Bayern München verlängert mit Trainer Thomas Wörle

Von am 1. Dezember 2016 – 10.39 Uhr 13 Kommentare

Frauenfußball Bundesligist FC Bayern München hat den Vertrag mit seinem Trainer Thomas Wörle vorzeitig verlängert.

„Wir schätzen uns sehr glücklich, gemeinsam mit Thomas Wörle den Frauenfußball beim FC Bayern weiter vorantreiben zu können“, freut sich Karin Danner, Managerin der FCB-Frauen, der den bis zum 30. Juni 2019 um zwei Jahr verlängerten Vertrag.

„Die Erfolge der letzten Jahre, insbesondere die beiden Meisterschaften 2015 und 2016, tragen seine Handschrift. Ich bin überzeugt, dass dies nicht die letzten Titel waren, die wir zusammen feiern konnten.“

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Bayern-Managerin Karin Danner freut sich über die Vertragsverlängung mit Trainer Thomas Wörle.

Bayern-Managerin Karin Danner freut sich über die Vertragsverlängung mit Trainer Thomas Wörle. © FCB

Professionelles Umfeld

Wörle erklärt: „Der FC Bayern München ist ein großer Verein und die Frauenfußball-Abteilung mittlerweile ein bedeutender Teil davon. Ich kann hier in einem professionellen Umfeld mit einer starken, aber auch bodenständigen Mannschaft, einem tollen Trainerteam und erfahrenen Verantwortlichen zusammenarbeiten. Das motiviert mich total. Ich freue mich daher sehr, die Entwicklung des Frauenfußballs beim FC Bayern München auch in den kommenden Jahren intensiv mitgestalten zu dürfen.“

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Markus Juchem (49) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

13 Kommentare »

  • bale sagt:

    gute Entscheidung

    (-13)
  • waiiy sagt:

    Damit ist der Spielstil der nächsten Jahre vorgegeben…

    (17)
  • FrankE sagt:

    Hurra, weitere 2,5 Jahre erfolgreicher Antifussball! Mal sehen wie lange es dauert bis erstmals weniger als 100 Zuschauer den Weg in die Grunwalder Strasse finden.

    (18)
  • holly sagt:

    sicher nicht schön anzusehen. aber erfolgreich. warum sollte man es ändern. Wie heisst es immer so schön. der zweck heiligt die mittel.

    (-13)
  • Tuetuet sagt:

    Wäre es nicht besser einen Bus zu kaufen?
    Der parkt dann vor dem eigenen Tor und übererfüllt
    den destruktiven Catenaccio von Herrn Wörle.

    (19)
  • Detlef sagt:

    Alles hatte damals so gut begonnen, als er den Job von seinem Vater übernahm!!!
    Doch mit jedem Understatement wurde das Spiel der Bayern-Ladies unansehlicher, und die Zuschauerzahl geringer!!!

    Bleibt zu hoffen, daß dieser Spielstil sich in dieser Saison nicht durchsetzen kann!!!

    (11)
  • Volker sagt:

    Holly: Mit „destruktiven Catenaccio“ oder „Antifussball“ 2Mal Deutscher Meister zu werden und trotz zahlreicher Verletzungs Ausfälle wieder in der Tabelle oben zu stehen ist eine Tatsache ! Aus der Froschperspektive einiger „Vereins-Fans“ eine bittere Pille. Ich bin kein Bayern Fan, aber eine respektvolle Anerkennung vor dem Titel sollte kein Thema sein.
    Wer das nicht kann stellt die ganze Liga in Frage und disqualifiziert den deutschen Frauenfussball! Mit sportlicher Fairness oder kritischer Auseinandersetzung hat das nichts gemeinsam. Wörter wie „destruktiven Catenaccio“ und „Antifussball“ zu benutzen hat eher die Qualität von Hater Kommentaren. Aus der Sicht des FCB ist die Vertrags Verlängerung von Thomas Wörle absolut eine gute Entscheidung.(bale) Das es der Frauenfusball in einigen konservativ geprägten Bundesländern schwerer hat sollte bekannt sein, soviel zu den Zuschauer Zahlen.In anderen Ländern zieht der FCB schon Zuschauer an, siehe Leverkusen.

    (-15)
  • Tomasz sagt:

    „Ich bin kein Bayern Fan, aber eine respektvolle Anerkennung vor dem Titel sollte kein Thema sein.
    Wer das nicht kann stellt die ganze Liga in Frage und disqualifiziert den deutschen Frauenfussball! Mit sportlicher Fairness oder kritischer Auseinandersetzung hat das nichts gemeinsam“

    @Volker
    kann man villeicht noch da die logische Zussamenhang bischen genauer erklären, weil das kann ich nicht so ganz genau folgen.

    (7)
  • holly sagt:

    @Volker, was anderes wie du habe ich oben ja auch nicht geschrieben.
    Natürlich würde es mir aber besser gefallen wie sie attrakiveren Fussball spielen würde.

    (4)
  • Volker sagt:

    In den letzten zwei Jahren hat es kein Verein geschafft diesem unattraktiveren Fussball irgendwas entgegen zu setzen, Die Tabelle zeigt es Schwarz auf weiß. In der letzten Saison sogar mit einem deutlichen Vorsprung von 10 Punkten. Das kann man nicht ignorieren oder weg lamentieren.
    Eine Leistung die wir wohl anerkennen Müssen. Ich habe nun mal was gegen die Art und Weise wie hier und auf anderen Foren damit umgegangen wird! Dumme Polemik wie: Schiedsrichter-Verschwörung, Antifussball, Bayernbonus, u.s.w. machen sich breit. Das schadet nicht nur den Vereinen sondern auch allgemein dem Ansehen des Frauenfussball. Wir sollten in unseren Kommentaren den Respekt waren andererseits öffnen wir alle Tore für „Trolle“.
    Tomasz, Ich bin kein Bayern Fan und erst recht kein Fanatiker. Ich habe eine Heimatverbundenheit mit der SGS und dem MSV das ist alles. Allerdings bemühe ich mich objektiv zu bleiben.

    (-2)
  • holly sagt:

    @volker, das stellt ja auch glaub ich keiner in abrede. viele würden lieber einen attraktiveren Fussball sehen. Nicht nur von Bayern sondern auch von den anderen Mannschaften

    (14)
  • Detlef sagt:

    @Volker,
    Im Großen und Ganzen liegt diese Antipathie wohl vordergründig in der Tatsache begründet, daß kein Offensivverein diese Defensivstrategie bestrafen konnte!!!
    Und das lag eher weniger an den Bayern-Ladies, als am Unvermögen der Anderen!!!

    Wären die Roten jetzt ein Underdog, mit wenig Budget und ohne Starensemble, dann wäre diese Strategie in Ordnung und auch entschuldbar!!!
    Aber die Wörle-Truppe ist das genaue Gegenteil davon, und deswegen ist diese Spielweise auch so unverständlich!!!

    Wo sind die Zeiten einer Apple Hagen, einer PIWI WIMBERSKI, wo auch in München ein attraktiver Offensivfußball zelebriert wurde!!!

    (3)
  • Tomasz sagt:

    @Volker
    Ich weiss nicht ob du denkst das Leistung Anerkennung und Kritik nicht zusammen passt. Oder warum du das mit Schiedsrichter in einen Topf gibst was ist ein ganz andere Stelle.
    Auch anderes ob du Bayern-Trainer kritisierst oder ganze Liga oder sogar ganze deutsche Frauenfussball. Bischen viel durcheinander bei dir?

    (2)

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