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Champions League: Bayern und Wolfsburg im Achtelfinale

Von am 13. Oktober 2016 – 7.35 Uhr 15 Kommentare

Der FC Bayern München und der VfL Wolfsburg stehen im Achtelfinale der Champions League. Die Bayern gewannen auch das Rückspiel, die „Wölfinnen“ mussten sich mit einem Remis begnügen.

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Bayern München gewann gegen Hibernians LFC mit 4:1 (3:1) und zog damit mit einem Gesamtergebnis von 10:1 ins Achtelfinale ein.

Gerhardt trifft doppelt

Anna Gerhardt (6., 38.), Lisa Evans (33.) und die eingewechselte Vivianne Miedema (72.) trafen für die Münchnerinnen, für die Schottinnen war Abigail Harrison (39.) erfolgreich.

Gunnarsdóttir verhindert Niederlage

Der VfL Wolfsburg begnügte sich nach dem 3:0-Hinspielsieg gegen die Chelsea Ladies mit einem 1:1 (0:1). Eniola Aluko traf kurz vor der Pause für die Gäste (43.), Sara Bjork Gunnarsdóttir (80.) gelang der Ausgleich.

Marozsán mit Tor und Vorlage bei Lyon-Sieg

Titelverteidiger Olympique Lyon zog durch ein 5:0 (2:0) gegen Avaldsnes locker in die nächste Runde ein. Dabei bereitete Dzsenifer Marozsán per Ecke die Führung durch einen Kopfball von Wendie Renard vor (3.), bevor sie selbst per Freistoß zum 2:0 traf (41.). Nach dem Seitenwechsel waren Delphine Cascarino (59.) und Eugénie Le Sommer (64., 74.) erfolgreich.

Zürich souverän

Wenig Mühe hatte auch der FC Zürich Frauen gegen den SK Sturm Graz. Nach dem 6:0 im Hinspiel gab es einen 3:0 (2:0)-Sieg. Kapitänin Fabienne Humm (21., 28.) und Barla Deplazes (74.) erzielten die Tore.

St. Pölten trotz Remis ausgeschieden

Der FSK SKN St. Pölten trotzte Brøndby im Rückspiel ein 2:2 (0:0) ab, ist aber nach der 0:2-Hinspielniederlage ausgeschieden. Ex-Bundesligaspielerin Fanni Vágó ließ die Österreicherinnen hoffen (55.), doch Simone Boye Sørensen gelang der schnelle Ausgleich (61.). Die neuerliche Führung durch Viktoria Pinther (82.) glich dann kurz vor Schluss Nicoline Sørensen aus (88.).

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Alle Ergebnisse im Überblick (Team in Fettdruck im Achtelfinale)

Zvezda-2005 – Manchester City 0:4 (Ges.: 0:6)
FC Barcelona – ZFK Minsk 2:1 (Ges.: 5:1)
VfL Wolfsburg – Chelsea Ladies 1:1 (Ges.: 4:1)
Sparta Prag – Twente 1:3 (Ges.: 1:5)
FC Bayern München – Hibernian 4:1 (Ges.: 10:1)
Brøndby – FSK St. Pölten 2:2 (Ges.: 4:2)
Slavia Prag – Apollon Limassol 3:2 (Ges.: 4:3)
FC Zürich Frauen – Sturm Graz 3:0 (Ges.: 9:0)
FC Rosengård – Breidablik 0:0 (Ges.: 1:0)
Fortuna Hjørring – Athletic Bilbao 3:1 n.V. (Ges.: 4:3)
Verona – BIIK-Kazygurt 1:1 (Ges.: 2:4)
Olympique Lyon – Avaldsnes 5:0 (Ges.: 10:2)

Spiele am Donnerstag

Rossiyanka – Sarajewo
Paris Saint-Germain – Lillestrom SK
ACF Brescia – Medyk Konin
Glasgow City – Eskilstuna United

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Markus Juchem (48) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

15 Kommentare »

  • Altwolf sagt:

    Bei kalten 8-9° Außentemperatur, waren die Wölfinnen offenbar mit unterkühlt, so kam es einem jedenfalls vor, während die Ladys aus Chelsea offenbar mit mehr Temperament dieser Witterung entgegengingen.

    Sehr engagiert gingen die englischen Ladys zu Werke und die Wölfinnen ließen sie bis vor den 16er gewähren, wobei aufgrund solider Defensive auch keine richtige Torchance zustande kam.

    Das Spiel der Wölfinnen sehr mäßig mit einiger Zurückhaltung und dadurch auch eine Menge Unkonzentriertheiten u. fehlendes Spielverständnis, wobei kaum Spielerisches zustande kam.

    Dann machte sich Isi Kerschowski kurz vor d. Halbzeit daran die ganze Partie etwas spannender zu machen. Nach 2 erfolgreichen Rückpassversuchen auf A.Schult schaffte sie es beim 3.Versuch Chelsea in Form einer passenden Torvorlage ein Gegengeschenk vom Hinspiel zu machen, was die englischen Ladys in Person ihrer japanischen Spielmacherin doch gerne annahmen. So stand es zur HZ 0:1, obwohl beide Seiten kaum wirkliche Torchancen hatten.

    In HZ 2, dann etwas initiativere Wölfinnen mit doch zunehmend mehr Spielanteilen und auch mal Ansätze von spielerischen Aktionen. Chelsea dann doch noch mit einer zufälligen Chance bei einem Nachschuß aus ca. 20 m an das Torgestänge, was das 2:0 bedeutet und sicherlich für Unruhe u. aufkommende Spannung gesorgt hätte.

    In der 80. Minute, dann endlich mal ein richtig schneller Spielzug, der über A.Blässe dann von der Grundlinie in den 16er auf S.B.Gunnarsdottir zurückgespielt wurde, die dann mit einem satten Schuß in d. re. obere Eck den Ausgleich erzielte.

    So gab es ein gerechtes Unentschieden.

    Insgesamt gesehen hatte sich Chelsea hier deutlich besser als im eigenen Heimspiel präsentiert, zumal sie sich durch personelles Umstellen auf den AV gut auf das Angriffsspiel über die Flügel eingestellt hatten.

    (8)
  • F.B. sagt:

    Trotz Bestformation kann man mit der heutigen Leistung nicht zufrieden sein. Diverse Spielerinnen waren heute nicht so richtig auf dem Platz. Taktisch bot sich zunächst ein anderes Bild als im Hinspiel. Chelsea verteidigte die Flügel wesentlich besser als im Hinspiel, dafür gab es in der Mitte für Wolfsburg mehr Platz. Dieser konnte leider nicht richtig genutzt werden, vor allem, weil Sara Gunnarsdottir heute ihr schwächstes Spiel für den VfL machte, mit einigen Unkonzentriertheiten und kaum Präsenz. Lena Gößling mit einem sehr starken Auftritt, aber insbesondere in der ersten Halbzeit wurden ihre Zuspiele nicht richtig verwehrtet. So plätscherte das Spiel vor sich hin, die einzige Torchance, die erwähnenswert war, ein Kopfball von Alex Popp (37.). Wolfsburg musste nicht und spielte ersichtlich mit angezogener Handbremse und Chelsea konnte spielerisch keinerlei Akzente setzen. Das Tor für Chelsea fiel dann aus heiterem Himmel: Ein verunglückter Rückpass von Isabel Kerschowski wurde zum 1:0 eingenetzt. Chelsea kam bis zu diesem Zeitpunkt nicht ein einziges Mal auch nur ansatzweise vor das Wolfsburger Tor.

    In der zweiten Halbzeit kam Tessa Wullaert für Isabel Kerschowski, Lara Dickenmann wurde in die Viererkette zurückgezogen. In meinen Augen war Isabel aber nicht die schwächste Akteuerin in der ersten Halbzeit, so manch andere hätte ihre Auswechslung mehr verdient gehabt. Zu Beginn bot sich ein ähnliches Bild wie in der ersten Halbzeit: Wolfsburg mit weitestgehend Spielkontrolle, aber ohne zwingende Offensivaktionen, Chelsea drängte nicht wirklich auf das zweite Tor. In der 67. Minute klatschte dann – ebenfalls aus heiterem Himmel – der Ball aus rund 25 Metern an das Lattenkreutz. Hier hatte man freilich viel Glück, das Spiel hätte mit dem 2:0 auf der Kippe gestanden. In der Folge gab es beim VfL dann wieder etwas mehr Offensivbemühungen und dann auch verdient den Ausgleich (80.). Lena Gößling bediente mit einem wunderbaren Pass Anna Blässe, die den Ball von der Torauslinie auf Sara Gunnarsdottir zurücklegte, die souverän zum Ausgleich verwandelte. Insofern sprang dann immerhin ein leistungsgerechtes Unentschieden heraus.

    Von den Einzelleistungen heute ganz klar Lena Gößling, Nilla Fischer und Babett Peter (wie immer in den letzten Wochen) mit den besten Leistungen. Auch noch mit einer soliden Leistung Anna Blässe, Zsanett Jakabfi und Alex Popp. Der Rest fiel gegenüber den letzten Wochen ab. Ganz schwach vor allem der Auftritt von Caro Hansen, der heute überhaupt nichts gelang und die auch technisch ungewohnte Schwächen offenbarte. Für mich gehört sie zurzeit nicht in die erste Elf.

    Unterirdisch die Leistung der italienischen Schiedsricherin, die bei Wolfsburg jedes bisschen unterband, aber bei diversen Tritten und Unsportlichkeiten von Chelsea wegschaute. Unglaublich, dass Chelsea nicht eine einzige Karte für die diversen Tretereien und Unsportlichkeiten bekam. Ich weiß nicht, wie oft Alex Popp gefoult wurde. Ein Unterarmschlag von Gemma Davison an Isabel Kerschowski in der 15. Minute war zudem am Rande einer Tätlichkeit. Ebenso wenig gesehen wurde ein klares Trikot-Ziehen im Strafraum bei Zsanett Jakabfi. Es schien, als ob sich die Schiedsricherin von dem äußerst aggressiven Auftritt der englischen Trainerin einschüchtern ließ. Die Foulstatistik von 10:13 spiegelt überhaupt nicht den Spielverlauf wider.

    Dennoch hätte man gegen eine Mannschaft mit solch beschränkten spielerischen Fähigkeiten mehr zeigen können. Für das Spiel gegen Hoffenheim kann das Team dann hoffentlich wieder einen Gang höher schalten.

    (5)
  • Markus Juchem sagt:

    @Altwolf: (…) in Person ihrer japanischen Spielmacherin (…)

    Ist damit die Südkoreanerin Ji So-Yun gemeint?

    (2)
  • Altwolf sagt:

    @F.B.
    Im Wesentlichen haben wir vom Spiel den gleichen Eindruck u. es war erkennbar, daß nur wenige Spielerinnen den vollen Einsatz leisteten.
    Für mich dabei nur die Defensive einigermaßen konzentriert. Alle anderen ,Alex mal ausgenommen, führten nicht die 100%igen Zweikämpfe, zogen zurück, um sich nicht von der rustikalen u.teils überharten Gangart der Chelsea-Ladys verletzen zu lassen.

    Das MF verstand es nicht eine spielerische Ordnung herzustellen, da sie sich auf das intensive u.körperbetonte Spiel mit wenig Ballkontrolle eingelassen hatten. Da war für mich L.Gößling genauso beteiligt, wie S.Gunnnardottir, wobei sie beide häufig den Ball nicht unter Kontrolle bekamen u. auch technische Mängel zeigten.
    Schlecht von den beiden auch das Lösen von den Gegenspielerinnen, und Anbieten, wenn Chelsea durch Pressing das Aufbauspiel WOBs aus d. Abwehr heraus stören wollte. Hierdurch wurden sehr viele lange Bälle gespielt, die jedoch meist von der rel.gut stehenden Chelsea-Abwehr aufgenommen werden konnte.
    Diese langen Pässe waren fast immer zu kurz u. wurden viel zu oft, auch v. A.Schult auf d. re. Seite geschlagen, wo ausgerechnet Chelseas kopfballstärkste u. robusteste Spielerin agierte u.somit weder Caro noch Jay den Ball behaupten konnten. Diese Pässe hätten in den Raum hinter der Abwehr ankommen müssen.
    Hier hatte Chelsea den entscheidenden personellen Wechsel vollzogen u. Rafferty auf die Bank gesetzt, da sie die Schwachstelle im Hinspiel war.

    Auffällig auch, das viele 2. Bälle immer wieder bei Chelsea landeten und die insbes. bis in die Nähe des WOB-16ers besser kombinierten als unsere Wölfinnen ohne jedoch zu torgefährlichen Abschlüssen zu kommen.

    Die Qualität unseres Spieles wurde duch die schwache Leistung des defensiven u. offensiven MF hervorgerufen und da habe ich Lena, Sara, die AV Lara u. Isy, genauso wie im Sturm Caro u.Jay, nicht gut gesehen. Besser wurde es nur ab Mitte d. 2.HZ nach dem Warnschuß Chelseas ans Lattenkreuz.Das hatte sie etwas aufgerüttelt.

    Sinnvoll dann die Einwechselung v. Tessa für Caro und nicht Anja, die dann nachvollziehbarerweise erst später erfolgte.

    (2)
  • Altwolf sagt:

    @Markus Juchem.
    Nein, ich meinte die 10 E.Aluko (habe sie mal zur Japanerin gemacht), die für mich die beste Spielerin auf dem Platz war und im offensiven MF/Sturm die meisten Akzente setzte.

    (0)
  • Markus Juchem sagt:

    @Altwolf: Ah, Aluko ist aber gebürtige Nigerianerin, deswegen war ich wegen „japanisch“ etwas irritiert. 🙂

    (0)
  • F.B. sagt:

    @Altwolf:
    Bei dem meisten, was du schreibst, bin auf deiner Seite. Zwischen Lena und Sara sah ich gestern aber doch erhebliche Unterschiede. Bis auf 10-15 Minuten, die sie meistens braucht, um ins Spiel zu kommen, fand ich Lena gestern sehr stark, passsicher und mit vielen Impulsen. Also genau das, was man von ihr erwartet. Technische Mängel habe ich bei ihr eigentlich nicht wahrgenommen. Es sind sicher nicht alle raumöffnenden Pässe angekommen, aber bereits in der ersten Halbzeit hatte sie ein paar Bälle gespielt, mit denen die Offensivspielerinnen wesentlich mehr hätten machen müssen. Mir ist vor allem eine Szene in Erinnerung, in der Caro relativ freistehend ein Zuspiel im 16er nicht richtig kontrollieren konnte – da hätte eine große Torchance entstehen können. Dass das körperliche Spiel nicht Lenas Sache ist, ist natürlich klar, aber da hätte ich mir dann erheblich mehr von Sara erhofft. Sie agierte sehr zurückhaltend in den Zweikämpfen. Darüber hinaus hätte sie sich auch deutlich mehr in den Spielaufbau einschalten müssen. Sie wirkte für mich gestern nicht richtig fit, vielleicht hatte sie ja einen Infekt oder Ähnliches. Ein Wechsel für Vanessa Bernauer wäre jedenfalls in der Halbzeit angebracht gewesen. Es zeigt sich aber natürlich, dass beide Spielerinnen funktionieren müssen, wenn mit einer Doppel-Sechs agiert wird, sonst ist es schwierig das Mittelfeld unter Kontrolle zu bringen.

    Das mit den vielen langen Bällen ist mir auch aufgefallen und schien wohl eine explizite Anweisung des Trainerteams zu sein. Es war allerdings wohl etwas naiv davon auszugehen, dass Chelsea wieder dieselben Fehler wie im Hinspiel machen wird und man so leicht über die Flügel kommt. Da hätte Kellermann ein wenig früher Einfluss auf die taktische Ausrichtung nehmen müssen.

    (3)
  • GG sagt:

    Vielen Dank für die ausführlichen Schilderungen zum Wölfinnen-Spiel.

    Ich selbst habe mir die Partie der FCB-Damen im Stadion an der Grünwalder Str. angesehen, welche jedoch m.E. geprägt war durch den Einsatz einer ganzen Reihe von Kräften des Anschlußkaders. Katharina Baunach (von Anfang an) und Simone Laudehr (ab ca. 70. min.)wieder zurück auf dem Platz waren erfreuliche Begleitumstände eines ansonsten doch eher mauen, da auch sehr einseitigen Spiels.
    Meine besonderen Aha-Erlebnisse waren der Treffer der Schottinnen im unmittelbaren Angriff nach dem 0:3 – in Folge dessen die FCB-Frauen auch für einige Minuten in Unsicherheit gerieten und sogar der Anschlußtreffer in der Luft lag – und das mit großer Klasse erzielte Tor von V. Miedema zum Endstand kurz nach ihrer Einwechselung.
    Da der FCB zweifellos besser aufzutreten in der Lage ist, besteht Aussicht, in dieser Spielzeit auch noch eine weitere Runde zu überstehen.

    (1)
  • Markus Juchem sagt:

    Ergebnisse vom Donnerstag (Fettgedruckte Teams im Achtelfinale):

    Rossiyanka – Sarajewo 2:1 (Ges.: 2:1)
    Paris Saint-Germain – Lillestrøm SK 4:1 (Ges.: 5:4)
    ACF Brescia – Medyk Konin 3:2 (Ges.: 6:6, Brescia wegen Auswärtstorregel weiter)
    Glasgow City – Eskilstuna United 1:2 (Ges.: 1:3)

    (3)
  • FFFan sagt:

    Paris St.Germain hat es dank Cristiane, der ein ‚Dreierpack‘ gelang, tatsächlich noch geschafft, den 1:3-Rückstand aus dem Hinspiel ‚umzubiegen‘! Und das hat Folgen, auch für den FC Bayern: die Münchnerinnen rutschen dadurch aus dem Lostopf der ‚gesetzten‘ in den der ‚ungesetzten‘ Teams. Somit drohen schon im Achtelfinale Gegner wie z.B. Titelverteidiger Olympique Lyon, der FC Rosengard oder eben auch PSG selbst. Dafür bleibt ihnen ein Duell mit dem englischen Meister Manchester City erspart. Dieser gehört ebenfalls zu den ‚Ungesetzten‘ und ist damit ein möglicher Achtelfinalgegner des VfL Wolfsburg.

    (3)
  • Eleven sagt:

    Eine Frage an die Fachkundigen. Mir ist beim Spiel gg Chelsea aufgefallen dass der Co-Trainer der Ladies ein ums andere mal das Spielfeld umrandete und von unserer Seite aus (Gegengerade) Spielanweisungen gab. Ist so etwas erlaubt?LG

    (1)
  • F.B. sagt:

    @Eleven: Nein, definitiv nicht. Der Co-Trainer darf sich eigentlich noch nicht mal in der Coaching-Zone bewegen, das ist nur dem/der Cheftrainer/in erlaubt. Aber die Verantwortlichen bei Chelsea durften sowieso machen, was sie wollten, die Trainerin hatte auch mehrfach lautstarken Einfluss auf die Schiedsrichterin genommen und das offensichtlich auch erfolgreich.

    (0)
  • FFFan sagt:

    @ F.B.:
    „Der Co-Trainer darf sich eigentlich noch nicht mal in der Coaching-Zone bewegen, das ist nur dem/der Cheftrainer/in erlaubt.“

    Das stimmt nicht ganz. In der Coaching-Zone darf jeweils nur eine Person ‚coachen‘, das kann aber auch der Co-Trainer sein!

    (1)
  • Keine weitere Meldung zur Auswechslung von Kerschowski?
    Vielleicht wurden andere Gründe benannt. Vielleicht denken die Fans hier auch, es ist sinnvoll, dass eher persönlich emotional ausgewechselt wird. Also zB beleidigt oder sauer auf eine Spielerin, die einen Fehler gemacht hat? Anstatt den bestmöglichen weiteren Verlauf im Auge zu behalten.
    Oder war Kerschowski so am Boden zerstört, dass sie nicht weiterspielen konnte?

    (-1)
  • Altwolf sagt:

    @football-women.com.
    Da sich I.Kerschowski schon zuvor auf ihrer Seite schwer tat Akzente zu setzen um über die linke Seite nach vorne zukommen und der unglückliche Rückpaß bereits der 3. hintereinander war, könnte wohl die Tagesform u. die Hoffnung auf mehr spielerische Lösungen den Wechsel von Isy zu T.Wullaert bewirkt haben.

    Andere Kommentare oder Begründungen wurden hier in WOB nicht geäußert.

    (2)

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