😉

    @enthusio,

    Wie kommst Du darauf, daß Fridolina Rolfö und Pernille Harder schon zu den „Weltklassespielerinnen“ zählen???
    Was haben sie bitteschön schon in Ihrer kurzen Karriere erreicht, um diesen Titel zu bekommen???

    Man Oh man, bleibt bloß mal auf dem Teppich!!! 🙁

    (0)
  • Altwolf sagt:

    @Detlef.
    Keine Sorge, ich habe die Schule besucht und bin des Lesens mächtig.
    Wie Du meinen Ausführungen entnehmen kannst, habe ich dich nicht namentlich angesprochen (mache ich immer,wenn ich auf e. Post direkt antworte ), auch wenn Du dieses Thema bei WOB mit angesprochen hattest.
    Ich habe heute nochmals eine Stellungnahme v. R.Kellermann zum Nachwuchs bei WOB gelesen und entnehmen können, daß er in den kommenden Jahren schon e. größere Anzahl an Nachwuchsspielerinnen für die 1. sieht, jedoch ist der Sprung von B17 bzw. 2. bis zur 1. derzeit noch überaus groß, so daß da noch viel Arbeit zu leisten ist.
    M.Frohms u. J.Wedemeyer, aus den eigenen Reihen nachgerückt, sind für ihn fester Bestandteil des Teams. Joelle hatte neben Verletzungen,e. kleinen Formtief u. d. WM in Israel, dieses Jahr einfach wenig Möglichkeiten sich für d. 1. anzubieten.

    Ich habe Dir also nicht unterstellt eine solche Maßn. zu fordern, was Du allerdings ziemlich überzeichnet hast.

    Was die Infrastruktur betrifft, war diese bei Eintracht Wolfsburg u.auch beim WSV Wendschott nicht nennenswert, da man schon aus finanziellen Gründen kein erforderliches Personal hatte und für die heutigen Anforderungen kaum brauchbar, denn weiterentwicklungsfähig und schon gar nicht mit denen in Potsdam vergleichbar waren.

    Wie ich schon erwähnte sind diese Strukturen erst richtig vor wenigen Jahren auf die Beine gebracht worden mit e. Umstrukturierung von unten bis oben, weshalb man auch S.Glass dazugewonnen hatte u. auch e. festangestellten Nachwuchskoordinator implantierte. So war d. 2. vor 4 Jahren noch in d. 4.Liga.
    Auch wenn man mit d. Männer-Profis e. Vorgabe hatte, war die Umsetzung u. d. Projektion auf d. Frauenfußball allein schon aus Platzgründen schwierig, mußte so e. Nachwuchsleistungszentrum mit Wohnmöglichkeiten auch f.d. Mädchen bzw. junge Frauen geschaffen werden, wie auch Plätze u. Trainingszeiten.
    Diese Maßnahmen sind auch erst möglich geworden, nachdem auch d. Leistungsklassen d. FF in die VFL Fußball GmbH übernommen worden waren u. seitdem nicht mehr vom gemeinnützigen VFL Wolfsburg Gesamtverein getragen werden mußten.

    @enthusio.
    Dein Statement vom 20.12.2017 zur allgemeinen Lage in der AFBL teile ich und danke Dir für die sachliche u. unaufgeregte Einschätzung der derzeitigen Gegebenheiten.

    (6)
  • F.B. sagt:

    @Altwolf:
    Okay, dann habe ich dein Zitat tatsächlich der falschen Spielerin zugeordnet. Ich war auch erst skeptisch, als Kellermann anfing, Zsanett Jakabfi als Stoßstürmerinnen einzusetzen. Sie hat mich dort allerdings mit ihrem intelligenten Verhalten vor dem Tor insbesondere am Ende der letzten Saison und auch in vielen Spielen dieser Saison überzeugt. Ich denke, sie ist eine sehr vielseitige Spielerin, die sich immer schnell an die Rolle anpasst, die von ihr verlangt wird und daher auf allen vier Offensivpositionen überzeugen kann. Dennoch bin ich der Meinung, dass man an ihr als Sturmspitze erst einmal festhalten sollte.

    Noch ein Wort zur Nachwuchsdiskussion: Man muss natürlich darauf hinweisen, dass Potsdam und Frankfurt aus der Not eine Tugend machen mussten und ihnen gar nichts anderes übrig blieb, als Spielerinnen aus dem Nachwuchs in die erste Mannschaft zu ziehen. Da fällt es jetzt natürlich leicht, mit dem Finger auf Wolfsburg und Bayern zu zeigen, die das nicht tun. Aber insbesondere in Frankfurt hat man sich jahrelang nicht um den Nachwuchs geschehrt. Dennoch muss man konstatieren, dass vor allem in Potsdam diese Maßnahme und auch die daraus resultierenden Veränderungen bezüglich Taktik und Spielweise der Mannschaft äußerst gut getan haben.
    Freilich brauchen wir erfahrene Spielerinnen, insbesondere wo im März ein CL-Viertelfinale gegen Lyon ansteht. Dennoch plädiere ich nachdrücklich dafür, die Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft in die erste zu integrieren. Einige Spielerinnen haben mittlerweile ein Alter und Niveau erreicht, das diesen Schritt absolut rechtfertigt. Sie müssen ja nicht sofort in der Stammformation stehen, sondern sollen erst mal in der ersten Mannschaft mittrainieren, auf der Bank Platz nehmen und dann über Kurzeinsätze an mehr Einsatzzeiten herangeführt werden. Aber ob Kellermann wirklich willends ist, diesen Weg zu gehen? Die letzten Transferaktivitäten sprechen dagegen. Vielleicht wäre es nicht so schlecht, wenn das Budget – ähnlich wie bei dem Männerteam – ein wenig gekürzt wird, so dass das Trainerteam zur Inklusion des Nachwuchses gezwungen wird.

    (7)
  • Schenschtschina Futbolista sagt:

    Hier holt der Vfl eine Altbekannte aus WCL-Spielen der Vorsaison. Da spielte MM die WOB-Defensive ziemlich schwindlig, und da wird sie wohl in Kellermanns Notizbuch gelandet sein. Allerdings war es seitdem auch recht still um Marie geworden. Ehrlich gesagt hatte ich gehofft, dass man bei den Turbinen auf sie aufmerksam geworden ist, aber da wurden lieber die SC Sand-Reihen gelichtet, mit allesamt Spielerinnen, die ganz toll einschlugen – Hahnebeck, Mauro und Scurich.

    (1)
  • F.B. sagt:

    @Meta:
    Dass Synne Jensen in Norwegen bleibt, haben wahrscheinlich alle mit Ausnahme von Altwolf erwartet. Dass sich mit Marie Markussen eine 19-Jährige Spielerin den Wechsel antut, kann aber auch verstehen, wer will. Sie hat absolut keine Chance in den Kader zu kommen. Und eine Spielerin aus der zweiten Mannschaft zu holen, kommt ja für Kellermann nicht infrage, da kauft man lieber wieder ein.
    Als nächstes wird dann wohl bekannt gegeben, dass Lina Magull in Freiburg bleibt.

    (5)
  • OrbisJack sagt:

    @FB

    Vielleicht hat Markussen kein chance in die erste Mannschaft zu spielen…vielleicht. was aber absolut sicher ist…sie wird in kein gegnerische Mannschaft auftauchen.

    Um Magull wird es interresant aber, ob Wolfsburg einfach dass so lässt nach der drei-Jahren Vertrag sie unterschrieb.

    @SF

    Auf Englisch heisst es ‚don’t cry over spilled milk‘. Die fehler von den saison sind Geschichte…abhacken und weiter, im Moment sieht es nicht schlimm dort aus.

    (5)
  • Altwolf sagt:

    @F.B.
    Richtig eingeschätzt, denn ich war von der Rückkehr überzeugt und gehe jetzt mal davon aus, daß möglicherweise private bzw. nicht „rein sportliche“ Gründe diese Vertragsauflösung verursachten.
    Es sei denn, sie selbst hätte für sich in WOB keine sportliche Perspektive mehr gesehen bzw. sich dem Konkurenzkampf mit all den damit verbundenen Konsequenzen, auch im Privatleben, nicht mehr zumuten wollen.

    Denn wenn aus demselben Club eine 19-Jährige den gleichen Weg wie sie beschreitet, hat man sich sicherlich über die Situation in WOB ausgetauscht und das kann nicht „abschreckend“ gewirkt haben, zumal M. Markussen ja auch schon hier vor Ort mittrainiert hat.

    Und ich bin auch weiterhin überzeugt, daß R.Kellermann L.Magull in seinem zukünftigen Team fest eingeplant hat, denn wenn wir schon erkennen, welche fußballerischen Möglichkeiten sich durch sie im MF aufzeigen, kann man z. Zt. kaum auf sie verzichten und bisher ist von e. Verlängerung des Vertrages v. J.Simic noch nichts zu lesen. Natürlich entscheidet letztendlich sie selbst, wo u. wie sie zukünftig ihre weitere Fußballkarriere sieht.

    @OrbisJack.
    Bitte nicht solche längst überholten Konzepte „altbayerischer Art“ neu beleben und nun dem VFL so etwas zu unterstellen. Das hat auch nur bei direkten „Konkurenten“ im MF stattgefunden.

    (0)
  • holly sagt:

    es ist schon lustig, mal wieder die neiddebatte zu verfolgen.
    Bei Wob geht es beim Nachwuchs erst aufwärts seit Sascha Glas dort ist.
    Zeigt mir den Verein der aus kaum vorhandenen Strukturen nach einem Jahr Superstars produziert hat.
    Wie sollen sich die Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft in die erste spielen? Sie müssen morgens zur Schule und versäumen so jeden Tag eine Trainingseinheit mit der ersten Mannschaft.
    Sollen die alle nach der 9 Klasse die Schule verlassen?
    Denke einige die hier sowas kritisch sehen würden sicher ihr Kind von der Schule nehmen. Weil in der FF BL gibt es ja soviel Geld zu verdienen das man ganz schnell ausgesorgt hat.
    Schöne Weihnachten and happy new year.

    (0)
  • Maskal69 sagt:

    @holly: Wahre Worte, bin ganz deiner Meinung!

    (3)
  • Detlef sagt:

    @Frau Fußball,
    ‚don’t cry over spilled milk‘ könnte man auch sehr frei mit „hinterher ist man immer schlauer“ übersetzen!!!
    Aber die Diskussion hatten wir ja schon!!!

    @holly,
    Deine Argumentation ist mal wieder haarsträubend!!!
    Es gab eine Zeit vor Sascha Glas!!!
    Die hat man bloß nicht richtig genutzt, weil man wie früher in Frankfurt davon ausgegangen ist, daß man immer einen vollen Beutel zur Verfügung hat, aus dem man sich immer bedienen kann um fertige Spielerinnen zu kaufen!!!

    Die Strukturen waren in WOB schon lange da, bloß eben nicht für die Mädchen!!!
    Man hätte sie 1:1 übertragen können, wenn man wirklich gewollt hätte!!!
    Zudem kam, daß der „Nachbar“ im Osten immer sehr viele Talente hervorbrachte, die sich dort aber nicht durchsetzen konnten wie BRENDEL, HÖFLER und MARXKORD, die dann westwärts abwanderten!!!
    Später kamen dann noch einige fertige Spielerinnen dazu, die zT sogar Nationalspielerinnen waren, die wir allerdings lieber behalten hätten!!! 😉

    Und die Vereinbarkeit von Schule und Training funktioniert wunderbar in Essen, Freiburg, Hoffenheim, Leverkusen, Jena, sogar in München und natürlich auch in Potsdam!!! 🙂
    Und dort muß man dann auch nicht nach der 9. Klasse abbrechen, sondern baut neben dem harten Leistungssport auch noch ein Abitur!!! 🙂
    Man muß vielleicht den Unterricht etwas anders strukturieren, aber wenn man will geht alles!!!
    Warum sollte das ausgerechnet in WOB nicht funktionieren??? 😉

    (0)
  • FFFan sagt:

    @ F.B., O.J., Altwolf:

    Ob L.Magull nach der Saison nach Wolfsburg zurückkehrt, steht offenbar noch nicht fest.

    Aus einem Interview:

    „DFB.de: Sie selbst haben bis 2018 in Wolfsburg einen Vertrag, sind aber bis Sommer 2017 an Freiburg ausgeliehen. Wissen sie schon, wie es nach der Saison weitergeht?

    Magull: Nein, das ist noch nicht geklärt. Das müssen die beiden Vereine untereinander regeln. Mehr kann ich dazu im Moment nicht sagen.“

    http://www.dfb.de/news/detail/magull-vielleicht-ist-sogar-platz-zwei-moeglich-159801/p/2/

    @ holly:
    „Wie sollen sich die Spielerinnen aus der zweiten Mannschaft in die erste spielen? Sie müssen morgens zur Schule und versäumen so jeden Tag eine Trainingseinheit mit der ersten Mannschaft.“

    Komisches Argument! Deren Kolleginnen in Potsdam, Essen oder Freiburg müssen also nicht zur Schule?!

    (5)
  • Altwolf sagt:

    @F.B.
    „Vielleicht wäre es nicht so schlecht, wenn das Budget – ähnlich wie bei dem Männerteam – ein wenig gekürzt wird, so dass das Trainerteam zur Inklusion des Nachwuchses gezwungen wird.“

    Hier irrst Du, denn bisher wurde am Budget der Männer keine Kürzung vorgenommen, auch wenn darüber „laut“ nachgedacht wurde. Bisher wurde lediglich eine Kürzung bei den Grizzly WOB (Eishockey) vorgenommen, die schon vor dem Aus standen.

    Dein Wunsch durch Budget-Kürzung mehr Nachwuchsspielerinnen in die 1. zu befördern hätte eigentlich nur den Effekt, die bisherigen hohen Ziele (bisher meist erreicht) in Frage stellen zu müssen.

    Wenn gespart werden müsste, dann würde man zunächst an den Rahmenbedingungen, was Trainingsbedingungen, Betreuungspersonal, Reisekosten u. Ähnliches einschränken.

    Wenn ich mich nicht gänzlich täusche, wurde bisher nur für A.Blässe mal e. Ablösesumme gezahlt, sonst, siehe auch P.Harder, immer im Anschluß an auslaufende Verträge verpflichtet o. der abgebende Club war froh das Gehalt nicht mehr zahlen zu müssen, so wohl bei N.Fischer u. möglicherweise auch b. R.Bachmann (bin mir aber nicht sicher).

    Wenn nun aus d. 2. sehr talentierte Nachwuchskräfte hochgezogen werden sollten, dann müßten die, um sie dort zu halten auch e. Profivertrag bekommen, genauso wie die,die man bisher geholt hat, also keine wirkliche Kostenersparnis.

    So auch bei den ausgeliehenen Spielerinnen, die normalerweise z. B. L.Magull, weiterhin d. Gehalt vom VFL bekommen u. d. ausleihende Verein zahlt die Differenz, falls es dabei Unterschiede gibt, wovon wir in diesem Fall allerdings ausgehen können.
    Wie man sich dann jedoch für d. 2., unvorhergesehene, Jahr in Freiburg, einigen konnte, ist nicht klar – möglicherweise Gehaltsverzicht durch L.Magull, da es ihr ausdrücklicher Wunsch war.
    Ähnlich dürfte es bei S.Jennsen sein, wo jedoch der ausleihende Verein e. Ablösesumme zahlt, um die Gehaltsdifferenz des vergangenen Jahres, dem VFL gegenüber, auszugleichen u. damit d. bestehende Vertrag aufgelöst werden konnte.

    @holly.
    Die sehr talentierten Nachwuchsspielerinnen versäumen weder Trainingsstunden noch Unterrichtsstunden, da sie, wie in allen heutigen Nachwuchsleistungszentren, ein aufeinander abgestimmtes Ausbildungskonzept durchlaufen. Dies dürfte in Potsdam wohl schon zu DDR-Zeiten bestanden haben und sich inzwischen überall im Leistungsfußball etabliert haben.

    (4)
  • Altwolf sagt:

    @Detlef.
    Schade, dass Du offenbar meinen Ausführungen zur Nachwuchsentwicklung und deren erforderlichen Strukturen, keinen Glauben schenkst.

    In einem Club, der wie Turbine, ein reiner FF-Verein ist, dazu noch zu DDR-Zeiten offenbar als Kaderschmiede erkoren wurde, ist es leicht zu fordern, man müsse nur Wollen, dann könnte man das auch Alles, was an Nachwuchsstruktur erforderlich ist, aus dem Boden stampfen.

    Wenn Du das in einem gemeinnützigen Verein wie z. B. dem VFL Wolfsburg Gesamtverein (keine VW-Tochtergesellschaft) mit ca. 15 Abteilungen, wo jede Abteilung ihren Anspruch auf Gelder u. Förderung stellt, schaffst, dann bist Du „genial“.

    Wie ich schon ausführte, konnte diese Maßnahme erst mit Aufnahme der FF-Leistungsteams in die VFL Fußball GmbH ( VW-Tochtergesellschaft) umgesetzt werden.

    Deshalb dauert es eben auch. Und auch die richtigen „kompetenten“ Leute braucht man dazu.

    (5)
  • Detlef sagt:

    Altwolf schrieb;
    „Dein Wunsch durch Budget-Kürzung mehr Nachwuchsspielerinnen in die 1. zu befördern hätte eigentlich nur den Effekt, die bisherigen hohen Ziele (bisher meist erreicht) in Frage stellen zu müssen.“

    Woher nimmst Du diese Gewißheit???
    Warum sollte denn der eigene Nachwuchs schlechter sein als der fremde???
    Diese Pauschalisierung finde ich schon sonderbar!!!

    Der Wunsch von F.B. ist wohl eher so zu verstehen, daß man vorher erst mal nachdenkt, bevor man Geld zum Fenster rausschmeißt!!!
    Wenn nicht mehr soviel da ist, muß man schon genauer Hinsehen, bevor man es ausgibt!!! 😉

    Was jetzt die Strukturen in WOB angeht, so muß früher doch auch Nachwuchsförderung vorhanden gewesen sein, als das Geld noch nicht so locker saß!!!
    Auch da muß es, wenngleich mit weniger finanziellem-, dafür mit mehr ideellem Einsatz, irgendwie funktioniert haben!!!
    Du tust ja gerade so, als ob man vollkommen bei Null angefangen hätte, als der Geldsegen über die FF-Abteilung gekommen ist!!!

    Und die meisten Nachwuchskader der Liga haben dieses Glück eben nicht, so reich beschenkt zu werden!!!
    Und deren Output ist wesentlich größer und ergiebiger!!! 😉

    (-6)
  • Altwolf sagt:

    @Detlef.
    Na Gewissheit haben wir doch hier alle nicht. Das Meiste ist, was die Personalien betrifft, doch mehr Spekulation und Vermutung.
    Denn keiner kennt die Verträge oder war bei den Verpflichtungen anwesend.

    Ich habe nicht behauptet, die eigenen Nachwuchsspielerinnen wären schlechter als fremde, sondern, daß sie nicht wesentlich kostengünstiger wären, denn auch sie müßten Profiverträge erhalten, wenn sie denn für den Kader d. 1. in Frage kommen.
    Von Pauschalisierung der Leistungsbeurteilung kein Wort.

    Woher nimmst Du die Kentnis, das das Geld hier so locker sitzt bzw. zum Fenster hinausgeschmissen wird ?

    Wieso kannst Du dir nicht vorstellen, daß das Trainer/Managerteam sich nicht genau überlegt, wer verpflichtet und abgewogen wird, ob aus der 2. jemand nachrücken könnte? Du hast offenbar von diesen Funktionsträgern bei WOB eine sehr schlechte Meinung.
    Worauf begründet sich diese ?
    Projeziert man hier nicht das in der Öffentlichkeit sehr viel diskutierte Verhalten zu Zeiten e. Felix Magath, einfach mal auf die FF-Abteilung mit, ist ja der gleiche Verein und passt doch gut in das „liebgewordene“ Image dieses Clubs.

    Was den Nachwuchs betrifft, kann ich mich nur wiederholen. Beim VFL gab es bis zur Übernahme der 1. Mannschaft des WSV Wendschott keine FF-Sparte und es wurde zur Rettung des FF in WOB diese zunächst als zusätzliche Sparte in den Gesamtverein VFL WOB übernommen. Alles andere kam erst im Verlauf und wurde erst mit der Entscheidung hier den FF weiterzuentwickeln, Spielerinnen mit Qualität z.B. M.Müller u. andere zu verpflichten, um die 1. Liga halten zu können bzw. nach dem Abstieg wieder in die 1.Liga zurückkehren zu können. Zu dem Zeitpunkt hatte man gerade angefangen eine 2. Mannschaft u. die ersten Jugendmannschaften aufzustellen. Das machten dann auch hauptsächlich ehrenamtliche Übungsleiter u. Betreuer, die im Privatwagen die jungen Spielerinnen zu den Spielen fuhren. Also wie in anderen Clubs auch.
    Auch wenn es Vielen nicht in die Vorstellung passt und gerne das Klischee vom Geldüberfluß u. Ähnliches aufrecht erhalten möchten, haben sich die Wölfinnen Schritt für Schritt ihr Budget durch entsprechende Erfolge erarbeiten müssen u. erst in den letzten 4 Jahren das der damaligen Top-Clubs erreicht und jetzt wohl mit Bayern zusammen das größte Budget aufweisen.

    (2)
  • enthusio sagt:

    @Altwolf:

    „Auch wenn es Vielen nicht in die Vorstellung passt und gerne das Klischee vom Geldüberfluß u. Ähnliches aufrecht erhalten möchten, haben sich die Wölfinnen Schritt für Schritt ihr Budget durch entsprechende Erfolge erarbeiten müssen u. erst in den letzten 4 Jahren das der damaligen Top-Clubs erreicht und jetzt wohl mit Bayern zusammen das größte Budget aufweisen.“

    Du sprichst mir aus der Seele.

    Ich bin unter dem Eindruck des Triples, insbesondere des Durchmarschs der „Wölfinnen“ in der CL in der Saison 2012/13 mit dem überraschenden Sieg gegen Lyon und der taktischen Meisterleitung Ralf Kellermanns, Alex Popp im Finale als linke Außenverteidigerin einzusetzen, zum Sympathisanten dieses Vereins geworden.
    Anders formuliert: durch herausragende Leistungen in Bundesliga, Pokal und WCL hat sich Wolfsburg den Status erarbeitet, den es jetzt inne hat, nämlich auf Augenhöhe mit Lyon zu sein. Kellermann, sein Trainerteam und seine Mannschaft haben einen phantastischen Job gemacht.

    Natürlich würde ich mir auch wünschen, dass Wolfsburg nach und nach eigene Talente an dieses Spitzenniveau heranführt. Aber die Erfolge geben Kellermann recht und ich verstehe die Aufregung über die Verpflichtung ausländischer Top-Spielerinnen oder Talente überhaupt nicht.
    Bayern macht es genauso, es ist ein Erfolgsmodell, und Wolfsburg hat nun mal das Geld, diese Spielerinnen zu bezahlen.
    Ich wiederhole mich gerne: ich hätte Alex Morgan lieber in Wolfsburg oder München als in Lyon spielen sehen.
    Als FF-Fan möchte ich attraktiven Fußball sehen und als SGS Essen-Fan gönne ich trotzdem Wolfsburg oder München ihre Erfolge. Ich erkenne neidlos an, dass beide Mannschaften immer noch einen Tick besser sind als meine junge Essener Mannschaft. Das hängt natürlich auch damit zusammen, dass beide Mannschaften viele Vollprofis in ihren Reihen haben, aber auch diesen Status haben sich beide Vereine erst in den letzten Jahren durch ihre sportlichen Erfolge hart erarbeitet.

    Niemand muß sich also für Wolfsburgs Erfolge schämen und niemand muß sich für das dortige sportliche Konzept rechtfertigen.

    „Dein Wunsch durch Budget-Kürzung mehr Nachwuchsspielerinnen in die 1. zu befördern hätte eigentlich nur den Effekt, die bisherigen hohen Ziele (bisher meist erreicht) in Frage stellen zu müssen.“

    Das wird vermutlich der Grund sein, warum in Wolfsburg die eigenen Nachwuchsspielerinnen kaum zum Zuge kommen. Man sollte neben Kellermann auch seinem Trainerteam um Ariane Hingst eine gewisse Fachkennntnis zutrauen. Wer sollte eigentlich besser als sie nach den Trainingseindrücken beurteilen können, ob die jungen Nachwuchsspielerinnen für den Spitzenfussball das erforderliche Niveau besitzen ?

    (4)
  • Altwolf sagt:

    @enthusio.
    Danke für dein Statement, was wesentlich realitätsnäher und auch dem Frauenfußball sehr viel verbundener ausfällt, als so Manches hier Kundgetane.

    Es steht doch völlig außer Frage, das wir alle eigene Nachwuchsspielerinnen in unserer 1. sehen möchten, jedoch müssen wir doch dem Trainerteam zugestehen die Leistung derer, die es in den Trainings u. Spielen zeigen auch entsprechend zu bewerten.

    Es werden doch hier nicht nur ausländische Talente verpflichtet, sondern es stehen in der B-17 u. auch inzwischen in d. 2. deutsche Talente , die ja deshalb hierher geholt wurden, um evtl. mal die etablierten Spielerinnen in d. 1. ersetzen zu können.

    Alle Spielerinnen, egal ob aus der Region, dem eignen Land oder auch aus dem Ausland, wissen, wenn sie hier herkommen, welches Niveau sie erreichen müssen, um irgendwann mal in d. 1. spielen zu können. Sie kommen hierher, nicht, wie viele es immer wiederholen, um hier viel Geld zu bekommen, sondern um sich möglichst ganz dem Fußball widmen zu können und mit dem Willen unbedingt besser zu werden.
    Wer hier nur des Geldes herkommt, hat auf kurz o. lang keine Chance zu bleiben.

    (1)
  • FFFan sagt:

    @ enthusio:
    „…und der taktischen Meisterleitung Ralf Kellermanns, Alex Popp im Finale als linke Außenverteidigerin einzusetzen…“

    Das war eher ‚aus der Not geboren‘. V.Faißt, die sonst auf dieser Position gespielt hat, war erkrankt, und M.Tetzlaff, die sie im DFB-Pokalfinale hervorragend vertreten hatte, war in der Champions League nicht spielberechtigt, weil man vergessen hatte, sie zu melden (das könnte man freilich ironisch als „Meisterlei(s)tung“ bezeichnen 😉 )!
    Sicherlich hat A.Popp gegen Lyon dann ein gutes Spiel gemacht, allerdings hat sie das letztlich die EM-Teilnahme gekostet. Sie war bereits angeschlagen ins Spiel gegangen und das Spiel hat ihrem lädierten Sprunggelenk dann wohl ‚den Rest gegeben‘.

    (1)
  • OrbisJack sagt:

    @enthusio

    Du hättest Morgan lieber bei Wolfsburg oder München gesehen…meinst du „STATT“ Harder/Rolfö oder noch dazu? Wird diese 2 Mannschaften in der Rückrunde eine extra Feldspielerin gestattet?

    Ich würde sie auch in der BL sehen aber eben NICHT dort wo sie einfach ein andere Spitzenspielerin zur Bank schickt und der BL mehr in die Richtung diese Halb-Liga/Halb Egotrip das man in Frankreich hat (und wenn man die gerüchte da hört, wird es in Januar nur noch absurder) und jetzt auch in England sich entwickelt.

    Trotz die Sonderbaren verlauf der Saison bisher bleibe ich besorgt über diese entwicklung. Viel zu viel talent die nicht spielt oder nur Teilzeit spielt, und die Gefahr eine Liga zu schaffen mit nur zwei Profivereine gegen 10 amateuren. Es muss auch leben ausserhalb diese zwei Städte geben sonst lohnt es sich bald nicht mehr. Sorry.

    (1)
  • Altwolf sagt:

    @FFFan.
    Da hast Du nicht Unrecht, es war eine aus der Not geborene Lösung, da man sich vor der CL-Saison auf eine bestimmte Zahl von Spielerinnen festlegen musste, die der UEFA gemeldet wurden und da war offenbar M.Tetzlaff nicht dabei.
    Ausfälle von Spielerinnen kann man zu solchen Zeitpunkten nicht „hellsehen“ .
    Bei A.Popp wußte man nicht,ob sie zum CL-Finale wieder einsatzfähig werden würde und die Entscheidung sie dann auf d. LAV einzusetzen war schon e. spielbeeinflussende Entscheidung.
    Das Du jetzt daran den verletzungsbedingten Ausfall zur EM knüpfst finde ich nicht so zwingend.

    @OrbisJack.
    Ein FF-Freund freut sich eben herausragende Spielerinnen in d. AFBL zu sehen, egal in welchem Club.
    Da sich wohl nur Bayern o. WOB derzeit finanziell e. A.Morgan hätten leisten können, hat es eine Zuordnung zu diesen Clubs gegeben, völlig losgelöst von irgendwelchen Clubkaderstärken in der Liga.
    Ich hoffe dabei, das wir solche „Zeit-Leihspielerinnen“ hier nicht einführen, denn das würde mein Selbstverständnis der Identifikation mit e. Club bzw. Team erheblich stören.

    Ich sehe deine Visionen von der zukünftigen FF-Liga nicht, denn die Dominanz zweier bzw. dreier Clubs gab es schon vor Jahren und niemand, offenbar auch Du nicht, konnte sich eine Änderung und andere Clubs als Ablösung vorstellen.

    Es sind nicht die Clubs selbst oder Konzerne, die diese Änderungen hervorrufen, sondern immer und eigentlich ausschließlich einzelne Personen, die die Entwicklung beispielsweise im FF bestimmen.

    So steht beim 1.FFC S.Dietrich, in Potsdam sicherlich auch B.Schröder, so auch in Sand, ein persönliches Engagement dahinter und auch in WOB ist der FF nicht durch d. Konzern (Management) VW entwickelt worden, sondern durch Engagement der Stadt, namentlich K.Mohrs als Oberbürgermeister, die damaligen Verantwortlichen Huhnholz u. Röttgermann, die das Management von VW überzeugen konnten die FF-WM auch in WOB stattfinden zu lassen u. dann auch den FF zu fördern. In vielen Vereinen d. FF ist ein solches Engagement dieser wichtigen Befürworter irgendwann weggebrochen und auch deren Niedergang damit verbunden gewesen, da es Niemanden gab, der dieses Engagement fortsetzte.

    Wenn es in den beteiligten Clubs diese engagierten Menschen gibt, dann wird es auch wieder Herausforderer für die derzeitigen Topclubs geben und allein die jetzige Entwicklung in der AFBL zeigt doch, daß sich sportlich gesehen, keine „Welten“ zwischen d. Clubs auftun, denn nicht einzelne Topspielerinnen garantieren den Erfolg, sondern immer noch die Teamleistung.

    (5)
  • FFFan sagt:

    @ Altwolf:
    „Ich hoffe dabei, das wir solche „Zeit-Leihspielerinnen“ hier nicht einführen, denn das würde mein Selbstverständnis der Identifikation mit e. Club bzw. Team erheblich stören.“

    Was genau stört dich daran?

    Außerdem müssen wir das nicht einführen, denn das gibt es doch längst! Dem 1.FFC Frankfurt hat es 2014/15 sehr geholfen, dass er J.Fishlock für eine gewisse Zeit von Seattle Reign FC ‚ausleihen‘ konnte. Auch der FC Bayern München hatte mit A.Brooks mal eine ähnliche Vertragskonstruktion. Von fehlender Identifikation mit dem Club bzw. Team war in beiden Fällen nichts zu spüren!

    Im übrigen ‚verleiht‘ der VfL Wolfsburg doch selbst Spielerinnen an andere Vereine, zuletzt L.Magull an den SC Freiburg und S.Jensen an Stabaek FK.

    (4)
  • Altwolf sagt:

    @FFFan.
    Ich finde es trotzdem nicht gut, „fertige“ Spielerinnen für 3-6 Monate aus anderen Ligen (insbes. in deren spielfreier Zeit) zu verpflichten, da sie kaum eine Bindung zum Verein, Ort (Stadt) und zu den Fans aufnehmen können.

    Genauso fand ich es aus Fan-Sicht nicht gut, daß C.Pohlers in d. Sommerpause nochmals in die USA ging, auch wenn es für sie persönlich wohl sehr wichtig war.Leistung hat sie danach wegen fehlender Regeneration nicht mehr zeigen können.

    Es ist schon ein wesentlicher Unterschied, ob ich junge, talentierte Spielerinnen über zumindest 1 Spieljahr „ausleihe“ um ihnen mehr Spielpraxis u. mehr Entwicklungsmöglichkeiten zu geben, als fertige Spielerinnen für einen überschaubaren Zeitraum einzukaufen, um entweder Ausfälle zu kompensieren o. sich in Titel- bzw. Abstiegskämpfen nochmals für diese Phase verstärken zu können.

    So etwas spiegelt nicht die „wahre“ Stärke, bzw. den Charakter eines Teams wider und verzerrt auch das Bild innerhalb e. Liga.

    Wenn schon Spielerinnen ausgeliehen werden, dann zumindest für 1 Spieljahr, da es dann doch einer „normalen“ Verpflichtung sehr viel näher kommt.
    Ich hoffe, daß wir in WOB diese Art des „Job-sharing“ nicht einführen.

    Für den 1.FFC hat damals Fishlock positive Akzente setzen können, aber ich glaube, daß das eher die Ausnahme war, denn es bringt auch viel Unruhe in das Teamgefüge u. Rapinoe hatte mich während der Zeit bei OL, zumindest im Finale auch nicht überzeugen können. Mag sein, daß es mit A.Morgan besser klappt. Wir haben ja dieses Mal 2 Spiele um sie bewundern zu können.

    (4)
  • holly sagt:

    @Altwolf, soweit ich weiss ist das aber in Wob nicht gegeben. wenn es mittlerweile anders ist lass ich mich gerne eines besseren belehren.
    Bei Joelle Wedemeyer war es meiner Meinung nach noch so das sie vormittags nie am Training teilnehmen konnte wegen der Schule.

    @Detlef, meine Argumentation ist nicht haarstäubend nur weil sie dir nicht gefällt.
    Man kann nicht die Strukturen von Verein A mit B vergleichen. z.B. bei Potsdam ist es ein Sportinternat in dem viele Sportarten vertreten sind. Es gehört wenn ich mich nicht irre dem Land. Also muss Turbine nur die Spielerinnen dort hin schicken und es wird dort alles kordiniert.
    Meiner Meinung nach wohnen die Spielerinnen in Wob auch nicht im Internat sondern in einer Wohngemeinschaft. Das zeigt schon das dort ganz andere Vorraussetzungen herrschen.
    Welche Spielerinnen hat den Turbine selbst ausgebildet? Die meisten Spielerinnen kommen in einem Alter zu Turbine und anderen Vereinen nachdem sie schon lange Fussball spielen. Anscheinend meinst du die unter anderen aus Saarbrücken kamen. Das waren aber zu der Zeit schon ausgebildete Fussballerin. Turbine leistet sicher gute Nachwuchsarbeit, die Grundlagen legen aber andere Vereine. Nämlich die Vereine machen die Arbeit damit Turbine erstmal auf die aufmerksam wird.

    (-8)
  • holly sagt:

    @Altwolf, so ist es wenn jemand wegen dem Geld angeblich zu Wob geht wäre es ein Witz. Wenn jemand wegen dem Geld wechselt müsste sie nach Frankreich oder England gehen.
    Wob zieht da eher mit dem sportlichen bzw. mit den guten Bedinungen für eine Berufsausbildung bei einem der größten Konzerne der Welt.

    (-7)
  • Altwolf sagt:

    @holly.
    Die Abstimmung zwischen Training und Schule gilt für die Spielerinnen, die vom Alter und auch von der Absicht her e. höheren Schulabschluß anstreben. Bei ihnen hat die Schule dann Vorrang vor dem Training, wenn die Schulleistung nicht stimmt.
    Das gilt also nicht für die mit schon abgeschlossener Schulbildung, so ist es, so weit ich das verstanden habe, auch in Potsdam, wo die Spielerinnen in d. Sportschule, wenn sie es denn anstreben bis zum Abitur geführt werden.
    So haben V.Odebrecht, B.Peter, B.Schmidt, I.Kerschowski u. eine größere Anzahl jüngerer Spielerinnen diese gute Möglichkeit nutzen können. Da sie aber erst 1996 offiziell gegründet wurde, konnten ältere Spielerinnen, wie z.B. C.Pohlers, diese Möglichkeit im Alter von 16-18 Jahren nicht nutzen.

    Allerdings hat B.Schröder auch schon zu DDR-Zeiten, im Rahmen seiner VEB-Position, seinen Spielerinnen Arbeitsstellen vermitteln können.

    Auch in WOB sind es nicht ausschließlich VW-gebundene Arbeitsplätze, so bei A.Popp, N.Keßler, V.odebrecht, Z.Jakabfi und einige andere mehr.
    Inzwischen gibt es beim VFL im sogg. VFL-Forum die Möglichkeit im Sport-Management ein Studium vor Ort bis zum Master abschließen zu können.

    Diese Schulabschlußmöglichkeiten kommen hauptsächlich den sogg. Talenten im Alter von 16-18 (19) zu Gute, denn die gestandeneren Spielerinnen versuchen sich zunehmend voll auf den Sport zu konzentrieren, um so auch den nächsten sportlichen Schritt auf einer höheren Stufe zu erreichen. Ich denke, wie bei den Männern, werden immer mehr Spielerinnen erst nach der aktiven Karriere die berufliche Zukunft planen.

    (4)
  • shane sagt:

    @holly/altwolf:
    nun, ich bin dann doch nicht ganz ueberzeugt, dass fischer, bachmann, wullaert, jensen, harder, etc. wegen der guten berufsausbildungschancen nach wob gekommen sind. noch nicht mal eine simic…

    (4)
  • Detlef sagt:

    Altwolf schrieb;
    „Ich habe nicht behauptet, die eigenen Nachwuchsspielerinnen wären schlechter als fremde“

    Hmm, dann habe ich die Aussage von Dir;
    „Dein Wunsch durch Budget-Kürzung mehr Nachwuchsspielerinnen in die 1. zu befördern hätte eigentlich nur den Effekt, die bisherigen hohen Ziele (bisher meist erreicht) in Frage stellen zu müssen.“
    wohl falsch verstanden???

    Klingt für mich zumindest so, als ob die Verpflichtung von ausländischen-, also fremden Talenten eher zum Erreichen der “ hohen Ziele“ taugt als die eigenen Nachwuchskader, die den Verein und seine Philosophie sowie die Amtssprache bereits kennen!!!
    Hieße im Umkehrschluss also, daß diese eigenen Talente schlechter wären als die aus der Fremde!!! 😉

    Es bleibt also spannend, ob Kellermann wirklich daran interessiert ist, die eigenen Nachwuchskader in seine Mannschaft zu integrieren!!!
    Bis jetzt siehts zumindest nicht danach aus!!!

    (-4)
  • Altwolf sagt:

    @shane.
    „wegen der guten Berufsausbildungschancen nach Wob gekommen sind.“
    Naja, das hat doch auch Niemand so behauptet.Dies gilt naturgemäß doch nur für die, die noch im Schulalter bzw. in e. Ausbildungsalter stehen. Priorität hat sicherlich dabei immer die sportliche Entwicklung. Das Andere erleichtert die Entscheidung zu e. bestimmten Club zu gehen.
    Gerade auch beim Nachwuchs spielt das Geld nicht die primäre Rolle.

    Die von Dir aufgeführten Spielerinnen, Jennsen doch wohl eher als hoffnungsvolles Talent davon ausgenommen, haben sicherlich das Ziel, als gestandene Spielerin möglichst auf e. Top-Niveau spielen zu wollen (AFBL) und insbes. auch um Titel (insbes. CL) in e. Club mitspielen zu können. Da kommen derzeit ja nun nicht so viele Clubs in Frage.

    Da sie in dieser Zeit auch nur für den Fußball leben wollen, muß auch das Gehalt dafür reichen.

    @Detlef.
    Den Schluß habe ich so nicht gezogen.
    Ich denke man hätte zuletzt an der sportlichen Qualität gespart, also weiterhin nach Spielerinnen mit hoher Qualität gesucht u. diese nach finanziellen Möglichkeiten verpflichtet.

    Das ist den entscheidenden Managern des Vereins u. d. Eigners ja auch klar, wieviel Renomee und damit,von mir auch an Werbewirksamkeit, man dann verschenken würde, was man sich über Jahre mühevall aufgebaut hatte.
    Denn wenn ich in e. Zeitraum noch keine eigenen Nachwuchsspielerinnen mit entsprechender Qualität für bestimmte Positionen sehe, dann schaue ich mich doch nach entsprechenden deutschen o. ausländischen Talenten um.
    Ich denke, wie zuvor von mit schon erwähnt,daß immer mehr Spielerinnen die sportliche Karriere zunehmend voranstellen und erst nach dieser e. Ausbildung anstreben o. sie bereits abgeschlossen haben, um sich ganz dem Sport zu widmen, da die Ansprüche u. Intensität der Anforderungen für e. begleitende Ausbildung immer weniger Spielraum lassen.

    Warum sollte denn ausgerechnet R.Kellermann von dem im männlichen Bereich sehr erfolgreich eingeleiteten Nachwuchskonzept abweichen.
    Im männlichen Bereich stellt der VFL über alle U-11-Teams hinweg derzeit die meisten U-N11-Spieler in Deutschland.

    Durch das Abgas-Debakel wurde das für nächstes Jahr geplante Nachwuchsleistungszentrum für d. männliche Jugend u. U-23 Team verschoben u. stattdessen nochmal in die bestehende Infrastruktur investiert.

    Dadurch konnten die Frauen/Mädchen leider nicht in das bestehende derzeitige NLZ der männlichen Jugend einziehen.

    (3)
  • Detlef sagt:

    @holly,
    Deine Argumentation ist schon wieder katastrophal!!!
    Von KESSI und JOSI würde wohl niemand in Potsdam behaupten, daß sie Eigengewächse wären!!!
    Dafür waren beide auch schon zu alt!!!

    Aber eine BIANCA SCHMIDT kam aus der 3. oder 4. Liga aus Gera, ISY KERSCHOWSKI kam mit ihrer Schwester aus Marzahn, keine Ahnung wie tief die spielten!!!
    JENNY ZIETZ kam genauso früh nach Potsdam wie WIBKE MEISTER, die eine aus Rostock, die andere von Rügen!!!

    In so einem Alter hat man mal gerade die Grundlagen gelernt!!!

    (0)
  • shane sagt:

    @altwolf: „Naja, das hat doch auch Niemand so behauptet.“

    erm, doch, genau das hat holly (28. Dezember 2016 um 16.28 Uhr) geaeussert. nochmal zum nachlesen:

    „Wob zieht da eher mit dem sportlichen bzw. mit den guten Bedinungen für eine Berufsausbildung bei einem der größten Konzerne der Welt.“

    und die von mir genannten sind doch die in den letzten jahren anstatt selbstgeformter „talente“ eingekauften spielerinnen. die ja angeblich auf keinen fall des geldes wegen kommen.

    wen bitte hat wob denn nach 2012 noch mit dem lockmittel berufsausbildung bzw. arbeitsplatz geholt?

    du schreibst doch selbst auch: „Da sie in dieser Zeit auch nur für den Fußball leben wollen, muß auch das Gehalt dafür reichen.“
    inwiefern ist das denn nicht „wegen des geldes“? andere clubs koennen sich einen kader voller vollprofis nicht leisten. oder wollen das auch gar nicht in hinsicht auf die nach-fussballerische zukunft ihrer spielerinnen, die ja eben nicht ausgesorgt haben werden nach der fussballerinnenkarriere.

    (4)
  • F.B. sagt:

    @FFFan:
    Danke für den Link zum Interview mit Lina Magull. Wenn ich mir ihre Antwort auf die Frage, ob sie zum VfL zurückkehrt, anschaue:

    Magull: Nein, das ist noch nicht geklärt. Das müssen die beiden Vereine untereinander regeln. Mehr kann ich dazu im Moment nicht sagen.“

    Dann könnte ihr Statement kaum klarer sein. Will sie wirklich zurückkehren, dann müssen sich die beiden Vereine überhaupt nicht einigen, da die Ausleihe im Sommer ausläuft und sie „automatisch“ wieder eine Spielerin des VfL ist. Gespräche zwischen den Vereinen gibt es nur dann, wenn sie in Freiburg bleiben möchte. Dann müsste man sich über eine Ablöse oder eine Vertragsauflösung austauschen. Linas Perspektive in Wolfsburg ist nun aber – insbesondere nach der Verpflichtung von Pernille Harder – noch genauso ist, wie vor ihrem Wechsel. Sie wäre bei ihrer Rückkehr weiterhin zweite Wahl und würde wesentlich weniger Spielzeit als in Freiburg bekommen. Da sie das natürlich weiß, bin ich davon überzeugt, dass sie den festen Entschluss hat in Freiburg zu bleiben. Jetzt ist nur die Frage, ob Kellermann das zulassen wird oder ob er darauf besteht, sie als Backup für das zentrale Mittelfeld zurückzuholen.

    (6)
  • Altwolf sagt:

    @shane.
    Das die finanziellen Angebote eine Rolle spielen wird doch nicht bestritten. Was mich an deinen Kommentaren stört, ist das Reduzieren auf die Ausschließlichkeit des Geldes, wenn Spielerinnen zu WOB gehen. Bis jetzt haben auch die Ausbildungs- u. Arbeitsmöglichkeiten noch e. große Rolle gespielt, wobei eine Freistellung zum Training u. d. Spielen bzw. Trainingslagern immer auch damit verbunden war. Prüfungszeiten mal davon ausgenommen.

    Z.B. hat A.Popp nach eigener Aussage nur zu e. Club gehen wollen, wo man ihr neben e. sportlichen Perspektive auch e. Ausbildung als Tierpflegerin ermöglicht, also eindeutig unabhängig vom Salär.
    N. Keßler hat hier b. e. Werbeagentur gearbeitet u. nebenbei e. Fernstudium abgeschlossen. Ich kenne nicht von allen Spielerinnen d. Vertragsinhalte,wohl genauso wenig, wie Du die der Turbine-Spielerinnen. Einige von ihnen sind/waren) auch sogg. Sportsoldatinnen (C.Pohlers, N.Keßler, L.Gößling, S.Laudehr u. andere mehr), deren Vertagsdetails wir auch nicht kennen.

    Erst in letzter Zeit sind auch in d. AFBL, was offenbar bei OL u. PSG bzw. b. Tyresö schon seit Jahren besteht, durch d. zunehmende Professionalisierung die finanziellen Möglichkeiten für Spielerinnen geschaffen worden auch ohne Neben-Job Fußballspielen zu können. So bleibt es jeder Einzelnen überlassen, ob sie sich in dieser Zeit weiterbildet o. e. Nebentätigkeit ausüben möchte.

    Du versuchst hier zu implizieren, daß das bei Turbine anders wäre, nämlich rein sportliche Aspekte der Grund dafür seien dort e. Vertrag einzugehen.Wenn dort nicht auch e. akzeptables finanzielles Angebot gemacht wird, dann würden dort auch nicht gestandene Spielerinnen unter Vertrag stehen. Warum habt ihr z. B. J.Simic verpflichten können, d. bei B.München sicherlich auch nicht nur für d. „sportlichen Ruhm“ aktiv war ?

    Es wird auch in Potsdam zukünftig Spielerinnen geben, d. während ihrer Vertragszeit nur fußballspielen.
    Das Turbine, zumindest bisher, e. gute Ausbildung für Talente angeboten hat u. durch die Landessportschule weiterhin anbieten kann ist doch auch allseits anerkannt, genauso, daß viele Talente gute Spielerinnen dadurch geworden sind.

    Nur ziehen andere Clubs nach und so wird sich der bisherige Ausbildungsvorsprung verkleinern.

    Du wirst auch weiterhin deine „Antipathie“ gegenüber WOB pflegen, doch sollte etwas mehr „Objektivität“, wie sie Fans anderer Vereine und auch Turbine-Fans hier einbringen, möglich sein.

    Ich für meine Person werde jedenfalls immer den nötigen Respekt vor Turbine wahren, wie dies auch meinerseits für die anderen Clubs u. Personen gilt.

    @Detlef.
    Ihr könnt doch stolz auf die „Eigengewächse“ sein, insbes. auch dann, wenn sie weiterhin an Potsdam gebundenen werden können.

    Doch muß man das anderen Clubs vorhalten, wenn sie insbes. „noch“ nicht in der Lage dazu sind ?

    Es ist doch nun mal auch in unserer Gesellschaft so, daß nicht alle mit abgeschlossener Berufsausbildung b. ihrer Firma bleiben bzw. bleiben können u. sich dann entscheiden (evtl.auch müssen), wo sie ihre Zukunft sehen. Auch da spielen berufliche Perspektive, Arbeitsverhältnisse u. Gehalt/Lohn e. entscheidende Rolle, falls man die Wahl haben sollte oder froh ist überhaupt e. Arbeitsplatz angeboten zu bekommen.

    (6)
  • holly sagt:

    @Detlef, anscheind hast du noch nie C oder D Mädchen spielen gesehen.
    Sonst wäre dir klar, das die fussballerische Ausbildung der Mädchen schon längst abgeschlossen ist. Dann werden die vorhandenen Fähigkeiten nur noch verfeinert. Deiner Meinung nach holt Turbine dannn nur schlechte bis mittelmässige Spielerinnen und macht sie zu superstars.
    Das kannst du doch selbst nicht glauben.
    Aber jedem seine Meinung. Kein Problem.

    (-6)
  • holly sagt:

    @shane, ich meinte da auch eher die jüngeren Spielerinnen. die von dir aufgeführten Spielerinnen sind da schon eher in einer anderen Gehaltsklasse. Obwohl ich da auch nicht auschliessen möchte das sie nicht noch irgendwas nebenbei machen um eine Ablenkung zu haben.
    Laut https://ffschweden.wordpress.com/2016/12/29/linkoepings-fc-wird-weiter-gerupft/

    wechselt S.Blackstenius nach Montpellier

    (1)
  • FFFan sagt:

    F.B.:
    „Jetzt ist nur die Frage, ob Kellermann das zulassen wird oder ob er darauf besteht, sie [L.Magull] als Backup für das zentrale Mittelfeld zurückzuholen.“

    Die Frage ist natürlich außerdem, ob und zu welchen Bedingungen der SC Freiburg die Spielerin am Saisonende fest verpflichten will. Ich könnte mir vorstellen, dass es so läuft wie bei S.Jensen, d.h. dass Freiburg nach Ablauf der ‚Leihfrist‘ eine (moderate) Ablösesumme zahlt. Daneben müsste sich der SC natürlich auch noch mit Magull vertraglich einigen.

    Aber das werden wir alles noch sehen…

    (3)
  • F.B. sagt:

    @FFFan:
    Ja, so wie du es schreibst, scheint mir das die realistischste Option zu sein. Gehaltseinbußen wird sie natürlich hinnehmen müssen, aber ich denke, ihr ist die Aussicht spielen zu können, wichtiger.

    (4)
  • Detlef sagt:

    @holly,
    D-Mädchen habe ich noch nicht spielen sehen, die sind ja auch erst 11-12 Jahre alt!!!
    Unsere C-Mädels habe ich dagegen schon einige male gesehen!!!
    Sie spielen ausschließlich gegen Jungs, und schlagen sich dort ziemlich gut!!!
    Aber fertig ausgebildet sind die noch lange nicht!!!

    Allein der Unterschied zu unser U-17, dazwischen liegen Welten!!!
    Von zweiter-, oder gar erster Liga will ich gar nicht erst reden!!!

    holly schrieb:
    „Deiner Meinung nach holt Turbine dannn nur schlechte bis mittelmässige Spielerinnen und macht sie zu superstars.“

    Das ist natürlich totaler Blödsinn!!!
    Diese Mädels sind das Ergebnis einer knallharten Selektion, denn nur etwa 10 Spielerinnen werden pro Jahrgang zur Sportschule zugelassen!!!

    Und „Superstars“ werden wohl nur sehr wenige, wenn es im FF in Deutschland so etwas überhaupt gibt!!!

    Also Du kennst meine Meinung überhaupt nicht!!! 😉

    (0)
  • holly sagt:

    @ Detlef, Jenny Zietz kam mit 16 zu Turbine. Da waren ihre Fähigkeiten schon soweit ausgeprägt das die vorhandenen nur noch verfeinert wurden.
    Merkst du nicht wie du dir wiedersprichst. Erst schreibst du das Turbine die Spielerinnen erst zu tollen Spielerinnen macht. Ein Post später schreibst du das Turbine nur 10 Spielerinnen im Jahr aufnimmt im Internat.
    Also wird es da schon eine genaue Auswahl geben bzw. müssen die Spielerinnen dann schon was können. Oder nimmt Turbine die schlechten und überlässt anderen Vereinen die guten?
    Einige der Spielerinnen sind schon U N11 Spielerinnen wenn sie zu Turbine kommen. aber die macht der DFB nur zu U N11 Spielerinnen damit Turbine auf sie aufmerksam wird.
    Ach ne das geht ja nicht der DFB ist ja immer böse zu Turbine. Hm dann müssen die Spielerinnen doch was können wenn sie zu Turbine kommen. Wenn hätte das gedacht das auch kleine Vereine gute Spielerinnen ausbilden können. Aber das passt anscheinend nicht in dein Weltbild.

    (-3)
  • FFFan sagt:

    @ holly:

    Zwischen „schon was können“ und „Weltklasse“ gibt es aber noch genügend Raum für die von dir angesprochenen „Verfeinerungen“! 😉

    (10)
  • Detlef sagt:

    @holly,
    Oh man, auf so einen gequirlten Quark braucht man gar nicht erst antworten!!!
    Du hast meine Kommentare gar nicht richtig durchgelesen!!!
    Da kann man Dir dann auch nicht weiterhelfen!!! 🙁

    (-8)

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