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Bayern München verpflichtet Verena Faißt

Von am 5. April 2016 – 7.10 Uhr 25 Kommentare

Frauenfußball-Bundesligist FC Bayern München hat Abwehrspielerin Verena Faißt vom Ligakonkurrenten VfL Wolfsburg verpflichtet.

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Die 26-Jährige erhält einen Zwei-Jahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2018 und wird ab 1. Juli 2016 den Kader von Thomas Wörle verstärken.

Topadresse München

„Ich bin voller Vorfreude auf die neue Herausforderung“, so Faißt: „Der FC Bayern hat sich im Frauenfußball zu einer Topadresse entwickelt und ich bin sehr dankbar, bald ein Teil davon sein zu dürfen. Ich möchte hier in den nächsten Jahren nun weiter mithelfen, mit dem Verein vor allem auch international die nächsten Schritte zu gehen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und darauf wieder richtig Gas zu geben. Ich hatte beim VfL Wolfsburg sechs erfolgreiche Jahre. Nun freue ich mich auf das was kommen wird: eine neue Mannschaft, eine tolle Stadt und hoffentlich noch viele Erfolge.“

Verena Faißt

Verena Faißt wechselt von Wolfsburg nach München © Frank Gröner / girlsplay.de

Vielseitige Spielerin

Bayern-Trainer Thomas Wörle meint: „Verena ist eine vielseitig einsetzbare, schnelle, beidfüßige und sehr erfahrene Spielerin. Sie hatte zuletzt keine einfache Zeit, aber ich bin davon überzeugt, dass sie bei uns wieder zu alter Stärke zurückfinden wird. Ich freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit beim FC Bayern München.“ Bayern-Managerin Karin Danner ergänzt: „Verena passt nicht nur sportlich, sondern auch charakterlich perfekt zum FC Bayern München. Wir sind froh, dass sie sich für uns entschieden hat.“

Erfolgreiche Vergangenheit

Von 2006 bis 2010 trug Faißt das Trikot des SC Freiburg. Zur Saison 2010/11 wechselte die Abwehrspielerin zum VfL Wolfsburg und gewann mit den „Wölfinnen“ die UEFA Women´s Champions League (2013, 2014), die Deutsche Meisterschaft (2013, 2014) und den DFB-Pokal (2013, 2015). Dort schaffte sie auch den Sprung in die Frauenfußball-Nationalelf und feierte 2010 im Spiel gegen Australien ihr Debüt.

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Markus Juchem (48) schreibt seit 2003 über Frauenfußball, für Medien wie Womensoccer.de, UEFA.com, FIFA.com, DFB.de, FAZ, NZZ und Kicker.

25 Kommentare »

  • vikkybummsy sagt:

    Eine wirklich gute Spielerin..und ich hätte sie sooo gerne in Frankfurt gesehen.
    Aber die Bayern-Bank ist wohl zur Zeit die bessere Adresse.

    (6)
  • Dori sagt:

    @vikkybummsy
    „Aber die Bayern-Bank ist wohl zur Zeit die bessere Adresse.“

    So sehe ich das gar nicht. Bisher ist immer noch nicht bekannt, ob Schnaderbeck ihren Vertrag verlängern wird. Lewandowski ist auch schon 30, wenn ich mich nicht irre, Holstad 29 und Abbe 28. Bayern ist in der Offensive gut aufgestellt, aber in der Defensive hätten sie Probleme, wenn Spielerinnen dort verletzungsbedingt ausfallen oder den Verein verlassen würden. Diese Defensive wird nicht mehr allzu lange zusammen spielen können und so langsam müssen Alternativen bzw. Nachfolgerinnen her. Faißt würde da denke ich gut reinpassen und für das Mittelfeld wäre sie auch immer eine gute Alternative, vor allem, wenn Bayern es schafft, nächste Saison länger in allen drei Wettbewerben zu bleiben.
    Aber ich glaube, zu Frankfurt hätte sie auch gut gepasst. Mir wäre beides recht gewesen.

    (2)
  • Hannis sagt:

    @ Dori,

    aber gab es Wolfsburg nicht deshalb Probleme, weil Faißt eben nicht Verteidigerin spielen wollte?

    Zumindest meine ich irgendwo gelesen zu haben, dass Faißt darauf bestanden haben soll, vorne zu spielen und es deshalb zum Zerwürfnis mit Kellermann gekommen ist. Ich weiß natürlich nicht, ob dies auch der Wahrheit entspricht.

    (5)
  • Dori sagt:

    @Hannis
    Davon wusste ich nichts. Aber sie wird sich ja in den Gesprächen mit Wörle über ihre mögliche Rolle und Position bei Bayern ausgetauscht haben, also gehe ich nicht davon aus, dass es in München ein ähnliches Drama geben wird wie in Wolfsburg.

    (6)
  • vikkybummsy sagt:

    „Aber die Bayern-Bank ist wohl zur Zeit die bessere Adresse.
    So sehe ich das gar nicht“

    @Dori:
    Wie sagte schon ein berühmter Bayern Spieler..Schau’n mer ma 🙂

    Ich bin der Meinung das war sportlich die falsche Wahl (finanziell wahrscheinlich richtig). Eine gute Spielerin will Fussball spielen und nicht zum erweiterten Kader für XY zu gehören.

    (7)
  • Michele Bauer sagt:

    Willkommen in München Verena!

    (8)
  • jochen-or sagt:

    Da sammelt sich jetzt alles beim Geld, auch wenn man dann womöglich die Ersatzbank drückt.

    Schade für die Bundesliga. Schade für den Frauenfußball, der offensichtlich sowieso derzeit durchhängt.

    (7)
  • F.B. sagt:

    @Hannis und Dori:
    Ja, das stimmt, angeblich kam es zum Zerwürfnis mit Kellermann, weil Verena nicht mehr auf der Linksverteidigerposition spielen wollte.
    Mich überrascht der Wechsel auch und ich bin auch sehr skeptisch, ob das der richtige Schritt ist. Gina Lewandowski ist zurzeit in einer überragenden Form und wird wohl auch noch ein paar Jahre spielen, da wird Verena nicht vorbeikommen. In der Offensive ist die Konkurrenz ohnehin enorm, da gibt es Miedema, Däbritz, Evans, Buquete, Rolser, Bürki, Iwabuchi und Lena Lotzen wird zur neuen Saison auch wieder zurückkommen. Selbst ein Platz im Kader wird da nicht einfach, zumal Verena auch ein volles Jahr nicht gespielt hat und erst mal wieder in den Rythmus kommen muss. Für mich wäre ein Wechsel nach Frankfurt auch die bessere Alternative gewesen, auch um sich wieder für die Nationalmannschaft zu empfehlen.
    Sehr enttäuschend finde ich übrigens, dass man ihrem Wechsel auf der VfL-Homepage gerade mal fünf Zeilen gewidmet hat!

    (7)
  • OrbisJack sagt:

    @jochen-or

    Bin ganz deiner Meinung, aber habe mich entschlossen dass alles jetzt mit Humor zu nehmen…also wie absurd wird es wohl werden bevor die Leute echt aufhören so zu tun als alles in Ordnung ist.

    Die Bundesliga war mal eine Ort die für Top Spielerinnen Weltweit ein Anreiz war…bei viele mögliche Verein. Jetzt wenn eine Top Spielerin frei ist, und denkt an die Bundesliga heisst es Bayern oder Wolfsburg oder gar nicht…und da beide Mannschaften echt voller Kader haben…ich glaube es wird zunehmend ‚gar nicht‘ heissen. Und wenn man denkt dass die Junge Generation AUCH bald diese Einstellung haben könnte…mensch.

    Jetzt mal im Ersnt…hat ein andere Verein es sogar mal versucht Faisst zu verpflichten? Oder eher gewusst, bringt doch nichts sowieso…lassen wir es. Ein Einstellung die von die Alten Garde zur neue Philosophie wird.

    (2)
  • Detlef sagt:

    Ein „cleverer“ Schachzug!!!
    Von der einen überfüllten Ersatzbank, auf eine andere-, ebenso überfüllte Ersatzbank!!!

    Im Kader der Bayern-Ladies wird sich Faißt kaum durchsetzen können!!!
    Sie wird eher als Lückenbüßer bei Verletzungen zum Einsatz kommen!!!

    Sportlich wäre Frankfurt sicher besser gewesen, oder sie wär zurück nach Freiburg gegangen!!!

    (4)
  • FFFan sagt:

    @ O.J.:
    „Jetzt wenn eine Top Spielerin frei ist, und denkt an die Bundesliga heisst es Bayern oder Wolfsburg oder gar nicht…“

    Sieh doch nicht immer alles so negativ! In Essen haben gerade drei Spielerinnen (darunter zwei aktuelle Nationalspielerinnen) ihre Verträge verlängert – also von wegen „Bayern oder nix“!

    (5)
  • OrbisJack sagt:

    @FFFan

    Ich habe über neue Spielerin – Top Spielerin – aus anderen Länder/Ligen. Ich meine verpflictugngen die was ändert, nicht verländerung bei bisherige Verein.

    Weder Wolfsburg oder Bayern hat noch bedarf hier, da wäre ein Frankfurt doch ein Option in der Vergangenheit. Aber da kam Winter, da ging Winter, und da kam keine…beim Amtierende CL-Sieger. Und wenn Maro weg ist…

    Muss auch mal denken…nicht nur in Deutschland wird mit enorme Etat gehandelt mehr…PSG, Manchester City und Chelsea und auch Aursenal sind jetzt echt Schwer in der Tasche…dann dazu die potenzielle Zug nach America…

    Leider bahnt sich alles dazu dass es in der Bundesliga ein 2-10 format gibt…die Grossen 2 daoben und die abgesclagene 10 die gar nicht in der seleber Liga Spielen wird.

    (-4)
  • never-rest sagt:

    Kann allen nur beipflichten, die nicht nachvollziehen, warum Faißt ausgerechnet zum FCB wechselt. Sie wird es dort auf ihrer Lieblingsposition im MF sehr schwer haben. Ich meine auch sportlich hätte es für sie woanders, z.B. in Frankfurt, Potsdam oder wieder in Freiburg besser gepasst.

    Der Weggang von Faißt ist für WOB auf jeden Fall ein Verlust.

    (3)
  • Detlef sagt:

    FFFan schrieb;
    „Sieh doch nicht immer alles so negativ! In Essen haben gerade drei Spielerinnen (darunter zwei aktuelle Nationalspielerinnen) ihre Verträge verlängert – also von wegen „Bayern oder nix“!“

    Das sehe ich auch so!!!
    Bayern hat in dieser Saison oft mit viel Dusel gewonnen!!!
    Das muß nächste Saison nicht zwangsläufig wieder so sein!!!
    Der Wechsel von Faißt nach München könnte auch bedeuten, das eine noch Bayern-Spielerin nächste Saison zu einem anderen Buli-Verein wechselt!!!

    So etwas hat immer zwei Seiten!!!
    Das Beispiel Jovana Damjanovitsch, die von einem der „Großen 2“ zum Dorfverein nach Sand ging, Annike Krahn vom Millionärsklubs PSG zum abstiegsbedrohten Bayer Leverkusen, Martina Moser von WOB nach Hoffenheim, Linda Bresonik von PSG zum Zweitligisten Duisburg, die Liste kann man sicher fortführen!!! 😉

    Es geht also nicht immer ums Geld, sondern auch um ein Umfeld, wo man sich wohlfühlt, und wo man tatsächlich gebraucht wird!!!

    (7)
  • Ralligen sagt:

    „Es geht also nicht immer ums Geld, sondern auch um ein Umfeld, wo man sich wohlfühlt, und wo man tatsächlich gebraucht wird!!!“

    Wenn man diese Liste fortführt könnte man beim ehemaligen Championsleaque Sieger Potsdam eine fast komplette Mannschaft zusammenstellen wo nicht mehr gewünscht oder noch schlimmer keinen Wert mehr hatte.
    Scheinbar wird diese Liste am Ende der Saison um eine hoch talentierte Spielerin reicher welche dann evtl. ihre Karriere beendet.

    (2)
  • OrbisJack sagt:

    @ralligen

    Es gibt andere Mannschaften als die…und ihre Schicksal ist schon besiegelt.

    Es gibt aber 9 andere in der Bundesliga die auch mal eine oder der andere Bank-Drücker in Wolfsburg und Bayern gebrauchen könnte…leider aber können sie nicht daas anbietene dass die heutigen Spielerinnen besser finden als begrenzte Spielzeit bei die Grossen.

    Wenn Wolfsburg diese Sommer mit 4 oder 5 grossen Verpflichtungen sich verstärken, word es für einge dort die gerade langjährige verlängert haben wirklich wenig Spiel Praxis bedeuten…aber gewusst haven die das alles schon. Im Kauf genommen auch.

    Schade.

    (2)
  • FrankE sagt:

    Zitat: „Was für Eltern muss man haben um so verdorben zu sein…einen Vertrag zu unterschreiben bei diesem ……verein?“ Das gibt der Aussage:“Verena passt nicht nur sportlich, sondern auch charakterlich perfekt zum FC Bayern München.“ doch schon fast eine Hauch Realsatire!

    VW zu verlassen war bestimmt die richtige Wahl, nur wäre jeder andere Verein m.M. nach besser gewesen. Wenn Frau Faißt ihre Karriere nochmal ein wenig voranbringen möchte, dann sollte Sie vor allem spielen. Das hat sie bei VW nicht getan, und ich bin auch der Meinung sie wird es in München nicht. Sie ist also entweder so optimistisch dass sie denkt sie wird sich in München durchsetzten oder es Ihr egal.

    Dinge wie:
    Neue Herausforderungen suchen….
    Ein reizvoller Verein……
    etc., das haben schon so viele Fußballer und Fußballerinnen von sich gegeben dass das Phrasenschwein hierzu übervoll ist! Ich glaube diesen Aussagen schon lange nicht mehr, hier stinkt es nach: Money rules!

    (-3)
  • holly sagt:

    @Orbis Jack, warum hätte sich ein Verein um Verena bemühen sollen? Es stand doch schon seit Monaten fest das sie zu Bayern will. diese News ist wirklich keine.
    In fast allen Mannschaftsportarten gibt es Teams die ihre Ligen dominieren. In manchen Sportarten auch ohne großes Geld.
    Wenn man mal europäisch beim Fussball guckt sind in jedem Land irgendwelche Teams Dauermeister. So neu ist dieses also mit Bayern und Wob auch nicht.
    Wenn man eine Sportart proffesionell aufstellen will, dann gehört nunmal auch Geld dazu. Man kann sich doch trotzdem über den 4 Platz von Sand freuen(gehe mal davon aus sie ihn halten).
    Es gibt nunmal immer gute, nicht so gute oder schlechte im Leben. Ob es nun beim Fussball ist oder in der Schule oder im Berufsleben.

    (-7)
  • FrankE sagt:

    @holly Wenn man mal europäisch beim Fussball guckt sind in jedem Land irgendwelche Teams Dauermeister. So neu ist dieses also mit Bayern und Wob auch nicht.

    Der FC Bayern war bisher insgesamt zweimal Deutscher Meister (1976 und 2015), mit dieser Saison wird er das zu dritten Mal. VW war bisher insgesamt zweimal Deutscher Meister. Von Dauermeistern zu reden halte ich für übertrieben. Nur weil ein Verein mal zwei Jahre dominiert gleich von überlegenen Vereinen der Liga zu reden überbewertete deren Leistungen, sowas haben schon viele Teams geschafft.

    Wenn einer dieser Vereine es auf acht Meisterschaften in sieben Jahren bringt, (Bergisch Gladbach von 1977 bis 1984), oder sieben Titel in neun Jahren (Frankfurt von 1999 bis 2008), oder sechs Titel in neun Jahren (Tubine von 2003 bis 2012) dann bin ich bereit von Dauermeistern zu reden, bis dahin sind es nur Meister.

    (8)
  • FrankE sagt:

    @FrankE
    Sorry, Fehlerteufel. Gergisch Gladbach sind natürlich sieben Titel in acht Jahren

    (3)
  • holly sagt:

    @ FrankE, sorry hatte jetzt eher den MF gemeint. Bei den Frauen gibt es ja noch nicht so eine lange Tradition. Aber natürlich hast du mit den angeführten Beispielen recht. Aber das war zu einer Zeit wo der FF noch halbprofessionell betrieben wurde.

    (-1)
  • OrbisJack sagt:

    @holly @frankE

    Man kann (wie Holly sagt) nicht die bedingungen von damals nicht vergessen. Ja, alle diese Mannschaften haben lange dominiert, aber das war ganz andere zeiten. Auch wenn die ein oder andere Mannschaft sich mehr Geld angeschaffen haben war das eher ähnlich wie Potsdam heute (mehrere langjährige beziehungen mit sehr viele Sponsoren aus der Region), und ist mit dem heutige Finanzieren gar nicht vergleichbar.

    Mit arbeit, vernünftige Marketing und ein paar schlaue Verbindungen war es möglich dass anderen Mannschaften die Potsdam Model nutzen kann um auch sich zu vergrössen. Wie die Grossen 2 sich finanzieren kann NUR durch ein SEHR reichen Männerverein passieren, mit den added Bonus dass sie sich auch durch solche verbindungen ihre Etat ergänzen kann mit Lukrative ‚Testspiele‘ die nur per Einladung kommen, und sich oft auf der Brandname der Männerverin fokusiert ist.

    Daher sag ich dass bis es ein andere sehr Reichen Männerverein sich ein Fraunmanmschaft in der Bundesliga schafft wird keine hier in Deutschland diesen 2 mithalten können. Und ein Indiz dafür (für mich) ist wie sich die Transfermarkt sich entwickelt.

    Oder glaubt jemand hier dass sich eine andere Verein die Jetzt in der BL spielt soch diese Sommer mit ein haufen Riesen Verpflichtungen die Grossen 2 unter Drück setzt?

    (-5)
  • Detlef sagt:

    @Ralligen,
    Du hast Recht, diese Wanderungen sind keine Erfindung der Neuzeit!!!
    Als Frankfurt und Potsdam noch die „2 Großen“ waren, gab es auch schon solche Wechsel!!!

    Damals galt Wolfsburg in Potsdamer Fankreisen noch als inoffizielles TURBINE 2, da dort sehr viele Ex-TURBINEN hinwechselten, die sich in Potsdams Erster nicht durchsetzen konnten!!!
    PIA MARXKORT, ANNELIE BRENDEL, JULE HÖFLER, STEFFI ULLRICH, LENI-LARSEN KAURIN, CHRISTIANE usw gehörten dazu!!!

    Aber auch BRITTA CARLSON und NAVINA OMILADE, die immerhin noch Nationalspielerin waren, verließen Potsdam in Richtung Autostadt, die zu der Zeit noch keine Titelambitionen hatten, und eher dankbare Punktelieferanten waren!!!

    NADINE KESSLER und VIOLA ODEBRECHT gingen erst dorthin, als man das Ausmaß der heutigen Entwicklung zumindest schon ahnen konnte!!!

    Ex-Nationalspielerin SONJA FUSS ging zurück zum Pleiteklub nach Brauweiler!!!

    CARO SCHIEWE, LAURA BROSIUS und KARO HEINZE landeten in Jena

    ISY KERSCHOWSKI ging lieber zu Bayer Leverkusen, PATTI HANEBECK wollte nach Bad Neuenahr, und landete in Sand, bevor sie wieder zurück kam!!!

    Aus Potsdam ging mehr als eine komplette Mannschaft zu Teams, wo es ohne Zweifel nicht ums Geld verdienen ging!!!

    Aber auch Frankfurt hatte solche Abgänge, allen voran Nationalspielerin Sandra Minnert, die nach Bad Neuenahr ging!!!

    Eigengewächse wie Susi Hartelt und Meike Weber, auch Silvana Chojnowski gingen weg, und suchten sich anderswo eine Alternative!!!
    Auch Ex-TURBINE STEFFI WEICHELT ging lieber nach Duisburg!!!

    (5)
  • ruhri sagt:

    Detlef sagt:
    „Auch Ex-Turbine Steffi Weichelt ging lieber nach Duisburg!“ (Anmerkung: „Detlef-Schreibweise“ korrigiert)

    Korrektur: Stefanie Weichelt ging von Frankfurt erst mal für fünf(!) Jahre nach Essen (gemäß „wikipedia“).

    (2)
  • Detlef sagt:

    @ruhri,
    Stimmt, ich erinnere mich!!! 😉
    Dann paßt das Beispiel sogar noch besser!!!!

    Die SGS hat damals permanent gegen den Abstieg gespielt, und der FCR gehörte zumindest theoretisch zu den Mitfavoriten!!!

    (1)

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